Unser Programm zur Uniwahl 2007

Das Programm der Liberalen Hochschulgruppe Freiburg für die Uniwahl am 3. Juli 2007:

Du bist die Universität!

Liberale Hochschulpolitik in Freiburg bringt Dir…

… mehr Mitsprache.

Wir lehnen das bestehende u-asta-Modell als Lösung für das Problem, das es in Baden-Württemberg keine verfasste Studierendenschaft gibt, ab. Die Erfahrung zeigt, dass das System des Bundes unabhängiger Fachschaften (buf) in Verbindung mit dem u-asta dazu führt, dass eine relativ kleine Gruppe die Politik der Studierendenvertretung unter sich auskungelt. Der AStA winkt dann nur noch die Finanzierung der Beschlüsse dieser Gruppe ab.

Wir sind davon überzeugt, dass ein repräsentativ-demokratisches System auch an einer Uni besser funktioniert. Leider darf sich der AStA in Baden-Württemberg seit der Abschaffung der verfassten Studierendenschaft in den 70er Jahren nicht politisch äußern. Statt des u-astas fordern wir daher die Einführung eines Studierendenparlaments, in dem die einzelnen Gruppen entsprechend ihres Wahlergebnisses bei der Uni-Wahl vertreten sind. Diese Lösung funktioniert an anderen Unis des Landes hervorragend. Dann zählt Deine Stimme mehr – und Du bist wirklich repräsentativ durch ein Gremium vertreten.

  • Mehr zum besseren u-Modell
  • … eine gerechtere Verteilung Deiner Studiengebühren.

    Wir Liberale sind prinzipiell für Studiengebühren, soweit sie sozial ausgewogen gestaltet sind – und vor allem auch nur dann, wenn die Unis sie richtig einsetzen. Studierende zahlen viel Geld, um studieren zu dürfen, und deshalb muss das Geld auch ausschließlich für die Qualität des Studiums eingesetzt werden. Das heißt: Das Geld muss in der Lehre ankommen. Leider ist das in Freiburg bisher nur zum Teil passiert.

    Rund zwei Drittel der Gelder landen aktuell an den Fakultäten und werden von diesen auch weitgehend vernünftig eingesetzt. Einen Teil des verbleibenden Geldes nutzt die Uni für Projekte, die ebenfalls den Studierenden zugute kommen – wie etwa das Mentorenprogramm oder das International Office. Leider gibt das Rektorat aber auch einen großen Teil des Geldes für die Verwaltung oder Forschung aus. Letztere kommt Studierenden (wenn überhaupt) nur mittelbar zugute. Besonders schlimm finden wir aber, dass die Uni einen Teil des Geldes zum Stopfen von Haushaltslöchern nutzt, die sie zuvor hat entstehen lassen. Damit muss Schluss sein!

    … vernünftige Hochschulpolitik in Baden-Württemberg.

    Zwar haben wir für das Problem, dass es in Baden-Württemberg keine verfasste Studierendenschaft gibt, mit dem Studierendenparlament eine vorübergehende Lösung parat. Langfristig kann es aber nicht angehen, dass politische Äußerungen des AStA weiterhin verboten sind – das Land dürfte kaum noch durch terroristische AStA-Vertreter bedroht sein, wenn das überhaupt jemals der Fall war. Wenn die Liberalen Hochschulgruppen bei den Uni-Wahlen im Land gut abschneiden, können wir einen stärkeren Einfluss auf die FDP-Vertreter in der Landesregierung nutzen, um wieder einen wirklichen AStA zu bekommen!

    Unser Programm zur Uniwahl 2008

    Das Programm der Liberalen Hochschulgruppe Freiburg für die Uniwahl am 24. Juni 2008:

    Liberale Hochschulpolitik in Freiburg bringt Dir…

    … mehr Mitsprache.

    Wir lehnen das bestehende u-asta-Modell als Lösung für das Problem, das es in Baden-Württemberg keine verfasste Studierendenschaft gibt, ab. Die Erfahrung zeigt, dass das System des Bundes unabhängiger Fachschaften (buf) in Verbindung mit dem u-asta dazu führt, dass eine relativ kleine Gruppe die Politik der Studierendenvertretung unter sich auskungelt. Der AStA winkt dann nur noch die Finanzierung der Beschlüsse dieser Gruppe ab.

    Wir sind davon überzeugt, dass ein repräsentativ-demokratisches System auch an einer Uni besser funktioniert. Leider darf sich der AStA in Baden-Württemberg seit der Abschaffung der verfassten Studierendenschaft in den 70er Jahren nicht politisch äußern. Statt des u-astas fordern wir daher die Einführung eines Studierendenparlaments, in dem die einzelnen Gruppen entsprechend ihres Wahlergebnisses bei der Uni-Wahl vertreten sind. Diese Lösung funktioniert an anderen Unis des Landes hervorragend. Dann zählt Deine Stimme mehr – und Du bist wirklich repräsentativ durch ein Gremium vertreten.

  • Mehr zum besseren u-Modell
  • … eine gerechtere Verteilung Deiner Studiengebühren.

    Wir Liberale sind prinzipiell für Studiengebühren, soweit sie sozial ausgewogen gestaltet sind – und vor allem auch nur dann, wenn die Unis sie richtig einsetzen. Studierende zahlen viel Geld, um studieren zu dürfen, und deshalb muss das Geld auch ausschließlich für die Qualität des Studiums eingesetzt werden. Das heißt: Das Geld muss in der Lehre ankommen. Leider ist das in Freiburg bisher nur zum Teil passiert.

    Rund zwei Drittel der Gelder landen aktuell an den Fakultäten und werden von diesen auch weitgehend vernünftig eingesetzt. Einen Teil des verbleibenden Geldes nutzt die Uni für Projekte, die ebenfalls den Studierenden zugute kommen – wie etwa das Mentorenprogramm oder das International Office. Leider gibt das Rektorat aber auch einen großen Teil des Geldes für die Verwaltung oder Forschung aus. Letztere kommt Studierenden (wenn überhaupt) nur mittelbar zugute. Besonders schlimm finden wir aber, dass die Uni einen Teil des Geldes zum Stopfen von Haushaltslöchern nutzt, die sie zuvor hat entstehen lassen. Damit muss Schluss sein!

    … vernünftige Hochschulpolitik in Baden-Württemberg.

    Zwar haben wir für das Problem, dass es in Baden-Württemberg keine verfasste Studierendenschaft gibt, mit dem Studierendenparlament eine vorübergehende Lösung parat. Langfristig kann es aber nicht angehen, dass politische Äußerungen des AStA weiterhin verboten sind – das Land dürfte kaum noch durch terroristische AStA-Vertreter bedroht sein, wenn das überhaupt jemals der Fall war. Wenn die Liberalen Hochschulgruppen bei den Uni-Wahlen im Land gut abschneiden, können wir einen stärkeren Einfluss auf die FDP-Vertreter in der Landesregierung nutzen, um wieder einen wirklichen AStA zu bekommen!

    Unsere Liste für die Uniwahl 2007

    Liste 4 – Junge Liberale Hochschulgruppe

    1. Robert Huber, VWL
    2. Julia Zisgen, Soziologie
    3. Dirk Liebner, Mikrosystemtechnik
    4. Florian Matthey, Jura
    5. Elisabeth Sieckmann, Psychologie
    6. Adrian Hurrle, Zahnmedizin
    7. Alexander Knüppel, VWL
    8. Hartmut Hanke, Informatik
    9. Axel Rinnert, Jura
    10. Anja Wilkat, Jura, Musik
    11. Andreas Blessing, Jura