Treffen der LHGs aus der Region Stuttgart!

20.04.2017
19:00bis21:00

Region StuttgartDie LHGs Stuttgart, Hohenheim und Ludwigsburg treffen sich aDonnerstag, den 20. April 2017 um 19.00 Uhr im Café Félix – Robert-Bosch-Platz 1, Bosch-Areal, 70174 Stuttgart, Stadtbahn-Haltestelle Berliner Platz (Liederhalle).

Deine Ideen sind gefragt!

Dir fallen bestimmt viele Sachen ein, die Du Dir an der Uni Stuttgart oder ganz allgemein in der Hochschulpolitik wünschst. Eine zukunftsfähige, breit aufgestellte Uni ohne Kahlschlag bei der Studiengangsvielfalt, mehr studentische Mitbestimmung, eine vernünftige Umsetzung der Verfassten Studierendenschaft, eine bessere Mensa…

Bringe Deine Ideen und Visionen zu uns in die Liberale Hochschulgruppe!

Link: Anfahrtsskizze zum Café Félix…


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Auf einen Kaffee mit … Guy Verhofstadt MdEP!

v. l.: Johannes Dallheimer, Michael Theurer, Guy Verhofstadt, Sophia Eder, Mark Dornbach, Alexander Schopf, Daniel Eberz, Tilman Schmeller

v. l.: Johannes Dallheimer, Michael Theurer, Guy Verhofstadt, Sophia Eder, Mark Dornbach, Alexander Schopf, Daniel Eberz, Tilman Schmeller

Die Liberalen Hochschulgruppen Hohenheim und Stuttgart konnten in Kooperation mit dem Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg Guy Verhofstadt MdEP, den ehemaligen Premierminister Belgiens und Vorsitzenden der liberalen Fraktion im Europaparlament (ALDE) in Stuttgart-Hohenheim empfangen. Verhofstadt war nicht nur Vorsitzender der flämischen Vereinigung liberaler Studenten in Gent und Premierminister Belgiens, sondern ist Vorsitzender der liberalen Fraktion im Europaparlament (ALDE). Unser besonderer Dank gilt auch Michael Theurer MdEP für die Moderation!

Und jetzt lassen wir einfach Guy Verhofstadt persönlich zu Wort kommen:

I was in Stuttgart yesterday to discuss the European education policy, the digital single market and my proposal to solve the refugee crisis with German students.
Why there is no European Google? Why there is no European Microsoft?
Why is everything we do in Europe too little, too late?
Watch our discussion again here:

Veranstaltungseinladung: Guy Verhofstadt zu Gast bei der LHG

Auf einen Kaffee mit Guy Verhofstadt MdEPDonnerstag, 10. März 2016
17.00 Uhr bis 18.30 Uhr
Café Denkbar
Fruwirthstraße 24
70599 Stuttgart (Plieningen)


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe LHGler,

die Liberalen Hochschulgruppen Hohenheim und Stuttgart haben in Kooperation mit dem Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg die besondere Ehre, Sie auf eine Veranstaltung mit Guy Verhofstadt MdEP einladen zu können. Verhofstadt war nicht nur Vorsitzender der flämischen Vereinigung liberaler Studenten in Gent und Premierminister Belgiens, sondern ist als Vorsitzender der liberalen Fraktion im Europaparlament (ALDE) genau der Gast, mit dem man einmal über die Bildungs- und Flüchtlingspolitik in Europa diskutieren sollte.

Zum Ablauf: Nach einer kurzen Begrüßung durch uns übernimmt Michael Theurer MdEP, die Einführung ins Thema der Veranstaltung. Danach gibt es ein Q&A in zwei Blöcken – jeweils nach kurzem Statement von Guy Verhofstadt – zuerst über die europäische Bildungspolitik und anschließend über seinen Vorschlag zur Lösung der Flüchtlingskrise. Und natürlich Häppchen.

Stattfinden wird dieses einmalige Event diese Woche Donnerstag, 10. März 2016, ab 17.00 Uhr auf dem Campus der Uni Hohenheim, im Café Denkbar (http://www.cafe-denkbar.de/anfahrt/).

Ihre Liberalen Hochschulgruppen in der Region Stuttgart

Mein erstes Semester: 1 Zimmer/keine Küche/kein Bad


Liberale Hochschulgruppen drängen auf Lösung des Wohnungsmangels

Mein erstes Semester: 1 Zimmer/keine Küche/kein Bad

Mein erstes Semester: 1 Zimmer/keine Küche/kein Bad

Berlin. Die Liberalen Hochschulgruppen setzen deutschlandweit mit der Aktion „Mein erstes Semester: 1 Zimmer/keine Küche/kein Bad“ ein Zeichen gegen studentischen Wohnungsmangel. Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum für Studenten ist ein seit Jahrzehnten ungelöstes Problem. Aufgrund der gestiegenen Studienanfängerzahlen in den letzten Jahren hat sich die Problematik weiter verschärft, sodass viele Erstsemester zu Semesterbeginn wieder ohne Wohnung dastehen und in Zelten, Turnhallen oder Autos hausen.

Daher fordern die Liberalen Hochschulgruppen:

… zusätzliche Investitionen in den Neu- und Ausbau von Studentenwohnheimen.
… Anreize für private Akteure, studentischen Wohnraum zu schaffen.
… die Nutzung leerstehender Flächen und Gebäude, wie ehemaliger Kasernen.
… die Förderung alternativer Wohnraumkonzepte als Übergangslösung, wie das Containerwohnen.
… die Abschaffung marktverzerrender Maßnahmen, wie der Mietpreisbremse.


„Die Lage auf dem Wohnungsmarkt ist für Studenten bereits seit Jahren unzumutbar. Nur massive zusätzliche Investitionen in den Neu- und Ausbau von Studentenwohnheimen und den allgemeinen Wohnungsbau könnten die Lage in deutschen Hochschulstädten entspannen. Bund, Länder und Kommunen müssen gemeinsam die Weichen für eine langfristige Beseitigung dieses Mangels stellen.“, so der Bundesvorsitzende und Vorsitzende der LHG Stuttgart Alexander Schopf. „Das 120-Millionen-Euro-Programm des Bundes kann den Bedarf nicht ansatzweise decken. Es zeigt jedoch, dass das Fundament für eine langfristige Lösung überhaupt noch nicht gelegt ist. Dies kann nur in Zusammenarbeit mit Studentenwerken und privaten Trägern gelingen.“

Bürokratische Hürden im Wohnungsbau müssen reduziert werden. Wir brauchen Anreize für private Akteure, studentischen Wohnraum zu schaffen. Gerade die von der Bundesregierung in Kraft gesetzte marktverzerrende „Mietpreisbremse“ muss wieder abgeschafft werden.

Auch die Nutzung leerstehender Flächen und Gebäude, wie ehemaliger Kasernen, stellen eine Chance dar, mehr Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Ein Paradebeispiel sieht der LHG deswegen in der Umgestaltung einer Tübinger Kaserne in erschwingliche Unterkünfte.

Für das kommende Wintersemester fordert der LHG alternative Wohnraumkonzepte als Übergangslösung, wie das Containerwohnen, um den Ansturm der Studenten in den ersten Semesterwochen zu bewältigen.

Das Thema Wohnraum wurde viel zu lange aus der öffentlichen Debatte herausgehalten. Wenn wir in Großstädten weiterhin ein Bild wollen, das alle Bevölkerungs- und Einkommensgruppen widerspiegelt, ist ein ‚Weiter so!‘ indiskutabel.“ Die Versäumnisse und Fehler der Verantwortlichen bedauert Schopf: „Wir hoffen, dass dieses Nichthandeln in Zeiten der Flüchtlingskrise nicht als Steilvorlage für extremistische Parteien dient, Bevölkerungsgruppen aufgrund von Wohnungsmangel gegeneinander auszuspielen. Deshalb sollten die vielen Zauderer in den Kommunen und in den Regierungen endlich aufwachen und handeln!“

Lob gebührt besonders den zahlreichen ehrenamtlichen Initiativen. Diese hatten auch schon in der Vergangenheit Studenten privat beherbergt.


#einstudiumkeinewohnung


Meldungen des Landesverbands

LHG-BW Großveranstaltung: Lindner meets Uni Tübingen

Am 19. Juli war es endlich soweit: Der LHG Baden-Württemberg ist es gelungen den Bundesvorsitzenden der FDP, Christian Lindner, nach Tübingen zu holen. Die LHG Tübingen hat für die gesamte Veranstaltung die Federführung übernommen und dafür gesorgt „den Saal voll zu machen“.

Der Hörsaal im Kupferbau ist randvoll

Der Hörsaal im Kupferbau ist randvoll

Der größte Hörsaal der Uni Tübingen war bis auf den letzten Platz belegt, sodass Viele auf den Treppen ein Plätzchen fanden oder teils im hinteren Bereich standen. Die Ordner schafften es dennoch die Fluchtwege frei zu halten. Der Ansturm, der schon über 1 Stunde vor Veranstaltungs-beginn anfing, konnte durch einen Livestream leicht entspannt werden. So schauten sich einige Studierende die Übertragung auf ihren Laptops oder Smartphones an. Den Livestream haben wir für alle die die Veranstaltung nachschauen wollen als Podcast auf unserem YouTube-Kanal und hier bereitgestellt:


 

Auch Kira Scholler Vorsitzende der LHG Tübingen zeigte sich beeindruckt von den vielen Studierenden: Das an einem Tag mit weit über 30 Grad und während der Prüfungsphase fast 700 Gäste gekommen sind ist nicht selbstverständlich. Es zeigt, dass Diskussion über (hochschul-) politische Themen auch an Universitäten geführt werden sollte. Kira Scholler reagierte damit auch auf den Vorwurf, dass es unanständig sei Politiker an Universitäten einzuladen.
Der ebenfalls anwesende Vorsitzende des Bundesverbands Liberaler Hochschulgruppen Johannes Dallheimer unterstütze Scholler und sagte: Die Jugend ist nicht so unpolitisch wie sie oftmals dargestellt wird. Hochschulen seien Orte des akademischen Austauschs, der freien Meinungsbildung und der offenen Debatte. Christian Lindner habe selbst einmal betont, dass es eine Geringschätzung von angehenden Akademikern sei, wenn man glaube diese durch eine einzelne Rede manipulieren zu können.

Christian Lindner im Gespräch mit den Studierenden

Christian Lindner im Gespräch mit den Studierenden

Die Veranstaltung mit Lindners einleitendem Vortrag über Hochschulpolitik und die anschließende ausführliche Diskussion mit den Studierenden verlief bis auf vereinzelte Störungen ohne Zwischenfälle.
Der Landesvorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg Björn Flechtner lobte die Themenvielfalt der Diskussion: Die Idee des umgekehrten Generationenvertrags zur Verbesserung der Lehre, nachgelagerte Studiengebühren (für die es viel Applaus gab), ja selbst Vergleiche zu „Game of Thrones“ waren dabei.

Wir danken allen Studierenden, Fragestellerinnen und Fragenstellern, Organisatoren, der Universität Tübingen und natürlich dem Stargast Christian Lindner.

Das tolle Feedback zu unserer Großveranstaltung, persönlich sowie in den sozialen Netzwerken, und das große regionale und überregionale Interesse der Medien bestärken uns darin, uns mit allen Kräften weiterhin für liberale Hochschulpolitik einzusetzen.

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LHG-BW fordert von Landesregierung Bekenntnis zur studentischen Mitbestimmung!

Einem Artikel der Südwestpresse vom 28.07.2017 nach, plant die Landesregierung den Studierendenvertretern das politische Mandat zu entziehen.

Die Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg fordern die Landesregierung auf, sich im Zuge der Reform des Landeshochschulgesetzes klar zur studentischen Mitbestimmung und dem hochschulpolitischen Mandat der gewählten Studierendenvertreter zu bekennen.

Der Landesvorsitzende Björn Flechtner sagte dazu:
„Die Probleme, die sich durch eine mögliche missbräuchliche Verwendung der Zwangsgebühren der Verfassten Studierendenschaft ergeben, dürfen nicht als Vorwand dienen, um über die Hintertür die studentische Mitbestimmung und Meinungsäußerung einzuschränken.“

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LHG Baden-Württemberg kommt an!

LHG-Ergebnisse der Hochschulwahlen 2017

LHG-Ergebnisse der Hochschulwahlen 2017

Mit stets zweistelligen Ergebnissen konnten unsere Mitgliedsgruppen dieses Jahr bis zu einem Viertel der Stimmen ihrer Mitstudierenden bei den Wahlen der Studierendenparlamente für sich gewinnen.

Vom Bodensee bis in die Kurpfalz setzen sich liberale Freidenker in Baden-Württemberg auch im kommenden Jahr für die Belange der Studierenden ein, um ein freies, selbstbestimmtes Studium nicht nur eine Wunschvorstellung bleiben zu lassen.

Der Landesvorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen Björn Flechtner lobte die Gruppen vor Ort: „Ich freue mich über die herausragenden Wahlergebnisse unserer Hochschulgruppen. Sie zeigen, dass liberale Ideen großen Anklang unter Studierenden finden. Das sollte alle Liberale ermutigen, sich weiter für Freiheit in unserer Gesellschaft und an unseren Hochschulen zu engagieren.“

Besonders bedanken möchte sich der gesamte Landesvorstand aber bei allen freiheitsliebenden Studierenden für euer Vertrauen und eure Stimme an unsere Mitgliedsgruppen!

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