LHG-Delegation beim Regionaltreffen der Friedrich-Naumann-Stiftung

Arena Europa – Finanzkrisen in Antike und Gegenwart

Mit diesem spannenden Thema beschäftigte sich das diesjährige Regionaltreffen Baden-Württemberg der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Tübingen. Nach einer freundlichen Begrüßung von Seiten der Stiftung durch Dr. Christian Taaks und Jochen Merkle, sprachen zwei emeritierte Professoren der Universität Tübingen zu uns. Während Prof. Dr. Frank Kolb (Alte Geschichte) den Fokus auf „Geld und Finanzkrisen im Imperium Romanum“ legte, ging Prof. Dr. Wernhard Möschel (Handels-, Wirtschafts- und Europarecht) auf „Die Finanzkrise und den Ruf nach mehr Europa“ ein. Wir freuen uns nun, viele neue Erkenntnisse und Denkanstöße mit nach Konstanz nehmen zu können und bedanken uns bei den Veranstaltern!

regionaltreffen2014
Auf dem Bild von links nach rechts: Maximilian Raab, Nils H. Ullrich (beide LHG Konstanz), Dr. Christian Taaks (Leiter der Begabtenförderung der Naumann-Stiftung), Alexander Schopf (Ehrenvorsitzender des LHG-Landesverbands BW), Marvin Raab (LHG Konstanz).

Einladung zum Vortragsabend mit Dr. Christopher Gohl

+++ Perspektiven auf den Liberalismus +++
(Nachdem das Justiziariat der Universität Konstanz den ersten Versuch noch unterbunden hatte, freuen wir uns, den Ersatztermin bekanntgeben zu dürfen…)

Flyermotiv

Die Schweiz gilt wegen ihrer ausgeprägten direkten Demokratie und dem eidgenössischen Bürgersinn als Vorbild eines freiheitlichen Staats. Der Schutz der Privatsphäre und Eigentumsverhältnisse, die plebiszitären Elemente politischer Mitbestimmung und der Steuerwettbewerb machten das Land zu einem Hort an Liberalität, Demokratie und Wohlstand, so das gängige Urteil über die Eidgenossenschaft. Aber stimmt das denn auch?

Seit der Volksabstimmung gegen mehr Zuwanderung und eine wachsende europakritische Haltung ändert sich das öffentliche Bild der Schweiz.
Was kann Deutschland, was können Liberale sich von der Schweiz abschauen – und was nicht? Mit einem Blick über Bodensee und Hochrhein ins Nachbarland sollen neue Perspektiven auf den Liberalismus eröffnet werden.

Nach seinem Studium in Tübingen, Washington D.C. und Potsdam organisierte Dr. Christopher Gohl seit 2005 innovative Prozesse politischer Beteiligung, so zum Beispiel die politische Mediation zum Ausbau des Frankfurter Flughafens. Seit 2012 lehrt und forscht er an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen zu Fragen weltbürgerlicher Verantwortung in der Wirtschaft und ist dort Koordinator Public Dialogue am Weltethos-Institut.

MONTAG, 07. JULI, 19:15 UHR
A 704, UNIVERSITÄT KONSTANZ

Ihr habt gewählt – Uni-Wahlen 2014

Liebe Freunde,
die Uni-Wahlen in diesem Jahr waren aus liberaler Sicht ein voller Erfolg! Wir möchten uns bei Euch ganz herzlich für das uns entgegengebrachte Vertrauen bedanken, mit dem wir im Vergleich zum Vorjahr nicht nur um 4 Prozentpunkte zulegten, sondern unsere Sitzanzahl im Studierendenparlament auf DREI erhöhen konnten!

Auch in der nächsten Legislatur werden wir weiterhin alles dafür geben, liberale Inhalte voranzubringen und unser Wahlprogramm so weit wie möglich umzusetzen.

An dieser Stelle sei auch nochmals unseren nun ehemaligen StuPa-Mitgliedern Nils Ullrich und Maximilian Schrumpf gedankt, an deren Stelle nun Maximilian Raab, Sven Ivens und Samuel Kis in das Gremium einziehen werden.

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