LHG-BW goes studiVZ

studiVZ Ab jetzt ist die LHG-BW mit einer eigenen Gruppe beim bekannten Studiverzeichnis (studiVZ) vertreten: Liberale Hochschulgruppen Baden-Württemberg – LHG-BW.

Dort habt Ihr nun die Gelegenheit, andere LHGler aus Baden-Württemberg kennen zu lernen, Erfahrungen und Meinungen zur Hochschulpolitik untereinander auszutauschen sowie die Arbeit des Landesverbands zu diskutieren.

Da bereits zahlreiche LHGler im studiVZ angemeldet sind, ist diese Lösung einfacher und verspricht mehr Beteiligung, als die Einrichtung eines internen Forums auf unserer Website.
lhg-bw.de ist unser Portal für die Öffentlichkeit und für Offizielles. Hier könnt Ihr euch ebenfalls einen Usernamen besorgen, um eigene Beiträge für den Blog vorzuschlagen und um unsere internen Dokumente nachlesen zu können. Für die Vernetzung und die Kommunikation untereinander ist dagegen die Gruppe in studiVZ gedacht. Wir wünschen viel Spaß!

Kommentare

Kommentare

4 Gedanken zu „LHG-BW goes studiVZ

  1. Hallo,

    nach allem, was bei StudiVZ passiert ist, können wir es uns als liberaler Verband nicht leisten, dort präsent zu sein. Abgesehen von dem Vorwurf der sexuellen Belästigung steht der Vorwurf des unangemessenen Umgangs mit Daten im Raum. Bitte meldet die Gruppe wieder ab. Wenn ihr ein Diskussionsforum braucht, nehmt ein kostenloses auf irgendeiner Webseite oder über den Bundesverband, der kostenlos Foren für alle Gruppen einrichtet.
    Dass bereits zahlreiche LHGler bei StudiVZ angemeldet sind, finde ich auch im höchsten Masse bedenklich.

    Simone

  2. Phhhhh, da scheint ja mal wieder die halbe Welt an Frau Szurmant vobei zu gehen…ja stelle Dir vor, Simone: Die Leute fahren voll drauf ab und die Jungs die das Ding programmiert haben, haben auch noch fett Kohle abgezockt. SO ISCH HALT DAS LEBEN! Natürlich müssen wir in StudiVZ vorhanden sein! (m.E. auch noch auf Facebook und MySpace) Auf die grandiosen Angebote des Bundesverbandes können wir dankend verzichten. (zumal man ja nie so genau weiß, ob die tatsächlich irgendwann mal funktionieren werden…) Wer Erfolg hat, hat Recht. Wir müssen genau da hin, wo unsere Zielgruppe ist. Und die ist nunmal derzeit in den Communities.

    Gruß
    Markus

    PS. „Der Neid der Menschen zeigt an, wie unglücklich sie sich fühlen, und ihre beständige Aufmerksamkeit auf fremdes Tun und Lassen, wie sehr sie sich langweilen.“ (Arthur Schopenhauer)

  3. Hallo zusammen,

    welche große Organisation oder Firma war noch nicht negativ in der Presse? Erfolg zieht schlechte Presse fast magisch an, vielleicht weil einige Leute neidisch sind, oder weil man auch genauer hinsieht.

    Ich glaube aber, dass man die Verfehlungen einzelner Mitarbeiter von studiVZ stark trennen sollte vom Gedanken, den studiVZ als Projekt insgesamt verfolgt.

    Zum Datenschutz: es steht jedem von uns offen, freiwillig auf hohen Datenschutz zu verzichten. Beispiel Werbung: lieber erhalte ich Werbung für Produkte, für die ich mich tatsächlich interessiere, und die mich vor Ort auch betreffen, als dass mir irgendjemand in einer Spam Email eine Hypothek für U.S.-amerikanische Bürger und ihre Grundstücke verkaufen will. Insofern ist sogar der Gedanke, dass studiVZ für Zielgruppenwerbung dient, im Grunde besser als wenn man „ziellos“ im Internet mit Werbung bombadiert wird.

    Fazit: es wird niemand gezwungen, bei studiVZ Mitglied zu werden, aber 1,5 Millionen Studenten sind es trotzdem geworden. Wir sind alle in der Lage, für uns selbst Pro und Kontra abzuwägen.
    Da ist es völlig in Ordnung wenn für Simone die Kontra-Seite überwiegt. Aber das darf die anderen nicht daran hindern, sich dafür zu entscheiden.

    Viele Grüße,
    Nicolas

  4. Pingback: Dass dabei automatisch Freundschaften entstehen, liegt auf der Hand und ist ein positiver Nebeneffekt, der nat?rlich gew?nscht ist und viele M?glichkeiten bietet. Des weiteren kann man im StudiVZ auch besonders gut alte Freunde wieder finden

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