Erstellt am 20.10.2010 von Alexander Schopf
- Pressemitteilung vom 20. Oktober 2010:
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Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg und Liberale Hochschulgruppe Hohenheim laden ein zur Vortragsveranstaltung mit Dieter Althaus, Ministerpräsident a. D. des Landes Thüringen und Vice President Corporate Marketing & Sales VW bei Magna International (Germany) GmbH an der Uni Hohenheim, Ökologiezentrum, Hörsaal Ö2, Garbenstraße 28, 70599 Stuttgart-Hohenheim, am Mittwoch, den 3. November um 18.00 Uhr zum Thema “Das Solidarische Bürgergeld: Modell für die Zukunft?”
Das Solidarische Bürgergeld ist ein bedingungsloses Grundeinkommen, das in der von Althaus dargelegten Form, an jeden Bürger der Bundesrepublik Deutschland ausgezahlt werden soll und damit ein Alternativmodell zum derzeitigen Sozialsystem darstellt. Es ist jedoch mehr als eine Grundsicherung in Form der Sozialhilfe; im System integriert werden soll auch die Rentenversicherung sowie die Gesundheitsversicherung.
Das Modell des Solidarischen Bürgergeldes ist vielfach wissenschaftlich untersucht worden, unter anderem vom Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und eines der am meisten diskutierten Konzepte zur radikalen Vereinfachung unseres Sozialstaats.
Dieter Althaus wurde am 29. Juni 1958 in Heiligenstadt geboren. Nach dem Abitur und Grundwehrdienst studierte er Mathematik und Physik auf Lehramt und arbeitete in Geismar als Lehrer bis zum Jahre 1987, wo er zeitweilen stellvertretender Direktor war. 1990 zog Althaus in den 1. Landtag des Landes Thüringen ein und wurde 1992 Kultusminister. Bis 2003 war Althaus Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag von Thüringen und wurde dann zum Ministerpräsidenten gewählt, bis er Anfang September 2009 zurücktrat und am 30. Oktober 2009 als Ministerpräsident ausschied. Seit 1. Februar 2010 ist Althaus für die Magna International (Deutschland) GmbH tätig. Althaus ist als Vorstandsmitglied der Konrad-Adenauer-Stiftung kooptiert und hat mit Unterstützung der Stiftung das Modell des Solidarischen Bürgergeldes entwickelt. Althaus erhielt zahlreiche Verdienstorden und Auszeichnungen und ist ein begeisterter Sportler.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Es besteht Gelegenheit, Fragen an der Referenten zu stellen. Im Anschluss findet ein kleiner Empfang statt.
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Erstellt am 20.10.2010 von Alexander Schopf
Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg und Liberale Hochschulgruppe Hohenheim laden ein zur Vortragsveranstaltung mit Dieter Althaus, Ministerpräsident a. D. des Landes Thüringen und Vice President Corporate Marketing & Sales VW bei Magna International (Germany) GmbH an der Uni Hohenheim, Ökologiezentrum, Hörsaal Ö2, Garbenstraße 28, 70599 Stuttgart-Hohenheim, am Mittwoch, den 3. November um 18.00 Uhr., Thema: Das Solidarische Bürgergeld - Modell für die Zukunft?
Das Solidarische Bürgergeld ist ein bedingungsloses Grundeinkommen, das in der von Althaus dargelegten Form, an jeden Bürger der Bundesrepublik Deutschland ausgezahlt werden soll und damit ein Alternativmodell zum
derzeitigen Sozialsystem darstellt. Es ist jedoch mehr als eine Grundsicherung in Form der Sozialhilfe; im System integriert werden soll auch die Rentenversicherung sowie die Gesundheitsversicherung.
Das Modell des Solidarischen Bürgergeldes ist vielfach wissenschaftlich untersucht worden, unter anderem vom Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und eines der am meisten diskutierten Konzepte zur radikalen Vereinfachung unseres Sozialstaats.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist natürlich kostenlos. Es besteht Gelegenheit, Fragen an der Referenten zu stellen. Im Anschluss findet ein kleiner Empfang statt.
Dieter Althaus wurde am 29. Juni 1958 in Heiligenstadt geboren. Nach dem Abitur und Grundwehrdienst studierte er Mathematik und Physik auf Lehramt und arbeitete in Geismar als Lehrer bis zum Jahre 1987, wo er zeitweilen stellvertretender Direktor war. 1990 zog Althaus in den 1. Landtag des Landes Thüringen ein und wurde 1992 Kultusminister. Bis 2003 war Althaus Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag von Thüringen und wurde dann zum Ministerpräsidenten gewählt, bis er Anfang September 2009 zurücktrat und am 30. Oktober 2009 als Ministerpräsident ausschied. Seit 1. Februar 2010 ist Althaus für die Magna International (Deutschland) GmbH tätig. Althaus ist als Vorstandsmitglied der Konrad-Adenauer-Stiftung kooptiert und hat mit Unterstützung der Stiftung das Modell des Solidarischen Bürgergeldes entwickelt. Althaus erhielt zahlreiche Verdienstorden und Auszeichnungen und ist ein begeisterter Sportler.
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Erstellt am 17.10.2010 von Alexander Schopf
- Pressemitteilung vom 17. Oktober 2010:
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„Unternehmerisches Handeln und globale Märkte – Erfahrungen mit dem Verändern” – Veranstaltung mit Prof. Jörg Menno Harms am 12. Oktober 2010 an der Zeppelin University Friedrichshafen
(Friedrichshafen) Am 12. Oktober 2010 fand an der Zeppelin University die Veranstaltung „Unternehmerisches Handeln und globale Märkte – Erfahrungen mit dem Verändern“ statt. Es sprach ein bestens aufgelegter Prof. Jörg Menno Harms, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Hewlett-Packard GmbH. Eingeladen hatten Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg in Kooperation mit Liberale Hochschulgruppe Zeppelin und Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.
Alexander Schopf, der Landesvorsitzende der LHG, konnte zahlreiche Gäste im bis auf den letzten Platz besetzten Hörsaal begrüßen, woraufhin Sebastian Bär, Vorsitzender der LHG|zeppelin übernahm. Die junge LHG|zeppelin sei sehr stolz, zu ihrer Auftaktveranstaltung einen solch interessanten Menschen als Redner gewonnen zu haben, so Sebastian Bär. Jörg Menno Harms blicke nicht nur auf eine lange Vergangenheit bei der Hewlett-Packard GmbH zurück, sondern ist neben seiner heutigen Tätigkeit als Aufsichtsratvorsitzender noch in zahlreichen anderen Gremien tätig.
Harms gelang es, aufgrund der sehr persönlichen Note seines Vortrags die Hörerschaft zu fesseln und sehr persönliche Eindrücke aus seiner 42-jährigen Berufserfahrung bei HP zu schildern.Der Fokus seines Vortrags lag dabei nicht nur auf Deutschland, sondern zeigte Zusammenhänge auf eindrückliche Weise in einer globalen Perspektive auf. „Walk the talk“ und die Ermutigung vor Neuem nicht zurückzuschrecken, sondern die Herausforderung anzunehmen und im Neuen Chancen zu sehen, waren Kernbotschaften. Auch warnte Harms vor einer weiteren Überschuldung des Staates und der damit verbundenen Konsequenzen hinsichtlich der Möglichkeiten der Investitionen in die Aus- und Weiterbildung. Deutschland könne es sich nicht erlauben, auf Kosten zukünftiger Generationen dauerhaft Schulden zu machen.
„Wir freuen uns, einen solch herausragenden Referenten wie Herrn Professor Harms für unserer Auftaktveranstaltung gewonnen zu haben. Im Januar werden wir bereits Dr. Volker Wissing MdB, den Vorsitzenden des Finanzausschusses im Deutschen Bundestag, in einer weiteren Veranstaltung der LHG an der Zeppelin University begrüßen dürfen.“, so Sebastian Bär, Vorsitzender der LHG Zeppelin, der die Moderation übernommen hatte.
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Erstellt am 17.10.2010 von Alexander Schopf
Am 12. Oktober 2010 fand an der Zeppelin University die Veranstaltung „Unternehmerisches Handeln und globale Märkte – Erfahrungen mit dem Verändern“ statt. Es sprach ein bestens aufgelegter Prof. Jörg Menno Harms, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Hewlett-Packard GmbH. Eingeladen hatten Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg in Kooperation mit Liberale Hochschulgruppe Zeppelin und Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.
Alexander Schopf, der Landesvorsitzende der LHG, konnte zahlreiche Gäste im bis auf den letzten Platz besetzten Hörsaal begrüßen, woraufhin Sebastian Bär, Vorsitzender der LHG|zeppelin übernahm. Die junge LHG|zeppelin sei sehr stolz, zu ihrer Auftaktveranstaltung einen solch interessanten Menschen als Redner gewonnen zu haben, so Sebastian Bär. Jörg Menno Harms blicke nicht nur auf eine lange Vergangenheit bei der Hewlett-Packard GmbH zurück, sondern ist neben seiner heutigen Tätigkeit als Aufsichtsratvorsitzender noch in zahlreichen anderen Gremien tätig.
Harms gelang es, aufgrund der sehr persönlichen Note seines Vortrags die Hörerschaft zu fesseln und sehr persönliche Eindrücke aus seiner 42-jährigen Berufserfahrung bei HP zu schildern.
Der Fokus seines Vortrags lag dabei nicht nur auf Deutschland, sondern zeigte Zusammenhänge auf eindrückliche Weise in einer globalen Perspektive auf. „Walk the talk“ und die Ermutigung vor Neuem nicht zurückzuschrecken, sondern die Herausforderung anzunehmen und im Neuen Chancen zu sehen, waren Kernbotschaften. Auch warnte Harms vor einer weiteren Überschuldung des Staates und der damit verbundenen Konsequenzen hinsichtlich der Möglichkeiten der Investitionen in die Aus- und Weiterbildung. Deutschland könne es sich nicht erlauben, auf Kosten zukünftiger Generationen dauerhaft Schulden zu machen.
„Wir freuen uns, einen solch herausragenden Referenten wie Herrn Professor Harms für unserer Auftaktveranstaltung gewonnen zu haben. Im Januar werden wir bereits Dr. Volker Wissing MdB, den Vorsitzenden des Finanzausschusses im Deutschen Bundestag, in einer weiteren Veranstaltung der LHG an der Zeppelin University begrüßen dürfen.“, so Sebastian Bär, Vorsitzender der LHG Zeppelin, der die Moderation übernommen hatte.
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Erstellt am 12.10.2010 von Alexander Schopf
Die FDP/DVP Baden-Württemberg beschloss auf ihrem Landeshauptausschuss (Kleiner Parteitag) am 9. Oktober 2010 in Freudenstadt ein umfassendes bildungspolitisches Gesamtkonzept (Download als PDF über diesen Link). An Ausarbeitung und Diskussion des Papiers war auch der Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg (LHG-BW) beteiligt. Insbesondere das Konzept der Reform der Studierendenvertretung unter Einrichtung von Studierendenparlamenten, das von der LHG-BW entwickelt und schon seit Jahren vertreten wird, steht damit vor seiner Umsetzung in der Landespolitik.
Der Landesvorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen, Alexander Schopf, dazu: „Ich freue mich, dass die FDP/DVP Baden-Württemberg ihre Politik so stark an den Bedürfnissen der Betroffenen ausrichtet. Probleme an der Hochschule kann schließlich nur erkennen, wer diejenigen fragt, die täglich damit zu tun haben.“
Auch die Forderungen der LHG-BW nach mehr Freiheit und Eigenverantwortung für Studenten statt starrer Modulsysteme und Prüfungsordnungen sowie mehr Flexibilität bei der Studiendauer wurden in das bildungspolitische Gesamtkonzept übernommen. Schopf: „Dass bei der Umsetzung des Bologna-Prozesses Fehler gemacht worden sind, ist allen Beteiligten klar. Dass die FDP/DVP Baden-Württemberg nun handelt, sehen wir als Ergebnis unserer Arbeit für die Interessen der Studenten im Land.“
- Pressemitteilung vom 12. Oktober 2010:
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Erstellt am 12.10.2010 von Alexander Schopf
- Pressemitteilung vom 12. Oktober 2010:
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Forderungen der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg finden Eingang in bildungspolitisches Gesamtkonzept der FDP/DVP Baden-Württemberg
Die FDP/DVP Baden-Württemberg beschloss auf ihrem Landeshauptausschuss (Kleiner Parteitag) am 9. Oktober 2010 in Freudenstadt ein umfassendes bildungspolitisches Gesamtkonzept. An Ausarbeitung und Diskussion des Papiers war auch der Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg (LHG-BW) beteiligt. Insbesondere das Konzept der Reform der Studierendenvertretung unter Einrichtung von Studierendenparlamenten, das von der LHG-BW entwickelt und schon seit Jahren vertreten wird, steht damit vor seiner Umsetzung in der Landespolitik. Der Landesvorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen, Alexander Schopf, dazu: „Ich freue mich, dass die FDP/DVP Baden-Württemberg ihre Politik so stark an den Bedürfnissen der Betroffenen ausrichtet. Probleme an der Hochschule kann schließlich nur erkennen, wer diejenigen fragt, die täglich damit zu tun haben.“
Auch die Forderungen der LHG-BW nach mehr Freiheit und Eigenverantwortung für Studenten statt starrer Modulsysteme und Prüfungsordnungen sowie mehr Flexibilität bei der Studiendauer wurden in das bildungspolitische Gesamtkonzept übernommen. Schopf: „Dass bei der Umsetzung des Bologna-Prozesses Fehler gemacht worden sind, ist allen Beteiligten klar. Dass die FDP/DVP Baden-Württemberg nun handelt, sehen wir als Ergebnis unserer Arbeit für die Interessen der Studenten im Land.“
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