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Moderne Landwirtschaft

Technische Innovationen sollten, wenn das nötige Kapital zur Verfügung steht, regionsspezifisch zum Einsatz kommen.
Moderne Technik, wie Precision Farming wird in Zukunft den Anbau von Ackerkulturen in unserer Landwirtschaft voranbringen und damit gleichzeitig einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz leisten.Neben der notwendigen Steigerung unserer Lebensmittelproduktion auf den Weltmärkten, kommen neue Phänomene, wie die Klimaerwärmung hinzu. Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, Düngemitteln und Antiobiotika sind in den letzten Jahren durch eben solche Innovationen zurückgegangen. Eine Stärkung der landwirtschaftlichen Forschung an unseren Hochschulen und in der Privatwirtschaft (BASF,Bayer, KWS etc.)  sind dabeiunverzichtbar. Die enge Kooperation von Unternehmen der Agrarwirtschaft, landwirtschaftlichen Betrieben und Hochschulen gehört dabei zur notwendigen Bedingung um die Realtität möglichst genau abzubilden.

6 Kommentare zu “Moderne Landwirtschaft ein liberales Projekt”

  1. am 17. Jan 2012 um 16:20 Daniel Eberz

    http://www.liberale.de/Expertenanhoerung-bestaetigt-liberale-EU-Agrarpolitik/4748c8618i1p69/index.html

  2. am 17. Jan 2012 um 16:23 Daniel Eberz

    Die GAP bis 2020, eine Stellungnahme der Bundesregierung.

    http://www.bmelv.de/SharedDocs/Downloads/Europa-Internationales/EU-Agrarpolitik/GAP-StellungnahmeBReg.pdf?__blob=publicationFile

  3. am 30. Jan 2012 um 19:27 Daniel Eberz

    http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Isermeyer-fuer-allmaehlichen-Ausstieg-aus-den-EU-Direktzahlungen-702022.html

    Vom renomierten Wissenschaflter der Universität wird die liberale Kritik zu Direktzahlungen der EU wiedermal bestätigt. Prof. Dr. Isermeyer sagte: ” Fortführung der Direktzahlungen reagiere die Kommission weder auf den Anstieg der Agrarpreise noch auf gravierende Defizite der bisherigen Agrarpolitik bei der Erreichung gesellschaftlicher Ziele”. Damit unterstützt er die Thesen die liberale Agrarexperten seite Jahren äussern. Ein direkter Ausstieg aus den Direktzahlungen führt zu klaren Einkommensrückgangen der Landwirte in Deutschland, deshalb fordern wir einen gezielten Ausstieg aus den Direktzahlungen. Deshalb ist die Absenkung der Direktzahlungen weiter zu verfolgen und durchzuführen.

  4. am 20. Feb 2012 um 20:31 Daniel Eberz

    Ein wesentliches Problem gesellschaftlicher Akzeptanz ist mit dem Thema Gentechnik verbunden. Oftmals Ideologie behaftet wehren sich die Gegner der Gentechnikforschung am Standort Deutschland. Die Freiheit der Unternehmen welche für einen wesentlichen Bereich der menschlichen Existenz besonders in der Zukunft forschen, werden durch staatliche Hürden bzw. einer aufständischen ideologiebehafteten Gesellschaft von ihrer notwendigen und grundlegenden Arbeit abgehalten. Es ist dabei wichtig, dass die Unternehmen ihre Forschung im Bereich der Ernährungssicherheit, auch im Bereich Gentechnik, am Standort Deutschland wieder aufnehmen. Die gesellschaftliche Diskussion über Gentechnik ist auch in Zukunft sehr wichtig, über die Verhinderung an deren Forschung sollte man jedoch genauso hohe ethische Ansprüche stellen, als an die Forschung selbst.
    Im Hinterkopf der Menschen sollte dabei die globale Ernährungssicherheit sein, zu welchem auch die Forscher in Deutschland einen wesentlichen Beitrag leisten.
    Man sollte daher nur dann energisch dagegen protestieren, wenn es gute wissenschaftliche Gründe für die Risiken der Forschung gibt.
    Die Gentechnik wird laut Prof. von Witzke einen wesentlichen Beitrag zur globalen Ernährungssicherheit in der Zukunft leisten. Die Abwanderung von Unternehmen deren Forschung am Standort Deutschland sind, ist daher inakzeptabel.

    http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-707663.html

  5. am 27. Mar 2012 um 23:36 Daniel Eberz

    “Liberalisierung des Welthandels begünstigt die Exporte” (DLG Mitteilungen,3.11,S.74)
    Einen großen Anteil daran haben die WTO bzw. GATT-Verhandlungen. Dort wurden die weichen für den Abbau von Handelsschranken gelegt. Der weltweite Importzollsatz für Agrargüter ist dabei im Zeitraum 2000-2010 um die Hälfte gefallen (16%-8%).

  6. am 27. Mar 2012 um 23:43 Daniel Eberz

    Die Liberalisierung des Agrarsektors führt in der Zukunft zu einer weiteren Spaltung von gut und schlecht wirtschaftenden Betrieben. Deshalb ist es auch in Zukunft immer wichtiger in neue Technologien und Maßnahmen zu investieren. Die Flexibilität auf besondere Chancen und Risiken schnell zu reagieren wird größer werden.(vgl.DLG Mitteilungen, 5.2010,S.16)

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