6) Wir übernehmen Verantwortung

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Im letzten Jahr habt Ihr uns mit einem Stimmenanteil von über 11% nicht nur drei Sitze im Studierendenparlament, sondern wie auch schon im Vorjahr ein zweistelliges Ergebnis beschert. Doch was konnten wir im Laufe der letzten Monate daraus machen und für Euch erreichen? Hier die prominentesten Beispiele liberalen Engagements in der Studierendenvertretung…

Intensive Prüfung von Finanzunterlagen der Studierendenvertretung

Nachdem die Reaktivierung des Haushaltsausschusses vor zwei Jahren maßgeblich auf unsere Initiative zurückging, haben wir uns erneut diesem Themengebiet gewidmet und waren an der sorgfältigen Aufarbeitung von zwei Haushaltsjahren beteiligt. Dies ging mit einem Zeitaufwand von insgesamt knapp 50 Stunden einher – Zeit, welche wir gern investieren, um dafür sorgen zu können, dass aus Fehlern gelernt wird und Regeln ihre Beachtung finden. Nur so verbleibt die Studierendenvertretung in sicherem Fahrwasser.

Organisation und Verhandlungen mit der Stadt Konstanz beim Campus-Festival

Mit über 2.000 BesucherInnen war das letztjährige Campus-Festival das wohl beliebteste Ereignis, welches eure Studierendenvertretung jemals geschaffen hat. Damit die Neuauflage im Juni 2016 gelingen kann, haben wir uns schon kurz nach der Premiere an der Organisation beteiligt. So waren wir dabei, als Anträge auf finanzielle Unterstützung  beispielsweise an die Stadt Konstanz formuliert und intensive Gespräche mit Gemeinde-ratsmitgliedern geführt wurden.

Deckelung von exorbitant gestiegenen Kosten

Von Jahr zu Jahr sind die Druckkosten der Studierendenvertretung ins Unermessliche gestiegen. Vollkommen zurecht hat auch der Landesrechnungshof angemerkt, dass Expressversand nichts als Geldverschwendung bedeutet. Entsprechend konnten wir im Studierendenparlament durchsetzen, dass solche Extras nicht mehr erstattet werden und auch Designs von Plakaten nicht mehr als 50 € in Anspruch nehmen dürfen (anstatt der zuvor „üblichen“ 250 €). Außerdem gehört die skandalöse Erstattung von Spesen, beispielsweise wenn Mitglieder der Studierendenvertretung mit VortragsreferentInnen auf eure Kosten zu Abend essen gegangen waren, nun endlich der Vergangenheit an.

Mitarbeit in universitären Gremien im Rahmen der Lehramtsreform

Im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ hat die Universität Konstanz die Ausbildung von Lehramtsstudierenden zusätzlich zur Bachelor/Master-Reform grundsätzlich neu aufgestellt. Mit der Einrichtung der Binational School of Education wurde eine Institution geschaffen, welche alle Lehramtsstudierenden als erste Anlaufstelle für sämtliche Studienbelange dienen wird. Nicht nur waren wir an der Konzeption eines Antrags auf Fördermittel vom Bundesministerium für Bildung und Forschung beteiligt, sondern sind ebenfalls im Vorstand der neuen Institution vertreten.

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