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 Beiträge

Archiv für August 2010

12.10.2010
18:30bis20:00

LHG-BW: Veranstaltung mit Prof. Jörg Menno Harms

Referent: Prof. Jörg Menno Harms, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Hewlett Packard GmbH
Thema: „Unternehmerisches Handeln und globale Märkte – Erfahrungen mit dem Verändern“
Datum: Dienstag, den 12. Oktober, 18.30 Uhr
Ort: Zeppelin University, Raum LZ 27, Fallenbrunnen 2, D-88045 Friedrichshafen

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist natürlich kostenlos. Es besteht Gelegenheit, Fragen an der Referenten zu stellen. Im Anschluss findet ein kleiner Empfang statt.

Anmeldung bei der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit über folgenden Link möglich: http://www.freiheit.org/webcom/show_uebersicht_veranstaltungen.php/_c-126/_lkm-77/vname-472/vid-441/i.html


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LHG-BW: Seminar in Heidelberg

03.09.2010 16:00bis05.09.2010 16:00

LHG-BW-Seminar in Heidelberg

Thema: Lebenslanges Lernen – Volkshochschule oder Hochschule?

Weitere Infos unter: http://www.facebook.com/event.php?eid=115384348513554

Der Neckar durchquert Heidelberg. Panorama von der Theodor-Heuss-Brücke. Links Neuenheim mit Neckarwiesen, rechts Altstadt.

Beschreibung des Themas

Die Deutsche Bevölkerung wird immer älter. Es ist ein demographischer Wandel im Gange, dessen Folgen heute noch nicht absehbar sind. Als Maßnahmen, um den negativen Auswirkungen des demographischer Wandels bezüglich des Rentensystems zu begegnen, wäre bspw. die Verschiebung des Renteneintrittsalters zu nennen oder die gezielte Ermöglichung von Zuwanderung junger, qualifizierter Arbeitskräfte, die eine Verjüngung der Bevölkerung bewirken kann.

Eine älter werdende Gesellschaft stellt neue Anforderungen an ihre Lebenswelt, gerade, wenn länger gearbeitet werden muss. Berufe verändern sich im Laufe der Jahrzehnte nach Abschluss des Studiums oder der Ausbildung. Manche fallen auch komplett weg, da sie durch eine zunehmende Technisierung nicht mehr benötigt werden. Blick vom Philosophenweg auf die Altstadt mit Schloss, Heiliggeistkirche und Alter Brücke über den NeckarHieraus ergibt sich eine zentrale Frage: Wie genau soll diese älter werdende Gesellschaft auf dem aktuellen wissenschaftlichen und fachlichen Stand gehalten werden, um bis zum Renteneintrittsalter arbeiten zu können? Hieraus ergeben sich weitere Fragen: Ist es eine staatliche Aufgabe, einen älteren Arbeitnehmer so zu fördern, dass er intellektuell arbeitsfähig bleibt oder soll dies alleine der ihn beschäftigenden Firma überlassen bleiben? Wie verhält es sich mit Arbeitslosen? Soll diesen in fortgeschrittenem Alter ein Studium ermöglicht werden, um wieder arbeitsfähig zu sein? Sind hier Erfolge zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit zu erwarten? Und wo soll diese Weiterbildung exakt erfolgen? An privaten Bildungseinrichtungen, an Volkshochschulen oder doch an Fachhochschulen oder gar Universitäten? Es soll auch geklärt werden, welche dieser genannten Einrichtungen geeignet sind, dies zu leisten und ob dies unter den gegebenen Bedingungen überhaupt denkbar ist und ob die, gerade an Hochschulen studierenden jüngeren Menschen mit dieser Veränderung ihres studentischen Umfelds zurecht kämen. Was würde das konkret bedeuten?

Panoramablick vom Heidelberger Schloss auf die Altstadt mit Heiliggeistkirche über den NeckarDeutschland muss sich auf eine älter werdende Gesellschaft vorbereiten. Dieses Seminar soll dazu beitragen, sich dem Thema „Lebenslanges Lernen“ zu nähern und Lösungsansätze zu erarbeiten. Zudem soll geklärt werden, wie andere Länder mit dem Thema demographischer Wandel umgehen und wo dieses Phänomen noch auftritt.

TU9/www.tu9.de/Die neun technischen Universitäten in Deutschland (TU9) wollen den Titel Diplom-Ingenieur zurück.

TU9 – das sind die folgenden neun Technischen Universitäten im Bundesgebiet: RWTH Aachen, TU Berlin, TU Braunschweig, TU Darmstadt, TU Dresden, Leibniz Universität Hannover, Karlsruhe Institute of Technology, TU München und die Universität Stuttgart. Jetzt wird das Vorhaben konkreter. Denn auch die Bundesbildungsministerin unterstützt die Rückkehr zum alten Titel. DiplomurkundeDie neuen Strukturen sollen indes bleiben.

Die Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg sprachen sich bereits auf ihrer Landesmitgliederversammlung im März dafür aus, neben den neuen Abschlüssen Bachelor und Master auch Diplomabschlüsse beizubehalten, wo es sinnvoll ist. Besonders in technischen Studiengängen kann dies aufgrund der nationalen und internationalen Reputation der deutschen Ingenieursausbildung der Fall sein.