Auf einen Kaffee mit … Guy Verhofstadt MdEP!

v. l.: Johannes Dallheimer, Michael Theurer, Guy Verhofstadt, Sophia Eder, Mark Dornbach, Alexander Schopf, Daniel Eberz, Tilman Schmeller

v. l.: Johannes Dallheimer, Michael Theurer, Guy Verhofstadt, Sophia Eder, Mark Dornbach, Alexander Schopf, Daniel Eberz, Tilman Schmeller

Die Liberalen Hochschulgruppen Hohenheim und Stuttgart konnten in Kooperation mit dem Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg Guy Verhofstadt MdEP, den ehemaligen Premierminister Belgiens und Vorsitzenden der liberalen Fraktion im Europaparlament (ALDE) in Stuttgart-Hohenheim empfangen. Verhofstadt war nicht nur Vorsitzender der flämischen Vereinigung liberaler Studenten in Gent und Premierminister Belgiens, sondern ist Vorsitzender der liberalen Fraktion im Europaparlament (ALDE). Unser besonderer Dank gilt auch Michael Theurer MdEP für die Moderation!

Und jetzt lassen wir einfach Guy Verhofstadt persönlich zu Wort kommen:

I was in Stuttgart yesterday to discuss the European education policy, the digital single market and my proposal to solve the refugee crisis with German students.
Why there is no European Google? Why there is no European Microsoft?
Why is everything we do in Europe too little, too late?
Watch our discussion again here:

Veranstaltungseinladung: Guy Verhofstadt zu Gast bei der LHG

Auf einen Kaffee mit Guy Verhofstadt MdEPDonnerstag, 10. März 2016
17.00 Uhr bis 18.30 Uhr
Café Denkbar
Fruwirthstraße 24
70599 Stuttgart (Plieningen)


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe LHGler,

die Liberalen Hochschulgruppen Hohenheim und Stuttgart haben in Kooperation mit dem Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg die besondere Ehre, Sie auf eine Veranstaltung mit Guy Verhofstadt MdEP einladen zu können. Verhofstadt war nicht nur Vorsitzender der flämischen Vereinigung liberaler Studenten in Gent und Premierminister Belgiens, sondern ist als Vorsitzender der liberalen Fraktion im Europaparlament (ALDE) genau der Gast, mit dem man einmal über die Bildungs- und Flüchtlingspolitik in Europa diskutieren sollte.

Zum Ablauf: Nach einer kurzen Begrüßung durch uns übernimmt Michael Theurer MdEP, die Einführung ins Thema der Veranstaltung. Danach gibt es ein Q&A in zwei Blöcken – jeweils nach kurzem Statement von Guy Verhofstadt – zuerst über die europäische Bildungspolitik und anschließend über seinen Vorschlag zur Lösung der Flüchtlingskrise. Und natürlich Häppchen.

Stattfinden wird dieses einmalige Event diese Woche Donnerstag, 10. März 2016, ab 17.00 Uhr auf dem Campus der Uni Hohenheim, im Café Denkbar (http://www.cafe-denkbar.de/anfahrt/).

Ihre Liberalen Hochschulgruppen in der Region Stuttgart

Mein erstes Semester: 1 Zimmer/keine Küche/kein Bad

Liberale Hochschulgruppen drängen auf Lösung des Wohnungsmangels

Mein erstes Semester: 1 Zimmer/keine Küche/kein Bad

Mein erstes Semester: 1 Zimmer/keine Küche/kein Bad

Berlin. Die Liberalen Hochschulgruppen setzen deutschlandweit mit der Aktion „Mein erstes Semester: 1 Zimmer/keine Küche/kein Bad“ ein Zeichen gegen studentischen Wohnungsmangel. Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum für Studenten ist ein seit Jahrzehnten ungelöstes Problem. Aufgrund der gestiegenen Studienanfängerzahlen in den letzten Jahren hat sich die Problematik weiter verschärft, sodass viele Erstsemester zu Semesterbeginn wieder ohne Wohnung dastehen und in Zelten, Turnhallen oder Autos hausen.

Daher fordern die Liberalen Hochschulgruppen:

… zusätzliche Investitionen in den Neu- und Ausbau von Studentenwohnheimen.
… Anreize für private Akteure, studentischen Wohnraum zu schaffen.
… die Nutzung leerstehender Flächen und Gebäude, wie ehemaliger Kasernen.
… die Förderung alternativer Wohnraumkonzepte als Übergangslösung, wie das Containerwohnen.
… die Abschaffung marktverzerrender Maßnahmen, wie der Mietpreisbremse.


„Die Lage auf dem Wohnungsmarkt ist für Studenten bereits seit Jahren unzumutbar. Nur massive zusätzliche Investitionen in den Neu- und Ausbau von Studentenwohnheimen und den allgemeinen Wohnungsbau könnten die Lage in deutschen Hochschulstädten entspannen. Bund, Länder und Kommunen müssen gemeinsam die Weichen für eine langfristige Beseitigung dieses Mangels stellen.“, so der Bundesvorsitzende und Vorsitzende der LHG Stuttgart Alexander Schopf. „Das 120-Millionen-Euro-Programm des Bundes kann den Bedarf nicht ansatzweise decken. Es zeigt jedoch, dass das Fundament für eine langfristige Lösung überhaupt noch nicht gelegt ist. Dies kann nur in Zusammenarbeit mit Studentenwerken und privaten Trägern gelingen.“

Bürokratische Hürden im Wohnungsbau müssen reduziert werden. Wir brauchen Anreize für private Akteure, studentischen Wohnraum zu schaffen. Gerade die von der Bundesregierung in Kraft gesetzte marktverzerrende „Mietpreisbremse“ muss wieder abgeschafft werden.

Auch die Nutzung leerstehender Flächen und Gebäude, wie ehemaliger Kasernen, stellen eine Chance dar, mehr Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Ein Paradebeispiel sieht der LHG deswegen in der Umgestaltung einer Tübinger Kaserne in erschwingliche Unterkünfte.

Für das kommende Wintersemester fordert der LHG alternative Wohnraumkonzepte als Übergangslösung, wie das Containerwohnen, um den Ansturm der Studenten in den ersten Semesterwochen zu bewältigen.

Das Thema Wohnraum wurde viel zu lange aus der öffentlichen Debatte herausgehalten. Wenn wir in Großstädten weiterhin ein Bild wollen, das alle Bevölkerungs- und Einkommensgruppen widerspiegelt, ist ein ‚Weiter so!‘ indiskutabel.“ Die Versäumnisse und Fehler der Verantwortlichen bedauert Schopf: „Wir hoffen, dass dieses Nichthandeln in Zeiten der Flüchtlingskrise nicht als Steilvorlage für extremistische Parteien dient, Bevölkerungsgruppen aufgrund von Wohnungsmangel gegeneinander auszuspielen. Deshalb sollten die vielen Zauderer in den Kommunen und in den Regierungen endlich aufwachen und handeln!“

Lob gebührt besonders den zahlreichen ehrenamtlichen Initiativen. Diese hatten auch schon in der Vergangenheit Studenten privat beherbergt.


#einstudiumkeinewohnung


Meldungen des Landesverbands

LHG-BW: Pressemitteilung | Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg kritisiert Grün-Schwarzen Koalitionsvertrag

Der Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg bemängelt die allgemeine Ideenlosigkeit der neuen Grün-Schwarzen Koalition. Im hochschulpolitischen Teil des Koalitionsvertrags würden zahlreiche hohle Phrasen („Wir stärken Hochschulen mit ihren jeweiligen Profilen“) gedroschen, ohne konkret umzusetzende Maßnahmen zu nennen.

Der Landesvorsitzende Björn Flechtner kritisierte:

„Die Grün-Schwarze Koalition hat wichtige Themen, wie den dringend notwendigen Ausbau von studentischem Wohnraum, den Ausbau der Infrastruktur und der Campusmobilität leider völlig ignoriert und zeigt keinerlei Initiative, die Lebensumstände vieler Studierender in Baden-Württemberg langfristig zu verbessern.“

Die Einfallslosigkeit setze sich auch im Bereich Digitalisierung fort. Im Zuge der Initiative „Digital@BW: Digitalisierungsoffensive Wissenschaft“ sollen „Online-Wahlen“ für universitätsinterne Gremien eingesetzt werden. Dieser Schritt ist aus Sicht der Liberalen Hochschulgruppen schon lange überfällig und eine solche einzelne Maßnahme als „Digitalisierungsoffensive“ zu verkaufen, sei ein Armutszeugnis der Grün-Schwarzen Koalition. Die liberalen Hochschulgruppen fordern eine Digitalisierungsoffensive, die ihren Namen auch verdient.

Den Einsatz einer Taskforce „Bürokratieabbau und Strategiefähigkeit“ sieht der Landesverband Liberaler Hochschulgruppen als nicht zielführend im Bereich des Bürokratieabbaus an, sondern als kontraproduktives Zusatzgremium. Zudem würden die Studierenden völlig außer Acht gelassen und hätten keinerlei Mitsprache bei dieser „Taskforce“. Die Liberalen Hochschulgruppen sprechen sich ausdrücklich gegen eine solche Nichteinbindung der Studierenden aus.

Der Landesvorsitzende Björn Flechtner äußerte sich insgesamt kritisch zum neuen Koalitionsvertrag:

„Das Thema studentische Mitbestimmung spielt im Grün-Schwarzen Koalitionsvertrag praktisch keine Rolle. Die liberalen Hochschulgruppen fordern schon seit Langem, die studentische Mitbestimmung an der Entscheidung, wie die den Hochschulen zur Verfügung gestellten Mittel verwendet werden, wieder auszubauen. Aber eine solche Maßnahme sucht man im gesamten Koalitionsvertrag vergebens.“

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Pressemitteilung: Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg hat neuen Vorstand gewählt

v. l.: Frank Ehrle, Björn Flechtner, Maximilian Möws, Lasse Michelsen, Said Werner

v. l.: Frank Ehrle, Björn Flechtner, Maximilian Möws, Lasse Michelsen, Said Werner

(Tübingen) Am Sonntag, den 17. April 2016, hat der Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg bei der diesjährigen Landesmitgliederversammlung in Tübingen einen neuen Vorstand gewählt.

Die Nachfolge von Tilman Schmeller im Amt des Landesvorsitzenden tritt Björn Flechtner (LHG Tübingen) an, welcher schon zuvor als stellvertretender Landesvorsitzender im Bereich Programmatik mitgewirkt hatte. Letzteres Amt führt von nun an Said Werner (LHG Friedrichshafen) weiter. Maximilian Möws (LHG Mannheim) übernimmt das Amt des Schatzmeisters. Stellvertretender Landesvorsitzender für Presse und Öffentlichkeitsarbeit wird Lasse Michelsen (LHG Mannheim). Neuer stellvertretender Landesvorsitzender für den Bereich IT ist Frank Ehrle (LHG Tübingen).

Auf der Landesmitgliederversammlung zeigte sich der neue Landesvorsitzende Björn Flechtner von der Aktivität der Gruppen vor Ort begeistert: „Unsere Mitgliedsgruppen erreichen in Hochschulwahlen teilweise zweistellige Ergebnisse. Das zeigt, welches Potential für die Idee der Freiheit innerhalb der Studierendenschaft besteht.“

Nach der Landtagswahl erneuerte Flechtner zudem eine zentrale Forderung der Liberalen Hochschulgruppen: „Wir fordern den neuen Landtag auf, die studentische Mitbestimmung an der Entscheidung, wie die den Hochschulen zur Verfügung gestellten Mittel verwendet werden, wieder auszubauen.“

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Auf einen Kaffee mit … Guy Verhofstadt MdEP!

v. l.: Johannes Dallheimer, Michael Theurer, Guy Verhofstadt, Sophia Eder, Mark Dornbach, Alexander Schopf, Daniel Eberz, Tilman Schmeller

v. l.: Johannes Dallheimer, Michael Theurer, Guy Verhofstadt, Sophia Eder, Mark Dornbach, Alexander Schopf, Daniel Eberz, Tilman Schmeller

Die Liberalen Hochschulgruppen Hohenheim und Stuttgart konnten in Kooperation mit dem Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg Guy Verhofstadt MdEP, den ehemaligen Premierminister Belgiens und Vorsitzenden der liberalen Fraktion im Europaparlament (ALDE) in Stuttgart-Hohenheim empfangen. Verhofstadt war nicht nur Vorsitzender der flämischen Vereinigung liberaler Studenten in Gent und Premierminister Belgiens, sondern ist Vorsitzender der liberalen Fraktion im Europaparlament (ALDE). Unser besonderer Dank gilt auch Michael Theurer MdEP für die Moderation!

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I was in Stuttgart yesterday to discuss the European education policy, the digital single market and my proposal to solve the refugee crisis with German students.
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