RSS-Feed
 Beiträge

Archiv der Kategorie 'Meldungen'

Die Zukunft der Hochschulpolitik ist liberal.Die potentiellen Regierungsparteien Grüne und SPD stellten am Mittwoch, dem 27. April 2011, ihren Koalitionsvertrag vor. Vor allem in der Bildung stehen gravierende Änderungen bevor, so soll die Verfasste Studentenschaft wieder eingeführt und die Studiengebühren abgeschafft werden. Dazu der Landesvorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg, Alexander Schopf:

„Der vorgelegte Koalitionsvertrag zeigt, dass Grüne und SPD statt einem schlüssigen Konzept nur angestaubte Ideologie und Flickwerk zu bieten haben. Wer sich damit an unserem Hochschulsystem austobt, verletzt vorsätzlich seine Verantwortung für die Zukunft von Wissenschaft und Lehre.“

Der Koalitionsvertrag enthält in der Tat wenig innovative Elemente. Schopf:

„Die Pläne der Wiedereinführung der Verfassten Studentenschaft sind so alt wie fehl am Platz. Hier wird mit pauschalen Mitteln versucht, vergangenheitsverliebte Ideologieanhänger zufriedenzustellen, ohne die Bedürfnisse von Hochschulen und Studenten wirklich zu analysieren. Die Koalitionsparteien erschaffen mit der Verfassten Studentenschaft ein neues bürokratisches Ungetüm, das vollkommen an den Bedürfnissen der Studenten vorbeigeht.“

Die Liberalen Hochschulgruppen hatten im vergangenen Jahr gemeinsam mit dem Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) ein Konzept zur Reform der Studentischen Mitbestimmung durch die Einführung von Studentenparlamenten vorgelegt, das eine deutliche Ausweitung der Beteiligung der Studenten ermöglichte, ohne diese in eine zusätzliche Körperschaft zu zwingen.

Die Zukunft der Hochschulpolitik ist liberal.Auch das Vorgehen bei den Studiengebühren sehen die Liberalen Hochschulgruppen kritisch:

„Das bestehende System war dringend verbesserungswürdig. Wenn aber die künftige Landesregierung pauschal die Beiträge streicht, muss sie eine schlüssige Argumentation liefern, wie der fehlende Posten in den Hochschulhaushalten finanziert werden und wie die durch Studiengebühren erreichte Qualität erhalten bleiben soll. Hierauf geht Grün-Rot im Koalitionsvertrag aber mit keiner Silbe ein!“

Zur kommenden Legislaturperiode erklärt Alexander Schopf:

„Wer so planlos an einem System der besten Universitäten Europas herumpfuscht, muss sich auf eine schwierige Regierungszeit einstellen. Wir werden es der kommenden Regierung nicht durchgehen lassen, unser Land von der Spitze zum Durchschnitt zu führen.“

Weiterlesen: Pressemitteilung vom 27. April 2011

OstereierIch wünsche den Lesern unserer Seiten, unseren Mitgliedern und Förderern, im Namen des ganzen Landesvorstands der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg, frohe Ostern und ruhige, besinnliche Feiertage!

Alexander Schopf
Landesvorsitzender

Auf der traditionellen Gerlinger Landesmitgliederversammlung der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg wurde am 20. Februar 2011 der Landesvorstand neu gewählt. Der bisherige Landesvorsitzende Alexander Schopf (LHG Stuttgart) wurde dabei für ein weiteres Jahr in seinem Amt bestätigt. Auch Sven Krause (LHG Heidelberg) wird als stellvertretender Landesvorsitzender dem Vorstand für ein weiteres Jahr angehören. Für den langjährigen Schatzmeister des Verbandes, Nicolas Marschall (LHG Konstanz) ging indes die Arbeit im Landesvorstand zu Ende. Er trat nach fünf Jahren in seiner Position nicht mehr zur Wahl an. Als Nachfolger wurde einstimmig der Vorsitzende der LHG Mannheim Lucas Schaal in das Amt des Landesschatzmeisters gewählt.

“Ich freue mich auf die interessante Aufgabe in diesem aufstrebenden Verband”,

kommentiert der VWL-Student Lucas Schaal das Wahlergebnis.

In der Tat zählte 2010 zu den erfolgreichsten Jahren des Verbandes. Die Mitgliederzahl konnte durch die Aufnahme der LHG|zeppelin erneut vergrößert werden. Fast alle Mitgliedsgruppen konnten liberale Studenteninteressen durch Stimmenzuwächse bei Gremienwahlen besser vertreten. Für zahlreiche Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen wurden die Friedrich-Naumann-Stiftung und die Reinhold-Maier-Stiftung Baden-Württemberg als Kooperationspartner gewonnen. Außerdem konnte die Reform der Studentischen Mitbestimmung erfolgreich in der Politik angestoßen werden.

Dazu der alte und neue Landesvorsitzende Alexander Schopf:

“Wenn man betrachtet, auf wie viel Zuspruch die Veranstaltungen und Aktivitäten unseres Verbands und der Gruppen gestoßen sind, bin ich überzeugt, dass wir auch 2011 wieder zu einem guten Jahr für uns und liberale Studenteninteressen machen können.”

Unterstützt wird der Vorstand wieder vom Referenten für Programmatik Kai Vollbrecht (LHG Freiburg).

wissing_plakat.pngDass die Finanz- bzw. Währungskrise auch nach dem „Aufspannen“ eines Rettungsschirms nach dem anderen noch nicht vorbei ist, lautete das Fazit des anschaulichen Vortrags von Dr. Volker Wissing MdB, Vorsitzender des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages, an der Zeppelin University Friedrichshafen. Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg, Liberale Hochschulgruppe Zeppelin und die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hatten bereits zum zweiten Vortrag eines hochkarätigen Referenten innerhalb eines halben Jahres an die Zeppelin University geladen.

Dr. Volker Wissing MdBVor zahlreichen Zuschauern, in dem bis auf den letzten Platz gefüllten Saal am Seemoser Horn, spannte der Finanzexperte einen weiten Bogen von amerikanischen Immobilienkrediten und havarierten US Banken bis zur zentralen Haushaltspolitik innerhalb der Eurozone. Eine solche, europäisch abgestimmte Vorgehensweise scheint dem FDP-Politiker unausweichlich um die aktuellen Herausforderungen an europäische Staatsfinanzen zu meistern. Vor diesen stehen nach seiner Ansicht nicht nur Staaten wie Griechenland, Irland und Portugal sondern ebenso die Bundesrepublik, die in die aktuelle Lage weit mehr involviert sei, als man zur Zeit aus den Zeitungen entnehmen könne.

v.l.: Sven Krause, Dr. Volker Wissing MdB, Sebastian Bär, Vivian Tapfer„Ich betrachte es als historische Fehlentscheidung, dass auf Initiative unserer damaligen Bundesregierung der Stabilitätspakt aufgeweicht wurde“, erklärte er vor einem Schaubild gegenwärtiger Staatshaushalte. In der Tat steht hier Deutschland im Mittelfeld der Staaten, die allesamt die einst festgelegten Maßnahmen für einen starken Euro nicht einhalten. „Die damals festgelegte Grenze der Neuverschuldung von drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts war ursprünglich für schlechte Zeiten gedacht, mittlerweile wird sie nicht mal mehr in guten Jahren eingehalten“, kommentiert Wissing dieses Bild. Besonders der griechische Balken wandert weit über die Markierung, was nach seinen Worten nur eine langfristige Umschuldung zur Folge haben kann. Solche Umschuldungen, bei denen vor allem die Kreditgläubiger beteiligt werden, sind jedoch nach Wissings Ansicht nicht immer unproblematisch. Wenn man etwa die Kreditschulden Spaniens betrachte, stelle man sehr schnell fest, dass die vermeintlich großen Kreditgeber größtenteils deutsche Kleinbürger seien, die einmal ihr Erspartes sicher in Staatsanleihen anlegen wollten. Die Krise, die schon längst aus den Schlagzeilen verdrängt wurde, ist also auch für uns noch lange nicht vorbei.

LHG-BW: “Wie stabil ist die Eurozone?” mit Dr. Volker Wissing MdB an der Zeppelin University Friedrichshafen from LHG-BW on Vimeo

willensfreiheit_plakat.png240 Gäste erlebten eine kontroverse Diskussion bei der Veranstaltung “Willensfreiheit – eine Illusion?”. Zur Veranstaltung hatten der Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg, die LHG Heidelberg und die Reinhold-Maier-Stiftung prominente Gäste geladen. Neben Prof. Dr. Dr. Thomas Fuchs, Philosoph und Psychiater an der Uni Heidelberg, und Prof. Dr. Andreas Draguhn, Neurophysiologe an der Uni Heidelberg, saß auch der Bielefelder Hirnforscher Prof. Dr. Hans J. Markowitsch auf dem Podium. Damit prallten Ansichten aufeinander, die eine kontroverse Diskussion versprachen.


“Willensfreiheit – eine Illusion?” – Kontroverse Diskussion in vollem Hörsaal – Teil 1 from LHG Baden-Württemberg on Vimeo

WillensfreiheitMarkowitsch stellte in seinem Eingangsvortrag die von ihm vertretene deterministische Ansicht dar, nach der unsere Entscheidungen allein von neurobiologischen Parametern und nicht von unserem Willen abhängen würden. Diese wiederum unterlägen ausschließlich den Naturgesetzen, womit unser Gehirn “vorprogrammiert” und Entscheidungen ausschließlich die Folge gegebener Voraussetzungen wären. Dem widersprachen seine beiden Diskussionspartner. In ihren Vorträgen und der anschließenden Diskussion äußerten sie teils deutliche Kritik an Markowitschs Thesen. “Man kann unser Bewusstsein nicht nur rein chemisch erklären” meinte etwa Thomas Fuchs. Er stimme Markowitsch zwar zu, dass unsere Entscheidungen von vielen Faktoren beeinflusst würden, diese lägen jedoch eher im Bereich von Erziehung und Erfahrungen.

Andreas Draguhn nahm in seinem Beitrag dagegen eine Zwischenstellung ein. Zwar könnten nach seiner Ansicht auch andere Faktoren wie etwa Hirntumore unser Handeln beeinflussen, dabei würde es sich jedoch eher um Ausnahmeerscheinungen handeln, die unsere Fähigkeiten allenfalls grob beeinträchtigten. Für die These, dass auch im Regelfall unser Verhalten nur Ergebnis unserer biologischen Voraussetzungen sei, wäre das Gehirn noch viel zu unerforscht.

“Willensfreiheit – eine Illusion?” – Kontroverse Diskussion in vollem Hörsaal – Teil 2 Podiumsdiskussion from LHG Baden-Württemberg on Vimeo

Bei Diskutanten und Publikum ist vor allem die These, Fehlverhalten wie etwa Kriminalität müsse aufgrund der fehlenden Steuerbarkeit als Krankheit angesehen werden, auf Kritik gestoßen. Laut einer Meinung aus dem Publikum führe dies nicht nur zum von Markowitsch geforderten Umdenken im Strafrecht. Es wären stattdessen die gesamte Rechtsordnung in Frage zu stellen, da etwa auch Verträge in der Folge nie aus freiem Willen zustande kämen. Diese und andere Fragen aus dem Publikum konterte Markowitsch schlicht: “Es bringt doch nichts, an Altbekanntem festzuhalten, nur um des Festhaltens willen.”

In dieser Meinung sind sich alle Beteiligten einig. Ob jedoch Willensfreiheit wirklich nur eine Illusion sei, wird weiterhin kontrovers diskutiert werden.

3k.jpg
Der Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg konnte auf dem13k.jpg Dreikönigstreffen der FDP mit seinen Ideen Einfluss auf das dort beschlossene Regierungsprogramm 2011-2016 nehmen. Obwohl es sich bei der gemeinnützigen LHG nicht um einen Teil der Partei handelt, ist die liberale Studentenorganisation seit Jahren als Berater und Ideengeber für die Freien Demokraten an der Hochschulpolitik beteiligt. So wurde zuletzt 2010 die Reform der Studentischen Mitbestimmung durch die Einführung von Studentenparlamenten erfolgreich in die Landespolitik eingebracht.

Nach Medieninformation konnte die LHG diesmal sogar noch viel weitergehende Veränderungen erreichen. So berichtete der SWR am 05. Januar 2011, die FDP werde 23k.jpg“mittelfristig die Studiengebühren in Baden-Württemberg abschaffen”. Hintergrund war vermutlich ein missverständlich formuliertes Papier, in dem die Delegierten festlegten wollten, sich für die Umsetzung des Konzepts “Echt-Nachgelagerter” Studiengebühren einzusetzen. Bei diesem Modell werden die Beiträge nicht während des Studiums erhoben, sondern müssen erst bei Aufnahme einer Beschäftigung einkommensabhängig nachgezahlt werden. Bei bestimmter Lesart konnte der geneigte Beobachter in der Formulierung jedoch auch die vollständige Streichung der Beiträge erkennen. Der Landesvorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen, Alexander Schopf, dazu:

“Die Nachricht, man wolle die Gebühren ganz abschaffen, hätte uns als Studenten natürlich außerordentlich gefreut. Dass die Partei die Forderung der LHG, die Gebühren zumindest nachzulagern, nun erneut in einen Beschluss gefasst hat, ist jedoch auch ein gutes Zeichen.”

Mit der Forderung einer Flexibilisierung starrer Studiengangsplanung und der Aufhebung der Höchstdauer für konsekutive Studiengänge fließen weitere Forderungen der Liberalen Hochschulgruppen in die Entwürfe zur Landespolitik ein. Schopf:

“Uns ist bei allem Interesse an schlanken und abschlussorientierten Studiengängen wichtig, dass die Studenten weiter selbst entscheiden können, wie sie ihr Studium gestalten. Dies kann nur ohne starre Reglementierung erreicht werden.”

Das Regierungsprogramm legt die Inhalte fest, mit denen die FDP bei der Landtagswahl am 27. März 2011 die Wählerinnen und Wähler überzeugen möchte. Schopf dazu:

„Ich bin überzeugt, dass das Bildungsland Baden-Württemberg auf dem richtigen Weg ist, denn Hochschulpolitik kann man eben nicht starr ideologisch angehen. Sie muss sich an den Bedürfnissen der Betroffenen ausrichten und das sind wir.“

Ein gutes neues Jahr 2011! Ich wünsche den Lesern unserer Seiten, unseren Mitgliedern und Förderern, im Namen des ganzen Landesvorstands der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg ein gutes Neues Jahr 2011!Ein gutes neues Jahr 2011!WeihnachtsfotoEin gutes neues Jahr 2011!
Ein gutes neues Jahr 2011!
Mit liberalen Grüßen!
Alexander Schopf
Landesvorsitzender

“Staatliche Hochschulen können von privaten lernen”lhg_2010_vw-1.jpg lautet das Ergebnis des Seminars des Landesverbands Liberaler Hochschulgruppen in Baden-Württemberg in Kooperation mit LHG Freiburg und Reinhold-Maier-Stiftung. Die LHG-BW hatte hierzu Studentinnen und Studenten öffentlicher und privater Hochschulen aus ganz Baden-Württemberg nach Freiburg im Breisgau eingeladen, um die Frage zu klären, ob sich die Hochschularten unterscheiden und wo mögliche Verbesserungspotentiale liegen. Grundlage der Arbeit waren Vorträge von Dozenten und Studenten beider Hochschularten.

Die Ergebnisse des Seminars zeigen: Vor allem in den Bereichen Evaluation von Lehrveranstaltungen und Praxisorientierung geben private Hochschulen oft ein besseres Bild ab. Die Beurteilung der Qualität einer Lehrveranstaltung ist jedoch von vielen Faktoren abhängig und eine direkte Übertragung der Systeme vom privaten auf den öffentlichen Bereich nicht ganz einfach, wie Prof. Dr. Markus Müller von der Zeppelin University in Friedrichshafen in seinem Vortrag erklärte: “Studentinnen und Studenten beurteilen eine Lehrveranstaltung immer nach dem, was sie sich persönlich erwarten, insofern muss eine Einführungsvorlesung mit 300 Teilnehmern anders evaluiert werden als ein Kurs mit 20 Teilnehmern an einer Privathochschule.” Evaluierung existiere zwar auch an öffentlichen Hochschulen, die perfekte Verfahrensweise ist jedoch gerade vor dem Hintergrund des gesagten nicht abschließend geklärt.

Auch die Unterschiede bei der Praxisorientierung sind differenziert zu betrachten. Während private Hochschulen oft Honorarprofessoren, die unmittelbar aus dem Beruf an diefreiburg1.jpg Hochschule kommen, zu ihrem Lehrpersonal zählen, sind die Dozenten staatlicher Universitäten etwa vorrangig forschende Wissenschaftler. Daneben werden private Hochschulen regelmäßig von großen Wirtschaftsunternehmen etwa durch die Vermittlung von Praktika unterstützt. In einem solchen Fall ergibt sich selbst bei identischem Lehrplan eine deutlichere Fokussierung auf die Praxis. Weiter wurden innerhalb des Seminars die Studieninhalte der Fächer an beiden Hochschularten verglichen. Dabei stellte sich heraus, dass der Wirtschaftsbezug im privaten Bereich, bereits an den Studieninhalten deutlich erkennbar ist.

Hierzu erklärt Prof. Dr. Valentin Weislämle von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in seinem Seminarvortrag: “Wirtschaftsstudiengänge liegen im Trend. Will eine Hochschule erfolgreich einen privaten Studiengang anbieten, muss sie sich also auf diese Mainstream-Fächer ausrichten.” Hier zeigte sich gleichzeitig die Kehrseite der Medaille: “Gute Betreuung und Ausstattung sind teuer. Mit den Mitteln der Privaten lassen sich daher kaum so vielfältige Fächerangebote machen wie an staatlichen Hochschulen.”

Insgesamt lässt sich feststellen: Auch wenn private Hochschulen Südbaden-Aufkleber, gesehen in Freiburgmit vorrangig wirtschaftsorientierten Studiengängen derzeit nur eine bestimmte Sparte bedienen, sind die Methoden oft moderner und die Organisation serviceorientierter. Der Landesvorsitzende der Liberalen Hochschulen, Alexander Schopf, stellt dazu fest: “Die Ausbreitung privater Hochschulen wird langfristig nicht zur Privatisierung der Hochschulbildung führen. Allerdings zeigen sie, dass eine straffe Organisation der Verwaltung und serviceorientierte Ausrichtung auf die Ausbildung der Studenten oft besser mit der Wissenschaftsfreiheit vereinbar sind, als manche staatliche Hochschule denkt. Hier können staatliche von privaten Hochschulen lernen.”

Südbaden-Aufkleber, gesehen in Freiburg. Hier der Versuch einer Erklärung dieses folkloristischen Motivs…

« zurück - weiter »