29.06.2013

Stellungnahme zum Thema “Gleichstellung”

Unsere Einstellung zur Geschlechtergleichstellung ist mit unserer liberalen Gesinnung schon genug erklärt. Weder Diskriminierung noch positive Diskriminierung, d.h. das übervorteilen von Frauen zum Ausgleich vergangener Ungerechtigkeiten, ist in unserem Sinne.
Wir beäugen übertriebene Formen von Feminismus, dessen Forderungen oft selbst schon wieder ungerechte Formen annehmen, sehr kritisch, bedeuten sie doch, dass Frauen nicht zugetraut wird, bei fehlenden gesetzlichen Barrieren, die mentale Haltung der Gesellschaft zur Geschlechtergleichstellung zu korrigieren.

Gesetzliche Barrieren, die Geschlechtergleichstellung verhindern oder einschränken, sind umgehend zu korrigieren. Ansonsten sollte das Thema Geschlecht überhaupt kein Thema mehr sein.


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