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	<title>LHG Heidelberg</title>
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	<description>Liberale Hochschulgruppe Heidelberg</description>
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		<title>Urabstimmung über die Satzung der Verfassten Studierendenschaft (VS) in Heidelberg</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 11:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Hofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Nächste Woche findet die Abstimmung über die beiden Satzungsentwürfe zur VS in Heidelberg statt!
Von Montag bis Mittwoch (13.-15. Mai) werdet ihr die Gelegenheit haben, eure Stimme an insgesamt sechs Orten an der Universität Heidelberg abzugeben.
Eine Übersicht über die Wahlräume, die jeweils von 11 bis 16 Uhr geöffnet sein werden, findet ihr hier.
Die LHG unterstützt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	Nächste Woche findet die Abstimmung über die beiden Satzungsentwürfe zur VS in Heidelberg statt!</p>
<p>Von <strong>Montag bis Mittwoch</strong> (<strong>13.-15. Mai</strong>) werdet ihr die Gelegenheit haben, eure Stimme an insgesamt sechs Orten an der Universität Heidelberg abzugeben.<br />
Eine Übersicht über die <strong>Wahlräume</strong>, die jeweils von 11 bis 16 Uhr geöffnet sein werden, findet ihr <a title="Wahlräume" href="http://www.uni-heidelberg.de/einrichtungen/studium/vs/wahlraum.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Die LHG unterstützt dabei den Satzungsentwurf der <a title="Initiative StudierendenParlament für die Uni Heidelberg" href="http://www.stupa-hd.de/" target="_blank">Initiative StudierendenParlament für die Uni Heidelberg</a> !<br />
Weiterführende Informationen findet ihr auf der verlinkten Homepage sowie auch unter <a title="Initiative StudierendenParlament für die Uni Heidelberg" href="http://www.facebook.com/pages/Stupa-f%C3%BCr-Heidelberg-Studierendenparlament-f%C3%BCr-Heidelberg/141790569307723?ref=stream" target="_blank">facebook</a> !</p>
<p>Detaillierte Informationen rund um die VS &amp; die Urabstimmung kommende Woche findet ihr auf der offiziellen Seite der Universität:<br />
<a href="http://www.uni-heidelberg.de/einrichtungen/studium/vs/" target="_blank">http://www.uni-heidelberg.de/einrichtungen/studium/vs/</a><br />
<a href="http://www.uni-heidelberg.de/md/zentral/einrichtungen/studium/vs/flyer_vs.pdf" target="_blank">http://www.uni-heidelberg.de/md/zentral/einrichtungen/studium/vs/flyer_vs.pdf</a></p>
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		<title>Die LHG Heidelberg ist an der Initiative &#8220;Studierendenparlament (StuPa) für Heidelberg&#8221; beteiligt!</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 21:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ana Lucía Meza</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Der Entwurf zur Organisationssatzung für die Verfasste Studierendenschaft an der Uni Heidelberg &#8220;Studierendenparlament und Fachschaftskonferenz&#8221; wurde offiziell bei der Universitätsverwaltung eingereicht.
Weitere Informationen findet ihr hier!
&#160;
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	Der Entwurf zur Organisationssatzung für die Verfasste Studierendenschaft an der Uni Heidelberg &#8220;Studierendenparlament und Fachschaftskonferenz&#8221; wurde offiziell bei der Universitätsverwaltung eingereicht.</p>
<p>Weitere Informationen findet ihr <a title="Stupa für Heidelberg" href="http://www.facebook.com/pages/Stupa-f%C3%BCr-Heidelberg-Studierendenparlament-f%C3%BCr-Heidelberg/141790569307723?ref=stream" target="_blank">hier</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die verfasste Studierendenschaft kommt!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 21:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gianni Klesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Nachdem im Sommer der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat, die verfasste Studierendenschaft nach über 30 Jahren wieder einzuführen findet am Donnerstag den 18.11. um 18 Uhr eine Infoveranstaltung zu diesem Thema in der Neuen Universität statt. Weitere Informationen erhaltet ihr auch in diesem Infoflyer und auf der Uniwebsite.
In der darauffolgenden Woche findet am 22. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	Nachdem im Sommer der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat, die verfasste Studierendenschaft nach über 30 Jahren wieder einzuführen findet am Donnerstag den 18.11. um 18 Uhr eine Infoveranstaltung zu diesem Thema in der Neuen Universität statt. Weitere Informationen erhaltet ihr auch in diesem <a href="www.fsk.uni-heidelberg.de/fileadmin/Dokumente/VS/VS_Info.pdf" title="Infoflyer">Infoflyer</a> und auf der <a href="http://www.uni-heidelberg.de/einrichtungen/studium/vs/" title="Uniwebsite">Uniwebsite</a>.</p>
<p>In der darauffolgenden Woche findet am 22. November eine studentische Vollversammlung statt. Ihr seid alle herzlich eingeladen euch einzubringen und die verfasste Studierendenschaft nach euren Vorstellungen zu gestalten!</p>
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		<title>Die LHG hat gewählt</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 09:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katerina Deike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
Auf der Mitgliederversammlung am Donnerstag, den 17.11.2011, fand die Wahl des neuen Vorstands der LHG Heidelberg statt.  Der bisherige Vorstand wurde einstimmig entlastet und Julia Dingemann, bisherige Vorsitzende, schloss ihre Amtszeit mit einem überzeugenden Bericht über die Tätigkeiten und Projekte der LHG des letzten Semesters und die erfolgreichen Gremienwahlen im Sommersemester 2011 ab.
Im kommenden [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<!--[if gte mso 9]&gt;     Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                     MicrosoftInternetExplorer4                                                   --><!--[if gte mso 9]&gt;                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                --><!--[if gte mso 10]&gt;   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;}  --></p>
<p>Auf der Mitgliederversammlung am Donnerstag, den 17.11.2011, fand die Wahl des neuen Vorstands der LHG Heidelberg statt.<span>  </span>Der bisherige Vorstand wurde einstimmig entlastet und Julia Dingemann, bisherige Vorsitzende, schloss ihre Amtszeit mit einem überzeugenden Bericht über die Tätigkeiten und Projekte der LHG des letzten Semesters und die erfolgreichen Gremienwahlen im Sommersemester 2011 ab.</p>
<p class="MsoNormal">Im kommenden Semester wird<strong> Michael Spektor</strong>, bisher stellvertretender<span>  </span>Vorsitzender, das <strong>Amt des Vorsitzenden</strong> übernehmen.</p>
<p class="MsoNormal">Unterstützt wird er hierbei von <strong>Viola Ansel</strong> (Jura) als <strong>Stellvertreterin</strong>, die zum Wintersemester 11/12 von ihrem Auslandsstudium in Südengland an die Universität Heidelberg zurückgekehrt ist.</p>
<p class="MsoNormal">In ihrem Amt bestätigt wurden <strong>Andreas Hofmann</strong> (Physik) als Schatzmeister und <strong>Katerina Deike</strong> (Medizin) als Pressesprecherin.</p>
<p class="MsoNormal">Mit dem neuen Vorstand wird die LHG Heidelberg auch weiterhin ihre erfolgreiche Hochschulpolitik fortsetzen können.</p>
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		<title>LHG Heidelberg zur aktuellen Empfehlung des Wissenschaftsrats zu Forschungsneubauten</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 00:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
Der Wissenschaftsrat empfahl am 11.07.2011 weitere Forschungsneubauten in Heidelberg. Die Vorsitzende der Liberalen Hochschulgruppe, Julia Dingemann erklärt dazu:
„Die Schere zwischen Spitzenforschung und mittelmäßiger Lehre darf nicht noch weiter geöffnet werden. Nachhaltigkeit für den Wissenschaftsstandort Deutschland ist nur durch Spitzenausbildung wissenschaftlichen Nachwuchses zu erreichen. Während immer neue Forschungsbauten auf den Campus gesetzt werden, darf das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2011/05/pm-logo-2.jpg" align="left" hspace="5" vspace="5" width="80" /></p>
<p>Der Wissenschaftsrat empfahl am 11.07.2011 weitere Forschungsneubauten in Heidelberg. Die Vorsitzende der Liberalen Hochschulgruppe, <strong>Julia Dingemann</strong> erklärt dazu:</p>
<p><em>„Die Schere zwischen Spitzenforschung und mittelmäßiger Lehre darf nicht noch weiter geöffnet werden. Nachhaltigkeit für den Wissenschaftsstandort Deutschland ist nur durch Spitzenausbildung wissenschaftlichen Nachwuchses zu erreichen. Während immer neue Forschungsbauten auf den Campus gesetzt werden, darf das gigantische Raumdefizit in der Lehre nicht außer Acht gelassen werden.“</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eindrücke von den Gremienwahlen vom 5. Juli 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 18:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katerina Deike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am Dienstag, den 5. Juli 2011, fanden die Wahlen zu den Gremien der universitären Selbstverwaltung statt. Auch die LHG setzte ihr ganzes Engagement daran, die Studierenden der Universität Heidelberg auf diese wichtigen Wahlen aufmerksam zu machen, damit sie ihre Möglichkeit Einfluss zu nehmen und studentische Vertreter zu wählen, die die Hochschulpolotik in ihrem Sinne beeinflussen, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="mypicsgallery"><a rel="lightbox[wahltag-ss-2011]" href="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/wahltag-ss-2011/IMG_7545.JPG"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/wahltag-ss-2011/tumbs/tmb_IMG_7545.JPG" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[wahltag-ss-2011]" href="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/wahltag-ss-2011/IMG_7551.JPG"  title="von li. nach re.: Andreas Hofmann (Schatzmeister), Julia Dingemann (Vorsitzende), Katerina Deike (Pressesprecherin)"><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/wahltag-ss-2011/tumbs/tmb_IMG_7551.JPG" alt="von li. nach re.: Andreas Hofmann (Schatzmeister), Julia Dingemann (Vorsitzende), Katerina Deike (Pressesprecherin)" title="von li. nach re.: Andreas Hofmann (Schatzmeister), Julia Dingemann (Vorsitzende), Katerina Deike (Pressesprecherin)" /></a><a rel="lightbox[wahltag-ss-2011]" href="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/wahltag-ss-2011/IMG_7555.JPG"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/wahltag-ss-2011/tumbs/tmb_IMG_7555.JPG" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[wahltag-ss-2011]" href="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/wahltag-ss-2011/IMG_7556.JPG"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/wahltag-ss-2011/tumbs/tmb_IMG_7556.JPG" alt="" title="" /></a></div>
<p>Am Dienstag, den 5. Juli 2011, fanden die Wahlen zu den Gremien der universitären Selbstverwaltung statt. Auch die LHG setzte ihr ganzes Engagement daran, die Studierenden der Universität Heidelberg auf diese wichtigen Wahlen aufmerksam zu machen, damit sie ihre Möglichkeit Einfluss zu nehmen und studentische Vertreter zu wählen, die die Hochschulpolotik in ihrem Sinne beeinflussen, wahrnehmen.</p>
<p>Leider sank die Wahlbeteiligung dieses Jahr trotzdem von 13,1 % auf 11,89 %!</p>
<p>Nach einem ereignisreichen und erfolgreichen Tag mit vielen interessanten Begegnungen kamen die Mitglieder der LHG am Neckar zum Grillen zusammen, um gemeinsam den Tag Revue passieren und fröhlich ausklingen zu lassen&#8230;</p>
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		<title>Ist mir nicht egal! – Kampagne der LHG Heidelberg zur Verbesserung der Barrierefreiheit an der Ruperto Carola</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 19:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 09.06.2011 startete die Kampagne &#8220;Ist mir nicht egal!&#8221; der Liberalen Hochschulgruppe Heidelberg in Abstimmung mit den Beauftragten für Behinderte und chronisch kranke Studierende der Ruprecht-Karls-Universität. Mit Hilfe aller Kommilitoninnen und Kommilitonen, egal ob sie eine Behinderung bzw. chronische Krankheit haben oder nicht, suchen wir die Stellen, an denen am dringendsten etwas getan werden muss. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2011/06/rollstuhl3.jpg" align="left" hspace="5" vspace="5" width="250" />Am 09.06.2011 startete die Kampagne &#8220;Ist mir nicht egal!&#8221; der Liberalen Hochschulgruppe Heidelberg in Abstimmung mit den Beauftragten für Behinderte und chronisch kranke Studierende der Ruprecht-Karls-Universität. Mit Hilfe aller Kommilitoninnen und Kommilitonen, egal ob sie eine Behinderung bzw. chronische Krankheit haben oder nicht, suchen wir die Stellen, an denen am dringendsten etwas getan werden muss. Welches Gebäude ist nur schwer zugänglich? Wie könnte man Materialien auch Hör- oder Sehbehinderten zur Verfügung stellen? Auf welche Weise könnten sonst Schwierigkeiten eingeschränkter Studierender leicht abgebaut werden?</p>
<p class="MsoNormal">Die Liberale Hochschulgruppe sammelt über die Internetseite <a href="http://www.ist-mir-nicht-egal.de">www.ist-mir-nicht-egal.de</a> Hinweise, Ideen und Vorschläge zur Verbesserung der Barrierefreiheit. Wir können zwar nicht versprechen, dass sich die Situation sofort ändern lässt, wir versprechen jedoch, dass wir uns dafür einsetzen werden.</p>
<p class="MsoNormal">Barrierefreiheit bedeutet für uns jedoch neben rein technischer Ausstattung noch viel mehr. Der LHG ist mit der Aktion „Ist mir nicht egal!“ auch daran gelegen, auf die Situation von Studentinnen und Studenten mit Behinderung oder chronischer Krankheit aufmerksam zu machen, denn studentische Gemeinschaft und gegenseitiges Verständnis hilft oft mehr als eine Rollstuhlrampe. Hinweise auf Schwierigkeiten eingeschränkter Kommilitoninnen und Kommilitonen können daher nicht nur in Textform sondern auch als kreatives Foto eingereicht werden.</p>
<p class="MsoNormal">Die Liberale Hochschulgruppe und die Beauftragten für Behinderte und chronisch Kranke prämieren dazu die Fotos, die die Situation unserer Kommilitoninnen und Kommilitonen am besten und kreativsten darstellen, mit Büchergutscheinen der Universitätsbuchhandlung.</p>
<p class="MsoNormal">Alle Informationen gibt es auf <a target="_blank" href="http://www.ist-mir-nicht-egal.de">www.ist-mir-nicht-egal.de</a> und jeweils aktuell auf <a title="Facebook Seite der LHG Heidelberg" href="http://facebook.com/lhg.heidelberg">facebook.com/LHG.Heidelberg</a>.</p>
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		<item>
		<title>„Präsentationstechniken – Erfolgreiche Vorträge in Studium und Beruf“ &#8211; Seminar der LHG und FNF am 09.07.2011</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 08:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Liberale Hochschulgruppe Heidelberg veranstaltet am  Samstag, dem 09. Juli 2011 in Kooperation mit der Friedrich Naumann Stiftung –  Für die Freiheit ein Tagesseminar zum Thema „Präsentationstechniken –  Erfolgreiche Vorträge in Studium und Beruf“. Das Seminar richtet sich an alle  interessierten Studentinnen und Studenten.
Neben der zweifellos erforderlichen Aufnahme von Wissen  [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
<p class="MsoNormal"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2011/06/fns_logo_neu_dt.jpg" align="left" hspace="5" vspace="5" width="250" />Die Liberale Hochschulgruppe Heidelberg veranstaltet am <strong> Samstag, dem 09. Juli 2011</strong> in Kooperation mit der Friedrich Naumann Stiftung –  Für die Freiheit ein Tagesseminar zum Thema <strong>„Präsentationstechniken –  Erfolgreiche Vorträge in Studium und Beruf“</strong>. Das Seminar richtet sich an alle  interessierten Studentinnen und Studenten.</p>
<p class="MsoNormal">Neben der zweifellos erforderlichen Aufnahme von Wissen  stellt sich Studenten und jungen Absolventen häufig das Problem, die eigenen  Inhalte anderen Personen zu vermitteln. Präsentation und Vermittlungsweise  tragen daher einen erheblichen Anteil am Gesamtergebnis von Arbeit und  Projekten. Wie wirken Sprache und Köpersprache auf die Zuhörer? Wie kann ich  meinen Ausdruck optimal auf meine Zuhörer anpassen und wie vermittle ich genau  das, was ich mir selbst vorstelle?</p>
<p class="MsoNormal">Die Teilnehmer erhalten in diesem Seminar Tipps zur effektiven  Vorbereitung auf ihre persönlichen Redesituationen und Informationen zur  persönlichkeitsbezogenen Wirkung ihrer Sprache und ihrer Körpersprache. Videoaufzeichnungen  und Auswertungsgespräche geben ein breites Feedback, aus dem die Teilnehmer  viele Anregungen für Ihr Auftreten entnehmen können.</p>
<p class="MsoNormal">Geleitet wird das Seminar von <strong>Prof. Dr. Ulrich Niemeyer,  Dozent für Betriebswirtschaftlehre und Schlüsselqualifikationen</strong> insbesondere  Präsentationstechniken an der Hochschule Offenburg. Der Teilnahmebetrag für  Studenten liegt bei 25 Euro, enthalten sind darin Seminarunterlagen,  Verpflegung und Getränke. Anmeldeschluss ist der 20.06.2011. Die maximale  Teilnehmerzahl liegt bei 12 Personen. Alle weiteren Informationen zu Inhalt,  Ort und Ablauf des Seminars sowie ein Anmeldeformular sind <strong><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2011/06/110709_fnf_prasentationstechniken_hd_mit.pdf" title="Seminarprogramm">hier</a></strong> zu finden.</p>
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		<title>Grün-rote Hochschulpolitik lässt viele Fragen offen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 13:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Broschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Die Liberale Hochschulgruppe Heidelberg sieht im vereinbarten Koalitionsvertrag der grün-roten Regierung Chancen und Gefahren für die Hochschulpolitik. Diese zu artikulieren und vor Problemen zu warnen, setzt sich die Hochschulgruppe zur Aufgabe. Ihr Vorsitzender Daniel Broschmann (Medizin, 24) dazu: „Es geht schließlich primär darum, dass Studenten und Lehrenden unnötige Bürden und Belastungen erspart bleiben.“ Kritisch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/12/pm-logo.jpg" title="pm-logo.jpg"></a><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2011/05/pm-logo.jpg" title="pm-logo.jpg"></a><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2011/05/pm-logo.jpg" title="pm-logo.jpg"></a><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2011/05/pm-logo-2.jpg" title="pm-logo-2.jpg"></a><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2011/05/pm-logo-3.jpg" title="pm-logo-3.jpg"></a><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2011/05/pm-logo-2.jpg" title="pm-logo-2.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2011/05/pm-logo-2.jpg" alt="pm-logo-2.jpg" align="left" /></a>Die Liberale Hochschulgruppe Heidelberg sieht im vereinbarten Koalitionsvertrag der grün-roten Regierung Chancen und Gefahren für die Hochschulpolitik. Diese zu artikulieren und vor Problemen zu warnen, setzt sich die Hochschulgruppe zur Aufgabe. Ihr Vorsitzender Daniel Broschmann (Medizin, 24) dazu: <em>„Es geht schließlich primär darum, dass Studenten und Lehrenden unnötige Bürden und Belastungen erspart bleiben.“</em> Kritisch sieht die LHG Heidelberg in erster Linie die Einführung der Verfassten Studentenschaft und die Abschaffung der Studiengebühren. Beide hochschulpolitischen Kardinal-Projekte der grün-roten Koalition hätten dabei nicht nur die augenscheinlich positive Seite, die sie suggerieren. <span id="more-540"></span></span><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p class="MsoNormal"><span>Bei der <strong><em>Abschaffung der Studiengebühren</em></strong> sieht die LHG Heidelberg problematisch, dass vom Land Baden-Württemberg ein „1 zu 1“- Ersatz erfolgen muss, der in noch keiner Weise absehbar ist. Durch die Studiengebühren wurden sinnvolle Investitionen durchgeführt, die so zu Mentoren-Tutoren-Programmen und einer besseren Ausstattung in Bibliotheken und den Instituten geführt haben. Ihr vollständiger Wegfall wäre demnach für die Universitäten fatal. Die Koalitionspartner haben angekündigt, sämtliche entfallenden Gelder durch Mittel aus dem Landeshaushalt zu kompensieren. Die LHG steht dieser pauschalen Ankündigung skeptisch gegenüber: denn neben den angekündigten Steuererhöhungen wurde bislang noch kein konkretes Konzept vorgelegt, aus dem hervorgeht, wie die Summe der entfallenden Gelder bestimmt werden soll und wo die ersetzenden Mittel herkommen. Daniel Broschmann dazu: <em>„ Sollten die Gebühren entfallen, dürfen am Ende nicht Studenten die Leidtragenden sein und es muss eine vollständige Kompensation für die Universitäten geben.“</em> </span></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p class="MsoNormal"><span>Auch die <strong><em>Einführung einer Verfassten Studentenschaft</em></strong> bewertet die Liberale Hochschulgruppe ähnlich ambivalent. Auf der einen Seite hält sie die Reform der studentischen Mitbestimmung für dringend erforderlich, sieht aber auch auf der anderen Seite auch die Probleme der Zwangsmitgliedschaft. Broschmann: <em>„Die Studenten brauchen eine zentrale, demokratisch legitimierte Vertretung, deren Arbeit transparent und sachbezogen ist.“ </em>Mit der Verfassten Studentenschaft könnte es eine solche Vertretung geben. Die Liberale Hochschulgruppe hatte bereits vor der Landtagswahl für die Einführung eines Studentenparlaments geworben. Der AStA als Vertretung aller Studenten wird dabei aus einer Koalition der im Parlament vertretenen studentischen Gruppen gebildet. Seine Arbeit wird vom Parlament kontrolliert, sämtliche Mitglieder des Parlaments sind durch hochschulweite Wahlen zu bestimmen. <span> </span>Dazu Daniel Broschmann:<span>  </span>„Die Verfassung der Studentenschaft als gesonderte Körperschaft steht dem Konzept der LHG nicht entgegen, sondern ermöglicht durch die Freiheit ihrer Ausgestaltung gerade die Einrichtung eines Studentenparlaments nach dem Konzept der Liberalen Hochschulgruppe.“ <span> </span>Der Belastung der Studenten durch die Erhebung von Beiträgen steht die LHG allerdings kritisch gegenüber. Die Körperschaft muss sich auf die wesentlichsten Aufgaben beschränken. Eine schleichende Ausweitung des Tätigkeitsbereichs mit einhergehenden Gebührenerhöhungen sollte daher unbedingt vermieden werden. </span></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p class="MsoNormal"><span>Alles in allem bietet der Koalitionsvertrag der grün-roten Landesregierung gute Möglichkeiten für neue Wege in der Hochschulpolitik. Diese müssen jedoch nicht von Vornherein mit Erfolg gekrönt sein, sondern können genauso gut ins Abseits führen, wenn Ideologie statt rationeller Hochschulpolitik im Mittelpunkt steht. </span></p>
<p><font face="Times New Roman">  <span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/12/pm-logo.jpg" title="pm-logo.jpg"></a><span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/12/pm-logo.jpg" title="pm-logo.jpg"></a><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2011/05/pm-logo.jpg" title="pm-logo.jpg"></a><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2011/05/pm-logo.jpg" title="pm-logo.jpg"></a><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2011/05/pm-logo-2.jpg" title="pm-logo-2.jpg"></a><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2011/05/pm-logo-3.jpg" title="pm-logo-3.jpg"></a></span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/12/pm-logo.jpg" title="pm-logo.jpg"></a></span></font> <span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/12/pm-logo.jpg" title="pm-logo.jpg"></a><span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/12/pm-logo.jpg" title="pm-logo.jpg"></a><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2011/05/pm-logo.jpg" title="pm-logo.jpg"></a><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2011/05/pm-logo.jpg" title="pm-logo.jpg"></a><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2011/05/pm-logo-2.jpg" title="pm-logo-2.jpg"></a><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2011/05/pm-logo-3.jpg" title="pm-logo-3.jpg"></a></span><span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/12/pm-logo.jpg" title="pm-logo.jpg"></a><span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/12/pm-logo.jpg" title="pm-logo.jpg"></a><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2011/05/pm-logo.jpg" title="pm-logo.jpg"></a><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2011/05/pm-logo.jpg" title="pm-logo.jpg"></a><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2011/05/pm-logo-2.jpg" title="pm-logo-2.jpg"></a><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2011/05/pm-logo-3.jpg" title="pm-logo-3.jpg"></a><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2011/05/pm-logo-2.jpg" title="pm-logo-2.jpg"></a></span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/12/pm-logo.jpg" title="pm-logo.jpg"></a></span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/12/pm-logo.jpg" title="pm-logo.jpg"></a></span></p>
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		<title>LHG Heidelberg bei Erstsemestertag vertreten</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 10:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Am 11.04.2011 war die Liberale Hochschulgruppe bei der traditionellen Begrüßung der neuen Erstsemester mit einem Infostand vertreten. Bei der LHG konnte man sich über politisches Engagement an der Universität und den aktuellen Stand der Studentischen Mitbestimmung ebenso informieren. Ebenso gab es Informationsmaterial zu Stipendien und Begabtenförderung der Friedrich-Naumann-Stiftung &#8211; Für die Freiheit.
Obwohl wir in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img width="230" vspace="10" hspace="10" align="left" src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2011/04/erstsemestertag-ss11.jpg" />Am 11.04.2011 war die Liberale Hochschulgruppe bei der traditionellen Begrüßung der neuen Erstsemester mit einem Infostand vertreten. Bei der LHG konnte man sich über politisches Engagement an der Universität und den aktuellen Stand der Studentischen Mitbestimmung ebenso informieren. Ebenso gab es Informationsmaterial zu Stipendien und Begabtenförderung der Friedrich-Naumann-Stiftung &#8211; Für die Freiheit.</p>
<p>Obwohl wir in diesem Jahr nicht mit unserem beliebten Wodka-Wackelpudding auftreten konnten, gab es zahlreiche Interessenten. Für sie findet am Dienstag, dem 19.04.2011 ab 20 Uhr der nächste Jour Fixe im Jules am Neuenheimer Marktplatz statt. Weitere Infos zu uns auch auf <a href="http;//www.facebook.de/LHG.Heidelberg" target="_blank" title="Facebook - LHG Heidelberg">facebook.de/LHG.Heidelberg</a>.</p>
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		<title>“Willensfreiheit – eine Illusion?” – Kontroverse Diskussion in vollem Hörsaal</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 22:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	240 Gäste erlebten eine kontroverse Diskussion bei der Veranstaltung &#8220;Willensfreiheit – eine Illusion?&#8221;. Zur Veranstaltung hatten die LHG Heidelberg, der Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg und die Reinhold-Maier-Stiftung prominente Gäste geladen. Neben Prof. Dr. Dr. Thomas Fuchs, Philosoph und Psychiater an der Uni Heidelberg, und Prof. Dr. Andreas Draguhn, Neurophysiologe an der Uni Heidelberg, saß [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href='http://www.lhg-bw.de/files/2011/01/willensfreiheit_plakat.png' title='willensfreiheit_plakat.png'><img src='http://www.lhg-bw.de/files/2011/01/willensfreiheit_plakat.png' alt='willensfreiheit_plakat.png' align="left" width="150" /></a>240 Gäste erlebten eine kontroverse Diskussion bei der Veranstaltung <strong>&#8220;Willensfreiheit – eine Illusion?&#8221;</strong>. Zur Veranstaltung hatten die </a><a href="http://www.lhg-heidelberg.de">LHG Heidelberg</a>, der <a href="http://www.lhg-bw.de">Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg</a> und die <a href="http://www.reinhold-maier-stiftung.de">Reinhold-Maier-Stiftung</a> prominente Gäste geladen. Neben <a href="http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Prof-Dr-med-Dr-phil-Thomas-Fuchs.6031.0.html"><strong>Prof. Dr. Dr. Thomas Fuchs</strong></a>, Philosoph und Psychiater an der Uni Heidelberg, und <a href="http://www.marsilius-kolleg.uni-heidelberg.de/fellows/draguhn.html"><strong>Prof. Dr. Andreas Draguhn</strong></a>, Neurophysiologe an der Uni Heidelberg, saß auch der Bielefelder Hirnforscher <a href="http://www.uni-bielefeld.de/psychologie/personen/ae14/markowitsch.html"><strong>Prof. Dr. Hans J. Markowitsch</strong></a> auf dem Podium. Damit prallten Ansichten aufeinander, die eine kontroverse Diskussion versprachen.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/19502378" frameborder="0" width="510"></iframe><br />
<a href="http://vimeo.com/16636996">“Willensfreiheit – eine Illusion?” – Kontroverse Diskussion in vollem Hörsaal – <strong>Teil 1</strong></a> from <a href="http://vimeo.com/user3714934">LHG Baden-Württemberg</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a></p>
<p><a href='http://www.lhg-bw.de/files/2011/01/willensfreiheit1.jpg'><img src='http://www.lhg-bw.de/files/2011/01/willensfreiheit1.jpg' alt='Willensfreiheit' align="right" width="200" /></a><strong>Markowitsch</strong> stellte in seinem Eingangsvortrag die von ihm vertretene deterministische Ansicht dar, nach der unsere Entscheidungen allein von neurobiologischen Parametern und nicht von unserem Willen abhängen würden. Diese wiederum unterlägen ausschließlich den Naturgesetzen, womit  unser Gehirn &#8220;vorprogrammiert&#8221; und Entscheidungen ausschließlich die Folge gegebener Voraussetzungen wären. Dem widersprachen seine beiden Diskussionspartner. In ihren Vorträgen und der anschließenden Diskussion äußerten sie teils deutliche Kritik an Markowitschs Thesen. &#8220;Man kann unser Bewusstsein nicht nur rein chemisch erklären&#8221; meinte etwa <strong>Thomas Fuchs</strong>. Er stimme Markowitsch zwar zu, dass unsere Entscheidungen von vielen Faktoren beeinflusst würden, diese lägen jedoch eher im Bereich von Erziehung und Erfahrungen.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/19609388" width="510" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/19609388">“Willensfreiheit – eine Illusion?” – Kontroverse Diskussion in vollem Hörsaal – <strong>Teil 2 Podiumsdiskussion</strong></a> from <a href="http://vimeo.com/user3714934">LHG Baden-Württemberg</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a></p>
<p><strong>Andreas Draguhn</strong> nahm in seinem Beitrag dagegen eine Zwischenstellung ein. Zwar könnten nach seiner Ansicht auch andere Faktoren wie etwa Hirntumore unser Handeln beeinflussen, dabei würde es sich jedoch eher um Ausnahmeerscheinungen handeln, die unsere Fähigkeiten allenfalls grob beeinträchtigten. Für die These, dass auch im Regelfall unser Verhalten nur Ergebnis unserer biologischen Voraussetzungen sei, wäre das Gehirn noch viel zu unerforscht.</p>
<div class="mypicsgallery"><a rel="lightbox[willensfreiheit4]" href="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/willensfreiheit4/1.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/willensfreiheit4/tumbs/tmb_1.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[willensfreiheit4]" href="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/willensfreiheit4/2.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/willensfreiheit4/tumbs/tmb_2.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[willensfreiheit4]" href="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/willensfreiheit4/3.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/willensfreiheit4/tumbs/tmb_3.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[willensfreiheit4]" href="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/willensfreiheit4/4.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/willensfreiheit4/tumbs/tmb_4.jpg" alt="" title="" /></a></div>
<p>Bei Diskutanten und Publikum ist vor allem die These, Fehlverhalten wie etwa Kriminalität müsse aufgrund der fehlenden Steuerbarkeit als Krankheit angesehen werden, auf Kritik gestoßen. Laut einer Meinung aus dem Publikum führe dies nicht nur zum von Markowitsch geforderten Umdenken im Strafrecht. Es wären stattdessen die gesamte Rechtsordnung in Frage zu stellen, da etwa auch Verträge in der Folge nie aus freiem Willen zustande kämen. Diese und andere Fragen aus dem Publikum konterte Markowitsch schlicht: &#8220;Es bringt doch nichts, an Altbekanntem festzuhalten, nur um des Festhaltens willen.&#8221;</p>
<div class="mypicsgallery"><a rel="lightbox[willensfreiheit5]" href="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/willensfreiheit5/5.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/willensfreiheit5/tumbs/tmb_5.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[willensfreiheit5]" href="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/willensfreiheit5/6.jpg"  title=""><img  width="75" height="100" src="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/willensfreiheit5/tumbs/tmb_6.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[willensfreiheit5]" href="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/willensfreiheit5/7.jpg"  title=""><img  width="75" height="100" src="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/willensfreiheit5/tumbs/tmb_7.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[willensfreiheit5]" href="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/willensfreiheit5/8.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/willensfreiheit5/tumbs/tmb_8.jpg" alt="" title="" /></a></div>
<p><strong>In dieser Meinung sind sich alle Beteiligten einig. Ob jedoch Willensfreiheit wirklich nur eine Illusion sei, wird weiterhin kontrovers diskutiert werden.</strong>
<div class="mypicsgallery"><a rel="lightbox[willensfreiheit6]" href="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/willensfreiheit6/10.jpg"  title=""><img  width="75" height="100" src="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/willensfreiheit6/tumbs/tmb_10.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[willensfreiheit6]" href="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/willensfreiheit6/11.jpg"  title=""><img  width="75" height="100" src="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/willensfreiheit6/tumbs/tmb_11.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[willensfreiheit6]" href="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/willensfreiheit6/12.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/willensfreiheit6/tumbs/tmb_12.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[willensfreiheit6]" href="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/willensfreiheit6/9.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/heidelberg/wp-content/myfotos/willensfreiheit6/tumbs/tmb_9.jpg" alt="" title="" /></a></div>
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		<title>Einladung zur Veranstaltung zum Thema “Willensfreiheit – eine Illusion?” an der Uni Heidelberg</title>
		<link>http://lhg-bw.de/heidelberg/?p=530</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 19:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Broschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	LHG Heidelberg, Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg und die Reinhold-Maier-Stiftung laden ein zur Veranstaltung &#8220;Willensfreiheit – eine Illusion?&#8221;, an der Universität Heidelberg, Hörsaal 14, 2. OG, Neue Universität, Universitätsplatz, 69117 Heidelberg, am Dienstag, den 25. Januar 2011 um 18.30 Uhr mit folgenden Referenten:
Prof. Dr. med. Andreas Draguhn
Prof. Dr. med. Dr. phil. Thomas Fuchs
Prof. Dr. Hans [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.lhg-bw.de/files/2011/01/willensfreiheit_plakat.png" title="willensfreiheit_plakat.png"><img src="http://www.lhg-bw.de/files/2011/01/willensfreiheit_plakat.png" alt="willensfreiheit_plakat.png" align="left" width="222" /></a><a href="http://www.lhg-heidelberg.de">LHG Heidelberg</a>, <a href="http://www.lhg-bw.de">Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg</a> und die <a href="http://www.reinhold-maier-stiftung.de">Reinhold-Maier-Stiftung</a> laden ein zur Veranstaltung <strong>&#8220;Willensfreiheit – eine Illusion?&#8221;</strong>, an der <a href="http://www.uni-heidelberg.de">Universität Heidelberg</a>, Hörsaal 14, 2. OG, Neue Universität, Universitätsplatz, 69117 Heidelberg, am Dienstag, den <strong>25. Januar 2011 um 18.30 Uhr</strong> mit folgenden Referenten:</p>
<li><a href="http://www.marsilius-kolleg.uni-heidelberg.de/fellows/draguhn.html"><strong>Prof. Dr. med. Andreas Draguhn</strong></a></li>
<li><a href="http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Prof-Dr-med-Dr-phil-Thomas-Fuchs.6031.0.html"><strong>Prof. Dr. med. Dr. phil. Thomas Fuchs</strong></a></li>
<li><a href="http://www.uni-bielefeld.de/psychologie/personen/ae14/markowitsch.html"><strong>Prof. Dr. Hans J. Markowitsch</strong></a></li>
<p>Seit Jahrtausenden stellen sich Menschen die Frage: Sind wir frei in unserem Denken und Handeln oder werden wir von Göttern oder dem Schicksal darin manipuliert. Da die Götter unseres Jahrhunderts Naturgesetze heißen, ist der Diskurs seit Kurzem neu entbrannt. Was können neuste neurobiologische Erkenntnisse tatsächlich über das Problem der Willensfreiheit aussagen? Muss unser Strafrecht geändert werden? Braucht man in Zukunft Hirnscanner im Gerichtssaal? Und lassen sich Morde in Zukunft durch neurowissenschaftliche Methoden vermeiden?</p>
<p><strong>Prof. Hans Markowitsch</strong>, Neurowissenschaftler an der Uni Bielefeld, ist mit Büchern wie <em>TATORT GEHIRN</em> federführend an der Willensfreiheits-Debatte beteiligt. Er vertritt die Position, dass die Neurobiologie menschliches Verhalten erklären kann und unsere Willensfreiheit nicht viel mehr ist als ein schöner Schein. Eine andere Position vertritt der Heidelberger Psychiater und Philosoph <strong>Prof. Thomas Fuchs</strong> in seinem Buch <em>DAS GEHIRN – EIN BEZIEHUNGSORGAN</em>: „Die Bestimmtheit von Prozessen des Überlegens, Wertens, Vorziehens und Entscheidens lässt sich nicht vollständig auf physikalisch-chemische Gesetzmäßigkeiten reduzieren.“ Auch<strong> Prof. Andreas Draguhn</strong>, Neurophysiologe an der Uni Heidelberg, ist seit Jahren an der Diskussion in der wissenschaftlichen Fachwelt beteiligt. Das Sujet des Abends verspricht auf jeden Fall eine kontroverse Podiumsdiskussion.</p>
<p><strong>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist natürlich kostenlos. Es besteht Gelegenheit, Fragen an die Referenten zu stellen.</strong></p>
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		<item>
		<title>Veranstaltung zum Thema &#8220;Willensfreiheit – eine Illusion?&#8221; an der Uni Heidelberg</title>
		<link>http://lhg-bw.de/heidelberg/?p=529</link>
		<comments>http://lhg-bw.de/heidelberg/?p=529#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 19:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Broschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Terminkalender]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lhg-bw.de/heidelberg/?p=529</guid>
		<description><![CDATA[[ 25.01.2011; 18:30 bis 20:30. ] LHG Heidelberg, Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg und die Reinhold-Maier-Stiftung laden ein zur Veranstaltung "Willensfreiheit – eine Illusion?", an der Universität Heidelberg, Hörsaal 14, 2. OG, Neue Universität, Universitätsplatz, 69117 Heidelberg, am Dienstag, den 25. Januar 2011 um 18.30 Uhr mit folgenden Referenten:
Prof. Dr. med. Andreas Draguhn
Prof. Dr. med. Dr. phil. Thomas Fuchs
Prof. Dr. Hans J. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">25.01.2011</td></tr><tr><td class="ec3_start">18:30</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">20:30</td></tr></table><p> 	<a href="http://www.lhg-heidelberg.de">LHG Heidelberg</a>, <a href="http://www.lhg-bw.de">Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg</a> und die <a href="http://www.reinhold-maier-stiftung.de">Reinhold-Maier-Stiftung</a> laden ein zur Veranstaltung <strong>&#8220;Willensfreiheit – eine Illusion?&#8221;</strong>, an der <a href="http://www.uni-heidelberg.de">Universität Heidelberg</a>, Hörsaal 14, 2. OG, Neue Universität, Universitätsplatz, 69117 Heidelberg, am Dienstag, den <strong>25. Januar 2011 um 18.30 Uhr</strong> mit folgenden Referenten:</p>
<li><a href="http://www.marsilius-kolleg.uni-heidelberg.de/fellows/draguhn.html"><strong>Prof. Dr. med. Andreas Draguhn</strong></a></li>
<li><a href="http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Prof-Dr-med-Dr-phil-Thomas-Fuchs.6031.0.html"><strong>Prof. Dr. med. Dr. phil. Thomas Fuchs</strong></a></li>
<li><a href="http://www.uni-bielefeld.de/psychologie/personen/ae14/markowitsch.html"><strong>Prof. Dr. Hans J. Markowitsch</strong></a></li>
<p>Seit Jahrtausenden stellen sich Menschen die Frage: Sind wir frei in unserem Denken und Handeln oder werden wir von Göttern oder dem Schicksal darin manipuliert. Da die Götter unseres Jahrhunderts Naturgesetze heißen, ist der Diskurs seit Kurzem neu entbrannt.<a href='http://www.lhg-bw.de/files/2011/01/willensfreiheit_plakat.png' title='willensfreiheit_plakat.png'><img src='http://www.lhg-bw.de/files/2011/01/willensfreiheit_plakat.png' alt='willensfreiheit_plakat.png' align="right" width="230" /></a> Was können neuste neurobiologische Erkenntnisse tatsächlich über das Problem der Willensfreiheit aussagen? Muss unser Strafrecht geändert werden? Braucht man in Zukunft Hirnscanner im Gerichtssaal? Und lassen sich Morde in Zukunft durch neurowissenschaftliche Methoden vermeiden?</p>
<p><strong>Prof. Hans Markowitsch</strong>, Neurowissenschaftler an der Uni Bielefeld, ist mit Büchern wie <em>TATORT GEHIRN</em> federführend an der Willensfreiheits-Debatte beteiligt. Er vertritt die Position, dass die Neurobiologie menschliches Verhalten erklären kann und unsere Willensfreiheit nicht viel mehr ist als ein schöner Schein. Eine andere Position vertritt der Heidelberger Psychiater und Philosoph <strong>Prof. Thomas Fuchs</strong> in seinem Buch <em>DAS GEHIRN – EIN BEZIEHUNGSORGAN</em>: „Die Bestimmtheit von Prozessen des Überlegens, Wertens, Vorziehens und Entscheidens lässt sich nicht vollständig auf physikalisch-chemische Gesetzmäßigkeiten reduzieren.“  Auch<strong> Prof. Andreas Draguhn</strong>, Neurophysiologe an der Uni Heidelberg, ist seit Jahren an der Diskussion in der wissenschaftlichen Fachwelt beteiligt. Das Sujet des Abends verspricht auf jeden Fall eine kontroverse Podiumsdiskussion.</p>
<p><strong>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist natürlich kostenlos. Es besteht Gelegenheit, Fragen an die Referenten zu stellen.</strong></p>
<p><iframe width="510" height="200" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Universit%C3%A4tsplatz,+69117+Heidelberg&amp;sll=49.406282,8.700829&amp;sspn=0.131581,0.362206&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Universit%C3%A4tsplatz,+69117+Heidelberg,+Baden-W%C3%BCrttemberg&amp;ll=49.410668,8.706963&amp;spn=0.002143,0.005659&amp;t=h&amp;z=14&amp;output=embed"></iframe><br /><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Universit%C3%A4tsplatz,+69117+Heidelberg&amp;sll=49.406282,8.700829&amp;sspn=0.131581,0.362206&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Universit%C3%A4tsplatz,+69117+Heidelberg,+Baden-W%C3%BCrttemberg&amp;ll=49.410668,8.706963&amp;spn=0.002143,0.005659&amp;t=h&amp;z=14">Größere Kartenansicht</a></p>
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		<title>Integration in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 17:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Dorsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Am Dienstag, den 16. November traf sich die LHG mit den Jungen Liberalen in der Kreisgeschäftstelle der FDP Heidelberg. Ausgehend von einer Vorstellung des kontrovers diskutierten Buches „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo Sarrazin, stand an diesem Abend eine lösungsorientierte Debatte zum Thema „Integration in Deutschland“ im Mittelpunkt.Auch wenn Thilo Sarrazin bedauerlicherweise in wesentlichen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/11/989987_1_grundgesetz_cover.jpg" title="989987_1_grundgesetz_cover.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/11/989987_1_grundgesetz_cover.jpg" alt="989987_1_grundgesetz_cover.jpg" align="left" height="160" width="220" /></a>Am Dienstag, den 16. November traf sich die LHG mit den Jungen Liberalen in der Kreisgeschäftstelle der FDP Heidelberg. Ausgehend von einer Vorstellung des kontrovers diskutierten Buches „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo Sarrazin, stand an diesem Abend eine lösungsorientierte Debatte zum Thema „Integration in Deutschland“ im Mittelpunkt.Auch wenn Thilo Sarrazin bedauerlicherweise in wesentlichen Teilen seines Buches der Polemik den Vorrang gegenüber konkreten und humanen Lösungsansätzen zum deutschen Integrationsproblem einräumt, so hat er zumindest Sorge dafür getragen, der Gesellschaft erneut ins Gedächtnis zu rufen, dass die Integration von Migranten in Deutschland kein Selbstläufer ist, sondern der gezielten Handlung bedarf. <span id="more-525"></span></p>
<p>Wie schwierig es selbst für Liberale ist, einen Konsens darüber zu finden, wo Integration anfangen bzw. aufhören sollte, trat an diesem Abend deutlich zum Vorschein. Als kleinster gemeinsamer Nenner der Debatte kann jedoch das Anerkennen der deutschen Verfassung und der hiesigen Gesetzgebung genannt werden. Wesentliche Standpunkte waren darüber hinaus, dass die Kenntnis der deutschen Sprache ein wichtiger Pfeiler einer gelungenen Integration darstellt und ferner das Zusammenführen der unterschiedlichen Kulturen darauf abzielen sollte, jedem gleichermaßen die Teilhabe am gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Leben nicht zuletzt durch Bildung zu ermöglichen. Unter Respektierung der kulturellen Vielfalt sollte von Seiten des Staates zudem vermehrt das Engagement und die Vorbildfunktion von Migranten in den unterschiedlichen Bereichen unserer Gesellschaft gefördert werden.</p>
<p>Dass ein derart komplexes Thema in seiner Gesamtheit beleuchtet werden kann, war gewiss nicht zu erwarten. Der Abend hat jedoch gezeigt, dass die Integrationsproblematik in Deutschland, sofern sachlich diskutiert, viele Ansätze für Lösungsmöglichkeiten birgt. Das Treffen mit den Jungen Liberalen Heidelberg war somit ein voller Erfolg und lässt auch für zukünftige gemeinsame Veranstaltungen interessante und sensibilisierende Diskussionsrunden erwarten.</p>
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		<title>LHG Heidelberg &#8211; mehr als eine leere Hülle</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 17:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Dorsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Auch zum Startschuss dieses Wintersemesters war die LHG Heidelberg mit  einem Stand auf der Erstsemester-Infomesse im Foyer des großen Hörsaals der Chemie zur Begrüßung der Neuankömmlinge vertreten. Mit großem Elan informierten zahlreiche aktive LHG-Mitglieder aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen über die vielseitigen Möglichkeiten, sich als Student tatkräftig in die liberale Gestaltung der Heidelberger Hochschulpolitik einzubringen.Wieder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/10/erstitag.jpg" title="erstitag.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/10/erstitag.jpg" alt="erstitag.jpg" align="left" height="145" width="270" /></a><span>Auch zum Startschuss dieses Wintersemesters war die LHG Heidelberg mit<span>  </span>einem Stand auf der Erstsemester-Infomesse im Foyer des großen Hörsaals der Chemie zur Begrüßung der Neuankömmlinge vertreten.</span> <span>Mit großem Elan informierten zahlreiche aktive LHG-Mitglieder aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen über die vielseitigen Möglichkeiten, sich als Student tatkräftig in die liberale Gestaltung der Heidelberger Hochschulpolitik einzubringen.</span><span>Wieder einmal wurde deutlich, dass insbesondere die LHG Heidelberg mehr ist als eine Vereinigung phrasendreschender Lebenslaufoptimierer. So zeigte die liberale Hochschulgruppe unter anderem mit dem Verteilen eines Erstsemester-Almanachs und der Einladung zu ihrer <strong>Stipendien-Infoveranstaltung am 2. November 2010</strong>, dass ihr sowohldie Belange der gesamten Studentenschaft im Allgemeinen als auch die des einzelnen Studenten im Besonderen am Herzen liegen. <span id="more-524"></span></span><span>Die LHG Heidelberg freut sich darauf, neue interessierte, weltoffene Studenten, denen leere Hüllen einfach zuwider sind, auf ihren zahlreichen Veranstaltungen in diesem Semester begrüßen zu dürfen<a title="_GoBack" name="_GoBack"></a>!</span></p>
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		<title>Willkommen in Heidelberg!</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 20:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Broschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Lieber Erstsemestler &#8211; wir begrüßen Dich herzlich in Heidelberg und wünschen Dir einen erfolgreichen Studienstart! Beim Erstsemestertag am 11.10. im Foyer des Hörsaalgebäudes der Chemie (INF 252) werden wir mit einem Stand vertreten sein und Dir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Vorbereitet haben wir unter anderem einen Erstsemester-Almanach, indem wir Tipps à la “Wo ist der Espresso am Günstigsten?” und “In welchem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/03/uni_heidelberg_12.jpg" title="Uni Heidelberg (Quelle)"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/03/uni_heidelberg_12.jpg" alt="uni_heidelberg_12.jpg" align="left" height="180" width="270" /></a><strong>Lieber Erstsemestler</strong> &#8211; wir begrüßen Dich herzlich in Heidelberg und wünschen Dir einen erfolgreichen Studienstart! Beim Erstsemestertag am 11.10. im Foyer des Hörsaalgebäudes der Chemie (INF 252) werden wir mit einem Stand vertreten sein und Dir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Vorbereitet haben wir unter anderem einen Erstsemester-Almanach, indem wir Tipps à la “Wo ist der Espresso am Günstigsten?” und “In welchem Club kann man am besten abrocken?” aufbereitet haben.  Wenn Du Lust hast, Dich bei uns zu engagieren &#8211; wir treffen uns zum <strong>Jour fixe am Dienstag, dem 12.10., ab 20 Uhr im Marstall!</strong></p>
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		<title>Startschuss nach der Sommerpause</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 13:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Broschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Nachdem das Landesseminar der baden-württembergischen LHG in Heidelberg vom 3.-5. August an der Schiller International University stattgefunden hat, starten auch wir wieder aus unserer Sommerpause. Am Dienstag, dem 7.09. und 28.09. werden wir uns ab 20 Uhr zum Jour fixe im Marstall treffen. Dabei gibt es jede Menge zu besprechen: Wie können wir studentische Forderungen in den Gremien besser umsetzen?  Was für Vorträge kann man in unserer Reihe [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/09/hd1.jpg" title="hd1.jpg"><img align="left" width="350" src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/09/hd1.jpg" alt="hd1.jpg" height="145" /></a>Nachdem das Landesseminar der baden-württembergischen LHG in Heidelberg vom 3.-5. August an der Schiller International University stattgefunden hat, starten auch wir wieder aus unserer Sommerpause. Am Dienstag, dem <strong>7.09. und 28.09. werden wir uns ab 20 Uhr zum Jour fixe im Marstall</strong> treffen. Dabei gibt es jede Menge zu besprechen: Wie können wir studentische Forderungen in den Gremien besser umsetzen?  Was für Vorträge kann man in unserer Reihe &#8220;Facetten der Freiheit&#8221; organisieren? Und wie können wir es schaffen, dass noch mehr Studenten sich an der Hochschulpolitik beteiligen? Wenn auch Du Interesse hast, Dich zu engagieren oder über freiheitliche Ideen zu sprechen, dann besuch uns doch einfach oder schicke uns eine Email an daniel.broschmann[at]lhg-heidelberg.de!  </p>
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		<title>Vortragsabend zur Präimplantationsdiagnostik</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 19:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Dorsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Nach der Selbstanzeige eines Berliner Fortpflanzungsmediziners hat der Bundesgerichtshof im Juli diesen Jahres ein unerwartetes Urteil gesprochen, wonach es sich bei der Präimplantationsdiagnostik (PID) nicht um einen Verstoß gegen das Emryonenschutzgesetz handle, soweit keine „totipotenten“ Zellen untersucht werden, also Zellen, die je für sich die Fähigkeit haben, sich zu einem ganzen Menschen zu entwickeln, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<span><span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/07/plakat-pid.jpg" title="plakat-pid.jpg"><img align="left" width="240" src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/07/plakat-pid.jpg" alt="plakat-pid.jpg" height="339" /></a></span></span><span><span>Nach der Selbstanzeige eines Berliner Fortpflanzungsmediziners hat der Bundesgerichtshof im Juli diesen Jahres ein unerwartetes Urteil gesprochen, wonach es sich bei der Präimplantationsdiagnostik (PID) nicht um einen Verstoß gegen das Emryonenschutzgesetz handle, soweit keine „totipotenten“ Zellen untersucht werden, also Zellen, die je für sich die Fähigkeit haben, sich zu einem ganzen Menschen zu entwickeln, und sofern die PID nur zur Ermittlung von „schweren“ genetischen Schäden eingesetzt wird. </span><span>Hieran anknüpfend lud die LHG Heidelberg am 27.07. im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Facetten der Freiheit“ zu einer Podiumsdiskussion mit <strong>Professor Dr. med. Claus Bartram</strong> (Institut für Humangenetik, Universität Heidelberg) und <strong>Professor Dr. jur. Jochen Taupitz</strong> (Institut für Medizinrecht, Gesundheitsrecht und Bioethik der Universitäten Heidelberg und Mannheim) ins Neuenheimer Feld ein. </span><span id="more-521"></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span></span></p>
<p><span>Nach einer kurzen, auch für Nicht-Mediziner verständlichen, methodischen Einführung durch den Humangenetiker Prof. Bartram, skizzierten beide Professoren aus ihrer jeweiligen fachlichen Perspektive die medizinethischen, rechtlichen und ökonomischen Aspekte der PID. Hierbei ergänzten sich Prof. Bartram und Prof. Taupitz weitestgehend harmonisch und gingen entgegen den Erwartungen des einen oder anderen Besuchers der Veranstaltung in den wichtigsten Punkten d’accord.</span><span> </span></p>
<p><span></span><span><span>Vor dem aktuellen Urteil des BGH musste die Schwangerschaft <span>nach In-vitro-Fertilisation zunächst</span> „auf Probe“ herbeigeführt werden, <span>bevor mittels Pränataldiagnostik</span> auf mögliche Schäden des Embryos hin untersucht werden konnte. Wurden gravierende Veränderungen im Erbgut festgestellt, bestand die Option der Abtreibung, die seit den 70ern, sofern keine medizinisch-soziale oder kriminologische Indikation gegeben ist, zwar als rechtswidrig angesehen, jedoch nicht bestraft wird.</span><span>Die PID bietet nun die Möglichkeit, Frauen die Strapazen einer solchen „Schwangerschaft auf Probe“ zu ersparen.</span><span> </span></span></p>
<p><span><span></span></span><span><span>Schätzungen gehen davon aus, dass in der Bundesrepublik circa 500 Fälle pro Jahr für die PID auf monogenetische Erbkrankheiten in Frage kämen. </span><span><font size="2">Würde man sie hingegen routinemäßig zum genetischen Screening aller künstlichen Befruchtungen<span>   </span>einsetzen, könnte man von 40.000 oder mehr Fällen ausgehen.</font></span><span>Da das Embryonenschutzgesetz die PID nach der Entscheidung des BGH nicht verbietet, sofern pluripotente Trophoblastzellen auf „schwere genetische Schäden“ hin untersucht werden, stellt sich die Frage, wann eine genetische Schädigung in diesem Sinne ausreichend „schwer“ ist. Prof. Taupitz stellte klar, dass hier ein dringender Handlungsbedarf seitens des Gesetzgebers bestehe. Auch die Ärzteschaft trage Verantwortung daran, möglichst zeitnah einheitliche Richtlinien zu definieren.<span>    </span></span><span> </span></span></p>
<p><span><span></span><span><span>Beide Wissenschaftler waren sich einig, dass die PID kein Freibrief für das Schaffen von Designer-Babies sein sollte. Es müssten enge Grenzen gesetzt werden. So habe der Bundesgerichtshof zu Recht festgestellt, dass beispielsweise die Geschlechtswahl, wie sie u.a. in den USA praktiziert wird, strafbar sei. Ausnahmsweise müsse etwas anderes dann gelten, wenn es um geschlechtsgebundene Erbkrankheiten wie etwa die Duchennesche Muskeldystrophie gehe.</span><span> </span></span></span><span> </span><span><span>Eine mögliche Regelung könnte darin bestehen, Listen aufzustellen, die genau festlegen, nach welchen Krankheiten bei der PID gesucht werden dürfe. </span><span><font size="2">Allerdings sprach sich Prof. Bartram<span>  </span>gegen diese Lösung aus; Man befinde sich auf sehr schwierigem medizinethischen Terrain, wenn man darüber entscheiden müsse, welche Krankheit auf einer solchen Liste erscheinen sollte. Seiner Meinung nach sollte dies eine individuelle Entscheidung nach adäquater Beratung bleiben.</font></span><span> </span></span><span><span></span><span><span>In der anschließenden Diskussion stellten sich die beiden Professoren den kritischen Fragen des Publikums. </span><span> </span></span><span> </span></p>
<p></span><span></span><span>Auf die Frage, wie beispielsweise das Risiko einer Schädigung durch die PID eingestuft werden müsse, entgegnete Prof. Bartram, dass es um ein Vielfaches geringer sei als das Auftreten von erblichen Schäden. Auch wies er darauf hin, dass es derzeit – so kurz nach dem Urteil – kaum ein Zentrum in Deutschland gebe, das eine PID durchführen würde.</span><span>Prof. Taupitz erklärte darüber hinaus, dass es rechtlich noch sehr viele Unklarheiten aus dem Weg zu räumen gelte. Beispielweise sei nicht geklärt, wie etwa damit umgegangen werden sollte, wenn Frauen, die trotz PID geschädigte Kinder zur Welt brächten, Schadensersatz einklagten.</span><span> </span></p>
<p><span></span><span><span>Es wurde an diesem Abend deutlich, dass durch das Urteil des Bundesgerichtshofes ein sehr weites Feld eröffnet wurde, dessen Grenzen in Zukunft erst noch gesteckt werden müssen. </span><span> </span></span></p>
<p><span><span></span></span><span><span>Ganz herzlich möchten wir uns an dieser Stelle bei den beiden Diskutanten Prof. Bartram und Prof. Taupitz für ihr sachkundiges Engagement bedanken. Dass ihr Wissen gesellschaftlich sehr gefragt ist, zeigte sich nicht zuletzt an den zahlreichen Besuchern, die trotz des Semesterendes der Podiumsdiskussion beiwohnten.</span><span> </span><span><span>Ein besonderes Geschick sei außerdem dem stellvertretenden LHG-Vorsitzenden Karsten Heil attestiert, dem es gelungen ist, die Anwesenden souverän durch den Abend zu führen.</span></span></span></p>
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		<title>Die LHG hat gewählt</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 09:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Dorsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Auf der Mitgliederversammlung am Dienstag, den 07.07., fand die Wahl des neuen Vorstands der LHG Heidelberg statt.  Hierbei wurde Daniel Broschmann einstimmig in seinem Amt als Vorsitzender  bestätigt. Auch im kommenden Semester wird er die LHG mit tatkräftiger Unterstützung durch den neu gewählten stellvertretenden Vorsitzenden Karsten Heil, Pressesprecherin Katharina Dorsch und Schatzmeister Gianni Klesse leiten. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/07/neuer-lhg-vorstand.jpg" title="neuer-lhg-vorstand.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/07/neuer-lhg-vorstand.jpg" alt="neuer-lhg-vorstand.jpg" align="left" height="203" width="338" /></a>Auf der Mitgliederversammlung am Dienstag, den 07.07., fand die Wahl des neuen Vorstands der LHG Heidelberg statt. <span> </span>Hierbei wurde Daniel Broschmann einstimmig in seinem Amt als Vorsitzender<span>  </span>bestätigt. Auch im kommenden Semester wird er die LHG mit tatkräftiger Unterstützung durch den neu gewählten stellvertretenden Vorsitzenden Karsten Heil, Pressesprecherin Katharina Dorsch und Schatzmeister Gianni Klesse leiten. Aus dem Amt scheiden Dorotheea Cazan (stellvertretende Vorsitzende), Sebastian Schmidt (Pressesprecher) und<span>  Ingo Brecht</span> (Schatzmeister). Zusammen mit Daniel Broschmann waren sie mit ihrem unermüdlichen Einsatz maßgeblich daran beteiligt, liberale Interessen in der hiesigen Hochschulpolitik </span><span>durchzusetzen. Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an Dorotheea Cazan für die bemerkenswerte Ausübung ihres Mandats im Fakultätsrat Medizin und im AStA.<span id="more-506"></span></span></p>
<p><span>Insgesamt kann die LHG Heidelberg auf ein erfolgreiches Semester zurückblicken, das mit der Auszeichnung zur „LHG des Jahres 2010“ seinen Höhepunkt fand. So fiel denn auch der Bericht des „alten“ Vorstands äußerst positiv aus. Insbesondere sei hier die hervorragende Gremienarbeit im Fakultätsrat Medizin, im AStA/ vFA und<span>  </span>auf nationaler Ebene im Bundesverband liberaler Hochschulgruppen genannt. Darüber hinaus konnte die LHG mit einer Vielzahl anderer Aktivitäten, wie zum Beispiel der Veranstaltungsreihe „Facetten der Freiheit“, der Organisation der „Jungen Liberalen Runde“ oder der Publikation des neuen Erstsemester-Almanachs, glänzen.</span><span>Nachdem auch in diesem Jahr ein erneuter Mitgliederzuwachs verzeichnet werden konnte, ist davon auszugehen, dass die LHG zukünftig ihre politische Präsenz an der Uni Heidelberg weiter ausbauen und Forderungen nach mehr Transparenz, Chancengerechtigkeit und Toleranz noch nachdrücklicher vertreten wird. </span></p>
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		<title>Clemens Recker zu Gast bei Facetten der Freiheit</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 14:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Dorsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Bericht von Diana Kupfer - 

Wer von uns hätte gedacht, dass der Liberalismus in der arabischen Welt auf eine derart lange Geschichte zurückblickt? Fast zu umfangreich, um diesem Thema nur einen einzigen Abend zu widmen. Und doch gelang es Clemens Recker in seinem Vortrag am 13. Juli im „Perkeo“, einen prägnanten Abriss über die Verbreitung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
<p class="MsoNormal"><span><strong>Ein Bericht von Diana Kupfer - </strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/09/arabische-welt.jpg" title="arabische-welt.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/09/arabische-welt.jpg" alt="arabische-welt.jpg" align="left" height="180" width="300" /></a></span>Wer von uns hätte gedacht, dass der Liberalismus in der arabischen Welt auf eine derart lange Geschichte zurückblickt? Fast zu umfangreich, um diesem Thema nur einen einzigen Abend zu widmen. Und doch gelang es Clemens Recker in seinem Vortrag am 13. Juli im „Perkeo“, einen prägnanten Abriss über die Verbreitung liberaler Ideen im arabischen Orient zu präsentieren. Gerade von einem Forschungsaufenthalt in Beirut zurückgekehrt, nahm der in Berlin lebende Doktorand der Politikwissenschaft die LHG-Mitglieder mit auf einen Streifzug durch mehr als 200 Jahre Liberalismus-Geschichte im Nahen und Mittleren Osten. Als Geburtsstunde des Liberalismus arabischer Prägung gilt heute, so Recker, das Jahr 1798: Napoleons Ägypten-Expedition, die Konfrontation mit der Übermacht europäischer Staaten, veranlasste arabische Intellektuelle erstmals dazu, liberale Ideen als Katalysatoren des Fortschritts zu identifizieren. Kein Wunder also, dass es gerade die liberalen Theorien französischer Denker waren, die man importierte. <span id="more-518"></span>Dass der arabische Liberalismus im Ursprung eine Intellektuellenbewegung war, ihm also von Beginn an der Geruch des Elitären anhaftete, stellt auch heute noch, Jahrzehnte nach der Gründung liberaler Parteien in zahlreichen arabischen Staaten, ein kaum zu bewältigendes Problem dar.<span>  </span></span><span>Der Referent, der als Promotionsstipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung über exakt dieses Thema eine Dissertation verfasst, versäumte es nicht, neben einem historischen Überblick auch – und nicht minder prägnant – die Ergebnisse seiner eigenen Forschungsarbeit darzulegen und seinen Vortrag immer wieder mit interessanten Erfahrungsberichten aufzulockern. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Clemens Recker für seinen Besuch und diese spannende geographische, politische und historische Horizonterweiterung in Sachen Liberalismus. </span></p>
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		<title>Wir sind LHG des Jahres</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 13:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Broschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Bei der diesjährigen Verleihung des Titels &#8220;LHG des Jahres&#8221; am Rande der BMV Liberaler Hochschulgruppen in Köln entschied sich die Jury für den Heidelberger Verband. Dabei wurde von den Juroren betont, dass gerade das starke Engagement der Gruppe und die Thematisierung des Facettenreichtums liberaler Ideen zur Entscheidung geführt hätten. Der Titel wird jedes Jahr vom Verband liberaler Akademiker (VLA), dem Ehemaligenverein Liberaler Hochschulgruppen, an die LHG mit der besten Präsentation und dem besten Konzept vergeben. 
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<p align="left"><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/07/gruppe2.jpg" title="gruppe2.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/07/gruppe2.jpg" alt="gruppe2.jpg" align="left" height="210" width="290" /></a><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/07/lhg-des-jahres.jpg" alt="lhg-des-jahres.jpg" align="left" height="95" width="290" /></p>
<p align="left">Bei der diesjährigen Verleihung des Titels &#8220;LHG des Jahres&#8221; am Rande der BMV Liberaler Hochschulgruppen in Köln entschied sich die Jury für den Heidelberger Verband. Dabei wurde von den Juroren betont, dass gerade das starke Engagement der Gruppe und die Thematisierung des Facettenreichtums liberaler Ideen zur Entscheidung geführt hätten. Der Titel wird jedes Jahr vom Verband liberaler Akademiker (VLA), dem Ehemaligenverein Liberaler Hochschulgruppen, an die LHG mit der besten Präsentation und dem besten Konzept vergeben. </p>
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		<title>Zu Gast bei Professor Kirchhof</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 19:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Dorsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Facetten der Freiheit“ war die LHG Heidelberg zu Gast bei Prof. Kirchhof in dessen Institut für Finanz- und Steuerrecht. Der renommierte Heidelberger Juraprofessor und Bundesverfassungsrichter a. D. eröffnete die Veranstaltung mit einem Vortrag zum Thema des Abends „Freiheit will errungen werden“. Hierbei formulierte er verschiedenste Thesen über Rechte und Pflichten des [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<span><a rel="attachment" href="http://lhg-bw.de/heidelberg/?attachment_id=487" title="kirchhof1.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/07/kirchhof1.jpg" alt="kirchhof1.jpg" align="left" height="230" width="260" /></a>Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Facetten der Freiheit“ war die LHG Heidelberg zu Gast bei Prof. Kirchhof in dessen Institut für Finanz- und Steuerrecht. </span><span>Der renommierte Heidelberger Juraprofessor und Bundesverfassungsrichter a. D. eröffnete die Veranstaltung mit einem Vortrag zum Thema des Abends „Freiheit will errungen werden“. </span><span>Hierbei formulierte er verschiedenste Thesen über Rechte und Pflichten des freiheitsliebenden, verantwortungsbewussten Einzelnen und die Aufgaben eines Staates, um die notwendigen Rahmenbedingungen zu gewährleisten. </span><span>Anhand anschaulicher Beispiele aus dem täglichen Leben erklärte er wie wesentlich etwa Vertrauen in die Hochkultur einer Geldgemeinschaft oder in eine sinnvolle, verständliche Gesetzgebung sei.</span><span><span> </span>An anderer Stelle plädierte er für eine Stärkung der Ehe und der Familie, die er als Voraussetzung für verantwortungsbewusste künftige Generationen sieht. <span id="more-486"></span></span><span>Ferner forderte er, bezugnehmend auf die Weltwirtschaftskrise, ein Umdenken hin zu einem verantwortungsvolleren Handeln. Man solle sich ein Beispiel an der Seefahrt nehmen, wo seit jeher das Gesetz gelte, dass der Kapitän als letzter das sinkende Schiff verlasse. </span><span>Darüber hinaus betonte er, wie wichtig Chancengleichheit im Bildungswesen sei. Hierbei sollte aber jedem die Freiheit eingeräumt werden, sich unterschiedlich entwickeln zu können. So müssten zum Beispiel hochbegabte, leistungsstarke Studenten unbedingt gefördert werden. </span><span>In der anschließenden Diskussion wurde diesbezüglich deutlich, welche Hürden vielversprechende, ausländische Wissenschaftler und Studenten zu nehmen haben, um hier in Deutschland arbeiten zu können. </span><span>Gleichermaßen wurde vom Publikum ausgiebig die Gelegenheit genutzt, noch eine Reihe weiterer interessanter Fragen mit Prof. Kirchhof zu erörtern und dessen differenzierte Sichtweise zu dem ein oder anderen Thema als Anlass für neue Denkimpulse zu nehmen. </span><span>Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal herzlichst bei Prof. Kirchhof für den überaus bereichernden Abend!</span></p>
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		<title>Bericht vom Medizinischen Fakultätentag</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 20:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorotheea Cazan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Der MFT ist eine bundesweite Versammlung der 36 deutschen medizinischen Fakultäten vertreten von den einzelnen Studiendekanen oder ggf. Dekanen / Rektoren. Heidelberg wurde dieses Jahr von Herrn Prof. Resch und Herrn Prof. Rammelsberg ( Studiendekan für Zahnmedizin ) offiziell repräsentiert. Zum MFT sind auch immer einige wenige Vertreter der Studierendenschaft geladen, in diesem Jahr [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/06/mft.jpg" title="mft.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/06/mft.jpg" alt="mft.jpg" align="right" height="209" width="152" /></a>Der MFT ist eine bundesweite Versammlung der 36 deutschen medizinischen Fakultäten vertreten von den einzelnen Studiendekanen oder ggf. Dekanen / Rektoren. Heidelberg wurde dieses Jahr von Herrn Prof. Resch und Herrn Prof. Rammelsberg ( Studiendekan für Zahnmedizin ) offiziell repräsentiert. Zum MFT sind auch immer einige wenige<span> </span>Vertreter der Studierendenschaft geladen, in diesem Jahr waren es 5 Vertreter der bvmd, eine Vertreterin der Juso –Hochschulgruppe und nicht zuletzt gleich zwei Studenten aus Heidelberg Julia und ich – an dieser Stelle möchte ich ein kleines Dankeschön an das Studiendekanat für die finanzielle Unterstützung aussprechen.</span><span><span id="more-465"></span>Diese zwei Tage waren vollgepackt mit <span> </span>Vorträgen von hochkarätigen Referenten aus Medizin, Politik und Wissenschaft über die Zukunft der Medizin, über aktuelle Projekte an diversen medizinischen Fakultäten, über die verschiedenen Kooperationen zwischen Forschungseinrichtungen, Fakultäten und Universitätsklinika, deren Herausforderungen und Chancen.</span><span>Das Grußwort wurde von der Niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur Frau Prof. Dr. Johanna Wanka gesprochen, die in Ihrer Rede die herausragende Rolle der Medizinischen Hochschule Hannover hervortat ( nun das war bitter für uns Heidelberger, aber was soll ich sagen, wir waren schließlich in Hannover und sie ist Mathematikerin </span><span><span>J</span></span><span> ). Frau Prof. Wanka scheute sich nicht davor auch aktuelle und brisante Themen anzusprechen, wie die künftige Gestaltung und Finanzierung des Gesundheitswesens, der drohende Ärztemangel sowie die dringende Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Medizin.</span><span>Der Stab wurde dann sogleich an Frau Dr. Ursula von der Leyen weitergereicht, <span> </span>unsere momentane Arbeits – und Sozialministerin und nicht zuletzt siebenfache Mutter, die es sich natürlich nicht nehmen ließ über die Rolle der Frauen in der Medizin zu referieren, das provokante <span> </span>Thema lautete: Die Medizin wird weiblich -<span>  </span>Drohung oder Verheißung?</span><span>Wir waren alle wirklich angetan von dem sehr persönlichen und äußerst lebendigen Vortrag ( rhetorisch eindeutig der beste der gesamten Veranstaltung ).</span><span>Sie zeigte, die Problematik der deutschen Medizin auf und sprach mir persönlich aus tiefster Seele – bei einem Anteil von 64 % weiblicher Studierender reicht es bei nur 50% zu einer Promotion, bei 20% zur Habilitation und bei NUR peinlichen 4% zu einer C4 Professur – an Chancengleichheit ist bei solchen Zahlen nun wirklich nicht zu denken.</span><span>Weitere Fakten die Frau Dr. von der Leyen vortrug, erscheinen geradezu besorgniserregend, da ein Drittel der Medizinerinnen bis zum Alter von 37 Jahren kein Kind haben und ganze 67 % sich vorstellen können Deutschland zu verlassen und im Ausland zu arbeiten, da es dort bessere Möglichkeiten gäbe Familie und Beruf zu vereinbaren – wirklich beschämend für ein fortschrittliches Land wie unseres.</span><span>Weitere Vorträge wurden von Prof. Dicke, Präsidiumsmitglied der Hochschulrektorenkonferenz ( HRK )<span>  </span>und Herrn Prof. Siewert 1. Vorsitzender des Verbandes der<span>  </span>Universitätsklinika in Deutschland ( VUD ) gehalten, die den Überblick eines kleinen Medizinstudenten etwas zu überschreiten vermochten, da uns die nötigen Insiderinformationen <span> </span>fehlten.</span><span>Am Abend bei der Festveranstaltung wurde im neuen Rathaus in Hannover der Ars – legendi – Preis für exzellente Lehre in der Medizin verliehen &#8211; an Prof. Peter Dieter ( Dresden ) und Prof. Jürgen Schäfer ( Marburg ), desweiteren wurden Urkunden zum Master of Medical Education ( MME ) an viele verschiedene Personen ausgehändigt.</span><span>Der nächste Tag fing <span> </span>verheißungsvoll an mit, man glaubt es kaum, <span> </span>Dr. House &#8211; und zwar bietet die Uni Marburg tatsächlich Seminare basierend auf dieser US Serie an, da sie festgestellt haben, dass Medizinstudenten so einfacher seltene Stoffwechselkrankheiten und komplexe Vorgänge etc. erlernen könnten – für dieses Novum gab es wie oben beschrieben den Ars – legendi – Preis. </span><span>Höhepunkt dieses 71. oMFT sollte natürlich der Vortrag von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler sein zum Thema „ Die Bedeutung der Hochschulmedizin für ein modernes Gesundheitssystem “.</span> <span>Im Zuge seiner Vorschläge zur Einführung einer Landarztquote und der Abschaffung des Numerus Clausus, haben wir uns alle auf eine spannende Diskussion mit ihm gefreut, </span><span>und ich hätte ihn nur zu gerne über evtl. Fortschritte im Falle PJ deutschlandweit befragt – aber es kam anders als erhofft, denn Herr Rösler sagte seinen schon seit langem feststehenden Besuch ab, da er Berlin anscheinend unmöglich verlassen konnte.</span><span>Die Enttäuschung stand uns allen ins Gesicht geschrieben!!</span> <span>Trotz dieses Rückschlages war es eine durchaus gelungene Veranstaltung!!</span><span></span><span></span></p>
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		<title>John Locke bei &#8220;Autoren der Freiheit&#8221; am 8. Juni</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 10:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Broschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Am kommenden Dienstag werden wir uns mit einem Klassiker des Liberalismus beschäftigen: John Locke und seiner &#8220;Zweite Abhandlung über die Regierung&#8221;. In diesem Werk proklamiert Locke, dass eine Regierung nur legitim wäre, wenn sie die Zustimmung der Regierten besitzen und die Naturrechte Leben, Freiheit und Eigentum beschützen würde. Wären diese Bedingungen nicht erfüllt, hätten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/06/john-locke.jpg" title="john-locke.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/06/john-locke.jpg" alt="john-locke.jpg" align="left" height="240" width="210" /></a>Am kommenden Dienstag werden wir uns mit einem Klassiker des Liberalismus beschäftigen: John Locke und seiner &#8220;Zweite Abhandlung über die Regierung&#8221;. In diesem Werk proklamiert Locke, dass eine Regierung nur legitim wäre, wenn sie die Zustimmung der Regierten besitzen und die Naturrechte Leben, Freiheit und Eigentum beschützen würde. Wären diese Bedingungen nicht erfüllt, hätten die Untertanen ein Recht auf Widerstand gegen die Regierenden. Der englische Philosoph zählte mit George Berkely und David Hume zum Dreigestirn der britischen Aufklärung und war, indem er durch seine empiristische Philosophie starken Einfluss auf die amerikanische und französische Verfassung ausübte, einer der Vordenker liberaler Rechtsstaaten. Wir treffen uns um 20 Uhr im Stadtgarten &#8211; Interessierte sind wie immer herzlich eingeladen, mitzudiskutieren. </p>
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		<title>Fromm &#8220;Die Furcht vor der Freiheit&#8221; am 25. Mai</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 15:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Broschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	In unserer Reihe Autoren der Freiheit werden wir uns am 25. Mai mit dem bedeutenden Soziophilosophen und Psychoanalytiker Erich Fromm beschäftigen. Nachdem bei der letzten Buchvorstellung die Neuerscheinung von Ulrike Ackermann diskutiert wurde und es um die Frage nach dem Grad der gesellschaftlich erreichten Freiheit ging, wird es mit Fromms Werk &#8220;Die Furcht vor der Freiheit&#8221; um die psychischen Bedingungen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/05/logo-adf.jpg" title="logo-adf.jpg"></a><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/05/erich-fromm.jpg" title="erich-fromm.jpg"></a><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/05/logo-adf.jpg" title="logo-adf.jpg"></a><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/05/logo-autoren.jpg" title="logo-autoren.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/05/logo-autoren.jpg" alt="logo-autoren.jpg" align="left" height="164" width="300" /></a>In unserer Reihe <em>Autoren der Freiheit </em>werden wir uns am 25. Mai mit dem bedeutenden Soziophilosophen und Psychoanalytiker Erich Fromm beschäftigen. Nachdem bei der letzten Buchvorstellung die Neuerscheinung von Ulrike Ackermann diskutiert wurde und es um die Frage nach dem Grad der gesellschaftlich erreichten Freiheit ging, wird es mit Fromms Werk &#8220;Die Furcht vor der Freiheit&#8221; um die psychischen Bedingungen zur Erreichung größtmöglicher Freiheit gehen. Fromm hatte sich nach dem 2. Weltkrieg v.a. durch seine Werke &#8220;Die Anatomie der menschlichen Destruktivität&#8221;, &#8220;Die Kunst des Liebens&#8221; und &#8220;Haben oder Sein&#8221; einen hohen Bekanntheitsgrad als überaus subtiler Sozialkritiker erarbeitet. Interessierte sind wie immer herzlich willkommen - Wir treffen uns ab 20 Uhr auf dem Marktplatz Neuenheim.</p>
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		<title>Junge Liberale Runde thematisiert Griechenlandkrise</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 10:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Broschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
Am vergangenen Montag kam bei der Jungen Liberalen Runde (JLR) die Griechenlandkrise und die deutsche Beteiligung am EU-Rettungspaket aufs Tableau. Dafür konnte Michael Link, heute Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für Haushalt und Finanzen der Europäischen Union und ehemals Gründungsvorsitzender der LHG Heidelberg, gewonnen werden. Herr Link setzte sich dabei mit dem Vorschlag einer Finanztransaktionssteuer, künftigen Sanktionsmöglichkeiten und der mangelhaften Kommunikation innerhalb der schwarz-gelben Koalition [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/05/jlr-link.jpg" title="jlr-link.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/05/jlr-link.jpg" alt="jlr-link.jpg" align="left" height="163" width="385" /></a></p>
<p>Am vergangenen Montag kam bei der Jungen Liberalen Runde (JLR) die Griechenlandkrise und die deutsche Beteiligung am EU-Rettungspaket aufs Tableau. Dafür konnte Michael Link, heute Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für Haushalt und Finanzen der Europäischen Union und ehemals Gründungsvorsitzender der LHG Heidelberg, gewonnen werden. Herr Link setzte sich dabei mit dem Vorschlag einer Finanztransaktionssteuer, künftigen Sanktionsmöglichkeiten und der mangelhaften Kommunikation innerhalb der schwarz-gelben Koalition &#8211; v.a. vonseiten des Finanzministeriums &#8211; auseinander.<span id="more-449"></span> Sein Credo: &#8220;<span>Wenn man liberale Lehren aus der Krise ziehen will, erscheint es für mich am allerwichtigsten, dass in Zukunft Verstöße gegen die gemeinsamen Regeln auch zu Folgen, also Sanktionen, führen.“ </span>Auch über Startschwierigkeiten und Fehler im Bund sprach Link, als es darum ging, die  Wahlergebnisse bei den Landtagswahl in Nordrheinwestfalen zu erklären. Durch den Referenten Michael Link ist es der JLR erneut gelungen, einen Blick hinter ein tagespolitisch hochaktuelles Thema zu werfen und mit einem Experten wichtige Fragestellungen diskutieren zu können. Die &#8220;Junge Liberale Runde&#8221; ist die bundesweit einzigartige Konstellation, dass Junge Liberale, Liberale Hochschulgruppe und Friedrich-Naumann-Stiftung eine gemeinsame Vortrags- und Diskussionsreihe organisieren. Schön wäre es, wenn dieses Potential auch in Zukunft so intensiv genutzt wird und wir noch viele weitere interessante Vorträge hören können.</p>
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		<title>Grün-gelbes Barbecue im Freien</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 20:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Schmidt</dc:creator>
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Was im Bund so schwer scheint, ist auf Hochschulebene scheinbar ein Leichtes: nämlich Grüne und Liberale an einen Tisch zu bekommen! Am ersten lauen Frühlingsabend des Jahres veranstalteten wir ein gemeinsames &#8220;Grün-gelbes Barbecue&#8221;, bei dem wir außerhalb von Gremien und Uniwahlkampf mal über gemeinsame politische Vorstellungen sprachen. So gab es viel Übereinstimmung in Fragen der Transparenz, Partizipation, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/05/grillen.jpg" title="grillen.jpg"></a></p>
<p><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/05/grillen.jpg" title="grillen.jpg"></a></p>
<p><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/05/grillparty.jpg" title="grillparty.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/05/grillparty.jpg" alt="grillparty.jpg" align="left" height="200" width="400" /></a>Was im Bund so schwer scheint, ist auf Hochschulebene scheinbar ein Leichtes: nämlich Grüne und Liberale an einen Tisch zu bekommen! Am ersten lauen Frühlingsabend des Jahres veranstalteten wir ein gemeinsames &#8220;Grün-gelbes Barbecue&#8221;, bei dem wir außerhalb von Gremien und Uniwahlkampf mal über gemeinsame politische Vorstellungen sprachen. So gab es viel Übereinstimmung in Fragen der Transparenz, Partizipation, Toleranz und persönlicher Freiheit. Auch liegt beiden Hochschulgruppen die Chancengleichheit sehr am Herzen. <span id="more-446"></span>Dass man sich also andernorts derart an die Gurgel geht, scheint wohl mehr Ideologien geschuldet zu sein. Denn eigentlich hat man mehr gemein als man glaubt. Das soll für uns Grund sein, in der nächsten Zeit stärker mit der &#8220;Grünen Hochschulgruppe&#8221; zusammenzuarbeiten und Grabenkämpfe anderen zu überlassen. Denn schließlich geht es um die Studenten und nicht um Ideologien.   </p>
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		<title>&#8220;Liberaler Campus&#8221; beim Henkel-Team-Lauf</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 10:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Broschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	

Wer glaubt, dass LHG&#8217;ler nur diskutieren und politisieren können, wurde beim diesjährigen Henkel-Team-Lauf eines Besseren belehrt! Wie auch schon im vergangenen Jahr starteten wir als Team &#8220;Liberaler Campus&#8221; und kämpften uns in Spitze und Mittelfeld der Laufformation vor.  Keiner musste während der 3100 m von Dr. Natour &#8211; dem kardiologischen Konsilius des Laufes &#8211; reanimiert werden und keiner brach den Lauf [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/04/gruppenfoto.jpg" title="gruppenfoto.jpg"></a></p>
<p><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/04/gruppenfoto2.jpg" title="gruppenfoto2.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/04/gruppenfoto2.jpg" alt="gruppenfoto2.jpg" height="250" width="500" /></a></p>
<p>Wer glaubt, dass LHG&#8217;ler nur diskutieren und politisieren können, wurde beim diesjährigen Henkel-Team-Lauf eines Besseren belehrt! Wie auch schon im vergangenen Jahr starteten wir als Team &#8220;Liberaler Campus&#8221; und kämpften uns in Spitze und Mittelfeld der Laufformation vor.  Keiner musste während der 3100 m von Dr. Natour &#8211; dem kardiologischen Konsilius des Laufes &#8211; reanimiert werden und keiner brach den Lauf aus Erschöpfung ab. Für einen Sonntagmorgen mit stechendem Sonnenschein gar nicht schlecht! Dann kann ja im nächsten Jahr der Halbmarathon kommen.</p>
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		<title>Diskussionsreihe &#8220;Autoren der Freiheit&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 16:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Broschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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Was ist Freiheit und wie geh ich mit ihr um &#8211; Was ist Liberalismus und was will ein Liberaler? 
Zu diesem Themenschwerpunkt wollen wir uns in den kommenden Wochen bedeutende Autoren der Freiheit  gegenseitig vorstellen und ihre Ansichten diskutieren. Ins Visier genommen werden dabei ebenso Gerhart Baum oder Ralf Dahrendorf wie Jean-Paul Sartre oder Jean-Jacques Rousseau. Wenn auch Du Spaß [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<em><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/04/ralf_dahrendorf.jpg" title="ralf_dahrendorf.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/04/ralf_dahrendorf.jpg" alt="ralf_dahrendorf.jpg" height="200" width="140" /></a><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/04/rousseau.jpg" title="rousseau.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/04/rousseau.jpg" alt="rousseau.jpg" height="180" width="140" /></a> <a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/04/khf.jpg" title="khf.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/04/khf.jpg" alt="khf.jpg" /></a></em><em> </em></p>
<p><em>Was ist Freiheit und wie geh ich mit ihr um &#8211; Was ist Liberalismus und was will ein Liberaler?</em> </p>
<p align="left">Zu diesem Themenschwerpunkt wollen wir uns in den kommenden Wochen bedeutende <strong>Autoren der Freiheit</strong>  gegenseitig vorstellen und ihre Ansichten diskutieren. Ins Visier genommen werden dabei ebenso Gerhart Baum oder Ralf Dahrendorf wie Jean-Paul Sartre oder Jean-Jacques Rousseau. Wenn auch Du Spaß hast über Gesellschaft und Freiheit zu philosophieren, bist Du herzlich eingeladen. Unsere liberale Odyssee beginnt am 20.04. 20 Uhr im Stadtgarten mit einer ersten Umreißung von Themen und Autoren - Die erste Buchbesprechung findet dann am 4.05. statt. Die folgenden Treffen finden alle 2 Wochen statt und werden auf der LHG-Homepage in der Rubrik <em>Termine</em> angekündigt.</p>
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		<title>Landesmitgliederversammlung</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 06.03.2010; 13:00; ] Am Samstag, dem 06.03.2010 findet in Gerlingen die Landesmitgliederversammlung der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg statt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">06.03.2010</td></tr><tr><td colspan="3">13:00</td></tr></table><p> 	Am Samstag, dem 06.03.2010 findet in Gerlingen die Landesmitgliederversammlung der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg statt.</p>
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		<title>Sushi Abend</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Terminkalender]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 09.03.2010; 20:00; ] ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">09.03.2010</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr></table>]]></content:encoded>
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		<title>Sushi-Abend am 9.03</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Broschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Unser nächster &#8220;College and Cocktails&#8221;- Abend wir ganz im Lichte der japanischen Sonne stehen: Statt Manhattan werden wir Sake trinken und dazu Sushi essen. Wir treffen uns dafür am 9. März ab 20 Uhr c.t. im &#8220;Sakura&#8221; in der Bergheimer Straße 1. Sushi-Freunde, die Interesse an Hochschulpolitik oder der LHG haben, sind herzlich dazu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/03/sushi1.jpg" title="sushi1.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/03/sushi1.jpg" alt="sushi1.jpg" align="left" height="125" width="130" /></a>Unser nächster &#8220;College and Cocktails&#8221;- Abend wir ganz im Lichte der japanischen Sonne stehen: Statt Manhattan werden wir Sake trinken und dazu Sushi essen. Wir treffen uns dafür am 9. März ab 20 Uhr c.t. im &#8220;Sakura&#8221; in der Bergheimer Straße 1. Sushi-Freunde, die Interesse an Hochschulpolitik oder der LHG haben, sind herzlich dazu eingeladen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>URZ verlängert Öffnungszeiten der Druckausgabe &#8211; HiWis gesucht</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 16:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Broschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Heute konnten wir Prof. Hebgen und Herrn Bogus &#8211; den &#8220;Hausherren&#8221; des Universitätsrechenzentrum (URZ) - unsere Bedenken zur Kürzung der Öffnungszeiten der Druckausgabe vortragen. Da aus organisatorischen Gründen eine Wiedereinführung einer zweiten Arbeitsschicht in Zukunft nicht absehbar ist, wird man versuchen, die Öffnungszeiten durch die Neueinstellung studentischer Hilfskräfte zu verlängern. Bewerbungen sind ab sofort bei Herrn Bogus dem stellvertretenden [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/01/urz_i.jpg" title="urz_i.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/01/urz_i.jpg" alt="urz_i.jpg" width="200" align="left" height="145" /></a>Heute konnten wir Prof. Hebgen und Herrn Bogus &#8211; den &#8220;Hausherren&#8221; des Universitätsrechenzentrum (URZ) - unsere Bedenken zur Kürzung der Öffnungszeiten der Druckausgabe vortragen. Da aus organisatorischen Gründen eine Wiedereinführung einer zweiten Arbeitsschicht in Zukunft nicht absehbar ist, wird man versuchen, die Öffnungszeiten durch die Neueinstellung studentischer Hilfskräfte zu verlängern. Bewerbungen sind ab sofort bei Herrn Bogus dem stellvertretenden Leiter des Universitätsrechenzentrums möglich. Wir freuen uns, dass Prof. Hebgen und das URZ-Team sich für eine solch studierendenfreundliche Lösung des Problems stark machen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>VLA-Präses Dr.Michael Daemgen zu Gast in Heidelberg</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 01:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Über die liberalen Ideale der Studierenden von damals und heute diskutierten heute die Studierenden von damals und heute. Genauer gesagt wir, die LHG Heidelberg und Dr. Michael Daemgen, Präses des Verbands liberaler Akademiker. Nach einem spannenden Bericht, wie Michael Daemgen dazu kam, sich in den Gremien seiner Hochschule zu engagieren, entstand ein interessantes Gespräch darüber, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
<p class="MsoNormal"><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/02/foto-5.jpg" title="foto-5.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/02/foto-5.jpg" alt="foto-5.jpg" width="195" align="left" height="182" /></a>Über die liberalen Ideale der Studierenden von damals und heute diskutierten heute die Studierenden von damals und heute. Genauer gesagt wir, die LHG Heidelberg und Dr. Michael Daemgen, Präses des Verbands liberaler Akademiker. Nach einem spannenden Bericht, wie Michael Daemgen dazu kam, sich in den Gremien seiner Hochschule zu engagieren, entstand ein interessantes Gespräch darüber, wie sich Studierende und Liberalismus weiterentwickelt haben, wobei nicht immer nur die Hochschule, sondern auch liberale Ideale in Gesellschaft und Politik in den Mittelpunkt der Diskussion gelangten.<span id="more-393"></span></p>
<p class="MsoNormal">Wir konnten auf diese Weise feststellen, dass sich zwar die Lage der Studierenden in den letzten Jahrzehnten gewandelt hat, die aktuellen Herausforderungen jedoch immer noch mit einem starken Fokus auf persönliche Ideale angegangen werden. Ideale, die sich Studierende der LHG wie auch Mitglieder des Verbands liberaler Akademiker nicht von einer Partei vorgegeben sehen, sondern die sie selbst aufgrund eigener Überzeugung entwickelt haben und stetig bereit sind, weiterzuentwickeln. In diesem Sinn freuen wir uns über den Besuch von Dr. Michael Daemgen und hoffen auf weitere interessante Diskussionen in der Zukunft.</p>
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		<title>College &amp; Cocktails</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 16:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Terminkalender]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 23.02.2010; 20:00; ] Am 24.02.2010 findet die Veranstaltung College &#38; Cocktails der LHG Heidelberg im Schmidt's statt. In lockerer Runde sprechen wir über aktuelle Entwicklungen in der Hochschulpolitik und alles, was Studierende sonst noch bewegt. Eingeladen ist jeder interessierte Student / jede interessierte Studentin. Anmeldung ist nicht erforderlich. Wenn Ihr zum ersten Mal teilnehmt, freuen wir uns aber [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">23.02.2010</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr></table><p> 	Am 24.02.2010 findet die Veranstaltung College &amp; Cocktails der LHG Heidelberg im <a href="http://www.schmidts-heidelberg.de/" title="Schmidt's">Schmidt&#8217;s</a> statt. In lockerer Runde sprechen wir über aktuelle Entwicklungen in der Hochschulpolitik und alles, was Studierende sonst noch bewegt. Eingeladen ist jeder interessierte Student / jede interessierte Studentin. Anmeldung ist nicht erforderlich. Wenn Ihr zum ersten Mal teilnehmt, freuen wir uns aber über eine kurze Nachricht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Öffentliche Sitzung des vFA</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 15:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 22.02.2010; 20:00; ] Am 22. 02. 2010 findet ab 20 Uhr c.t. die nächste Sitzung des vorläufigen Finanzausschusses statt. Die Sitzungen sind grundsätzlich öffentlich. Teilnehmen kann jeder interessierte Student / jede interessierte Studentin. Anfragen zum Thema der aktuellen Sitzung beantwortet Dorotheea Cazan.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">22.02.2010</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr></table><p> 	Am 22. 02. 2010 findet ab 20 Uhr c.t. die nächste Sitzung des vorläufigen Finanzausschusses statt. Die Sitzungen sind grundsätzlich öffentlich. Teilnehmen kann jeder interessierte Student / jede interessierte Studentin. Anfragen zum Thema der aktuellen Sitzung beantwortet <a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/vorstand/dorotheea-cazan/" title="Dorotheea Cazan">Dorotheea Cazan</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hochschulpolitik aktuell: Abrissparty im Comeniushaus, Katherstimmung beim RCDS.</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 21:13:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Das war ja ein ereignisreicher Start ins neue hochschulpolitische Jahr wie schon seit langem nicht mehr. Während man sich üblicherweise im Januar wünscht, das Wintersemester wäre schon vor Weihnachten zu Ende gegangen, scheinen Schneefall und Kälte die Geister in diesem Jahr besonders zu stimulieren.
Beim Bildungsstreik zum Beispiel ist man die Untätigkeit satt: Das ewige [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/01/2009-06-17_bildungsstreik_berlin-18.jpg" title="2009-06-17_bildungsstreik_berlin-18.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/01/2009-06-17_bildungsstreik_berlin-18.jpg" alt="2009-06-17_bildungsstreik_berlin-18.jpg" align="left" height="150" width="250" /></a>Das war ja ein ereignisreicher Start ins neue hochschulpolitische Jahr wie schon seit langem nicht mehr. Während man sich üblicherweise im Januar wünscht, das Wintersemester wäre schon vor Weihnachten zu Ende gegangen, scheinen Schneefall und Kälte die Geister in diesem Jahr besonders zu stimulieren.</p>
<p class="MsoNormal">Beim Bildungsstreik zum Beispiel ist man die Untätigkeit satt: Das ewige Streiken wird ja mit der Zeit auch langweilig. Vor allem, wenn sich nicht einmal mehr die RNZ dafür interessiert, in welchem Hörsaal die Kommilitonen diesmal übernachtet haben. Was ihnen stattdessen in den Sinn kam, hätte man jedoch wohl besser nochmal im Plenum diskutieren sollen. Mit einigem Glück wäre es dann dort genauso versandet wie viele andere Ideen im letzten Jahr.</p>
<p class="MsoNormal">Während den Bewohnern des Comeniushauses die neuen Freizeiträume übergeben wurden, entschlossen sich nämlich einzelne Aktivistinnen oder Aktivisten (über das hier zutreffende Genus ist leider nichts bekannt), ihrer neu gewonnenen Freiheit Ausdruck zu verleihen und verschiedene Wände mit Sprühdosen ihren Wünschen gemäß umzugestalten. Insgesamt ähnelten die Räumlichkeiten nach der Party wohl dem Hotelzimmer einer Rockband nach durchzechter Nacht.</p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-386"></span>Der Kommentar auf der Bildungsstreik Website fiel im Vergleich zur kolportierten Schadenshöhe von ca. 30.000 Euro eher läppisch aus: Es habe sich nur um Einzelpersonen gehandelt, die nicht im Sinne aller gehandelt hätten. In der gleichen Nachricht lehnte man gleichzeitig auch ab, die Räume des Comeniushauses in Zukunft für die Bildungspolitische Arbeit nutzen. Naja was bei deren aktuellem Zustand irgendwie auch verständlich ist…</p>
<p class="MsoNormal">Weit mehr als den Bildungsstreik erzürnte die Angelegenheit scheinbar den RCDS. „Man habe schon lange vor solchen Ausschreitungen gewarnt“ vermeldete der Vorsitzende Erik Bertram an die Presse, um einige Tage später in einer weiteren Pressemitteilung den Besuch des Bundeswehrgenerals Roland Kather in Heidelberg anzukündigen. Wie und ob diese beiden Ereignisse in Zusammenhang stehen, ist nicht überliefert. </font></p>
<p class="MsoNormal">Gemächlicher ließen es dagegen die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten an der Universität angehen. Über den Antrag einiger Kommilitonen, ihre neue Studentenzeitung finanziell zu fördern, konnten sie im Finanzausschuss ebenso wenig eine Meinung abgeben wie zu einer Initiative der Liberalen, die sich für eine Verlängerung der URZ Öffnungszeiten einzusetzen. Letztlich lehnten sie beides einfach ab. Hier wäre etwas mehr Tatendrang wohl förderlich gewesen. Wir warten dazu auf die nächste Pressemitteilung des RCDS…</p>
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		<title>Bericht von der Bundesmitgliederversammlung</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 17:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Broschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Bei der Bundesmitgliederversammlung vom 22. bis 24. Januar in Göttingen berreicherten wir die Tagung mit einem eigenen Kandidaten für den Bundesvorsitz &#8211; Sven Krause, der über mehrere Jahre mit großem Engagement Vorsitzender der LHG Heidelberg war und derzeit Jura studiert. In seiner Rede  warb er für eine Stärkung der Einzelgruppen und sprach sich gegen eine Politik [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/01/800px-goettingen_marktplatz_oct06.jpg" title="800px-goettingen_marktplatz_oct06.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/01/800px-goettingen_marktplatz_oct06.jpg" alt="800px-goettingen_marktplatz_oct06.jpg" align="left" height="200" width="510" /></a>Bei der Bundesmitgliederversammlung vom 22. bis 24. Januar in Göttingen berreicherten wir die Tagung mit einem eigenen Kandidaten für den Bundesvorsitz &#8211; Sven Krause, der über mehrere Jahre mit großem Engagement Vorsitzender der LHG Heidelberg war und derzeit Jura studiert. In seiner Rede  warb er für eine Stärkung der Einzelgruppen und sprach sich gegen eine Politik aus der Schublade aus. Obwohl Sven mit einem durchaus beachtlichen Ergebnis von gut einem Drittel der Stimmen einen Erfolg erzielte, unterlag er doch dem amtierenden Bundesvorsitzenden Johannes Knewitz. Daneben konnten wir den Antrag &#8220;Größere Wahlfreiheit beim Praktischen Jahr im Medizinstudium&#8221; ohne Gegenstimmen durchsetzen, indem wir uns für eine deutschlandweite Durchführbarkeit des PJ&#8217;s durch Änderung der ÄAppO §3 (2) einsetzen. Den Antrag findet ihr <a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2010/01/antrag-heidelberg-pj.pdf">hier</a>. Außerdem konnten wir uns es natürlich nicht nehmen lassen, Göttingen und das Gänseliesel per pedes zu besichtigen.  </p>
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		<title>Jour Fixe der LHG Heidelberg im Stadtgarten</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 23:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Terminkalender]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 26.01.2010; 20:00; ] ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">26.01.2010</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr></table>]]></content:encoded>
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		<title>Öffentliche Sitzung des vorläufigen Finanzausschusses</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 23:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Terminkalender]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 18.01.2010; 20:00; ] ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">18.01.2010</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr></table>]]></content:encoded>
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		<title>Neu gewählter Vorstand in den Startlöchern</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 00:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
Nach einem spannenden Jahresrückblick wurde auf der Mitgliederversammlung der LHG Heidelberg ein neuer Vorstand gewählt. Dabei übernahm Daniel Broschmann den Vorsitz von Sven Krause. „Ich freue mich sehr über die Wahl, da ich momentan großes Potential für die LHG sehe, Probleme der Studenten zu lösen und Missstände anzuprangern&#8221;, so Broschmann. Stellvertretende Vorsitzende wird weiterhin Dorotheea Cazan [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/12/pm-logo.jpg" title="pm-logo.jpg"></a></span><span><span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/12/vorstand-3.jpg" title="vorstand-3.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/12/vorstand-3.jpg" alt="vorstand-3.jpg" height="228" width="480" /></a><a rel="attachment" href="http://lhg-bw.de/heidelberg/2009/12/17/neu-gewaehlter-vorstand-in-den-startloechern/vorstand2jpg/" title="vorstand2.jpg"></a></span></span></p>
<p align="left"><span><span>Nach einem spannenden Jahresrückblick wurde auf der Mitgliederversammlung der LHG Heidelberg ein neuer Vorstand gewählt. Dabei übernahm Daniel Broschmann den Vorsitz von Sven Krause. „Ich freue mich sehr über die Wahl, da ich momentan großes Potential für die LHG sehe, Probleme der Studenten zu lösen und Missstände anzuprangern&#8221;, so Broschmann. Stellvertretende Vorsitzende wird weiterhin Dorotheea Cazan und Schatzmeister Ingo Brecht bleiben. Als neues Gesicht im Vorstand wurde Sebastian Schmidt zum Pressesprecher gewählt, der mit einiger journalistischer Erfahrung aufwarten kann. Noch diese Woche werden erste Gespräche für die Planung des kommenden Jahres stattfinden, in denen es sowohl um die inhaltliche Ausrichtung als auch um neue spannende Projekte gehen wird. Es gibt eine Menge innovativer Ideen, die kritisch diskutiert werden und für deren Umsetzung die LHG-Heidelberg jetzt schon die ersten Grundsteine legen möchte. Wer sich mit engagieren und seine Ideen einbringen möchte, ist herzlich zum 1. Treffen der LHG Heidelberg im neuen Jahr am 12.01 eingeladen. Allen Kommilitonen bis dahin ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!</span></span><span><span><span></span><span><span></span></span></span></span></p>
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		<title>Winterflair beim Landesseminar in Engelberg</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 14:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Broschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Ein Kurort in der Schweiz inmitten von schneebedeckten Bergen – wo könnte man schöner den 2. Advent verbringen als in Engelberg? An diesem optimalen Tagungsort im Hotel „Europäischer Hof“ fand darum vom 4.-6. Dezember das diesjährige Winterseminar des LHG-Landesverbandes Baden-Württemberg statt. Und auch Vertreter der Schweizer Jungfreisinnigen und der Österreicher Liberalen waren gekommen, um [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/12/hahnenkamm2.jpg" title="hahnenkamm2.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/12/hahnenkamm2.jpg" alt="hahnenkamm2.jpg" align="left" height="240" width="351" /></a>Ein Kurort in der Schweiz inmitten von schneebedeckten Bergen – wo könnte man schöner den 2. Advent verbringen als in Engelberg? An diesem optimalen Tagungsort im Hotel „Europäischer Hof“ fand darum vom 4.-6. Dezember das diesjährige Winterseminar des LHG-Landesverbandes Baden-Württemberg statt. Und auch Vertreter der Schweizer Jungfreisinnigen und der Österreicher Liberalen waren gekommen, um mit der LHG BW über das Thema „Hochschulsysteme im internationalen Vergleich“ zu sprechen. Neben einer angeregten Diskussion über das „optimale“ Bildungssystem, waren die Teilnehmer der LHG Heidelberg vor allem von der idyllischen Schweizer Winterlandschaft begeistert.<span>  </span>Um das Wochenende abzurunden, gehörte für die Heidelberger aber auch eine Bergtour mit Skilift zum Programm. Vielen Dank an den Landesverband für ein wirklich tolles Seminar! <span> </span><span> </span><span> </span><span> </span></span></p>
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		<title>Don Camillo und Peppone &#8211; Ein Kommentar</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 06:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Broschmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Grotesk wirkt dieser Tage ein Interview mit Heidelberger Studentenvertretern und der Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz Margret Wintermantel im „Chancen“-Teil der Zeit vom 19. November. Nicht, als würden hier engagierte Menschen über den Bildungsstreik reden wollen, um damit etwas bewirken zu wollen. Sondern vielmehr als Vertreter ihrer Klientel, die unbedingt ihre Sprüche aufsagen müssen. Da wird [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<span><a href="http://ais.badische-zeitung.de/piece/00/25/5f/dd/2449373.jpg" title="http://ais.badische-zeitung.de/piece/00/25/5f/dd/2449373.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/11/camillo-u-peppone.jpg" alt="http://ais.badische-zeitung.de/piece/00/25/5f/dd/2449373.jpg" align="left" height="240" width="300" /></a>Grotesk wirkt dieser Tage ein Interview mit Heidelberger Studentenvertretern und der Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz Margret Wintermantel im „Chancen“-Teil der Zeit vom 19. November. Nicht, als würden hier engagierte Menschen über den Bildungsstreik reden wollen, um damit etwas bewirken zu wollen. Sondern vielmehr als Vertreter ihrer Klientel, die unbedingt ihre Sprüche aufsagen müssen. Da wird schnell aus dem christdemokratischen Lager proklamiert, dass nur eine „kleine Minderheit“ den Bildungsstreik begrüßen und, dass niemand „die schweigende Mehrheit“ zeigen würde. Woraufhin auf anderer Seite gleich der Bildungsstreik mit einer fundamentalen Kapitalismuskritik gleichgesetzt wird und der interessierte Leser erwartet, dass hier jeden Moment die Heidelberger Räterepublik ausgerufen wird. Um ehrlich zu sein, erinnert es mich an Don Camillo und Peppone – eine Parodie auf den Kalten Krieg im Kleinen zwischen Reaktionär und Revolutionär. Und da ist noch eine dritte Stimme, die des Verwaltungsapparats: Die Studenten wären in Umfragen zufriedener mit den Studienbedingungen als vorher und auf dem Arbeitsmarkt würden Bachelorabsolventen mit Handkuss genommen werden. Es ist schon erstaunlich, dass hier drei grundverschiedene Meinungen aufeinandertreffen, bei denen aber keine der Wahrheit am nächsten kommt.</span><span></span><span><span id="more-336"></span></span><span>Hört man sich unter Studenten seines Semesters um, wird schnell klar, dass nicht alles „heile Welt“ ist. Ein Großteil der Kommilitonen hält die Studienbedingungen nicht für optimal. Statistiken, die das Gegenteil belegen, würde ich mit Vorsicht genießen.<span>  </span>Auf der anderen Seite lohnt es sich aber für viele auch nicht, sich an den Protesten zu beteiligen, weil der Bildungsstreik seinem Wesen nach destruktiv ist. Man strebt nicht bestimmte Ziele an, sondern richtet sich pauschal gegen schlechte Studienbedingungen. Wobei schnell „verschulte Seminare“ mit „Seminarausfall“ oder „zu kurze Öffnungszeiten der Bibliothek“ mit „Studiengebühren“ in einen Topf geschmissen werden. Die Meinungen unter den Streikenden divergieren von A bis Z. Was wäre denn dann die Konsequenz für die Politik, außer zu beteuern, man müsse etwas für die Bildung tun? Ich würde mir wünschen, dass man auf studentischer Seite ein Papier erarbeitet, was die Forderungen der Studenten auf den Punkt bringt. Und ich würde mir wünschen, dass dieses Papier auch gelesen wird und nicht abgetan wird mit einem abschätzigen „Das kennen wir ja alles schon“. Denn das Gute der Studentenproteste ist doch momentan die mediale Sensibilität für das Thema. Wenn man daraus nichts schöpft, hat uns der Bildungsstreik auch nichts gebracht.</span></p>
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		<title>Liberale Runde: Deutschland in der Steuersenkungsfalle</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 18:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorotheea Cazan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Für die dritte Junge Liberale Runde (JLR) konnte Prof. Dr. Ekkehart Reimer, der am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Prinzipien des Europäischen und Internationalen Steuerrechts lehrt, gewonnen werden. Prof. Reimer referierte über das aktuelle Thema „ Deutschland in der Steuersenkungsfalle “ und die Möglichkeiten der Neuorientierung der Steuer – und Haushaltspolitik ab 2010. Eine klare [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/12/11.jpg" title="11.jpg"></a><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/12/dagobert.jpg" title="dagobert.jpg"></a><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/12/dagobert.jpg" title="http://www.presseportal.de/print"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/12/dagobert.jpg" alt="dagobert.jpg" align="right" height="200" width="160" /></a>Für die dritte Junge Liberale Runde (JLR) <span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/12/11.jpg" title="11.jpg"></a></span>konnte <span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/12/11.jpg" title="11.jpg"></a><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/12/dago.gif" title="dago.gif"></a></span>Prof. Dr. Ekkehart Reimer, der am <span>Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Prinzipien des Europäischen und Internationalen Steuerrechts lehrt, gewonnen werden. </span></span><span>Prof. Reimer referierte über das aktuelle Thema „ Deutschland in der Steuersenkungsfalle “ und die Möglichkeiten der Neuorientierung der Steuer – und Haushaltspolitik ab 2010. <span>Eine klare Struktur prägten seinen Vortrag, der dadurch auch für Nicht-Juristen und Steuerfüchse sehr gut zu verstehen war. </span></span><span></span><span></span><span></span><span><span id="more-339"></span><span> </span></span><span><span></span><span>Dank der auf den Punkt gebrachten Grundlagen des deutschen Steuerrechts, die er an den Anfang seines Vortrages stellte, erleichterte er den zahlreichen Zuhörern den schwierigen Einstieg in diese komplexe Materie. </span><span>Prof. Reimer hat es durch seine humorvolle Art geschafft ein sehr umfangreiches und für viele trockenes Thema, mit dem man sich nur ungerne auseinandersetzt &#8211; es sei denn, die jährliche Steuererklärung rückt immer näher &#8211; für ein breit gefächertes Publikum verständlich zu machen und zu begeistern.</span></span><span><span></span></span><span><span></span><span>Wir freuen uns schon auf die kommende JLR! <span>   </span></span><span></span></span></p>
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		<title>Jour fixe jeden 2. Dienstag im Stadtgarten</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 12:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Broschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Am Dienstag, dem 17.11./ 1.12 und 15.12., um 20 Uhr trifft sich die LHG Heidelberg zum Jour fixe im &#8220;Stadtgarten&#8221; in der Friedrich-Ebert- Anlage 2, um über Projekte und Ideen für das neue Semester zu reden. Dabei wird es in erster Linie um eine Vortragsreihe gehen, in der der Verband Diskussionsabende mit ausgewählten Referenten veranstalten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/11/dscn1117.JPG" title="dscn1117.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/11/dscn1117.JPG" alt="dscn1117.JPG" align="left" height="164" width="230" /></a>Am Dienstag, dem 17.11./ 1.12 und 15.12., um 20 Uhr trifft sich die LHG Heidelberg zum Jour fixe im &#8220;Stadtgarten&#8221; in der Friedrich-Ebert- Anlage 2, um über Projekte und Ideen für das neue Semester zu reden. Dabei wird es in erster Linie um eine Vortragsreihe gehen, in der der Verband Diskussionsabende mit ausgewählten Referenten veranstalten will. Daneben wird die Arbeit in den Gremien besprochen werden. Herzlich eingeladen sind alle, die über den Tellerrand hinausschauen und sich an der Uni Heidelberg politisch engagieren wollen. Denn im Gegensatz zur Bauernregel &#8220;Wer nichts tut, macht nichts falsch&#8221; vertreten wir die Ansicht, dass gerade jener etwas falsch macht, der nichts tut!</p>
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		<title>Start ins neue Semester ohne ideologischen Tunnelblick</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 12:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Nach einem spannenden politischen Sommer, starten wir in das Wintersemester 09/10 mit vielen neuen Projekten und Ideen. &#8220;Neben einer Inititiative, die sich ganz ohne politische Scheuklappen mit gesellschaftlichen Fragestellungen auseinandersetzt, planen wir Themenabende mit Heidelberger Persönlichkeiten und wollen unsere erfolgreiche Reihe &#8220;College and Cocktails&#8221; und die gute Arbeit in den Gremien fortsetzen&#8221;, weiß Pressesprecher Daniel Broschmann und ergänzt:  &#8221;Wie in den letzten Semestern setzen wir [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/10/herbst06-12-800.jpg" title="www.reit-eldorado.at"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/10/herbst06-12-800.jpg" alt="herbst06-12-800.jpg" align="left" height="164" width="230" /></a>Nach einem spannenden politischen Sommer, starten wir in das Wintersemester 09/10 mit vielen neuen Projekten und Ideen. &#8220;Neben einer Inititiative, die sich ganz ohne politische Scheuklappen mit gesellschaftlichen Fragestellungen auseinandersetzt, planen wir Themenabende mit Heidelberger Persönlichkeiten und wollen unsere erfolgreiche Reihe &#8220;College and Cocktails&#8221; und die gute Arbeit in den Gremien fortsetzen&#8221;, weiß Pressesprecher Daniel Broschmann und ergänzt:  &#8221;Wie in den letzten Semestern setzen wir dabei auf ein engagiertes Miteinander ohne ideologischen Tunnelblick!&#8221; Im Sommersemester war der Verband mit Slogans wie &#8220;Achtung Querdenker&#8221; und &#8220;Politik aber bitte mit Hirn&#8221; in die Uniwahlen gestartet und traf damit den Nerv vieler Studenten.</p>
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		<title>Ein Votum für aktiveren Parlamentarismus</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 21:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Broschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lhg-bw.de/heidelberg/2009/10/03/ein-votum-fuer-aktiveren-parlamentarismus/</guid>
		<description><![CDATA[ 	Die LHG Heidelberg begrüßt die neugefundene Mehrheit für Schwarz-Gelb im konstituierten Bundestag und hofft, dass die Freidemokraten nun ihr Projekt „Vorfahrt für Bildung“ umsetzen. Dabei sollen bis 2010 über 10 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Bildung und Forschung investiert werden. „Bildung ist wie kein zweiter Faktor Schlüssel zu Freiheit, sozialer Teilhabe und persönlichem Glück“, weiß [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/10/reichstag_eingang_300x225_fbl2.jpg" title="www.tandem-pro-retina.de"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/10/reichstag_eingang_300x225_fbl2.jpg" alt="reichstag_eingang_300×225_fbl2.jpg" align="left" height="164" width="230" /></a>Die LHG Heidelberg begrüßt die neugefundene Mehrheit für Schwarz-Gelb im konstituierten Bundestag und hofft, dass die Freidemokraten nun ihr Projekt „Vorfahrt für Bildung“ umsetzen. Dabei sollen bis 2010 über 10 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Bildung und Forschung investiert werden. „Bildung ist wie kein zweiter Faktor Schlüssel zu Freiheit, sozialer Teilhabe und persönlichem Glück“, weiß Sven Krause, Vorsitzender der LHG Heidelberg, und ist sich sicher: „Damit ist eine Investition in die Bildung, eine Investition in die Zukunft!“ <span> </span>Neben einer wahrscheinlichen Verstärkung der Bildungspolitik freut sich der Verband aber auch auf mehr Polarisierung und aktiveren Parlamentarismus in der kommenden Legislaturperiode. „Die sogenannte ‚Tigerente’ muss mehr Tiger als Ente sein“, so Krause, „denn die Diskussionskultur ist kein fader Beigeschmack der Demokratie, sondern ihre aktive Stimme und davon lebt Politik!“ Auch hier müsse die FDP ihren Beitrag leisten.</span></p>
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		<title>Konvent der FNSt FÜR DIE FREIHEIT 2009 in Gummersbach</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 22:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorotheea Cazan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	



 Rekordzahlen beim diesjährigen Konvent der Friedrich-Naumann-Stiftung in Gummersbach.
Insgesamt 114 Stipendiaten und Probestipendiaten nahmen diesen Sommer teil und die Theodor Heuss Akademie (THA) platzte förmlich aus allen Nähten. Mit über 10% der Teilnehmer waren die Heidelberger Stips überproportional gut vertreten und selbstverständlich wurde auch die LHG Heidelberg gut repräsentiert. Neben der Wahl eines neuen Sprecherrates und der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/08/img_3070.jpg" title="Caroline Gebhardt, Laura Richter, Dorotheea Cazan"></a></p>
<p><!--[if gte mso 9]&amp;gt;     Normal   0   21                         MicrosoftInternetExplorer4   --><!--  /* Font Definitions */  @font-face 	{font-family:"Lucida Sans Unicode"; 	panose-1:2 11 6 2 3 5 4 2 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:swiss; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-2147476737 14699 0 0 63 0;}  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0pt; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:EN-US; 	mso-fareast-language:EN-US;} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 56.7pt 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --><!--[if gte mso 10]&amp;gt;   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt; 	mso-para-margin:0pt; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman";}  --></p>
<p class="MsoNormal"><span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/08/img_3070x.jpg" title="img_3070x.jpg"></a></span></p>
<p class="MsoNormal"><span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/08/img_3070x1.jpg" title="img_3070×1.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/08/img_3070x1.jpg" alt="img_3070×1.jpg" height="250" width="500" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal"><span> Rekordzahlen beim diesjährigen Konvent der <a href="http://www.fnst-freiheit.org/">Friedrich-Naumann-Stiftung </a>in Gummersbach.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span></span><span>Insgesamt 114 Stipendiaten und Probestipendiaten nahmen diesen Sommer teil und die Theodor Heuss Akademie (THA) platzte förmlich aus allen Nähten. Mit über 10% der Teilnehmer waren die Heidelberger Stips überproportional gut vertreten und selbstverständlich wurde auch die LHG Heidelberg gut repräsentiert. Neben der Wahl eines neuen Sprecherrates und der Vergabe der &#8220;Leuchttürme&#8221; stand der Konvent unter dem Motto &#8220;Migration und Integration&#8221;. Vorträge u.a. von Prof. Pries zu diesem Thema sorgten für angeregte Diskussionen und heiße Debatten in großer Runde als auch später in kleinem Kreise. Des Weiteren dieses Jahr mit dabei war Frau Dr. Irmgard Schwaetzer, Bundesministerin a.D. und Mitglied des Vorstandes der Stiftung, die während des gesamten Konvents immer wieder das persönliche Gespräch mit den Stipendiaten suchte. Auch wir hatten das Vergnügen uns mit ihr während eines Mittagessens zu unterhalten und so mehr über eine starke Frau mit vielen Interessen zu erfahren. Aber es wurde natürlich nicht nur diskutiert, sondern auch ausgelassen gefeiert. Zum Abschluss kann ich nur sagen, dass es ein sehr schöner, abwechslungsreicher und hervorragend organisierter Konvent war mit einer ausgezeichneten kulinarischen Verpflegung seitens der THA. </span><span>Wir freuen uns schon auf den nächsten Konvent! </span></p>
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		<title>Zwischen Stocherkahnfahrt und Exzellenzinitiative – ein Wochenende in Tübingen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 20:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Broschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
Über Tübingen schrieb Friedrich Hölderlin einmal „Wo den Lieblingen die Geister lauschen, spreche Freiheit den Tyrannen Hohn!“ Insofern ist wohl kaum eine süddeutsche Stadt besser zum Diskurs liberaler Ideen und Werte geeignet als die schwäbische Studentenstadt. Dem Aufruf Hölderlins folgend veranstaltete auch der baden-württembergische Landesverband vom 14.-16. August ein Seminar in Tübingen und beschäftigte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/08/pm1.jpg" title="pm1.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/08/pm1.jpg" alt="pm1.jpg" height="225" width="500" /></a><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/08/pm1.jpg" title="pm1.jpg"></a></span></p>
<p><span>Über Tübingen schrieb Friedrich Hölderlin einmal </span><font size="2" face="Verdana">„</font><span>Wo den Lieblingen die Geister lauschen, spreche Freiheit den Tyrannen Hohn!“ Insofern ist wohl kaum eine süddeutsche Stadt besser zum Diskurs liberaler Ideen und Werte geeignet als die schwäbische Studentenstadt. Dem Aufruf Hölderlins folgend veranstaltete auch der baden-württembergische Landesverband vom 14.-16. August ein Seminar in Tübingen und beschäftigte sich mit der bundesweiten Exzellenzintitiative und ihren Folgen auf die Universitätslandschaft. <span id="more-303"></span></span></p>
<p><span></span></p>
<p><span>Zur Begrüßung der Teilnehmer gab es am Freitagabend ein Willkommensgrillen, bei dem an Fleisch und kulinarischen Spezialitäten nicht gespart wurde. Doch obwohl in der Nacht nicht allzu viel Zeit zum Schlafen blieb, konnte am Samstagmorgen rechtzeitig mit dem Seminar gestartet werden. Nach einem Vortrag von Michael Ungerer von der LHG Hohenheim, der das Förderkonzept, den Vergabeprozess und den zukünftigen Plan der Exzellenzinitiative erklärte, stellte jeder Verband die Situation an seiner Universität vor. Sven Krause, Vorsitzender der LHG Heidelberg, erläuterte die Lage an der Universität Heidelberg: „Für die Lehre gibt es durch die Exzellenzinitiative keine unmittelbare Verbesserung – als Student ergibt sich dadurch eine große Differenz zwischen dem abstrakten Elitebegriff, mit dem sich die Universität schmückt, und dem Alltag.“ Bei der anschließenden Diskussion war daher zwar einhelliger Tenor, dass eine solche Initiative unterstützenswert sei, aber sich die Förderung auch auf die Lehre auswirken müsse. Anschließend wurden einzelne Aspekte, wie das Vergabeprinzip oder aber der Masterplan der Universität Stuttgart in Kleingruppen beleuchtet und dabei auftretende Probleme diskutiert. </span></p>
<p><span></span></p>
<p><span>Aber ein Wochenende in Tübingen ist halt nur halb so schön, wenn man nicht auch Stocherkahn fahren kann – dies stand nach einer Stadtführung mit Besichtigung der Altstadt und des Hölderlinturms auf dem Programm. Natürlich bekam auch jeder, der wollte, die Gelegenheit selber „zu stochern“: Was mal und mal weniger gut gelang.</span></p>
<p><span>Alles in allem also ein großartiges Wochenende, an das wir uns noch lange erinnern werden. <span> </span><span> </span><span>    </span></span></p>
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		<item>
		<title>4. Horber Sommerakademie vom 31.07.-02.08.</title>
		<link>http://lhg-bw.de/heidelberg/?p=301</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 16:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lhg-bw.de/heidelberg/2009/08/03/4-horber-sommerakademie-vom-3107-0208/</guid>
		<description><![CDATA[ 	   
Vom 31. Juli bis zum 02. August 2009 fand in Horb am Neckar die 4. Horber Sommerakademie statt.  Die Veranstaltung, die in diesem Jahr unter dem Motto “Biographien als Maßstab des humanistischen Liberalismus” stand, beschäftigt sich regelmäßig mit liberaler Grundsatzarbeit auf höchstem Niveau. So wurden vor allem Fragen diskutiert wie: „Wieviel [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal"><span><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/08/horb.jpg" align="left" width="147" height="183" />Vom 31. Juli bis zum 02. August 2009 fand in Horb am Neckar die 4. Horber Sommerakademie statt.<span>  </span>Die Veranstaltung, die in diesem Jahr unter dem Motto “Biographien als Maßstab des humanistischen Liberalismus” stand, beschäftigt sich regelmäßig mit liberaler Grundsatzarbeit auf höchstem Niveau. So wurden vor allem Fragen diskutiert wie: „Wieviel Teilnahme des Einzelnen an der Gesellschaft ist nötig um Teilhabe aller zu gewährleisten?“ oder im Umkehrschluss: „Welche Qualität hat Freiheit, wenn man bei ihrer Inanspruchnahme auf Andere angewiesen ist?“ Darüber diskutierten auch die LHG Mitglieder Laura Richter, Sven Krause und Peter Baumgärtner, die in diesem Jahr an der Horber Sommerakademie teilnahmen. Ihr Fazit lautet: Die Beantwortung vieler Fragen an den Liberalismus kann nicht immer nur im Einzelfall erfolgen. Der Liberalismus stellt zwar den Einzelnen in den Mittelpunkt, er ist jedoch kein Programm für Egoisten, denn die Gestaltung der Gesellschaft muss aus Verantwortung geschehen, sie kann niemals Produkt von Zwängen sein.</span></p>
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		<title>Gegen Schwarzweiß-Denken: Ein Kommentar</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 22:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Broschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Als an einem regnerischen Samstagnachmittag etwa 80 Demonstranten afrikanischer Herkunft zur Kundgebung aufrufen, scheint alles wie Normalität. Sprechchöre, Transparente, Pfeifen. Daneben Passanten, die sich von solchen Unannehmlichkeiten nicht die Shopping-Laune verderben lassen. Ich bin interessiert und frage nach. Warum sie protestieren? Ein Mathematikstudent aus dem Kamerun wurde in der Nacht vom 8. Mai am [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/07/schirm-weiss-80cm.jpg" title="schirm-weiss-80cm.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/07/schirm-weiss-80cm.jpg" alt="schirm-weiss-80cm.jpg" align="left" height="180" width="140" /></a>Als an einem regnerischen Samstagnachmittag etwa 80 Demonstranten afrikanischer Herkunft zur Kundgebung aufrufen, scheint alles wie Normalität. Sprechchöre, Transparente, Pfeifen. Daneben Passanten, die sich von solchen Unannehmlichkeiten nicht die Shopping-Laune verderben lassen. Ich bin interessiert und frage nach. Warum sie protestieren? Ein Mathematikstudent aus dem Kamerun wurde in der Nacht vom 8. Mai am Hauptbahnhof auf Papiere kontrolliert und in Ermangelung eines Personalausweises brutal aufs Revier gebracht. Nachdem er sich dort weigerte, Blut abnehmen zu lassen, wurde er von dem Polizisten verprügelt. Mit dem Resultat, dass sein mittlerer Gesichtsknochen gebrochen war und er mehrere Tage ins Krankenhaus musste. Gegen diese polizeiliche Willkür demonstrieren sie. Gegen Ungerechtigkeit und Fremdenfeindlichkeit. Doch ihr Appell prallt an den Vorbeiziehenden ab, wie der Regen von ihren Schirmen. </span><span>Ich kann nicht beurteilen, wieviel von der Geschichte zutrifft. Weder bin ich dabei gewesen, noch gibt es sichere Zeugenaussagen. Sollte nur ein Bruchteil davon stimmen, so ist dieses Verhalten absolut zu verurteilen. Genauso ist aber auch die Ignoranz aller zu verurteilen, die keinen Anteil daran nehmen. Ein Stück mehr Offenheit und Toleranz würde uns allen gut zu Gesicht stehen. <span> </span></span></p>
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		<title>Bericht zur Bundesmitgliederversammlung in Dresden</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 12:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Broschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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Wo kann man sich mehr zu liberaler Hochschulpolitik inspirieren lassen, als in der barocken Elbmetropole Dresden? Einer Stadt, in der man in der letzten Dekade den Aufschwung Ost wie in keiner anderen miterleben konnte? Im Bundesland Sachsen, dass wie kein zweites ostdeutsches Bundesland in den Bereichen Bildung und Wirtschaft in den nationalen und internationalen Rankings brilliert? [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal" align="left"><span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/07/dresden1.jpg" title="dresden1.jpg"></a></span><span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/07/dresden2.jpg" title="dresden2.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/07/dresden2.jpg" alt="dresden2.jpg" height="185" width="500" /></a>Wo kann man sich mehr zu liberaler Hochschulpolitik inspirieren lassen, als in der barocken Elbmetropole Dresden? Einer Stadt, in der man in der letzten Dekade den Aufschwung Ost wie in keiner anderen miterleben konnte? Im Bundesland Sachsen, dass wie kein zweites ostdeutsches Bundesland in den Bereichen Bildung und Wirtschaft in den nationalen und internationalen Rankings brilliert? <span> </span>So dachte auch der Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen, der seine diesjährige Bundesmitgliederversammlung vom 3.-5. Juli an der TU Dresden veranstaltete. <span id="more-291"></span></span></p>
<p><span><span>Während der Tagung wurden vordergründig hochschulpolitische Anträge diskutiert und verabschiedet. Die Lockerung der Anwesenheitspflicht an Universitäten war ein so heiß umstrittener Antrag: Denn auf der einen Seite sind manche Veranstaltungen für die Universität kostspielig und für den Studierenden elementar, auf der anderen Seite darf man durch Anwesenheitspflicht, gerade auch in Vorlesungen, die Freiheit, selbstständig lernen zu können, nicht beschneiden. Insofern einigten sich die Tagungsteilnehmer auf einen Appell an die Politik für weniger Anwesenheitspflicht im Studium. Ein anderer Antrag beschäftigte sich mit der Intransparenz der BAFöG-Vergabe und forderte die Einführung eines BAFöG, das unabhängig von eigenem Vermögen, Einkommen oder Einkommen der Eltern vergeben wird, und somit gleiche Voraussetzungen aller Studierenden für das Studium schafft. Auch hier wurde nach langer Diskussion der Antrag angenommen. Die Feststellung, dass an Universitäten oft der Denkmalschutz wichtiger bewertet wird als die Rechte Behinderte, thematisierte ein weiterer Antrag. Man sprach sich dafür aus, Menschen mit Behinderungen den Zugang zur Universität zu ermöglichen und gesetzliche Barrieren abzubauen. Zur Auflockerung wurden im Laufe des Wochenendes noch mehrere Grußworte an das Plenum gerichtet – u.a. von Cornelia Pieper (FDP) und Prof. Hermann Kokenge, Rektor der TU Dresden. </span></span></p>
<p><span><span></span></span></p>
<p><span><span></span><span>Neben hochschulpolitischer Diskussion stand aber auch die Erkundung der Stadt, die zurecht den Beinamen „Elbflorenz“ trägt, auf dem Programm. Egal ob bei einer Stadtführung, einem Rundgang durch die Gemäldegalerie mit Rafaels berühmter „Sixtinischer Madonna“, Tosca von Puccini in der Semperoper, Juwelen im Grünen Gewölbe oder einem Elton John-Konzert auf dem Theaterplatz: Jeder kam auf seine Kosten. Alles in allem also ein gelungenes Wochenende!</span></span></p>
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		<title>Krause: „Besetzung der Alten Universität schadet den Interessen der Studierendenschaft!“</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 21:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Broschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Am letzten Sonntag endete die Bildungsstreikwoche, die in Heidelberg mit vielen friedlichen, oft sehr originellen Aktionen für Aufsehen gesorgt hat. Während der Woche wurde in Radio, Zeitung und Fernsehen, regional und überregional über die Situation an den Universitäten und die Probleme der Studierenden berichtet. Der Bildungsstreik hat damit in Presse und Gesellschaft viel Anklang [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/06/pm2.jpg" title="pm2.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/06/pm.jpg" alt="pm2.jpg" align="left" width="124" height="106" /></a>Am letzten Sonntag endete die Bildungsstreikwoche, die in Heidelberg mit viel<a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/06/pm2.jpg" title="pm2.jpg"></a>en friedlichen, oft sehr originellen Aktionen für Aufsehen gesorgt hat. Während der Woche wurde in Radio, Zeitung und Fernsehen, regional und überregional über die Situation an den Universitäten und die Probleme der Studierenden berichtet. Der Bildungsstreik hat damit in Presse und Gesellschaft viel Anklang gefunden und viele Diskussionen um das Thema Bildung ermöglich. Leider stand das Ende der Woche im Schatten der Besetzung der Alten Universität, durch die eine Gruppe von Studierenden vermeintlich versuchen wollte, ein Gespräch mit dem Rektor zu erpressen.<a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/06/pm1.gif" title="pm1.gif"></a></p>
<p>Der Vorsitzende der Liberalen Hochschulgruppe Heidelberg, Sven Krause erklärt dazu: <em>„Leider zeigen einige Studierende mit einer solchen Aktion, dass es ihnen gerade nicht um den Dialog über ihre Probleme geht. Es wird v<a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/06/pm2.jpg" title="pm2.jpg"></a>ielmehr eine Protestkultur gepflegt, deren oberstes Ziel es ist, Skandale zu produzieren. Damit schaden sie den Interessen der Studierendenschaft.“</em><span id="more-270"></span></p>
<p>In dieses Bild passt es, dass die Studierenden, die Stunden zuvor noch ihre Gremienvertreter gewählt hatten, nun von einer organisierten Studierendenvertretung nichts mehr wissen wollten. Sie äußerten stattdessen wild durcheinander und teilweise im Chor ihren Unmut. Dieser Kakophonie waren zwischen Trillerpfeifen zwar regelmäßig Worte wie „verfasste Studierendenschaft“, „Mitbestimmung“ und „Bologna“ zu entnehmen, es kam jedoch trotz aller Bemühungen kein Gespräch zustande, was dazu führte, dass man sich, offensichtlich im Unmut über die eigene Lage, dazu entschloss das Rektorat kurzerhand zu besetzen. Dabei bemerkte die polarisierte Menge offensichtlich nicht, dass der Dialog nicht an mangelnder Gesprächsbereitschaft beider Seiten, sondern an der kommunikationsfeindlichen Atmosphäre scheiterte.</p>
<p><em>„Insgesamt bleibt festzuhalten, dass das Verhältnis zwischen Rektorat und Studierenden weiteren Schaden genommen haben dürfte, was unsere Aussichten auf positive, studierendenfreundliche Veränderungen an der Ruperto Carola nicht gerade verbessert hat“</em>, fasst Krause zusammen. <em>„Vor allem die gerade gewählten Studierendenvertreter müssen ihr Amt nun im Schatten von Häuserbesetzung und Polizeieinsatz antreten. Vor diesem Hintergrund begrüßen wir ausdrücklich, dass die Universität auf eine Strafverfolgung der Studierenden verzichtet.“ </em></p>
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		<title>Heidi bekommt Gesellschaft auf ihrer Alm &#8211; LHG bei Gremienwahlen erfolgreich!</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 20:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Broschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Nach einem diskussionsreichen und spannenden Wahlkampf um die Gremienämter an der Uni Heidelberg kann „LHG &#8211; Dein Campus“ ein großartiges Ergebnis vorweisen – in den kommenden zwei Semestern wird die Liberale Hochschulgruppe sowohl im &#8220;Allgemeinen Studierendenausschuss&#8221; (AStA) als auch im Fakultätsrat Medizin vertreten sein. Wir freuen uns bereits bei der ersten selbstständigen Kandidatur seit vielen Jahren ein solches [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<span><a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/06/pm2.jpg" title="pm2.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/06/pm.jpg" alt="pm2.jpg" align="left" width="124" height="106" /></a>Nach einem diskussionsreichen und spannenden Wahlkampf um die Gremienämter an der Uni Heidelberg kann „LHG &#8211; Dein Campus“ ein großartiges Ergebnis vorweisen – in den kommenden zwei Semestern wird die Liberale Hochschulgruppe sowohl im &#8220;Allgemeinen Studierendenausschuss&#8221; (AStA) als auch im Fakultätsrat Medizin vertreten sein. Wir freuen uns bereits bei der ersten selbstständigen Kandidatur seit vielen Jahren ein solches Ergebnis erreicht zu haben.  </span></p>
<p class="MsoNormal"><span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span></span></p>
<p><span>Gleichzeitig freuen wir uns über das gute Abschneiden von Dorotheea Cazan bei der Wahl zum Fakultätsrat Medizin. Trotz personeller und medialer Überlegenheit der Fachschaft Medizin, die unter dem Pseudonym „HeidiMed“ in den Wahlkampf gegangen war, konnten wir einen der sechs Fakultätsratssitze für uns verbuchen. Damit ist die LHG die erste und einzige politische Hochschulgruppe, die neben der Fachschaft im Fakultätsrat vertreten sein wird. „Dass in Zukunft an der Fakultät auch mal die Gedanken einer anderen Hochschulgruppierung vertreten werden, ist ein gutes Signal für die demokratische Mitbestimmung an der Universität“, so Cazan. Sie studiert im 10. Semester Humanmedizin, schreibt grade an ihrer Promotionsarbeit und ist schon seit mehreren Jahren für die LHG Heidelberg aktiv. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span></span></p>
<p><span>„LHG &#8211; Dein Campus“ war in erster Linie mit dem Ziel gestartet, für mehr Öffentlichkeit bei der Gremienarbeit zu sorgen. Bis eine entsprechende Rubrik auf der Internetseite der Uni Heidelberg existiert,<span> </span>werden wir künftig alle zulässigen Berichte von Fakultätsrats- und AStA-Sitzungen auf unserer Homepage veröffentlichen. Die Wahlergebnisse sind <a href="http://lhg-bw.de/heidelberg/files/2009/06/wahlergebnis_2009.pdf" title="Wahlergebnisse 2009" target="_blank">hier</a> zu finden.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span></span></p>
<p><span>Vielen Dank an alle, die „LHG &#8211; Dein Campus“ gewählt und unterstützt haben! </span></p>
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