Erstellt am 01.01.2010 von Alexander Schopf
Ich wünsche den Lesern unserer Seiten, unseren Mitgliedern und Förderern, im Namen des ganzen Landesvorstands der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg, ein gutes neues Jahr 2010!
Mit liberalen Grüßen!
Alexander Schopf
Landesvorsitzender
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Erstellt am 22.11.2009 von Alexander Schopf
Die Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg lehnen den an einigen Hochschulen des Landes stattfindenden Bildungsstreik entschieden ab.
Im Zuge der Proteste hat sich deutlich gezeigt, dass dieser von linken Gruppierungen initiierte Bildungsstreik nur ein Ziel verfolgt:
junge Menschen für linke Ideen zu gewinnen. Nicht die breite Masse der Studierenden geht auf die Straße, sondern die Anhänger von MLPD, Antifa und Solid. Die Liberalen Hochschulgruppen sagen deutlich, dass hier unter keinen Umständen von einem Protest der Studentenschaft gesprochen werden kann, da sich nur eine verschwindend geringe Anzahl von Studenten an diesem beteiligt. Mit der Besetzung von Hörsälen schadet eine protestierende Minderheit ihren Kommilitonen, indem Lehrveranstaltungen ihrer Kompromisslosigkeit zum Opfer fallen. Unbeteiligten wird so der „Boykott“ aufgezwungen. Mit gewaltsamen Ausschreitungen, wie bei einer Demonstration in Stuttgart am 21. November, wird nichts erreicht. Man schädigt höchstens das Ansehen aller Studierenden in der Öffentlichkeit.
Dazu der Landesvorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen Alexander Schopf:
„Gegen die Zukunftsoffensive der Uni Stuttgart von 2003, in der es um die Schließung der Geowissenschaften ging, habe ich selbst demonstriert. Ich begriff jedoch schnell, dass der einzige Weg, etwas in der Hochschulpolitik zu verändern, nicht über Sitzstreiks oder Demonstrationen führt, sondern über den Dialog mit der Politik. So kam ich zur LHG. Daher rate ich allen Streikenden, von Konfrontation auf Dialog umzuschalten und ihre Kräfte nicht weiter zu verschwenden.”
Die LHG kennt die Probleme des Hochschulsystems und setzt sich konstruktiv für dessen Verbesserung ein:
- Wir fordern deutliche Korrekturen an Bologna für mehr Freiheit und Selbstbestimmung in Bachelor- und Master-Studiengängen und ein Ende der fortschreitenden Verschulung!
- Wir fordern massive Veränderungen bei der Verwendung unserer Studiengebühren. Studiengebühren dürfen nicht für die Aufrechterhaltung des Regelbetriebs der Hochschulen verwendet werden: Studiengebühren müssen ein StudiumPlus bewirken!
- Wir fordern die Demokratisierung der studentischen Mitbestimmung an unseren Hochschulen durch die Einführung von Studentenparlamenten, damit demokratisch gewählte Vertreter die Studentenschaft repräsentieren und nicht die Rädelsführer eines linken Bildungsstreiks!
Daher www.studieren-statt-blockieren.de!
PM <— Zum Download der Pressemitteilung bitte Link anklicken
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Erstellt am 01.09.2009 von Alexander Schopf
Von Freitag, 14. bis Sonntag, 16. August 2009 fand in Tübingen ein programmatisches Seminar des Landesverbands Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg und dem Bundesverband der LHG in Kooperation mit der Liberalen Hochschulgruppe Tübingen zum Thema “Exzellenzinitiative – Eine Untersuchung der Möglichkeiten für die Universitäten mit und ohne Exzellenzstatus nach Bekanntgabe der ersten Runden der Exzellenzinitiative” statt. Über Tübingen schrieb einst Friedrich Hölderlin: „Wo den Lieblingen die Geister lauschen, spreche Freiheit den Tyrannen Hohn!“ Insofern ist wohl kaum eine süddeutsche Stadt besser zum Diskurs liberaler Ideen und Werte geeignet, als die schwäbische Studentenstadt.
Zur Einstimmung der Teilnehmer fand am Freitag Abend das diesjährige traditionelle LHG-Grillen statt, bei dem an Fleisch und kulinarischen Spezialitäten nicht gespart wurde. Nach einem Vortrag von Michael Ungerer, der das Förderkonzept, den Vergabeprozess und den zukünftigen Plan der Exzellenzinitiative erklärte, stellten die Teilnehmer die Situation an ihrer Hochschule vor und kamen zu dem Schluss, dass für die Lehre durch die Exzellenzinitiative keine unmittelbare Verbesserung entsteht und dass für die Studenten eine große Differenz zwischen dem abstrakten Elitebegriff, mit dem sich die eine oder andere Universität schmücken darf und dem erlebten Alltag ergibt. Der einhellige Tenor war, dass eine solche Initiative unterstützenswert ist, sich die Förderung aber auch auf die Lehre auszuwirken hat.
Neben der angeregten inhaltlichen Diskussionen konnten wir uns über ein gelungenes Treffen freuen. Und der Spaß blieb ja auch nicht ganz auf der Strecke, wie wir doch meinen wollen. Ein Wochenende in Tübingen ist halt nur halb so schön, wenn man nicht auch mit dem Stocherkahn fahren kann; dies stand nach einer Stadtführung mit Besichtigung der Altstadt und des Hölderlinturms auf dem Programm. Natürlich bekam auch jeder, der wollte, die Gelegenheit, selbst zu stochern, was mal mehr und mal weniger gut gelang.
Danke für euer Engagement! Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr beim nächsten Seminar wieder mit dabei wärt! Weiterlesen »
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Erstellt am 10.07.2009 von Muiriel Thierhoff
Als Ende Mai erste Gerüchte um den sogenannte Masterplan der Universität Stuttgart auftauchten, bemühte sich die LHG um Aufklärung, was genau da im Geheimen geplant wurde. Unser Brief an Unirektor Prof. Wolfram Ressel vom 2. Juni blieb leider bis heute unbeantwortet.
Jedoch nahmen sich am 3. Juni, auf unseren Hinweis hin, die Stuttgarter Zeitung mit “Rektor will 25 Professuren umwidmen” und die Stuttgarter Nachrichten mit “Geisteswissenschaften in Gefahr” mit ersten Artikeln des Themas an und trugen es so in die Öffentlichkeit. Es folgten ein großes Medienecho und heftige Diskussionen. Auch unsere Pressemitteilung wurde an verschiedenen Stellen zitiert. Hier eine Übersicht:
In einer Stellungnahme des Wissenschaftsministeriums vom 30. Juni, auf Antrag einiger Mitglieder der FDP/DVP-Landtagsfraktion vom 16. Juni hin, ist Folgendes zu lesen:
“Der Rektor hat seine Überlegungen mit den Fakultätsvorständen erörtert und dann den zuständigen Gremien der Universität vorgestellt. Der Universitätsrat hat sich jedoch diese Vorstellungen nicht zu Eigen gemacht. Die Überlegungen sind daher zwischenzeitlich obsolent. Die Gremien der Universität haben mittlerweile beschlossen, verschiedene Expertengruppen einzusetzen, die Konzepte zur Weiterentwicklung der verschiedenen Bereiche erarbeiten sollen.”
Nachdem der Masterplan in seiner ursprünglichen Form nun anscheinend vorerst vom Tisch ist, heißt es nun für uns, an der Sache dranzubleiben und die weitere Entwicklung kritisch zu verfolgen.
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Erstellt am 05.06.2009 von Alexander Schopf
Stellungnahme der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg zum Masterplan der Universität Stuttgart
(Stuttgart) An der Universität Stuttgart laufen Vorbereitungen, einen sogenannten Masterplan umzusetzen. Wie nun bekannt wurde, stehen 24 Professuren, davon 16 an der Philosophisch-Historischen Fakultät 9 und der Wirtschafts- und Sozialwissenschaflichen Fakultät 10 demnach zur Disposition. Der Rektor der Universität Stuttgart Prof. Dr. Wolfram Ressel will damit die Uni fit machen für eine neue Exzellenzinitiative. Es gehe ihm mit dieser Maßnahme um Profilschärfung und um eine Neuausrichtung der Hochschule.
Hierzu Alexander Schopf, Landesvorsitzender der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg und Vorsitzender der LHG Stuttgart: „Wie bei der Zukunftsoffensive der Uni Stuttgart von 2003 auch, agierte die Hochschulleitung komplett im Verborgenen. Nun sind Informationen durchgesickert und Rektor Ressel musste sein Vorhaben erklären, tut dies aber nur in allergröbsten Zügen: ,Die Zahlen schwanken täglich’ oder ,Bestimmte Professuren und Institute werden, wenn sie frei werden, umgebildet’. Nichts Genaues weiß man nicht. Aber warum nur hat die Unileitung immer wieder Angst vor dem öffentlichen Diskurs?“
„Völlig unverständlich, dass ein solcher Kahlschlag in den Geisteswissenschaften auf Kosten der Studiengangvielfalt geplant wird, nachdem vor 2 Jahren Studiengebühren zur Verbesserung der Lehre eingeführt wurden.“ findet die stellvertretende Vorsitzende der LHG Stuttgart, Muiriel Thierhoff.
Wenn wirklich Lehramtsstudiengänge wegfallen sollten, wo werden die im Land gebrauchten Lehrer dann ausgebildet? Unzählige unbeantwortete Fragen.
Die Liberalen Hochschulgruppen hoffen, dass der Rektor auf diese Fragen eine Antwort weiß und die Öffentlichkeit darüber informiert und nicht versucht, wie der damalige Rektor Prof. Dr. Dieter Fritsch, im Alleingang mit dem Unirat zusammen etwas durchzudrücken. Die LHG fordert Transparenz und hofft, dass Ressel die Fehler seines Amtsvorgängers nicht wiederholt und das nun der Tragödie zweiter Teil wird. Prof. Fritschs Zukunftsoffensive sei bekanntlich ja so erfolgreich gewesen, dass er sich gar nicht mehr zur Wiederwahl als Rektor stellte. Möge Herr Prof. Ressel dies als Mahnung sehen.
Was sich die Liberalen Hochschulgruppen vielmehr wünschen, ist ein Masterplan für die überbordende Verwaltung an der Uni Stuttgart. Diese gehört dringlichst reformiert! Nicht auf Kosten von Forschung und Lehre dürfen Reformen gehen. Geld spart man ein, wenn man Bürokratie abbaut. So macht man eine Hochschule zukunftsfähig.
Zum Download der Pressemitteilung bitte hier anklicken.
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Erstellt am 29.04.2009 von Alexander Schopf
Vom 3. bis 5. April fand in Laax im Kanton Graubünden der Kongress der Jungfreisinnigen Schweiz (jfs), mit Beteiligung einer Delegation der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg, statt, die der Einladung der Jungfreisinnigen gefolgt war, nachdem in der Vergangenheit bereits der damalige International Officer des jfs, Adrian Ineichen, an einem Seminar der LHG in Strasbourg teilgenommen hatte, ebenso wie Fabian Krek beim Seminar in Salzburg im vergangenen Jahr. Angereist waren neben mir, Alexander Schopf, auch wieder unser Schatzmeister Nicolas Marschall. Wir waren die einzigen ausländischen Gäste gewesen. Und dann auch noch welche aus Deutschland. In Zeiten fragwürdiger Rhetorik von Seiten eines Peer Steinbrück oder eines Franz Müntefering gegenüber der Schweiz, ein wichtiger Moment, ein Grußwort zu halten und klarzustellen, dass wir Deutschen nicht Peer Steinbrück sind. Dies war zu unserer Freude glücklicherweise keine Neuigkeit für die Delegierten. Mein ohne Frage satirisch zu verstehendes Grußwort, das ich mit den Worten “Liebe Freunde, mein Name ist Peer Steinbrück.” begonnen hatte, könnt ihr über diesen Link herunterladen. Hier ein Auszug zu eurem Amüsement:
“Geschenke haben wir auch wieder dabei: Streichholzschachteln. Bitte dies nicht als Aufforderung sehen, das deutsche Finanzministerium abzufackeln. Das dürfte die Bundestagswahl im September regeln.
Ich kandidiere selbst zum Bundestag. Und habe in zahlreichen Vorstellungen einen Satz öfters gebracht: “Meine Großväter waren beide Sozialdemokraten, meine Eltern beide bei den Konservativen und bei mir lief dann alles richtig.” Insofern besteht zumindest für die Enkel von Peer Steinbrück eine gewisse Hoffnung.”
Passend zu den Geschehnissen in Deutschland forderten die Jungfreisinnigen analog zur Schwarzen Liste für Steueroasen eine Schwarze Liste der Steuerhöllen. Darauf sollen sich Länder finden, die ihre Bürger mit derart hohen Steuern belasten, dass sie damit schon an den Grundrechten der Bürger ritzen.
Veränderungen gab es auch in der Zusammensetzung des Vorstands. Die Präsidentin, Lena Schneller (ZH) und Vizepräsident Philippe Nantermod (VS) wurden wiedergewählt. Der zweite Vizepräsident, Adrian Michel (TG), trat nicht wieder an. Ebenfalls erklärten Stafano Rizzi, Kassier (TI) und Juliette Hotz, Beisitzerin im Vorstand (BE), den Rücktritt. Neu gewählt sind als Vizepräsidentin Brenda Mäder (TG). Mit Michelle Nyffeler (BE) wurde eine neue Kassierin und mit Daniel Consuegra (BS) und Fabian Käslin (SH) weiterere Beisitzer in den Vorstand gewählt. Weiter wurden der International Officer, Alain Schreiner (ZH) sowie die weiteren Beisitzer Jenny Beeler (ZG), Matthieu Erb (NE), Samuel David (VD), Simon Berther (GR) und Nicola Pini (TI) im Amt bestätigt.
Der Kongress war aus unserer Sicht schlichtweg perfekt. Hervorragende Stimmung, unzählige Gespräche mit Jungfreisinnigen und vorallem das Knüpfen von Kontakten machten diesen Kongress zu etwas ganz großem. Vielen herzlichen Dank an die Jungfreisinnigen Schweiz für die Einladung und dieses Erlebnis! Damit ihr euch ein Bild machen könnt, hier Fotos auf flickr und der Link zu einem lesenswerten Bericht von Thomas Bigliel zum Kongress…
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Erstellt am 11.04.2009 von Alexander Schopf
Ich wünsche den Lesern unserer Seite, unseren Mitgliedern und Förderern, im Namen des ganzen Landesvorstands der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg, frohe Ostern und ruhige, besinnliche Feiertage!
Ihr
Alexander Schopf
Landesvorsitzender
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Erstellt am 24.03.2009 von Markus Lochmann
Aus der Esslinger Zeitung:
Kritiker haben es von Anfang an befürchtet. An der Universität Hohenheim sollen Studiengebühren nun ganz offiziell eingesetzt werden, um notwendige Sparmaßnahmen in der Lehre auszugleichen. Damit werden indirekt Haushaltslöcher gestopft.
3,2 Millionen Euro fehlen Rektor Hans-Peter Liebig im Haushalt für das laufende Jahr. Gründe dafür gibt es mehrere: Allein mit 1,06 Millionen Euro schlagen die Energiekostensteigerungen zu Buche. 2,55 Millionen Euro mehr werden für Reparaturen, Ersatzinvestitionen und Berufungen von Professoren benötigt. Auch die Umstellung auf das Bachelor-/Mastersystem kostet laut Rektorat Geld. Davon unberührt habe das Land die Grundfinanzierung seiner Hochschulen weiterhin auf das Niveau von 1997 festgeschrieben. Das entspreche - berücksichtige man die Inflation - einer realen Minderung von neun Millionen Euro im Jahr. Um die Haushaltslücke zu schließen, soll an mehreren Stellen gespart werden. Die Fakultäten, Institute und Versuchsstationen sollen für ihre Aufgaben in Forschung und Lehre 2,7 Millionen Euro weniger erhalten, im Zentralbereich sollen 0,5 Millionen Euro gespart werden.
Damit die Qualität der Lehre nicht leidet, ist vorgesehen, die Einsparungen teilweise durch Studiengebühren auszugleichen. Das zumindest hat der Universitätsrat, in dem auch ein studentischer Vertreter sitzt, so entschieden. Harmonisch ging die Sitzung nicht über die Bühne. Nach eingangs „aufgeladener Diskussion“, vermeldet selbst die Pressestelle, hätten studentische Vertretung und Rektorat aber eine neue Dialogbereitschaft signalisiert. Der Beschluss wurde also gefasst, die Entscheidung wird jedoch noch einmal überprüft.1,2 Millionen Euro sollen aus Studiengebühren fließen, um die Qualität der Lehre aufrecht erhalten zu können. Einen entsprechenden Antrag hat das Rektorat bereits an die Studiengebührenkommission gestellt, die über die Verwendung berät.
„Die Studenten, die in der Kommission sitzen, werden der Verwendung der Mittel wohl nicht zustimmen“, sagt Steffen Haffke, der Vorsitzende der Studierendenvertretung AStA. Bei einer Abstimmung Anfang Februar hatten sich 92,6 Prozent der Studenten gegen den Vorschlag des Rektorats ausgesprochen. Laut einer internen Regelung kann der Rektor nur über 10 Prozent der Gebühren frei entscheiden, 80 Prozent müssen im Einvernehmen mit den Studenten ausgegeben werden. Sollte es zu keiner Einigung kommen, wird das letzte Wort aber wohl der Rektor haben. „Es kann nicht sein, dass man mit den Studiengebühren Löcher stopfen muss“, ärgert sich Haffke. Dabei richtet sich die Kritik gar nicht so sehr an das Rektorat.
„Das Land muss sich mehr einbringen“, fordert der Studentenvertreter. Ob das passieren wird, steht jedoch in den Sternen.
Quelle: http://www.ez-online.de/lokal/stuttgart/stuttgart/Artikel355357.cfm
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