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	<title>LHG Kehl</title>
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	<description>Liberale Hochschulgruppe an der FH Kehl</description>
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		<title>Herzlich Willkommen auf der Homepage der LHG Kehl!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 11:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Grußwort]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Die LHG Kehl bietet Studenten und Studentinnen der Hochschule Kehl ein interessantes politisches Rahmenprogramm während des Studiums. Hierfür organisiert die LHG Kehl verschiedene Veranstaltungen, sowie Fahrten rund um das Thema Politik. Folgende Links führen zu den dazugehörigen Berichten und Bildern.
Auf unserer Homepage finden Sie die wichtigsten Neuigkeiten rund um unsere Gruppe sowie Termine, unsere Geschichte und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/04/logo_fh-kehl.gif" alt="FH Kehl" align="left" width="22" /><font size="2">Die LHG Kehl bietet Studenten und Studentinnen der <a target="_blank" href="http://www.fh-kehl.de" title="Hochschule Kehl">Hochschule Kehl</a> ein interessantes politisches Rahmenprogramm während des Studiums. Hierfür organisiert die LHG Kehl verschiedene Veranstaltungen, sowie Fahrten rund um das Thema Politik. Folgende Links führen zu den dazugehörigen <a href="http://lhg-bw.de/kehl/category/berichte/">Berichten</a> und <a href="http://lhg-bw.de/kehl/category/galerie/">Bildern</a>.</font></p>
<p>Auf unserer Homepage finden Sie die wichtigsten Neuigkeiten rund um unsere Gruppe sowie Termine, unsere <a href="http://lhg-bw.de/kehl/category/geschichte/">Geschichte</a> und <a href="http://lhg-bw.de/kehl/kontakt/">Ansprechpartner</a>.</p>
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		<title>Kamingespräch mit Pascal Kober, MdB</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 10:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Weirich</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[ 	Das Politikreferat und die LHG Kehl veranstalten am Dienstag, 30.03.2010 ein Kamingespräch mit Pascal Kober, MdB und sozialpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr in Raum 201 der Hochschule.
Wir würden uns sehr freuen, möglichst viele Studierende begrüßen zu können.
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	Das Politikreferat und die LHG Kehl veranstalten am Dienstag, 30.03.2010 ein Kamingespräch mit Pascal Kober, MdB und sozialpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr in Raum 201 der Hochschule.</p>
<p>Wir würden uns sehr freuen, möglichst viele Studierende begrüßen zu können.</p>
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		<title>Kamingespräch am 12.10.2009 mit Frau Arnold, MdL</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 16:19:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Weirich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[ 	Ein Bericht von Felix Geibig
Am 12.10.2009 lud das Politikreferat der Hochschule Kehl zum ersten Kamingespräch des neuen Semesters. Zu Gast war Frau Dr. Birgit Arnold MdL. Die dreifache Mutter ist seit 2006 für die FDP Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg. Entsprechend ihres politischen Schwerpunktes war das Thema des Gesprächs die liberale Bildungspolitik im Lande [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ein Bericht von Felix Geibig</p>
<p>Am 12.10.2009 lud das Politikreferat der Hochschule Kehl zum ersten Kamingespräch des neuen Semesters. Zu Gast war Frau Dr. Birgit Arnold MdL. Die dreifache Mutter ist seit 2006 für die FDP Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg. Entsprechend ihres politischen Schwerpunktes war das Thema des Gesprächs die liberale Bildungspolitik im Lande und deren jüngsten Erfolge.</p>
<p>Nach der Begrüßung durch den neuen Vorsitzenden des Politikreferats, Frederik Klein, begann das Kamingespräch pünktlich um 18:00 Uhr. Gleich beim ersten Themenschwerpunkt, der frühkindlichen Bildung, bereits im Kindergarten, entstand eine interessante und lebhafte Diskussion zwischen der Referentin und den elf anwesenden Mitgliedern des Politikreferates. Dabei ging es vor allem um die möglichst frühe Förderung von Kindern, besonders auch in sprachlicher Hinsicht. Das ausgleichen sprachlicher Defizite stellte sich dabei als für alle Kinder, besonders aber für solche mit Migrationshintergrund, wichtiger Schritt auf dem Weg zur Schulreife dar. </p>
<p>Als weiterer wichtiger Punkt  der liberalen Bildungspolitik im Lande wurde die Umgestaltung der Hauptschulen hin zu Werkrealschulen mit der Möglichkeit die mittlere Reife an den Hauptschulabschluss „anzuhängen“ angesprochen. In einer angeregten Diskussion mit den Studierenden der Hochschule versuchte Frau Dr. Arnold diese von den Vorzügen des geplanten Modells zu überzeugen, was Ihr – zumindest teilweise – gelang. </p>
<p>Abschließend wurde auch noch die eigene Situation der angehenden „Bachelor“ in ihrem doch recht neuen Studiengang mit der Bildungsexpertin erörtert. Auch wenn dieser Bereich eher Fachfremd für den Gast war, die Hochschulpolitik fällt in den Bereich des Wissenschaftsministeriums, kam auch hier eine fruchtbare und für alle Beteiligten interessante Diskussion zustande.<br />
Nach fast zweieinhalb Stunden endete dann ein gelungenes, mit leckeren belegten Broten versüßtes Kamingespräch, das für alle Beteiligten neue, interessante Einblicke offenbaren konnte.</p>
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		<title>Kamingespräch mit Fr. Arnold (MdL)</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 19:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Weirich</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[ 	Die LHG Kehl möchte alle Studenten zum Kamingespräch mit Frau Dr. Arnold, MdL, einladen. Es wird am 12.10.2009 um 18:00 Uhr in Raum 203 der Hochschule stattfinden. Frau Dr. Arnold wird zum Thema &#8220;Liberale Erfolge in der aktuellen Bildungspolitik des Landes Baden-Württemberg&#8221; referieren.
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				<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die LHG Kehl möchte alle Studenten zum Kamingespräch mit Frau Dr. Arnold, MdL, einladen. Es wird am 12.10.2009 um 18:00 Uhr in Raum 203 der Hochschule stattfinden. Frau Dr. Arnold wird zum Thema &#8220;Liberale Erfolge in der aktuellen Bildungspolitik des Landes Baden-Württemberg&#8221; referieren.</p>
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		<title>Wehrungerechtigkeit – eine notwendige Folge der Wehrpflicht?</title>
		<link>http://lhg-bw.de/kehl/2009/05/20/wehrungerechtigkeit-eine-notwendige-folge-der-wehrpflicht/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 21:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Am Mittwoch, den 20.05.2009, fand die nunmehr vierte Veranstaltung im Rahmen des Studiums Generale statt, welche gemeinsam vom Politikreferat und der LHG Kehl organisiert wurde. Als Referent konnte Herr Dr. Werner Glenewinkel, Lehrbeauftragter für Staatrecht an der Hochschule für öffentliche Verwaltung NRW und Vorsitzender der Zentralstelle für Recht und Schutz der Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	Am Mittwoch, den 20.05.2009, fand die nunmehr vierte Veranstaltung im Rahmen des Studiums Generale statt, welche gemeinsam vom Politikreferat und der LHG Kehl organisiert wurde. Als Referent konnte Herr Dr. Werner Glenewinkel, Lehrbeauftragter für Staatrecht an der Hochschule für öffentliche Verwaltung NRW und Vorsitzender der Zentralstelle für Recht und Schutz der Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen e.V., gewonnen werden.</p>
<p><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2009/06/resize-of-dr-glenewinkel-und-norman1.JPG" title="Dr. Glenewinkel und Norman Liebing"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2009/06/resize-of-dr-glenewinkel-und-norman1.JPG" alt="Dr. Glenewinkel und Norman Liebing" align="left" height="278" hspace="10" width="275" /></a>Dr. Glenewinkel begann seinen Vortrag mit einer kurzen Vorstellung des Vereines. Dieser entstand 1957, wenige Jahre nach Gründung der Bundeswehr. Ziel sei das Recht auf Kriegsdienstverweigerung von jungen Männern in der Bundesrepublik durchzusetzen. Außerdem verfolge die Zentralstelle die Abschaffung der Wehrpflicht. Dr. Glenewinkel erläuterte den Aufbau seines Vortrages. Er nannte Argumente, welche die Befürworter der Wehrpflicht vorbringen und entkräftete diese.</p>
<p>Ein bekanntes Argument sei beispielsweise, dass die Bundeswehr auf die Wehrpflichtigen angewiesen sei. Dem entgegnete Dr. Glenewinkel, dass der momentane Anteil von Wehrpflichtigen in der Bundeswehr nur 12% betrage. Zudem übersteige die Zahl der Bewerbungen für Stellen als Berufssoldat bei weitem den Bedarf. Demnach könne die Bundeswehr auch ohne Wehrpflichtige ihre Leistungsfähigkeit beibehalten und zusätzlich ca. 1,5 Mrd. € jährlich einsparen. Zudem müsse man beachten, dass die Wehrpflichtigen der Bundeswehr nach der Grundausbildung nur für 3 Monate für die Aufgabenerfüllung zur Verfügung stehen und nicht an Auslandseinsätzen teilnehmen.</p>
<p>Dr. Glenewinkel erörterte ein Problem, dass sich in logischer Folge, nämlich der Abschaffung des Zivildienstes, ergäbe. Oft wird befürchtet, dass in diesem Falle die soziale Versorgung zusammenbreche, jedoch zeigt die Shell-Jugend-Studie von 2003, dass ein großer Teil der Jugendlichen im Alter von 12 bis 25 Jahren Interesse an einem Freiwilligen Sozialen Jahr hätten oder ihnen nicht diese Möglichkeit nicht bekannt war. Würden nur 10% eines Jahrgangs dieses FSJ ergreifen, so hätten die sozialen Einrichtungen keine Probleme bei der Bewältigung ihrer Aufgaben.</p>
<p>Im zweiten Teil des Vortrages ging Dr. Glenewinkel auf die Art und Weise einer möglichen Abschaffung der Wehrpflicht ein. Laut Grundgesetz befinde sich die Bundeswehr im ausschließlichen Kompetenzbereich des Bundes. Es sei ein Irrtum, dass das Grundgesetz die Wehrpflicht vorschreibe, vielmehr legitimiere der Artikel 12a lediglich die Möglichkeit der Heranziehung von jungen Männern zum Wehrdienst. Dies habe das Bundesverfassungsgericht 1978 in einem Urteil bestätigt. In den letzten Jahren sei ein deutlicher Wandel bei Urteilsentscheidungen des Bundesverfassungsgerichts bemerkbar. Zwar habe dieses die Wehrpflicht noch nicht für verfassungswidrig erklärt, jedoch gab es bei Entscheidungen „abweichende Voten“, das bedeutet, dass die Richter unterschiedlicher Auffassung waren.</p>
<p>Als ein weiteres Ziel sah Dr. Glenewinkel einen Wandel hin zu einer Zivilgesellschaft, in der Konflikte auf friedlicher Weise gelöst würden. Dies sei auch wünschenswert, da Deutschland drittgrößter Waffenexporteur sei. Im Anschluss beantwortete Herr Dr. Glenewinkel die Fragen der Studierenden.</p>
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		<title>Die Integration und die Auswirkungen auf die Kommunen</title>
		<link>http://lhg-bw.de/kehl/2009/04/08/die-integration-und-die-auswirkungen-auf-die-kommunen/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 13:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ohm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Frau OB a.D. Beate Weber im „studium generale&#8221;
Am Mittwoch, den 01.04.09, referierte Frau Oberbürgermeisterin a.D. Beate Weber an der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl im Rahmen des „studium generale“. Ihr Thema war „Die Integration und die Auswirkungen auf die Kommunen“. Nach der Begrüßung durch den Prorektor Prof. Dr. Martens und Norman Liebing, den Vorsitzenden des [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
<p class="MsoNormal" align="left"><strong><span>Frau OB a.D. Beate Weber im „studium generale&#8221;</span></strong></p>
<p><strong><span></span></strong><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2009/04/cimg1572.JPG" title="Herr Prof. Dr. Martens und OB a. D. Beate Weber"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2009/04/cimg1572.JPG" alt="Herr Prof. Dr. Martens und OB a. D. Beate Weber" width="349" align="right" height="244" /></a><span>Am Mittwoch, den 01.04.09, referierte Frau <span>Oberbürgermeisterin a.D. Beate Weber </span>an der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl im Rahmen des „studium generale“. Ihr Thema war </span><span>„Die <span>Integration und die Auswirkungen auf die Kommunen“. N</span>ach der Begrüßung durch den Prorektor Prof. Dr. Martens und Norman Liebing, den Vorsitzenden des Politikreferates der Hochschule und der LHG Kehl, erläuterte Frau Weber zunächst einige mögliche Gründe für Migration, um mit einer pe</span><span>rsönlichen Definition des Wortes „Integration“ anzuschließen.</span><span>Integration sehe sie als einen ethischen Grundsatz an. Sie sei ein Prozess, dessen Ziel eine Gesellschaft sei, in der jeder Mensch akzeptiert wird und teilnehmen könne, soweit er dies wolle. Dabei bedeute Integration nicht das Aufgeben der eigenen Kultur. Vielmehr gelte es, dass den Menschen ihre Individualität und Eigenständigkeit belassen wird, sie aber dennoch „dazu gehören“. Sie wies auf die zum Teil sehr scharfe politische Diskussion zu diesem Thema hin, doch werde dabei häufig verkannt, dass viele Krankenhäuser oder Altenheime ohne Mitarbeiter mit Migrationshintergrund wohl nicht mehr funktionieren würden.</span><span>Auch Menschen mit Behinderungen müssten integriert werden, denn „Alle Unterschiede, die es zwischen Menschen gibt, können Auslöser für Ausgrenzung und Separation sein“, so Weber. Als Stadt oder Land müsse man darauf adäquat reagieren.</span><span>Frau Weber sprach sich für den barrierefreien Zugang zu sämtlichen öffentlichen Gebäuden und Schulen aus. Auch in Bezug auf die Nutzung der kommunalen Internetdienste, z.B. für sehbehinderte oder hörgeschädigte Menschen, würden teilweise noch Missstände herrschen. Frau Weber wies auf das Problem der schlechten Bildung von Migranten hin, welches es dringend zu beheben gelte. Deutschland läge beim Thema Integration auf einem der letzten Plätze im OECD Vergleich. Integration bedeute auch die chancengerechte Teilhabe an allen gesellschaftlichen Bereichen. Im Schulsystem ergeben sich hier für Migranten erhebliche Nachteile. Auch Menschen mit Behinderung würden in Deutschland deutliche seltener als in anderen EU-Ländern „normale Schulen“ besuchen. Nun stelle sich natürlich die Frage, was die Kommunen tun könnten, um die zahlreichen Probleme in den Griff zu bekommen.</span></p>
<p><span>Als positives Beispiel nannte Frau Weber den Stadtentwicklungsplan der Stadt Heidelberg. Darin wird eine Beteiligung der Bürgerschaft, insbesondere der Behinderten- und Migrantengruppen, angestrebt. Deren Bedürfnisse sollten hierbei besonders berücksichtig werden. Ein Beirat für Menschen mit Behinderungen ist in Heidelberg bereits etabliert.</span><span>Spezifische Angebote für benachteiligte jugendliche Migranten wurden entwickelt. Darüberhinaus gehe die Stadt Heidelberg aktiv gegen Fremdenfeindlichkeit vor. Schon in den Kindergärten werde damit begonnen, Kinder davor zu bewahren, fremdenfeindlich zu werden. Hier würden die Kinder verschiedenste Märchen oder die Musik anderer Kulturen kennen lernen, um so die Angst vor fremden Kulturen und Verhaltensweisen abzubauen.</span><span>Es gebe Menschen, die auf Veränderungen mit Sorgen und Angst reagieren. Das sei jedoch ganz normal. Es müssten deshalb bereits in den Kindergärten auch behinderte Kinder integriert werden. In manchen Städten würden diese oft separiert und benutzen andere Schulen und Busse. Erst wenn Behinderte häufiger im öffentlichen Leben präsent sind, haben Kinder die Chance zu lernen, dass diese „ganz normale Menschen“ seien, so Weber.</span><span>Im Anschluss an ihre Rede stand die Referentin bereitwillig für Fragen der Studierenden zur Verfügung.</span></p>
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		<title>Studium generale an der HS Kehl zum Thema “Demografischer Wandel und die Auswirkungen auf die Kommunalverwaltung“</title>
		<link>http://lhg-bw.de/kehl/2009/03/30/studium-generale-an-der-hs-kehl-zum-thema-demografischer-wandel-und-die-auswirkungen-auf-die-kommunalverwaltung/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 17:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[ 	 	
Am 18.03.2009 fand an der Hochschule Kehl der zweite Vortrag im Rahmen des studium generale statt. Das Thema war „Der demografischer Wandel und seine Auswirkungen auf die Kommunalverwaltung“. Die Veranstaltung wurde von Mitgliedern des Politikreferats und der LHG Kehl organisiert. Als Referentin konnte die FDP-Bundestagsabgeordnete Frau Sibylle Laurischk gewonnen werden. Frau Laurischk ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<title></title> 	<!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	--></p>
<p><span>Am 18.03.2009 fand an der Hochschule Kehl </span><span>der zweite Vortrag im Rahmen des studium generale statt. Das Thema war </span><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2009/03/hpim0344m.jpg" title="Frau Laurischk"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2009/03/hpim0344m.jpg" alt="Frau Laurischk" width="255" align="right" height="303" /></a><span>„Der demografischer Wandel und seine Auswirkungen auf die Kommunalverwaltung“. Die Veranstaltung wurde von Mitgliedern des Politikreferats und der LHG Kehl organisiert. Als Referentin konnte die FDP-Bundestagsabgeordnete Frau Sibylle Laurischk gewonnen werden. Frau Laurischk</span><span> ist Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion für die Bereiche Integration und Migration, Seniorenpolitik und bürgerschaftliches Engagement im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Darüber hinaus ist sie Stadträtin in der Stadt Offenburg, wo sich auch ihre Anwaltskanzlei befindet, in der sie mit dem Schwerpunkt im Bereich des Familienrechts tätig ist.</span></p>
<p><span>Frau </span><span>Laurischk begann ihr Referat, indem sie zunächst die Ursachen des Wandels herausarbeitete, die sie in einer niedrigen Geburtenrate von 1,36 Kindern pro Frau, einer stetig steigenden Lebenserwartung und einer Wanderungsbewegung junger Frauen von Osten nach Westen begründet sieht. Dadurch werde die demografische Struktur in einzelnen Regionen verzerrt.</span></p>
<p><span>Anschließend ging sie auf die Bedrohungen, aber auch die Chancen ein, vor denen die Kommunen angesichts dieses Wandels stehen.</span></p>
<p><span>Kostenremanenz bei Sc</span><span>hulen und der kommunalen Daseinsvorsorge auf der einen Seite, sowie drohende Engpässe bei Senioreneinrichtungen aufgrund gestiegener Nachfrage auf der anderen Seite, sieht sie kritisch. Als Teil einer Lösung dieser Herausforderungen sollte jungen Familien bessere Betreuungsangebote für ihre Kinder eröffnet werden, um Beruf und Erziehung miteinander vereinbaren zu können. Durch diese Maßnahme werde ein Anreiz für die Entscheidung zu mehr Kindern in Deutschland gesetzt.</span></p>
<p><span>Als Abschluss ihres Vortrages schloss sie mit dem Satz:“Bildung ist die soziale Frage der Zukunft!“.</span></p>
<p><span>Nach der Möglichkeit in der Aula Fragen an Frau Laurischk zu stellen, konnten 5 Studierende mit Frau Laurischk im Gasthaus “Lamm” den Abend bei gutem Essen und Gesprächen zum politischen Zeitgeschehen ausklingen lassen.</span></p>
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		<title>Kegelturnier des Politikreferats der HS Kehl</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 19:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<div class="mypicsgallery"><a rel="lightbox[kegeltournier]" href="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/kegeltournier/IMG_7292.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/kegeltournier/tumbs/tmb_IMG_7292.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[kegeltournier]" href="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/kegeltournier/IMG_7294.jpg"  title=""><img  width="75" height="100" src="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/kegeltournier/tumbs/tmb_IMG_7294.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[kegeltournier]" href="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/kegeltournier/IMG_7297.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/kegeltournier/tumbs/tmb_IMG_7297.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[kegeltournier]" href="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/kegeltournier/IMG_7303.jpg"  title=""><img  width="75" height="100" src="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/kegeltournier/tumbs/tmb_IMG_7303.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[kegeltournier]" href="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/kegeltournier/IMG_7309.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/kegeltournier/tumbs/tmb_IMG_7309.jpg" alt="" title="" /></a></div>
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		<title>Bericht über die Veranstaltung im Rahmen des Studium Generale vom 25.06.2008</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 19:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Am 25.06.2008 fand die Veranstaltung mit dem Thema „Kommunalpolitik 2010 zwischen Apologie und Euphemismus – Rechtfertigung und Schönfärberei oder Visionen?“ in der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl statt.
Der Vortrag mit anschließender Diskussion wurde von der LHG Kehl in Zusammenarbeit mit dem Politikreferat und der Hochschule organisiert. Als Referent konnte der ehemalige Bürgermeister der Gemeinde [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<font face="Verdana, sans-serif">Am 25.06.2008 fand die Veranstaltung mit dem Thema „Kommunalpolitik 2010 zwischen Apologie und Euphemismus – Rechtfertigung und Schönfärberei oder Visionen?“ in der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl statt.</font></p>
<p><font face="Verdana, sans-serif">Der Vortrag mit anschließender Diskussion wurde von der LHG Kehl in Zusammenarbeit mit dem Politikreferat und der Hochschule organisiert. Als Referent konnte der ehemalige Bürgermeister der Gemeinde Kißlegg im Allgäu, Fredo Endres, gewonnen werden.<br />
Herr Endres forderte die Politiker dazu auf, nicht auf kurzfristige Ziele zu setzen, auch wenn dies angesichts einer vergreisenden Gesellschaft verlockend wäre. Denn die Notwendigkeit, Wahlen gewinnen zu müssen, verführe dazu, kurze grobe Ziele in Aussicht zu stellen. Politiker sollten stattdessen aber langfristige Ziele verfolgen, die sich auch auf spätere Generationen beziehen, denn nur so könne wirklich etwas verändert und den Problemen unserer heutigen Zeit begegnet werden.<br />
Dafür müsse ein Politiker zuerst Sachthemen auf den Prüfstand stellen und nach besseren Lösungen suchen und dann, bei der Durchsetzung dieser Lösungen, auch einmal Vorreiter sein und Widerstand aushalten.<br />
Und so müsse sich nach Herrn Endres auch das Verwaltungshandeln ändern, es dürfe keine Kommunalpolitik der Quantität mehr geben, sondern eine Kommunalpolitik der Qualität. Heutzutage sei es oftmals so, dass einzelne Kommunen für Probleme wie zu hohe Kindergartengebühren keine Lösungsstrategien entwickeln wollten, sondern die Verantwortung „nach oben“ abweisen würden. Dies sei aber der falsche Weg, da gerade innovative Lösungen seiner Meinung nach am besten in kleinen dezentralen Einheiten, also in Kommunen, entwickelt werden können.<br />
Und so seien speziell die künftigen Führungskräfte von dieser Aufgabe betroffen. Lernbereitschaft, Gewissenhaftigkeit und Kommunikationsfähigkeit seien dafür unerlässlich. Diese Führungskräfte müssten Anstöße geben und auch auf innovative Vorschläge ihrer Mitarbeiter reagieren. Damit solche Vorschläge überhaupt zustande kommen könnten, müsste jede Führungskraft die Rahmenbedingungen für eine größtmögliche Selbstmotivation ihrer Mitarbeiter schaffen.<br />
Herr Endres erzählte dann, dass er in seiner 16-jährigen Amtszeit als Bürgermeister auch neue Wege gegangen sei, indem er die Kindergartengebühren in seiner Gemeinde abgeschafft habe.<br />
Doch forderte er in seinem Vortrag nicht nur die Verwaltung zu einem Umdenken auf. Auch der Bürger müsse umdenken und sich mehr am politischen Handeln beteiligen.<br />
Wo die Verwaltung zukünftig aufgrund von Geldmangel versage, müsse der Bürger ehrenamtlich einspringen.<br />
Als die Herausforderung unseres Jahrhunderts bezeichnete Herr Endres letztendlich den Klimawandel. Der Klimawandel bedürfe zwar einer globalen Lösung, diese würde aber vor eines jeden Haustür anfangen. So sei es auch in Kommunen besonders wichtig, dass sie in Zukunft verstärkt auf erneuerbare Energien setzen.<br />
In diesem Zusammenhang bezeichnete er das in seiner Gemeinde 1980 gebaute erste unabhängig beheizte Schul- und Sportzentrum als sein nachhaltigstes Projekt. Dieses Schul- und Sportzentrum werde nur mit erneuerbaren Energien betrieben, wie zum Beispiel mit Erdwärme beheizt, und benötige keinerlei staatliche Zuschüsse mehr. Bei der Durchführung dieses Projekts sei auch er damals auf beachtliche Widerstände gestoßen und habe die Technik zuerst in seinem eigenen Haus testen müssen.</font></p>
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		<title>Kamingespräch mit der Leiterin des Europäischen Verbraucherzentrums Deutschland in Kehl Frau Jutta Gurkmann</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 19:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ohm</dc:creator>
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		<title>Kamingespräch mit der Leiterin des Europäischen Verbraucherzentrums Deutschland in Kehl Frau Jutta Gurkmann</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 18:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Am 18. Juni 2008 veranstaltete die liberale Hochschulgruppe Kehl in Kooperation mit dem Politikreferat der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl ein Kamingespräch mit Frau Jutta Gurkmann, der Leiterin des Europäischen Verbraucherzentrums Deutschland in Kehl. Zunächst stellte Frau Gurkmann die Einrichtung, die Teil des europäischen Kompetenzzentrums in Kehl ist, den rund 15 Studierenden vor.  Das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<span>Am 18. Juni 2008 veranstaltete die liberale <span>Hochschulgruppe Kehl i</span>n Kooperation mit dem Politikreferat der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl ein Kamingespräch mit Frau Jutta Gurkmann, der Leiterin des Europäischen Verbraucherzentrums Deutschland in Kehl. Zunächst stellte Frau Gurkmann die Einrichtung, die Teil des europäischen Kompetenzzentrums in Kehl ist, den rund 15 Studierenden vor. </span><span> </span><span><span>Das Europäische Verbraucherzentrum nimmt sich, im Gegensatz zu den übrigen nationalen Verbraucherzentren, grenzüberschreitenden Fällen innerhalb der EU an. Dieses Feld wird immer bedeutender, da internationaler Warenhandel sowohl durch die offenen Grenzen als auch das Internet, selbst für &#8220;Otto Normalverbraucher&#8221; längst zur Normalität gehört. Dadurch entstehen neue, bisher unbekannte Probleme insbesondere im deutsch-französischen Grenzgebiet.</span><span> </span></span><span><span>Die Studenten nutzten gern ihre Chance Fragen zu stellen und Frau Gurkmann beantwortete diese offen und umfangreich. Großes Interesse zeigten die Studierenden an den Inhalten ihrer Arbeit.</span><span>Frau Gurkmann berichtete in diesem Zusammenhang, dass sich die 23 Mitarbeiter allen Verbrauchern, ohne Rücksicht auf den Streitwert annehmen und ein Hauptproblem darin bestünde, zu ermitteln, welches nationale Recht gelte. Generell zähle das Recht des Landes in dem der Handel stattfinde, bei einem Internetgeschäft sei die Sachlage allerdings schwieriger zu beurteilen. </span><span> </span><span><span>Da die Dienstleistungen des Europäischen Verbraucherzentrums für die Verbraucher kostenlos sind, machte sie darauf aufmerksam, dass die Finanzierung der Institution zur Hälfte von EU-Mitteln und zur anderen Hälfte von öffentlichen deutschen und französischen Mitteln getragen werde. Im Jahr 2007 waren alleine in Kehl rund 1800 Fälle zu bearbeiten.</span></span></span></p>
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		<title>Wechsel des Vorstandes bei der LHG-Kehl</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 21:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Ohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Der bisherige Vorsitzende und Gründer der LHG Kehl übergibt den Staffelstab an den neu gewählten Vorsitzenden Norman Liebing
&#160;
Auf der Übernahmesitzung, die in den Räumen der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl stattfand, wurde der alte Vorstand entlastet und ein neuer einstimmig gewählt.
Den Vorsitz der LHG Kehl übernahm Norman Liebing aus Tuttlingen. Zum stellvertretenden Vorsitzenden und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Der bisherige Vorsitzende und Gründer der LHG Kehl übergibt den Staffelstab an den neu gewählten Vorsitzenden Norman Liebing</strong></span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der Übernahmesitzung, die in den Räumen der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl stattfand, wurde der alte Vorstand entlastet und ein neuer einstimmig gewählt.<br />
Den Vorsitz der LHG Kehl übernahm Norman Liebing aus Tuttlingen. Zum stellvertretenden Vorsitzenden und Nachfolger von Julia Sinzinger, Beauftragte für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, wurde Alexander Ohm aus Kehl gewählt. Den stellvertretenden Vorsitz und die Beauftragung für die Finanzen als Nachfolger von Christoph Beil konnte Christoph Huber aus Meersburg am Bodensee auf sich vereinen.<br />
Die neuen Vorstände erklärten, dass sie die vorbildliche Arbeit ihrer Vorgänger fortführen und die liberalen Überzeugungen der LHG weitertragen werden.<br />
In einer ergänzenden Sitzung des Politikreferats an der Hochschule wurden die drei neuen Vorsitzenden auch als neue Vorsitzende dieses Referates einstimmig bestätigt.</p>
<p><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/09/imag0003r.jpg" alt="imag0003r.jpg" width="650" /></p>
<p>Hintere Reihe (v.l.n.r.): Norman Liebing, Alexander Ohm, Christoph Huber<br />
Vordere Reihe (v.l.n.r.): Daniel Bullinger, Julia Sinzinger, Christoph Beil</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kamingespräch mit Elvira Drobinski-Weiß</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 14:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Sinzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 28.04.2008 fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Starke Frauen“ ein vom Politikreferat der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl organisiertes Kamingespräch statt. Dort nutzten ca. 10 interessierte Studierende die Gelegenheit, um sich in zwangloser Atmosphäre mit einer Bundestagsabgeordneten zu unterhalten. Eingeladen war Frau Elvira Drobinski-Weiß MdB. Sie vertritt seit Mai 2004 den Wahlkreis 285 (Offenburg) im [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
<p class="KeinLeerraum"><span>Am 28.04.2008 fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Starke Frauen“ ein vom Politikreferat der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl organisiertes Kamingespräch statt. Dort nutzten ca. 10 interessierte Studierende die Gelegenheit, um sich in zwangloser Atmosphäre mit einer Bundestagsabgeordneten zu unterhalten. Eingeladen war Frau Elvira Drobinski-Weiß MdB. Sie vertritt seit Mai 2004 den Wahlkreis 285 (Offenburg) im Deutschen Bundestag und ist ordentliches Mitglied des Ausschusses für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Außerdem ist sie stellvertretende verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion.</span></p>
<p class="KeinLeerraum"><span>Nachdem sich Frau Dobrinski-Weiß vorgestellt hatte, berichtete sie aus ihrem beruflichen Alltag. Sie unterschied dabei zwischen der Arbeit im Wahlkreis und ihrer Arbeit im Bundestag. Während sie in ihrem Wahlkreis den direkten Kontakt zu den Bürgern hält und sehr viele öffentliche Veranstaltungen besucht, konzentriert sie sich in Berlin auf das fachliche Arbeiten mit ihren Kollegen. Es folgten viele Fragen von den Studierenden zu ihren Tätigkeitsfeldern, auf die die Abgeordnete bereitwillig antwortete. Dabei erzählte sie von der verbesserungsbedürftigen Kennzeichnung von Kinderspielzeug und Nahrungsmitteln und sprach die schwierige Thematik der Stammzellenforschung an, bei der man sorgfältig zwischen wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Interessen auf der einen und ethischen Prinzipien auf der anderen Seite abzuwägen habe. Auch konnte sie bestätigen, dass es in Deutschland Versuche der politischen Einflussnahme auf die Abgeordneten gäbe.</span></p>
<p class="KeinLeerraum"><span>Viele Fragen wurden auch zu ihrem Privatleben gestellt. Insbesondere in Bezug auf den Zeitraum, in dem sie sich entscheiden musste dem Ruf nach Berlin zu folgen, oder Schulleiterin zu bleiben. Dabei stellte Frau Dobrinski-Weiß klar, dass es für ihre Karriere vermutlich weniger nachteilig gewesen sei eine Frau zu sein, als in Baden-Württemberg der SPD anzugehören. Im Übrigen habe sie einen Partner, auf den sie sich verlassen kann und der sie trotz vieler Termine loyal unterstützt.</span></p>
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		<title>Kamingespräch mit Rainer Wieland MdEP und Vorsitzendem der Europa Union Baden-Württemberg e. V.</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 14:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Sinzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/06/imag0001.JPG" title="imag0001.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/06/imag0001.thumbnail.JPG" alt="imag0001.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/06/imag0005.JPG" title="imag0005.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/06/imag0005.thumbnail.JPG" alt="imag0005.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/06/imag0006.JPG" title="imag0006.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/06/imag0006.thumbnail.JPG" alt="imag0006.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/06/imag0013.JPG" title="imag0013.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/06/imag0013.thumbnail.JPG" alt="imag0013.JPG" /></a></p>
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		<title>Kamingespräch mit Rainer Wieland MdEP und Vorsitzendem der Europa Union Baden-Württemberg e. V.</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 14:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Sinzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zu einem Kamingespräch mit Rainer Wieland lud die LHG Kehl und die Europa Union am 24. April 2008 ins Gasthaus „Schwert“ ein. Rainer Wieland (CDU) ist seit 1997 Mitglied des europäischen Parlaments und gehört als Europaabgeordneter der CDU der Fraktion EVP-ED an.  Wieland stellte an diesem Abend die „Europa Union“ vor, deren Ableger in Baden-Württemberg [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
<p class="MsoNormal"><span>Zu einem Kamingespräch mit Rainer Wieland lud die LHG Kehl und die </span><strong><span>Europa Union </span></strong><span>am 24. April 2008 ins Gasthaus „Schwert“ ein. Rainer Wieland (CDU) ist seit 1997 Mitglied des europäischen Parlaments und gehört als Europaabgeordneter der CDU der Fraktion EVP-ED an.<span>  </span>Wieland stellte an diesem Abend die „Europa Union“ vor, deren Ableger in Baden-Württemberg er seit 2001 vorsitzt. Die Europa Union setzt sich als überparteiliche Bürgerbewegung für eine Stärkung des europäischen Bewusstseins und der Sicherung eines vereinten Europas in Frieden, Freiheit und Wohlstand ein. </span><span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Dem abendlichen Treffen war ganz bewusst kein bestimmtes Thema gewidmet, damit die Anwesenden ihre Fragen an den Referenten stellen und so den Abend aktiv mitgestalten konnten. Besondere Anliegen der Fragesteller waren die EU-Osterweiterung, die gescheiterte EU-Verfassung („wenn man das Ziel der EU formulieren würde, würde man es zerstören“) und der immer wieder zur Debatte stehende EU-Beitritt der Türkei. Belange der inneren und äußeren Sicherheit, der Kultur und Religion, der Energiesicherheit und der Stabilität stehen einem Beitritt nach wie vor in höchstem Maße entgegen. Derzeit sei mehr als eine privilegierte Partnerschaft<span>  </span>weder möglich, noch wünschenswert. Ebensowenig habe man kein Interesse an instabilen Staaten im Maghreb, die der französische Staatspräsident Sarkozy über seine geplante Mittelmeerunion ins Boot holen wollte. </span><strong><em><span>Insbesondere sei, so Wieland, jegliche Chance auf einen EU-Beitritt vertan, solange im Islam der Abfall vom Glauben ein todeswürdiges Verbrechen darstellt.</span></em></strong><strong><em><span></span></em></strong></p>
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		<item>
		<title>Mehr Politik wagen</title>
		<link>http://lhg-bw.de/kehl/2008/04/19/mehr-politik-wagen-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 14:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Sinzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gründung des Politikreferats an der FH Kehl
Kehl. „Wir wollen zeigen, dass Politik von Menschen, mit Menschen und für Menschen gemacht wird.“, so Daniel Bullinger, erster Vorsitzender und Gründungsmitglied des Politikreferats.
Dass Politik nicht nur etwas Abstraktes ist, sondern das tägliche Brot der öffentlichen Verwaltung bildet, wird wohl jeder Verwaltungspraktiker bestätigen können.
Da dies auch in der Mitte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
<p class="MsoSalutation" align="center"><strong><span>Gründung des Politikreferats an der FH Kehl</span></strong><strong><span></span></strong></p>
<p class="MsoSalutation"><em><span>Kehl.</span></em><span> „Wir wollen zeigen, dass Politik von Menschen, mit Menschen und für Menschen gemacht wird.“, so Daniel Bullinger, erster Vorsitzender und Gründungsmitglied des Politikreferats.</span><span></span></p>
<p class="MsoSalutation"><span>Dass Politik nicht nur etwas Abstraktes ist, sondern das tägliche Brot der öffentlichen Verwaltung bildet, wird wohl jeder Verwaltungspraktiker bestätigen können.</span><span></span></p>
<p class="MsoSalutation"><span>Da dies auch in der Mitte der Studierenden bekannt ist, entstand bereits im Studienjahr 2005/2006 das Politikreferat als lockerer Zusammenschluss mit Stammtischcharakter. Diese Wurzeln wurden im September 2007 auf ein festes Fundament gestellt und als Referat in der Studierenden Selbstverwaltung (SSV) verankert.</span><span></span></p>
<p class="MsoSalutation"><span>Ziel des Politikreferates ist es die Mitstudierenden für das Thema Politik zu begeistern und deren politische Initative, sowie den politischen Austausch zu stärken. Dabei arbeitet das Referat auch eng mit der FH Leitung zusammen, um weg vom curriculumfixierten Studium eine Art „Zusatzausbildung Politik“ anzubieten. So veranstaltet man in gemeinsamer Kooperation Teile der Veranstaltungsreihe Forum Zeitfragen und des Studium Generale. </span><span></span></p>
<p class="MsoSalutation"><span>In Eigenregie bietet man Fahrten ins Europaparlament oder Kamingespräche mit aktiven und ehemaligen Politikern aller Ebenen und Coleur an.</span><span></span></p>
<p class="MsoSalutation"><span>Für solch ehrgeizige Projekte braucht es starke Partner, weswegen das Politikreferat mit der neu gegründeten Liberalen Hochschulgruppe Kehl (LHG Kehl) regelmäßig kooperiert. An der FH Kehl besteht diese Gruppe aus einem Querschnit aller Parteien und definiert liberal als freiheitlich, demokratisch und republikanisch ganz in der Tradition der Paulskirche.</span><span></span></p>
<p class="MsoSalutation"><span>Die LHG ermöglichte eine Landtagsfahrt, die Fahrt zu einem der jungsten Bürgermeister Deutschlands und war hilfreich für die Vermittlung von Referenten aus Landes- und Bundestag.</span><span></span></p>
<p class="MsoSalutation"><span>Durch die Möglichkeiten der LHG Kehl wird es Studierenden zudem ermöglicht auch in Kontakt mit politisch interessierten Studierenden anderer Hochschulen zu treten, was nicht nur einen interessanten Erfahrungsaustausch ermöglicht, sondern auch den Beruf des Diplomverwaltungwirt oder neuerdings Bachelor of Arts Public Management, bei zukünftigen Führungskräften bekannt zu machen.</span><span></span></p>
<p class="MsoSalutation"><span>Der Erfolg scheint dem Politikreferat Recht zu geben. So konnten bereits wenige Wochen nach der Gründung über zwanzig Mitglieder gewonnen werden. Zudem sind die referatseigenen Veranstaltungen stets auch von den übrigen Studierenden gut besucht, was zeigt, dass das Politikreferat nicht mehr aus der Referatslandschaft der FH Kehl weg zu denken ist.</span><span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Aus der Ferne konnten die Studierenden Angela Merkel bei ihrer Antrittsrede zur EU – Ratspräsidentschaft beobachten und folgende Politiker konnten sie sogar auf Augenhöhe treffen: Andreas Schwab MdEP, Daniel Caspary MdEP, Ariane Zürn (Stadträtin in Stuttgart), Rosa Grünstein MdL, Oswald Metzger MdL, Birgit Homburger MdB und Ulrich Goll MdL.</span><span></span></p>
<p class="MsoSalutation"><!--[endif]--></p>
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		<title>Tourismus als Wirtschaftsfaktor</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 14:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Sinzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Podiumsdiskussion an der FH Kehl
Kehl. „Gerade für Gemeinden in ländlichen Gebieten ist der Tourismus die Haupteinnahmequelle. Daher ist dieses Thema speziell für die Region Baden äußerst relevant“, so Daniel Bullinger, Erster Vorsitzender der LHG Kehl, die zusammen mit dem Politikreferat der FH Kehl und der Fachhochschule selbst am 17. April 2008 eine Podiumsdiskussion zum Thema [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
<p class="MsoSalutation" align="center"><strong><span>Podiumsdiskussion an der FH Kehl</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><em><span>Kehl.</span></em><span> „Gerade für Gemeinden in ländlichen Gebieten ist der Tourismus die Haupteinnahmequelle. Daher ist dieses Thema speziell für die Region Baden äußerst relevant“, so Daniel Bullinger, Erster Vorsitzender der LHG Kehl, die zusammen mit dem Politikreferat der FH Kehl und der Fachhochschule selbst a</span><span>m 17. April 2008 eine Podiumsdiskussion zum Thema &#8220;Tourismus als Wirtschaftsfaktor&#8221; veranstaltete.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]-->Mit Claus Schmiedel, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion; Rainer Krause, Kurdirektor von Freudenstadt; Bernhard Schätzle, MdL für die CDU, sowie mit Hans-Ulrich Rülke, wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, konnten namhafte Vertreter aus Politik und Verwaltung für die Veranstaltung gewonnen werden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]-->Aus Sicht der Städte und Gemeinden sei das Hauptproblem, dass die Tourismusförderung stets als Negativposten angesehen werde, dem keine unmittelbaren Gegenwerte gegenüberständen, so Krause. Größter Verlustbringer im Haushalt Freudenstadts, mit einem Defizit von über 2 Millionen Euro, seien die städtischen Tourismuseinrichtungen. Dabei wird jedoch der fremdenverkehrsinduzierte Bruttoumsatz außer acht gelassen und somit die Bedeutung des Tourismus verkannt. Schließlich sei der Tourismus in Baden-Württemberg neben der Maschinenbaubranche ein elementarer Wirtschaftsfaktor im ländlichen Raum, so die Mehrheit der Diskussionsteilnehmer.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]-->Durch den prognostizierten Anstieg des Durchschnittsalters von 42 auf 50 Jahre, würden sich zukünftig Chancen und Herausforderungen für die Tourismusbranche bieten, denen das Land durch die Förderung des sanften, barrierefreien Tourismus’ Rechnung trage.</span></p>
<p class="MsoBodyText"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]-->Um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben, sei es für die Branche im Land unumgänglich trotz oder gerade wegen des älteren Publikums ihr Image zu verjüngen und das Konzept der Kleinstregionen zugunsten überregionaler Vermarktung aufzugeben. Eine Möglichkeit diese Entwicklung zu forcieren, so Schmiedel, sei es Fördermittel des Landes an Kooperationen zwischen einzelnen Gemeinden und Regionen zu binden.</span></p>
<p class="MsoBodyText"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]-->Das vielschichtige internationale Publikum verlange jedoch auch einprägsame Begriffe. So habe die griffige Bezeichnung „Black Forest“ in den USA einen weit größeren Bekanntheitsgrad als das sperrige „Baden-Württemberg“.</span></p>
<p class="MsoBodyText"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]-->Globale Problematiken hätten ebenfalls direkten Einfluss auf den Tourismus vor Ort. Der Klimawandel senke nicht nur die Schneesicherheit im Schwarzwald, sondern verändere auch die Kulturlandschaft der Rheinebene.</span></p>
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		<title>Michael Theurer MdL im Rahmen von “Forum Zeitfragen” &#8211; Themenreihe Europa an der FH Kehl</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 13:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Sinzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<div class="mypicsgallery"><a rel="lightbox[theurer_galerie]" href="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/theurer_galerie/imag0035.JPG"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/theurer_galerie/tumbs/tmb_imag0035.JPG" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[theurer_galerie]" href="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/theurer_galerie/imag0036.JPG"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/theurer_galerie/tumbs/tmb_imag0036.JPG" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[theurer_galerie]" href="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/theurer_galerie/imag0037.JPG"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/theurer_galerie/tumbs/tmb_imag0037.JPG" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[theurer_galerie]" href="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/theurer_galerie/imag0038.JPG"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/theurer_galerie/tumbs/tmb_imag0038.JPG" alt="" title="" /></a></div>
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		<title>Likörprobe in Altenheim am 01. April 2008</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 13:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Sinzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/04/1_empfang.JPG" title="1_empfang.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/04/1_empfang.thumbnail.JPG" alt="1_empfang.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/04/2_einfuhrung.JPG" title="2_einfuhrung.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/04/2_einfuhrung.thumbnail.JPG" alt="2_einfuhrung.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/04/3_vesper.JPG" title="3_vesper.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/04/3_vesper.thumbnail.JPG" alt="3_vesper.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/04/4_brennkammer.JPG" title="4_brennkammer.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/04/4_brennkammer.thumbnail.JPG" alt="4_brennkammer.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/04/5_speziallikor.JPG" title="5_speziallikor.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/04/5_speziallikor.thumbnail.JPG" alt="5_speziallikor.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/04/6_gruppenbild.JPG" title="6_gruppenbild.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/04/6_gruppenbild.thumbnail.JPG" alt="6_gruppenbild.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/04/6_gruppenbild_1.JPG" title="6_gruppenbild_1.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/04/6_gruppenbild_1.thumbnail.JPG" alt="6_gruppenbild_1.JPG" /></a></p>
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		<title>Michael Theurer MdL im Rahmen von “Forum Zeitfragen” &#8211; Themenreihe Europa an der FH Kehl</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 11:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Sinzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[
„Wer die alten Grenzen kennt, weiß Europa zu schätzen“
 
Michael Theurer referierte an der Kehler Hochschule
 
Kehl. Michael Theurer ist Oberbürgermeister von Horb und Mitglied des baden-württembergischen Landtages und er war jüngst Referent der Veranstaltungsreihe „Forum Zeitfragen“ an der Kehler Hochschule für öffentliche Verwaltung. Sein Thema: Die Chancen und Vorteile eines geeinten Europas für Baden-Württemberg. [...]]]></description>
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<p class="MsoBodyText" align="center"><a title="OLE_LINK1" name="OLE_LINK1"></a><strong><span>„Wer die alten Grenzen kennt, weiß Europa zu schätzen“</span></strong></p>
<p class="MsoBodyText" align="center"><span><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></strong></span></p>
<p class="MsoBodyText" align="center"><span><strong>Michael Theurer referierte an der Kehler Hochschule</strong></span></p>
<p class="MsoHeader"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal"><span><em>Kehl.</em></span><em> </em>Michael Theurer ist Oberbürgermeister von Horb und Mitglied des baden-württembergischen Landtages und er war jüngst Referent der Veranstaltungsreihe „Forum Zeitfragen“ an der Kehler Hochschule für öffentliche Verwaltung. Sein Thema: Die Chancen und Vorteile eines geeinten Europas für Baden-Württemberg. Ein besonderes Augenmerk legte Theurer dabei auf den europäischen Binnenmarkt. Mit seinen inzwischen 27 Mitgliedsstaaten und rund 480 Millionen Einwohnern sei dieser enorm wichtig für das Land. Die Tatsache, dass von den in Baden-Württemberg produzierten Waren, die für den Export bestimmt sind, rund 60% in die europäischen Nachbarländer fließen, verdeutliche dies eindrucksvoll. Baden-Württemberg müsse daher aus wirtschaftlichen Gründen ein immenses Interesse am europäischen Binnenmarkt haben.</p>
<p class="MsoNormal">Europa und die Globalisierung sei jedoch auch eine Herausforderung. Um sich zu behaupten, müsse man produktiv sein. Theurer stellt Baden-Württemberg jedoch aufgrund der Qualität der hier produzierten Waren, der starken Exportleistung sowie der guten industriellen und gewerblichen Basis ein überragendes Zeugnis aus.</p>
<div class="mypicsgallery"><a rel="lightbox[theurer_galerie]" href="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/theurer_galerie/imag0035.JPG"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/theurer_galerie/tumbs/tmb_imag0035.JPG" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[theurer_galerie]" href="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/theurer_galerie/imag0036.JPG"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/theurer_galerie/tumbs/tmb_imag0036.JPG" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[theurer_galerie]" href="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/theurer_galerie/imag0037.JPG"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/theurer_galerie/tumbs/tmb_imag0037.JPG" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[theurer_galerie]" href="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/theurer_galerie/imag0038.JPG"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/theurer_galerie/tumbs/tmb_imag0038.JPG" alt="" title="" /></a></div>
<p class="MsoNormal">Doch Europa ist für ihn mehr als nur ein Wirtschaftsraum. „Wer die alten Grenzen noch kennt, der weiß das jetzige Europa besonders zu schätzen“, so Theurer. Europa bedeute Friedenssicherung und Stabilisierung politischer Verhältnisse. Dies mache ein Leben in Frieden und Freiheit mit unseren Nachbarn möglich. Der freie Waren-, Dienstleistungs-, Kapital und Personenverkehr habe in ganz Europa zu einem höheren Lebensstandard geführt. Sehr wichtig ist Theurer auch die politische Einflussnahme auf europäische Entscheidungen. Einfach darauf zu warten was aus Brüssel kommt ist ihm zu wenig. Denn die europäische Gesetzgebung hat zum Teil direkte Auswirkungen auf Baden-Württemberg. Dies habe auch der Landtag erkannt und 2006 einen eigenen Europaausschuss etabliert, in dem sich auch Michael Theurer engagiert. Ziel dieses Ausschusses ist es, die Interessen des Landes in den europäischen Gesetzgebungsprozess frühzeitig einzubringen und europäische Fördermittel ins Land zu holen.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
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		<title>Fahrt ins Europaparlament am 11. März 2008 zu Daniel Caspary MdEP</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 08:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Sinzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<div class="mypicsgallery"><a rel="lightbox[europaparlament_galerie]" href="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/europaparlament_galerie/imag0027.JPG"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/europaparlament_galerie/tumbs/tmb_imag0027.JPG" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[europaparlament_galerie]" href="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/europaparlament_galerie/imag0028.JPG"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/europaparlament_galerie/tumbs/tmb_imag0028.JPG" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[europaparlament_galerie]" href="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/europaparlament_galerie/imag0030.JPG"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/europaparlament_galerie/tumbs/tmb_imag0030.JPG" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[europaparlament_galerie]" href="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/europaparlament_galerie/imag0031.JPG"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/europaparlament_galerie/tumbs/tmb_imag0031.JPG" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[europaparlament_galerie]" href="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/europaparlament_galerie/imag0033.JPG"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/europaparlament_galerie/tumbs/tmb_imag0033.JPG" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[europaparlament_galerie]" href="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/europaparlament_galerie/imag0034.JPG"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/europaparlament_galerie/tumbs/tmb_imag0034.JPG" alt="" title="" /></a></div>
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		<title>Kommunalpolitik &#8220;Hautnah&#8221; mit Herrn Prof. Dr. Geitmann</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 21:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Sinzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Herr Prof. Dr. Geitmann kann auf ein interessantes politischen Leben zurück blicken, bevor er als Prof. an die Fachhochschule Kehl berufen wurde. So war er nicht nur acht Jahre lang Oberbürgermeister in Schramberg sondern auch Bundestagskandidat. Heute ist er insbesondere für sein Engagement im Bereich der direkten Demokratie bekannt.
In einen sehr persönliche gehaltenen Vortrag, ließ [...]]]></description>
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<p class="entry">Herr Prof. Dr. Geitmann kann auf ein interessantes politischen Leben zurück blicken, bevor er als Prof. an die Fachhochschule Kehl berufen wurde. So war er nicht nur acht Jahre lang Oberbürgermeister in Schramberg sondern auch Bundestagskandidat. Heute ist er insbesondere für sein Engagement im Bereich der direkten Demokratie bekannt.</p>
<p>In einen sehr persönliche gehaltenen Vortrag, ließ er uns interessierte Studenten Einblicke in seine Wahlkampferfahrung, und sein Wirken in der Politik gewähren.</p>
<p>Für diesen interessanten und teilweise sehr persönlichen Abend möchten wir uns bei Prof. Dr. Geitmann herzlich bedanken.</p>
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		</item>
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		<title>Kommunalpolitik &#8220;Hautnah&#8221; mit Herrn Prof. Dr. Sperling</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 21:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Sinzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Herr Prof. Dr. Sperling war 24 Jahre lang Mitglied im Kehler Gemeinderat und langjähriger Rektor der Fachhochschule Kehl. Momentan unterrichtet er den Fachbereich Kommunalpolitik an der FH. In einer kleinen, gemütlichen Runde in den Kehler Fachhochschulgemäuern gewährte er den interessierten Studenten Einblicke in die Fraktionsarbeit, das Wirken der politischen Kräfte, sowie seiner Kanditatur als [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	Herr Prof. Dr. Sperling war 24 Jahre lang Mitglied im Kehler Gemeinderat und langjähriger Rektor der Fachhochschule Kehl. Momentan unterrichtet er den Fachbereich Kommunalpolitik an der FH. In einer kleinen, gemütlichen Runde in den Kehler Fachhochschulgemäuern gewährte er den interessierten Studenten Einblicke in die Fraktionsarbeit, das Wirken der politischen Kräfte, sowie seiner Kanditatur als Bürgermeister und seinen weiteren kommunalpolitischen Erfahrungen.</p>
<p>Wir danken Prof. Dr. Sperling für den gelungen Abend, die Möglichkeit mit ihm ins Gespräch zu kommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Landtagsfahrt am 18. Dezember 2007</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 20:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Sinzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/02/pc170012.JPG" title="pc170012.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/02/pc170012.thumbnail.JPG" alt="pc170012.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/02/pc170019.JPG" title="pc170019.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/02/pc170019.thumbnail.JPG" alt="pc170019.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/02/pc170023.JPG" title="pc170023.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/02/pc170023.thumbnail.JPG" alt="pc170023.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/02/pc170024.JPG" title="pc170024.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/02/pc170024.thumbnail.JPG" alt="pc170024.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/02/pc170030.JPG" title="pc170030.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/02/pc170030.thumbnail.JPG" alt="pc170030.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/02/pc170036.JPG" title="pc170036.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/02/pc170036.thumbnail.JPG" alt="pc170036.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/02/pc170037.JPG" title="pc170037.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/02/pc170037.thumbnail.JPG" alt="pc170037.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/01/imag0007.JPG" title="imag0007.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/01/imag0007.thumbnail.JPG" alt="imag0007.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/01/imag0015.JPG" title="imag0015.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/01/imag0015.thumbnail.JPG" alt="imag0015.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/01/imag0023.JPG" title="imag0023.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/01/imag0023.thumbnail.JPG" alt="imag0023.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/01/imag0025.JPG" title="imag0025.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/01/imag0025.thumbnail.JPG" alt="imag0025.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/01/imag0028.JPG" title="imag0028.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/01/imag0028.thumbnail.JPG" alt="imag0028.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/01/dsc01360.JPG" title="dsc01360.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2008/01/dsc01360.thumbnail.JPG" alt="dsc01360.JPG" /></a></p>
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		<title>LHG Jubiläumsfeier und Seminar auf Schloß Weitenburg</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 14:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Sinzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
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				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/lhg_bw_jubilaum-und-seminar-8.JPG" title="lhg_bw_jubilaum-und-seminar-8.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/lhg_bw_jubilaum-und-seminar-8.thumbnail.JPG" alt="lhg_bw_jubilaum-und-seminar-8.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/lhg_bw_jubilaum-und-seminar-9.JPG" title="lhg_bw_jubilaum-und-seminar-9.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/lhg_bw_jubilaum-und-seminar-9.thumbnail.JPG" alt="lhg_bw_jubilaum-und-seminar-9.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/lhg_bw_jubilaum-und-seminar-17.JPG" title="lhg_bw_jubilaum-und-seminar-17.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/lhg_bw_jubilaum-und-seminar-17.thumbnail.JPG" alt="lhg_bw_jubilaum-und-seminar-17.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/lhg_bw_jubilaum-und-seminar-33.JPG" title="lhg_bw_jubilaum-und-seminar-33.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/lhg_bw_jubilaum-und-seminar-33.thumbnail.JPG" alt="lhg_bw_jubilaum-und-seminar-33.JPG" /></a></p>
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		<title>Besuch des jüngsten Bürgermeister Deutschlands Carsten Erhardt in Nordrach am 16. November 2007</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 14:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Sinzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie]]></category>

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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/besuch-jungster-bm-deutschlands.JPG" title="besuch-jungster-bm-deutschlands.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/besuch-jungster-bm-deutschlands.thumbnail.JPG" alt="besuch-jungster-bm-deutschlands.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/besuch-jungster-bm-deutschlands-2.JPG" title="besuch-jungster-bm-deutschlands-2.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/besuch-jungster-bm-deutschlands-2.thumbnail.JPG" alt="besuch-jungster-bm-deutschlands-2.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/besuch-jungster-bm-deutschlands-4.JPG" title="besuch-jungster-bm-deutschlands-4.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/besuch-jungster-bm-deutschlands-4.thumbnail.JPG" alt="besuch-jungster-bm-deutschlands-4.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/besuch-jungster-bm-deutschlands-6.JPG" title="besuch-jungster-bm-deutschlands-6.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/besuch-jungster-bm-deutschlands-6.thumbnail.JPG" alt="besuch-jungster-bm-deutschlands-6.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/besuch-jungster-bm-deutschlands-7.JPG" title="besuch-jungster-bm-deutschlands-7.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/besuch-jungster-bm-deutschlands-7.thumbnail.JPG" alt="besuch-jungster-bm-deutschlands-7.JPG" /></a></p>
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		<title>Fahrt nach Nordrach zu Bürgermeister Carsten Erhardt</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 11:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Sinzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Am 16. November 2007 besuchte eine Reihe von interessierten Studenten den Nordracher Bürgermeister Carsten Erhardt. Er gab Einblicke in das Leben einer 2100 Seelen-Gemeinde im Schwarzwald, sowie seinen rund hundert Tage zurückliegender Wahlkampf und seine bisherigen Erfahrungen im Amt. Inzwischen hat er in seiner Funktion als Bürgermeister 29 Ehrenämter und eine bis zu 70 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	Am 16. November 2007 besuchte eine Reihe von interessierten Studenten den Nordracher Bürgermeister Carsten Erhardt. Er gab Einblicke in das Leben einer 2100 Seelen-Gemeinde im Schwarzwald, sowie seinen rund hundert Tage zurückliegender Wahlkampf und seine bisherigen Erfahrungen im Amt. Inzwischen hat er in seiner Funktion als Bürgermeister 29 Ehrenämter und eine bis zu 70 Stunden Woche.</p>
<div class="mypicsgallery"><a rel="lightbox[nordrach_galerie]" href="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/nordrach_galerie/besuch-jungster-bm-deutschlands-2.JPG"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/nordrach_galerie/tumbs/tmb_besuch-jungster-bm-deutschlands-2.JPG" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[nordrach_galerie]" href="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/nordrach_galerie/besuch-jungster-bm-deutschlands-4.JPG"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/nordrach_galerie/tumbs/tmb_besuch-jungster-bm-deutschlands-4.JPG" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[nordrach_galerie]" href="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/nordrach_galerie/besuch-jungster-bm-deutschlands-6.JPG"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/nordrach_galerie/tumbs/tmb_besuch-jungster-bm-deutschlands-6.JPG" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[nordrach_galerie]" href="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/nordrach_galerie/besuch-jungster-bm-deutschlands-7.JPG"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/nordrach_galerie/tumbs/tmb_besuch-jungster-bm-deutschlands-7.JPG" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[nordrach_galerie]" href="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/nordrach_galerie/besuch-jungster-bm-deutschlands.JPG"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/kehl/wp-content/myfotos/nordrach_galerie/tumbs/tmb_besuch-jungster-bm-deutschlands.JPG" alt="" title="" /></a></div>
<p>Wir wünschen Carsten viel Erfolg in seinem Amt und bedanken uns für den gemütlichen Abend in kleinem Rahmen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Veranstaltung Kommunalpolitik &#8220;Hautnah&#8221; mit Herrn Sperling am 12. November 2007</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 15:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Sinzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/imag0007.JPG" title="imag0007.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/imag0007.thumbnail.JPG" alt="imag0007.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/imag0010.JPG" title="imag0010.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/imag0010.thumbnail.JPG" alt="imag0010.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/imag0013.JPG" title="imag0013.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/imag0013.thumbnail.JPG" alt="imag0013.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/imag0015.JPG" title="imag0015.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/imag0015.thumbnail.JPG" alt="imag0015.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/imag0012.JPG" title="imag0012.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/imag0012.thumbnail.JPG" alt="imag0012.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/imag0002.JPG" title="imag0002.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/imag0002.thumbnail.JPG" alt="imag0002.JPG" /></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/imag0001.JPG" title="imag0001.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/11/imag0001.thumbnail.JPG" alt="imag0001.JPG" /></a></p>
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		<item>
		<title>Liberaler Jugendtag (Stuttgart, 22.09.2007)</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 13:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Bullinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie]]></category>

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		<description><![CDATA[







Die LHG Kehl im Landtag
Justizminister Ulrich Goll mit Holger Koger
Roman Baumgartner beim Parlamentsspiel






Daniel Bullinger beim Parlamentsspiel
Holger Mayer beim Parlamentsspiel


]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<br />
<table border="0">
<tr>
<td><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/10/07_09_22_lhg-kehl_liberaler-jugendtag-1.JPG" title="07_09_22_lhg-kehl_liberaler-jugendtag-1.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/10/07_09_22_lhg-kehl_liberaler-jugendtag-1.thumbnail.JPG" alt="07_09_22_lhg-kehl_liberaler-jugendtag-1.JPG" /></a></td>
<td><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/10/07_09_22_lhg-kehl_liberaler-jugendtag-2.JPG" title="07_09_22_lhg-kehl_liberaler-jugendtag-2.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/10/07_09_22_lhg-kehl_liberaler-jugendtag-2.thumbnail.JPG" alt="07_09_22_lhg-kehl_liberaler-jugendtag-2.JPG" /></a></td>
<td><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/10/07_09_22_lhg-kehl_liberaler-jugendtag-27.JPG" title="07_09_22_lhg-kehl_liberaler-jugendtag-27.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/10/07_09_22_lhg-kehl_liberaler-jugendtag-27.thumbnail.JPG" alt="07_09_22_lhg-kehl_liberaler-jugendtag-27.JPG" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Die LHG Kehl im Landtag</td>
<td>Justizminister Ulrich Goll mit Holger Koger</td>
<td>Roman Baumgartner beim Parlamentsspiel</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/10/07_09_22_lhg-kehl_liberaler-jugendtag-29.JPG" title="07_09_22_lhg-kehl_liberaler-jugendtag-29.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/10/07_09_22_lhg-kehl_liberaler-jugendtag-29.thumbnail.JPG" alt="07_09_22_lhg-kehl_liberaler-jugendtag-29.JPG" /></a></td>
<td><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/10/07_09_22_lhg-kehl_liberaler-jugendtag-31.JPG" title="07_09_22_lhg-kehl_liberaler-jugendtag-31.JPG"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/10/07_09_22_lhg-kehl_liberaler-jugendtag-31.thumbnail.JPG" alt="07_09_22_lhg-kehl_liberaler-jugendtag-31.JPG" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Daniel Bullinger beim Parlamentsspiel</td>
<td>Holger Mayer beim Parlamentsspiel</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der liberale Grüne Oswald Metzger bei der LHG Freiburg</title>
		<link>http://lhg-bw.de/kehl/2007/10/30/der-liberale-gruene-oswald-metzger-bei-der-lhg-freiburg-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 12:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Bullinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie]]></category>

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		<description><![CDATA[






Oswald Metzger und
Leif Schubert
Die Delegation der LHG Kehl
(Holger Koger, Holger Mayer,
Roman Baumgartner, Daniel
Bullinger)


]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<br />
<table border="0">
<tr>
<td><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/10/2007_fh-kehl_lhg-kehl_diskussion-oswald-metzger.JPG" title="Oswald Metzger und Leif Schubert"></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/10/2007_fh-kehl_lhg-kehl_diskussion-oswald-metzger.JPG" title="Oswald Metzger und Leif Schubert"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/10/2007_fh-kehl_lhg-kehl_diskussion-oswald-metzger.thumbnail.JPG" alt="Oswald Metzger und Leif Schubert" /></a></td>
<td><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/10/2007_fh-kehl_lhg-kehl_gruppenbild_oswald-metzger_1.JPG" title="Die Delegation der LHG Kehl mit Oswald Metzger"></a><a href="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/10/2007_fh-kehl_lhg-kehl_gruppenbild_oswald-metzger_1.JPG" title="Die Delegation der LHG Kehl mit Oswald Metzger"><img src="http://lhg-bw.de/kehl/files/2007/10/2007_fh-kehl_lhg-kehl_gruppenbild_oswald-metzger_1.thumbnail.JPG" alt="Die Delegation der LHG Kehl mit Oswald Metzger" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Oswald Metzger und</p>
<p>Leif Schubert</td>
<td>Die Delegation der LHG Kehl</p>
<p>(Holger Koger, Holger Mayer,</p>
<p>Roman Baumgartner, Daniel</p>
<p>Bullinger)</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der liberale Grüne Oswald Metzger bei der LHG Freiburg</title>
		<link>http://lhg-bw.de/kehl/2007/04/20/der-liberale-gruene-oswald-metzger-bei-der-lhg-freiburg/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 20:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Bullinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie]]></category>

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