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	<title>LHG Baden-Württemberg</title>
	<link>http://lhg-bw.de</link>
	<description>Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg</description>
	<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:59:47 +0000</pubDate>
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		<title>Liberale Hochschulgruppen Baden-Württemberg begrüßen Forderungen nach Wiedereinführung des Diplomabschlusses</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 16:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
		
		<category>Meldungen</category>

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		<description><![CDATA[  	 Die neun technischen Universitäten in Deutschland (TU9) wollen den Titel Diplom-Ingenieur zurück.
TU9 – das sind die folgenden neun Technischen Universitäten im Bundesgebiet: RWTH Aachen, TU Berlin, TU Braunschweig, TU Darmstadt, TU Dresden, Leibniz Universität Hannover, Karlsruhe Institute of Technology, TU München und die Universität Stuttgart. Jetzt wird das Vorhaben konkreter. Denn auch die [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 <img src='http://lhg-bw.de/files/2010/08/logo_tu9a.png' alt='TU9/www.tu9.de/' align="left" width="112" /><strong>Die neun technischen Universitäten in Deutschland (<a href="http://www.tu9.de/">TU9</a>) wollen den Titel Diplom-Ingenieur zurück.</strong></p>
<p>TU9 – das sind die folgenden neun Technischen Universitäten im Bundesgebiet: RWTH Aachen, TU Berlin, TU Braunschweig, TU Darmstadt, TU Dresden, Leibniz Universität Hannover, <a href="http://www.kit.edu/">Karlsruhe Institute of Technology</a>, TU München und die <a href="http://www.uni-stuttgart.de">Universität Stuttgart</a>. Jetzt wird das Vorhaben konkreter. Denn auch die Bundesbildungsministerin unterstützt die Rückkehr zum alten Titel. <img src='http://lhg-bw.de/files/2010/08/diplomurkunde.jpg' alt='Diplomurkunde' align="right" width="112" />Die neuen Strukturen sollen indes bleiben.</p>
<p>Die <a href="http://www.lhg-bw.de">Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg</a> sprachen sich bereits auf ihrer <a href="http://lhg-bw.de/files/2010/06/beschluss_hochschulpolitik_lmv_gerlingen_2010.pdf">Landesmitgliederversammlung im März</a> dafür aus, neben den neuen Abschlüssen <strong>Bachelor und Master</strong> auch <strong>Diplomabschlüsse</strong> beizubehalten, wo es sinnvoll ist. Besonders in technischen Studiengängen kann dies aufgrund der nationalen und internationalen Reputation der deutschen Ingenieursausbildung der Fall sein.
</p>
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		<title>LHG Heidelberg zur Liberalen Hochschulgruppe des Jahres 2010 gewählt!</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 13:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
		
		<category>Meldungen</category>

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		<description><![CDATA[  	 Bei der diesjährigen Verleihung des Titels &#8220;LHG des Jahres&#8221; auf der Bundesmitgliederversammlung der Liberalen Hochschulgruppen in Köln entschied sich die Jury für eine Gruppe aus Baden-Württemberg: die LHG Heidelberg!

 Dabei betonten die Juroren, dass gerade das starke Engagement der Gruppe und die Thematisierung des Facettenreichtums liberaler Ideen zur Entscheidung geführt hätte. Der Titel wird jedes Jahr vom Verband liberaler Akademiker (VLA), dem Alumniverband der LHG, an die Liberale [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 <a href="http://www.lhg-heidelberg.de" title="LHG Heidelberg"><img src="http://lhg-bw.de/files/2010/07/lhg-des-jahres.jpg" alt="lhg-des-jahres.jpg" align="left" width="250" /></a>Bei der diesjährigen Verleihung des Titels <strong>&#8220;LHG des Jahres&#8221;</strong> auf der Bundesmitgliederversammlung der Liberalen Hochschulgruppen in Köln entschied sich die Jury für eine Gruppe aus Baden-Württemberg: die <strong><a href="http://www.lhg-heidelberg.de" title="LHG Heidelberg">LHG Heidelberg</a></strong>!</p>
<p align="left"><a href="http://www.lhg-heidelberg.de" target="_blank" title="LHG Heidelberg"><img src="http://lhg-bw.de/files/2010/07/gruppe2.jpg" alt="gruppe2.jpg" align="right" width="250" /></a></p>
<p> Dabei betonten die Juroren, dass gerade das <em>starke Engagement</em> der Gruppe und die <em>Thematisierung des Facettenreichtums liberaler Ideen</em> zur Entscheidung geführt hätte. Der Titel wird jedes Jahr vom <a href="http://www.liberale-akademiker.de" title="Verband Liberaler Akademiker (VLA)">Verband liberaler Akademiker (VLA)</a>, dem Alumniverband der LHG, an die Liberale Hochschulgruppe mit der besten Präsentation und dem besten Konzept vergeben.</p>
<p><strong>Die <a href="http://www.lhg-bw.de" title="Liberale Hochschulgruppen Baden-Württemberg">Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg</a> gratulieren der <a href="http://www.lhg-heidelberg.de" title="LHG Heidelberg">LHG Heidelberg</a> zum Gewinn des Wettbewerbs! </strong>
</p>
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		<title>Liberale Hochschulgruppen Baden-Württemberg zum Bildungsstreik 2010 – Schopf: „Bildungsstreik ist unsozial!“</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 16:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
		
		<category>Meldungen</category>

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		<description><![CDATA[  	 Die Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg lehnen den an einigen Hochschulen des Landes stattfindenden Bildungsstreik entschieden ab.
In diesen Tagen rufen Vertreter linksgerichteter Gruppierungen an den Hochschulen in Deutschland, wie bereits im Sommer- und Wintersemester 2009, zum Protest im Rahmen des sogenannten „Bildungsstreiks“ auf. Vorgebracht werden Forderungen zur Verbesserung der Studiensituation an deutschen Universitäten. Diese dienen [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 <strong>Die Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg lehnen den an einigen Hochschulen des Landes stattfindenden Bildungsstreik entschieden ab.</strong></p>
<p>In diesen Tagen rufen Vertreter linksgerichteter Gruppierungen an den Hochschulen in Deutschland, wie bereits im Sommer- und Wintersemester 2009, zum Protest im Rahmen des sogenannten „Bildungsstreiks“ auf.<img src="http://lhg-bw.de/files/2008/06/marx.jpg" align="left" width="150" /> Vorgebracht werden Forderungen zur Verbesserung der Studiensituation an deutschen Universitäten. Diese dienen jedoch nicht selten zur Verschleierung von Kapitalismuskritik. Auch dieser Protest zeigt deutlich, dass dieser von linken Gruppierungen initiierte Bildungsstreik nur ein Ziel verfolgt: junge Menschen für linke Ideen zu gewinnen. Nicht die breite Masse der Studierenden geht auf die Straße, sondern die Anhänger von MLPD, Antifa und Solid.</p>
<p>Der Landesvorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen <strong>Alexander Schopf</strong> stellt fest:</p>
<blockquote><p>„Die Bildungsstreikwochen in 2009 haben keinerlei Verbesserung der Studiensituation herbeigeführt. Initiativen von Politik und Hochschulen wurden stattdessen aus ideologischen Gründen blockiert. Vor diesem Hintergrund müssen die Verantwortlichen zugeben, dass ihre Aktivität bislang ausschließlich auf Kosten der Studierenden ging.“ </p></blockquote>
<p>Im Zusammenhang mit den Bildungsstreikaktionen von 2009 waren zahlreiche Gesprächsangebote aus Politik und Hochschule erfolgt, die von den teilnehmenden Aktivisten größtenteils blockiert wurden. Die stattdessen vorgetragene Gesellschaftskritik hatte selten eine Verbindung zum Thema. Schopf dazu:<br />
<blockquote>„Wer produktive Zusammenarbeit mit den Entscheidungsträgern ablehnt, um im Rahmen des nächsten Bildungsstreiks erneut eine solche zu fordern, täuscht die Studierenden über seine wahren Ziele. Wer die Verbesserung von Studienbedingungen instrumentalisiert, macht die Arbeit der Studierendenvertreter zunichte, die sich ehrenamtlich für ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen einsetzen.“</p></blockquote>
<p>Der Landesverband Liberaler Hochschulgruppen fordert daher die Verantwortlichen auf, Bildung nicht mehr als Deckmantel für Gesellschaftskritik zu missbrauchen und lieber zu studieren, als zu blockieren. Schopf:<br />
<blockquote>„Wer sich als Studierendenvertreter aufspielt, ohne nachhaltig etwas für Studierende erreichen zu wollen, verhält sich unsozial!“</p></blockquote>
<p><strong>Die LHG kennt die Probleme des Hochschulsystems und setzt sich konstruktiv für dessen Verbesserung ein:</strong></p>
<ul>
<li> Nachdem viele Studiengänge nach der Umstellung auf Bachelor/Master nicht mehr studierbar sind, da der Lernstoff des Diplomstudiengangs ohne erkennbare Änderungen in den Bachelor übernommen wurde und dieser Zustand zu einer Überlastung von Lehrenden und Studierenden gleichermaßen führte, fordert die LHG–BW die Aufhebung der Beschränkung der Studiendauer konsekutiver Studiengänge. <strong><a href="http://lhg-bw.de/files/2010/06/beschluss_hochschulpolitik_lmv_gerlingen_2010.pdf">Die Hochschulen sollen selbst über die Regelstudienzeit der von ihnen angebotenen Bachelor- und Master-Studiengänge entscheiden.</a></strong></li>
<li> Die LHG-BW fordert mehr Wahlmöglichkeiten für die freie Entwicklung von Studierenden durch die <strong><a href="http://lhg-bw.de/files/2010/06/beschluss_hochschulpolitik_lmv_gerlingen_2010.pdf">Abkehr von der momentan praktizierten Totalverschulung von Studiengängen</a></strong>. Studierende müssen wieder die Gelegenheit bekommen, um über den Tellerrand des eigenen Studiums zu blicken und die Selbständigkeit des einzelnen Studenten zu fördern oder die Zeit für nicht im Lehrplan stehende Praktika zu haben oder sich in Initiativen an der Hochschule zu engagieren.</li>
<li>Auch kann die Beibehaltung von Diplom und Staatsexamina in einigen Bereichen sinnvoller sein, als die Umstellung auf Bachelor/Master. <strong><a href="http://lhg-bw.de/files/2010/06/beschluss_hochschulpolitik_lmv_gerlingen_2010.pdf">Die weitere Existenz von Diplomstudiengängen steht für die LHG-BW in keinem Widerspruch zum Bolognaprozess.</a></strong> Gerade die Frage der internationalen Anerkennung stellt sich hierbei nicht.</li>
<li><strong><a href="http://lhg-bw.de/files/2010/06/beschluss_hochschulpolitik_lmv_gerlingen_2010.pdf">Die Qualität der Lehre darf nicht zugunsten der Forschung reduziert werden.</a></strong> Wird aber die Lehre zu Gunsten der Forschung reduziert, führt dies zur Situation, dass immer mehr Vorlesungen, Übungen und Seminare nicht von Professoren, sondern von deren Assistenten gehalten werden. Die LHG-BW fordert daher die Stärkung der Lehre, wie bspw. durch das Ausloben von Preisen für herausragende Lehrleistungen.</li>
<li> Wir fordern massive Veränderungen bei der Verwendung unserer Studiengebühren. Studiengebühren dürfen nicht für die Aufrechterhaltung des Regelbetriebs der Hochschulen verwendet werden: <a href="http://lhg-bw.de/blog/verwendung-von-studiengebuehren/323/"><strong>Studiengebühren müssen ein StudiumPlus bewirken!</strong></a></li>
<li> Wir fordern die Demokratisierung der studentischen Mitbestimmung an unseren Hochschulen durch die <a href="http://lhg-bw.de/files/2009/11/antrag_mitbestimmung.pdf" target="_blank"><strong>Einführung von Studentenparlamenten</strong></a>, damit demokratisch gewählte Vertreter die Studentenschaft repräsentieren und nicht die Rädelsführer eines linken Bildungsstreiks!</li>
<li> Die LHG-BW fordert zur Verbesserung der Studienbedingungen die grundlegende <strong><a href="http://lhg-bw.de/files/2010/06/beschluss_hochschulpolitik_lmv_gerlingen_2010.pdf">Sanierung maroder Bausubstanz</a></strong>, welche nicht aus Studiengebühren finanziert werden darf.</li>
</ul>
<p>Daher <a href="http://www.studieren-statt-blockieren.de/"><u>www.studieren-statt-blockieren.de</u></a>!</p>
<ul>
<li><strong><u>Pressemitteilung zum Bildungsstreik vom 8. Juni 2010:</u></strong><br />
Zum Download bitte Link anklicken &#8212;&gt; <a href="http://lhg-bw.de/files/2010/06/pm_20100608_bildungsstreik.pdf" target="_blank"><u>PM</u></a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Landesverband Liberaler Hochschulgruppen kritisiert Enthaltung der Landesregierung bei BAföG-Erhöhung und geplantem Nationalen Stipendienprogramm</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 10:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
		
		<category>Meldungen</category>

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		<description><![CDATA[  	 Schopf: „Baden-Württemberg sägt an dem Ast, auf dem es sitzt!“
Anlässlich der Enthaltung der Landesregierung von Baden-Württemberg bei der Abstimmung über das geplante Nationale Stipendienprogramm und der BAföG-Erhöhung um zwei Prozent im Finanzausschuss des Bundesrats ruft der Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg die Politik zum Umdenken auf. Der Landesvorsitzende Alexander Schopf erklärt: „Der Inflationsausgleich bei [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 <img src="http://lhg-bw.de/files/2010/05/bundesrat.png" alt="bundesrat.png" align="left" width="200" /><strong>Schopf: „Baden-Württemberg sägt an dem Ast, auf dem es sitzt!“</strong></p>
<p><em>Anlässlich der Enthaltung der Landesregierung von Baden-Württemberg bei der Abstimmung über das geplante <a href="http://www.bmbf.de/de/14295.php" title="http://www.bmbf.de/de/14295.php" target="_blank">Nationale Stipendienprogramm</a> und der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesausbildungsförderungsgesetz" title="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesausbildungsförderungsgesetz" target="_blank">BAföG</a>-Erhöhung um zwei Prozent im <strong>Finanzausschuss des <a href="http://www.bundesrat.de/" title="http://www.bundesrat.de/" target="_blank">Bundesrats</strong></a> ruft der <a href="lhg-bw.de" title="lhg-bw.de">Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg</a> die Politik zum Umdenken auf.</em> Der Landesvorsitzende <strong>Alexander Schopf</strong> erklärt: „<em>Der Inflationsausgleich bei den BAFöG-Leistungen ist längst überfällig. Wenn unser Land nun meint, hier trotzdem noch sparen zu können, sägt es an dem Ast, auf dem es sitzt! Chancengerechtigkeit kann es im Bereich der höheren Bildung nur geben, wenn der Zugang unabhängig von elterlicher Finanzierung möglich ist. Die Politik muss ihrer Verpflichtung der jüngeren Generation gegenüber nachkommen und handeln. ﻿Mit Sonntagsreden ist es nicht getan! Positiv werte ich den befürwortenden Antrag im <strong>Kulturausschuss des Bundesrats</strong>, den Baden-Württemberg gemeinsam mit Bayern zum Stipendiengesetz ein- und auch durchgebracht hat. Auch die BAFöG-Erhöhung hatte in diesem Ausschuss eine breite Mehrheit gefunden.“</em></p>
<p><img src="http://lhg-bw.de/files/2010/05/bundesrat_plenarsaal.JPG" alt="bundesrat_plenarsaal.JPG" align="right" width="160" />Schopf weiter: <em>„Falls im Bundesrat am <strong>4. Juni</strong> auch das geplante Nationale Stipendiensystem abgelehnt wird, macht die Politik einen Schritt in die vollkommen falsche Richtung. Baden-Württemberg rühmt sich regelmäßig seiner herausragenden Hochschulen und sieht diese bisweilen sogar im internationalen Spitzenbereich. Will man jedoch wirklich weltweit eine Rolle spielen, muss man auch die Leistung seiner eigenen Studierenden fördern. Hier führt kein Weg an einer finanziellen Entlastung vorbei.“</em></p>
<p><a href="http://www.lhg-bw.de/files/2010/05/pm_20100524_kritik_landesregierung.pdf" target="_blank"> Zum Download der PM als PDF bitte Link anklicken.</a><a href="http://www.lhg-bw.de/files/2010/05/pm_20100524_kritik_landesregierung.pdf" target="_blank"><u></u></a>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Elektromobilität: Revolution oder Evolution?&#8221; – Veranstaltung mit Prof. Dr.-Ing. Hermann Scholl – Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH</title>
		<link>http://lhg-bw.de/blog/bosch/739/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 10:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
		
		<category>Veranstaltungen</category>

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		<description><![CDATA[  	 Werden wir in Zukunft nur noch elektrisch fahren und was  bedeutet dies für Gesellschaft, Klima und die Autoindustrie? Über diese  und weitere Fragen aus dem Bereich der elektrischen Antriebstechnik referierte am 21. April 2010 Prof. Dr.-Ing. Hermann Scholl, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH,  an der Universität Stuttgart. Der [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 <a href="http://lhg-bw.de/files/2010/03/lhg_stuttgart_scholl.jpg" title="LHG-BW: Veranstaltung mit Prof. Dr.-Ing. Hermann Scholl"><img src="http://lhg-bw.de/files/2010/03/lhg_stuttgart_scholl.jpg" alt="LHG-BW: Veranstaltung mit Prof. Dr.-Ing. Hermann Scholl" align="left" width="158" /></a>Werden wir in Zukunft nur noch elektrisch fahren und was  bedeutet dies für Gesellschaft, Klima und die Autoindustrie? Über diese  und weitere Fragen aus dem Bereich der elektrischen Antriebstechnik referierte am 21. April 2010 <strong>Prof. Dr.-Ing. Hermann Scholl</strong>, <strong>Vorsitzender des Aufsichtsrats der <a href="http://www.bosch.de" title="Robert Bosch GmbH">Robert Bosch GmbH</a></strong>,  an der Universität Stuttgart. Der Einladung des <a href="http://www.lhg-bw.de">Landesverbands  Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg</a>, <a href="http://www.lhg-stuttgart.de">Liberaler Hochschulgruppe  Stuttgart</a> und <a href="http://www.freiheit.org/webcom/show_uebersicht_veranstaltungen.php/_c-126/_lkm-77/vname-472/vid-421/i.html">Friedrich-Naumann-Stiftung  für die Freiheit</a> waren über <strong>300 Studierende und Professoren sowie  Vertreter aus Politik und Wirtschaft</strong> gefolgt. So konnte <strong>Alexander Schopf</strong>, Landesvorsitzender der LHG, in dem bis auf den letzten Platz besetzten Hörsaal, <strong>Dietmar Bachmann MdL</strong>, den Sprecher für Hochschulpolitik der <a href="http://www.fdp-dvp-fraktion.de/" target="_blank">FDP/DVP-Fraktion im Landtag von  Baden-Württemberg</a> und <strong>Dr. Michael Daemgen</strong>, den Präses des <a href="http://www.liberale-akademiker.de/" target="_blank">Verbands Liberaler Akademiker</a>, dem Alumni-Verband der LHG, begrüßen.</p>
<blockquote><p><a href="http://lhg-bw.de/files/2010/04/100_1550.jpg" title="100_1550.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/files/2010/04/100_1550.jpg" alt="100_1550.jpg" align="right" width="160" /></a>In jüngerer Zeit, in der niedrige Verbrauchswerte und reduzierter  Schadstoffausstoß immer wichtiger geworden seien, stellt sich die Frage  nach dem idealen Antriebskonzept stärker als je zuvor, so Prof. Scholl  in seinem für Fach- und Laienpublikum gleichermaßen mitreißenden  Vortrag. Effiziente Verbrennungsmotoren, zu einem immer größeren Teil  auch in Kombination mit einem Elektromotor, hätten die langjährige Idee  vom Fahren mit der Brennstoffzelle mittlerweile überholt.</p>
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<p><a href="http://vimeo.com/11370867">Prof. Hermann Scholl zur Elektromobilität</a> from <a href="http://vimeo.com/user3714934">LHG Baden-Württemberg</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Auch wenn die Möglichkeit des elektrischen Fahrens keine neue Erfindung  sei, sondern bereits früh nach Beginn des Automobilzeitalters  existierte, gebe es bisher noch ungelöste Probleme bei der Konstruktion  vollständig elektrischer Fahrzeuge, so Scholl weiter. Vor allem die  Entwicklung im Bereich der Batterien sei aktuell noch nicht so weit,  hinsichtlich Gewicht, Reichweite und Kosten mit konventionell  angetriebenen Fahrzeugen mitzuhalten. Wenn auch der Markt für neue  Antriebe in Zukunft stark anwachsen dürfte, sollte der Verbrennungsmotor  dennoch lange Zeit nicht komplett zu ersetzen sein.</p>
<p><strong>„Die Geschichte der Elektromobilität ist daher eher als  Evolution, denn als Revolution anzusehen“</strong>, ist sich Professor  Scholl sicher.</p></blockquote>
<p>﻿Diese Einschätzung spiegelte sich auch deutlich in den Fragen aus  dem Publikum in der anschließenden Diskussion wieder. Bei Getränken und  Gebäck nutzten Studierende und Dozenten die Möglichkeit, mit einem  bestens aufgelegten Hermann Scholl ins Gespräch zu kommen.
<div class="mypicsgallery"><a rel="lightbox[scholl1]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/scholl1/100_1449.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/scholl1/tumbs/tmb_100_1449.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid245"></span><a rel="lightbox[scholl1]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/scholl1/100_1452.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/scholl1/tumbs/tmb_100_1452.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid246"></span><a rel="lightbox[scholl1]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/scholl1/100_1461.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/scholl1/tumbs/tmb_100_1461.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid247"></span><a rel="lightbox[scholl1]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/scholl1/100_1472.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/scholl1/tumbs/tmb_100_1472.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid248"></span><a rel="lightbox[scholl1]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/scholl1/100_1497.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/scholl1/tumbs/tmb_100_1497.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid249"></span><a rel="lightbox[scholl1]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/scholl1/100_1530.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/scholl1/tumbs/tmb_100_1530.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid250"></span><a rel="lightbox[scholl1]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/scholl1/100_1537.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/scholl1/tumbs/tmb_100_1537.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid244"></span><a rel="lightbox[scholl1]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/scholl1/100_1546.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/scholl1/tumbs/tmb_100_1546.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid251"></span><a rel="lightbox[scholl1]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/scholl1/100_1550.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/scholl1/tumbs/tmb_100_1550.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid252"></span><a rel="lightbox[scholl1]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/scholl1/100_1556.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/scholl1/tumbs/tmb_100_1556.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid253"></span><a rel="lightbox[scholl1]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/scholl1/100_1579.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/scholl1/tumbs/tmb_100_1579.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid254"></span><a rel="lightbox[scholl1]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/scholl1/100_1583.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/scholl1/tumbs/tmb_100_1583.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid255"></span></div>
<p><strong>Zum Weiterlesen</strong> im Folgenden Auszüge aus dem Vortrag vom 21. April 2010 an der Uni Stuttgart,  Campus Vaihingen, wie sie auch auf <a href="http://www.bosch-presse.de/TBWebDB/de-DE/Presstext.cfm?CFID=13266429&amp;CFTOKEN=c9960403a8de89ae-242F3961-97F5-9080-992BC68F5681C5CA&amp;Search=1&amp;id=4646" target="_blank">http://www.bosch-presse.de</a> zu finden sind.<a href="http://www.bosch-presse.de/TBWebDB/de-DE/Presstext.cfm?CFID=13266429&amp;CFTOKEN=c9960403a8de89ae-242F3961-97F5-9080-992BC68F5681C5CA&amp;Search=1&amp;id=4646" target="_blank"><br />
</a></p>
<p> <a href="http://lhg-bw.de/blog/bosch/739/#more-739" class="more-link">(more&#823 <img src='http://lhg-bw.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </a>
</p>
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		<item>
		<title>Bologna-Kongress des MWK: Bildungsvertreter fordern Flexibilisierung des Bologna-Prozesses</title>
		<link>http://lhg-bw.de/blog/bologna-kongress-bildungsvertreter-fordern-flexibilisierung-des-bologna-prozesses/731/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
		
		<category>Veranstaltungen</category>

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		<description><![CDATA[  	 Am 8. März 2010 fand an der Uni Stuttgart der „Bologna-Kongress“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst statt, an dem etwa 450 Hochschulvertreter, Studierende und Politiker teilnahmen. Die LHG war mit Alexander Schopf, Sven Krause und Mihael Duran vertreten. Diskutiert wurden in verschiedenen Foren Grundlagen und Formen der Umsetzung des Bologna-Prozesses. Aufgezeigt [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 Am 8. März 2010 fand an der Uni Stuttgart der „<a href="http://www.bologna-kongress.de" title="Bologna-Kongress">Bologna-Kongress</a>“ des <a href="http://mwk.baden-wuerttemberg.de" title="MWK" target="_blank">Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst</a> statt, an dem etwa 450 Hochschulvertreter, Studierende und Politiker <a href="http://lhg-bw.de/files/2010/03/bologna-kongress.jpg" title="Bologna-Kongress" target="_blank"><img src="http://lhg-bw.de/files/2010/03/bologna-kongress.jpg" alt="Bologna-Kongress" width="240" align="left" /></a>teilnahmen. Die LHG war mit <a href="http://lhg-bw.de/personen/" title="Alexander Schopf"><strong>Alexander Schopf</strong></a>,<a href="http://lhg-bw.de/personen/" title="Sven Krause"> <strong>Sven Krause</strong></a> und <a href="http://lhg-bw.de/personen/" title="Mihael Duran"><strong>Mihael Duran</strong></a> vertreten. Diskutiert wurden in verschiedenen Foren Grundlagen und Formen der Umsetzung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bologna-Prozess" title="Bologna-Prozess">Bologna-Prozesses</a>. Aufgezeigt werden sollten dabei Fehlentwicklungen und Lösungsansätze für die Bologna-Reform, die nicht nur bei Studierenden, sondern auch bei Hochschullehrern schon seit längerer Zeit in der Kritik steht. <a href="http://lhg-bw.de/files/2010/03/lhg-rcds.jpg" title="v.l.: A. Heddergott (RCDS), S. Krause (LHG), A. Schopf (LHG), R. Link (RCDS), S. Holz (RCDS), E. Bertram (RCDS), M. Duran (LHG)" target="_blank"><img src="http://lhg-bw.de/files/2010/03/lhg-rcds.jpg" alt="v.l.: A. Heddergott (RCDS), S. Krause, A. Schopf, R. Link (RCDS), S. Holz (RCDS), E. Bertram (RCDS), M. Duran" width="232" align="right" /></a>In einem offenen Dialog zwischen den Vertretern wurden hierzu Anregungen gesammelt, die Wissenschaftsminister <a href="http://mwk.baden-wuerttemberg.de/service/presse/pressemitteilungen/pressedetailseite/article/2091/75/060f4dc424/" title="http://mwk.baden-wuerttemberg.de/service/presse/pressemitteilungen/pressedetailseite/article/2091/75/060f4dc424/" target="_blank"><strong>Prof. Dr. Peter Frankenberg</strong></a> dankend aufnahm. Auch bestand ausreichend Zeit, um mit den anderen Teilnehmern ins Gespräch zu kommen, so gab es intensive Gespräche zwischen LHG und dem Landesvorsitzenden des RCDS <strong>Romen Link</strong> und dem frischgewählten RCDS-Bundesvorsitzenden <strong>Stefan Dario Holz</strong>, dem die LHG an dieser Stelle nochmals herzlich zur Wahl gratulieren möchte!</p>
<p><strong>Als größter Kritikpunkt am Bologna-Prozess stellte sich die Starrheit der Reform heraus. So wurde mehrheitlich eine Flexibilisierung gewünscht, wie auch von der LHG-BW gefordert.</strong></p>
<blockquote><p>„<em>Ich freue mich, dass das Ministerium den Handlungsbedarf erkannt hat. Nicht ohne Grund wird die Reform bislang als zu enges Korsett für Studierende und Hochschulen empfunden</em>“, erklärt dazu Alexander Schopf, der Landesvorsitzende der LHG-BW. Vorallem auf die Forderung der Liberalen Hochschulgruppen nach Aufhebung der Höchstgrenze der Studiendauer werde bereits angegangen: „<em>Dass die Höchstgrenze mittlerweile überschritten werden kann, ist ein gutes Zeichen, denn bei der Entwicklung von Studiengängen, die zunehmend differenzierter werden, kann nicht mit einem Einheitsmaß gemessen werden.</em>“
<div class="mypicsgallery"><a rel="lightbox[bologna1]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/bologna1/1a.jpg"  title=""><img  width="75" height="100" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/bologna1/tumbs/tmb_1a.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid228"></span><a rel="lightbox[bologna1]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/bologna1/2a.jpg"  title=""><img  width="75" height="100" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/bologna1/tumbs/tmb_2a.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid229"></span><a rel="lightbox[bologna1]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/bologna1/3a.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/bologna1/tumbs/tmb_3a.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid230"></span><a rel="lightbox[bologna1]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/bologna1/4a.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/bologna1/tumbs/tmb_4a.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid231"></span></div>
</blockquote>
<blockquote><p>Auch in einem weiteren Punkt waren sich die Experten einig: Ein Studium muss Raum zur Persönlichkeitsbildung lassen. „<em>Der klassische Bildungsbegriff ist mit der Idee einer vollständigen Modularisierung nicht vereinbar. Anderenfalls müsste man in Zukunft auch Leistungspunkte für Zeitungslektüre und Opernbesuche vergeben</em>“, stellt Sven Krause, stv. Landesvorsitzender, fest. Unterstützung findet Krause nach dem Ergebnis des Kongresses sowohl im Kreise der Hochschullehrer als auch der Wirtschaftvertreter. Bleibt zu hoffen, dass die Ergebnisse des Kongresses umfassend aufgearbeitet werden und direkt in die Verbesserung der Reform einfließen könne.
<div class="mypicsgallery"><a rel="lightbox[bologna2]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/bologna2/5a.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/bologna2/tumbs/tmb_5a.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid224"></span><a rel="lightbox[bologna2]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/bologna2/6a.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/bologna2/tumbs/tmb_6a.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid225"></span><a rel="lightbox[bologna2]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/bologna2/7a.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/bologna2/tumbs/tmb_7a.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid226"></span><a rel="lightbox[bologna2]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/bologna2/8a.jpg"  title=""><img  width="75" height="100" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/bologna2/tumbs/tmb_8a.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid227"></span></div>
</blockquote>
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		<title>Liberale Hochschulgruppen Baden-Württemberg wählen neuen Landesvorstand</title>
		<link>http://lhg-bw.de/blog/liberale-hochschulgruppen-baden-wuerttemberg-waehlen-neuen-landesvorstand-2/730/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 10:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
		
		<category>Meldungen</category>

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		<description><![CDATA[  	 Am 6. März 2010 traf sich der Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg im verschneiten Gerlingen zu seiner Mitgliederversammlung. Alexander Schopf (LHG Stuttgart) wurde dabei erneut mit großer Mehrheit zum Landesvorsitzenden gewählt und auch Nicolas Marschall (LHG Konstanz) wurde in seinem Amt als Schatzmeister bestätigt. Zum neuen stellvertretenden Landesvorsitzenden wurde der Heidelberger Jurastudent Sven Krause [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 <a href="http://lhg-bw.de/files/2010/03/lmv2010b.jpg" title="v.l.n.r.: Nicolas Marschall, Alexander Schopf, Sven Krause" target="_blank"><img src="http://lhg-bw.de/files/2010/03/lmv2010b.jpg" align="left" width="200" /></a>Am 6. März 2010 traf sich der Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg im verschneiten Gerlingen zu seiner Mitgliederversammlung. <strong>Alexander Schopf</strong> (<a href="http://www.lhg-stuttgart.de">LHG Stuttgart</a>) wurde dabei erneut mit großer Mehrheit zum Landesvorsitzenden gewählt und auch <strong>Nicolas Marschall</strong> (<a href="http://www.lhg-konstanz.de">LHG Konstanz</a>) wurde in seinem Amt als Schatzmeister bestätigt. Zum neuen stellvertretenden Landesvorsitzenden wurde der <a href="http://www.lhg-heidelberg.de">Heidelberger</a> Jurastudent <strong>Sven Krause</strong> gewählt, der das Amt von <strong>Michael Ungerer</strong> (<a href="http://www.lhg-hohenheim.de">LHG Hohenheim</a>) übernimmt.</p>
<blockquote><p>„In den letzten Jahren ist das Interesse von Studierenden, Politik und Öffentlichkeit an unserem Verband und liberaler Hochschulpolitik stetig gewachsen. Wir sehen darin eine große Motivation und freuen uns, die Erfolgsgeschichte LHG-BW weiterschreiben zu dürfen“, kommentiert der neue Vorstand das Wahlergebnis.</p></blockquote>
<p>Unterstützt wird der Vorstand wieder vom Referenten für Recht <strong>Frederic Elskamp</strong> (<a href="http://www.lhg-freiburg.de">LHG Freiburg</a>). <strong>Mihael Duran</strong> (<a href="http://www.lhg-hohenheim.de">LHG Hohenheim</a>) kommt als Referent für Programmatik hinzu.</p>
<p><a href="http://lhg-bw.de/files/2010/03/lmv2010a.jpg" target="_blank" title="v.l.n.r.: Nicolas Marschall, Alexander Schopf, Michael Ungerer"><img src="http://lhg-bw.de/files/2010/03/lmv2010a.jpg" align="right" width="200" /></a>Neben den Vorstandswahlen wurde auch über aktuelle Herausforderungen an die Hochschulpolitik diskutiert. Die Landesmitgliederversammlung bekräftigte dabei die Forderung nach der Demokratisierung der studentischen Mitbestimmung durch die Einführung von Studierendenparlamenten. Die LHG-BW fordert zudem mehr Wahlmöglichkeiten für die freie Entwicklung von Studierenden durch die Abkehr von der momentan praktizierten Totalverschulung von Bachelor-Studiengängen. Ebenfalls sprachen sich die Delegierten dafür aus, neue Anreize für gute Lehre an den Hochschulen zu schaffen, wie etwa durch Prämierung besonderer Lehrleistungen in Form von Lehrpreisen.
</p>
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		<item>
		<title>Veranstaltung mit Prof. Jörg Menno Harms voller Erfolg!</title>
		<link>http://lhg-bw.de/blog/einladung-zur-veranstaltung-mit-prof-joerg-menno-harms/716/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 10:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
		
		<category>Aktionen</category>

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		<description><![CDATA[  	 Am 20. Januar 2010 fand an der Uni Hohenheim die Veranstaltung „Unternehmerisches Handeln und globale Märkte –
Erfahrungen mit dem Verändern“ statt. Es sprach ein bestens aufgelegter Prof. Jörg Menno Harms, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Hewlett-Packard Deutschland GmbH. Eingeladen hatten Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg in Kooperation mit Liberaler Hochschulgruppe Hohenheim und Friedrich-Naumann-Stiftung für die [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 <a href="http://lhg-bw.de/files/2009/12/internetbild.jpg" title="LHG-BW: Veranstaltung mit Prof. Jörg Menno Harms"><img src="http://lhg-bw.de/files/2009/12/internetbild.jpg" alt="LHG-BW: Veranstaltung mit Prof. Jörg Menno Harms" align="left" width="100" /></a>Am 20. Januar 2010 fand an der <a href="http://www.lhg-hohenheim.de" title="Uni Hohenheim" target="_blank">Uni Hohenheim</a> die Veranstaltung <strong>„Unternehmerisches Handeln und globale Märkte –<br />
Erfahrungen mit dem Verändern“</strong> statt. Es sprach ein bestens aufgelegter <strong>Prof. Jörg Menno Harms</strong>, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Hewlett-Packard Deutschland GmbH. Eingeladen hatten <a href="http://www.lhg-bw.de" title="Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg">Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg</a> in Kooperation mit <a href="http://www.lhg-hohenheim.de" title="LHG Hohenheim">Liberaler Hochschulgruppe Hohenheim</a> und <a href="http://www.freiheit.org/webcom/show_uebersicht_veranstaltungen.php/_c-126/_lkm-77/i.html" title="Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit">Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit</a>.</p>
<p><strong>Alexander Schopf</strong>, der Landesvorsitzende der LHG, konnte zahlreiche Gäste im bis auf den letzten Platz besetzten Hörsaal begrüßen, darunter <strong>Dr. Michael Daemgen</strong>, den Präses des <a href="http://www.liberale-akademiker.de" title="VLA">Verbands Liberaler Akademiker (VLA)</a>, dem Alumni-Verband der Liberalen Hochschulgruppen.
<div class="mypicsgallery"><a rel="lightbox[harmsfotos1]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/harmsfotos1/100_1032.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/harmsfotos1/tumbs/tmb_100_1032.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid216"></span><a rel="lightbox[harmsfotos1]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/harmsfotos1/100_1033.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/harmsfotos1/tumbs/tmb_100_1033.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid218"></span><a rel="lightbox[harmsfotos1]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/harmsfotos1/100_1034.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/harmsfotos1/tumbs/tmb_100_1034.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid219"></span><a rel="lightbox[harmsfotos1]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/harmsfotos1/100_1320.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/harmsfotos1/tumbs/tmb_100_1320.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid217"></span></div>
<p class="MsoNormal"><span>Prof. Harms rief in seinem mitreißenden Vortrag dazu auf, eine innovationsfreudige Kultur in Deutschland wieder zu entdecken. Am Beispiel der Hewlett-Packard GmbH, welcher Harms elf Jahre lang vorstand und seit 2002 Aufsichtsratsvorsitzender derselben ist, zeigte er auf, wie ein global agierendes Unternehmen sich ständig neu erfinden und dynamisch bleiben muss, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Dieses positive Beispiel gilt es auch, auf die Gesellschaft zu übertragen, so Harms. Veränderungen können mit unangenehmen Einschnitten verbunden sein, dennoch sollten diese Einschnitte nicht daran hindern, Veränderungen voranzutreiben.</span>
<div class="mypicsgallery"><a rel="lightbox[harmsfotos2]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/harmsfotos2/100_1038.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/harmsfotos2/tumbs/tmb_100_1038.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid223"></span><a rel="lightbox[harmsfotos2]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/harmsfotos2/100_1042.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/harmsfotos2/tumbs/tmb_100_1042.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid220"></span><a rel="lightbox[harmsfotos2]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/harmsfotos2/100_1334.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/harmsfotos2/tumbs/tmb_100_1334.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid221"></span><a rel="lightbox[harmsfotos2]" href="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/harmsfotos2/100_1353.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/wp-content/myfotos/harmsfotos2/tumbs/tmb_100_1353.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid222"></span></div>
</p>
<p class="MsoNormal"><span>Im vollbesetzten Hörsaal 35 warnte Harms zudem vor einer weiteren Überschuldung des Staates und der damit verbundenen Konsequenzen hinsichtlich der Möglichkeiten der Investitionen in die Aus- und Weiterbildung. Deutschland könne es sich nicht erlauben, auf Kosten zukünftiger Generationen dauerhaft Schulden zu machen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>„Wir freuen uns, einen so hochkarätigen Referenten bei uns gehabt haben zu dürfen. Dieser Vortrag soll den Auftakt für weitere Veranstaltungen in den kommenden Semestern an der Uni Hohenheim darstellen.“, so <strong>Michael Ungerer</strong>, Vorsitzender der LHG Hohenheim und stv. Vorsitzender der LHG-BW, der die Moderation übernommen hatte.<a href="http://lhg-bw.de/files/2010/01/harms1.jpg" target="_blank"><img src="http://lhg-bw.de/files/2010/01/harms1.jpg" align="middle" width="500" /></a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Dreikönigstreffen der Liberalen 2010 in Stuttgart</title>
		<link>http://lhg-bw.de/blog/dreikoenigstreffen-der-liberalen-2010-in-stuttgart/719/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
		
		<category>Meldungen</category>

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		<description><![CDATA[  	 Wie in jedem Jahr, so auch in 2010, nutzten die Liberalen Hochschulgruppen beim Dreikönigstreffen der FDP in Stuttgart die Gelegenheit, sich und ihre Ziele einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.
Besucht wurden wir am Stand etwa von Dirk Niebel MdB, dem Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Und natürlich von zahlreichen Ehemaligen und Aktiven aus [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 <a href="http://lhg-bw.de/files/2009/01/3k.jpg" title="3k.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/files/2009/01/3k2.jpg" alt="3k.jpg" width="500" align="left" /></a>Wie in jedem Jahr, so auch in 2010, nutzten die <a href="http://www.lhg-bw.de" title="Liberale Hochschulgruppen">Liberalen Hochschulgruppen</a> beim <a href="http://www.fdp-dreikoenig.de/" title="http://www.fdp-dreikoenig.de/" target="_blank">Dreikönigstreffen der FDP</a> in Stuttgart die Gelegenheit, sich und ihre Ziele einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.</p>
<p>Besucht wurden wir am Stand etwa von <strong>Dirk Niebel MdB</strong>, dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesministerium_f%C3%BCr_wirtschaftliche_Zusammenarbeit_und_Entwicklung" title="Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung">Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung</a>. Und natürlich von zahlreichen Ehemaligen und Aktiven aus ganz Baden-Württemberg.</p>
<p><a href="http://lhg-bw.de/files/2010/01/niebel.jpg" target="_blank" title="v.l.: M. Duran, S. Krause, M. Thierhoff, D. Niebel, A. Schopf, L. Gaissmaier, R. Meldt"><img src="http://lhg-bw.de/files/2010/01/niebel.jpg" alt="Dirk_Niebel.jpg" width="510" align="middle" /></a>
</p>
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		<title>Die LHG-BW wünscht ein gutes neues Jahr 2010!</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 22:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[  	 Ich wünsche den Lesern unserer Seiten, unseren Mitgliedern und Förderern, im Namen des ganzen Landesvorstands der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg, ein gutes neues Jahr 2010!
Mit liberalen Grüßen!
Alexander Schopf
Landesvorsitzender

 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 <a href="http://lhg-bw.de/files/2008/12/feuerwerk.jpg" title="Ein gutes neues Jahr 2010!" target="_blank"><img src="http://lhg-bw.de/files/2008/12/feuerwerk.jpg" alt="Ein gutes neues Jahr 2010!" align="left" width="110" /></a>Ich wünsche den Lesern unserer Seiten, unseren Mitgliedern und Förderern, im Namen des ganzen <a href="http://lhg-bw.de/personen/">Landesvorstands der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg</a>, ein gutes neues Jahr 2010!<a href="http://lhg-bw.de/files/2008/12/feuerwerk1.jpg" title="Ein gutes neues Jahr 2010!"><img src="http://lhg-bw.de/files/2008/12/feuerwerk1.jpg" alt="Ein gutes neues Jahr 2010!" align="right" width="70" /></a></p>
<p>Mit liberalen Grüßen!<br />
Alexander Schopf<br />
Landesvorsitzender
</p>
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