Taschenspielertrick der grün-roten Landesregierung belastet vor allem sozialschwache Studenten

Zur Erhöhung des Verwaltungskostenbeitrags um 50 % durch die grün-rote Landesregierung

Der Landesverband Liberaler Hochschulgruppen kritisiert die Erhöhung des Verwaltungskostenbeitrags an den baden-württembergischen Hochschulen durch die grün-rote Landesregierung scharf. Der Beitrag steigt zum Sommersemester 2013 von 40 auf 60 Euro.

Hierzu erklärt der Landesvorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg, Alexander Schopf:

„Öffentlich brüstet sich die Landesregierung mit der Abschaffung der Studiengebühren und tatsächlich bürdet sie den Studenten immer neue Zusatzkosten auf. Eine Erhöhung des Verwaltungskostenbeitrags um 50 % ist durch nichts begründbar. Die Liberalen Hochschulgruppen fordern Wissenschaftsministerin Theresia Bauer MdL auf, diesen Wahnsinn umgehend rückgängig zu machen!“

Dies ist nicht der erste Angriff auf die schmalen Geldbörsen der Studenten. Unter dem Deckmantel der studentischen Mitbestimmung müssen mit der Einführung der Verfassten Studierendenschaft die angehenden Akademiker mit Zwangsbeiträgen, die Phantasien oftmals linker Gruppen finanzieren. Gute Lehre und Forschung kosten Geld. Grüne und Sozialdemokraten sollten sich dieser Wahrheit stellen und endlich die Finanzierung der Hochschulen auf ein solides Fundament stellen.

 

Dreikönigstreffen der Liberalen 2013

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Wie in den vergangenen Jahren, so auch in 2013, unterhielten die Liberalen Hochschulgruppen wieder einen Infostand auf Dreikönig, um die Parteitagsbesucher über ihre Ziele und Ideen informieren. Die LHG konnte auf dem13k.jpg diesjährigen Dreikönigstreffen der FDP mit ihren Ideen Einfluss auf den dort beschlossenen Leitantrag „Bildungsfreiheit und Bildungsvielfalt statt grün-rotes Schulchaos“ nehmen. Obwohl es sich bei der gemeinnützigen LHG nicht um einen Teil der Partei handelt, ist die liberale Studentenorganisation seit Jahren als Berater und Ideengeber für die Freien Demokraten an der Hochschulpolitik beteiligt, so stammt das Kapitel „Lehrerausbildung“ von den Liberalen Hochschulgruppen.

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Programmatisch war die LHG zudem mit zwei eigenen Anträgen zu aktuellen Fragestellungen beteiligt und leistete damit ihren Beitrag zur Diskussion:

  1. Liberale Impulse für bessere Hochschulen
  2. Lebenslanges Lernen

Der Landesvorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen, Alexander Schopf, dazu:

„Warminski-Leitheußer war wohl der am Häufigsten genannte Name auf dem Parteitag. Es gibt aber auch noch ein paar andere Namen in der grün-roten Landesregierung, wie etwa Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, wenn ich ans Thema Bildung denke. Ich höre immer wieder, dass sie einen besseren Job macht als Frau Warminski-Leitheußer. Kann ja sein. Aber einen besseren Job machen, ist immer noch etwas anderes, als einen guten Job machen!

Theresia Bauer tut nichts zur Verbesserung des Bachelor-/Master-Systems, auch nicht für die Hochschulfreiheit. Auch nicht wirklich beim Lebenslangen Lernen. Wir Liberale können das besser!“