Treffen der LHGs aus der Region Stuttgart!

27.01.2013
15:00bis18:00

Region StuttgartDie LHGs Stuttgart, Hohenheim und Ludwigsburg treffen sich aSonntag, den 27. Januar 2013 um 15.00 Uhr im Café Félix – Robert-Bosch-Platz 1, Bosch-Areal, 70174 Stuttgart, Stadtbahn-Haltestelle Berliner Platz (Liederhalle).

Deine Ideen sind gefragt!

Dir fallen bestimmt viele Sachen ein, die Du Dir an der Uni Stuttgart oder ganz allgemein in der Hochschulpolitik wünschst. Eine zukunftsfähige, breit aufgestellte Uni ohne Kahlschlag bei der Studiengangvielfalt, mehr studentische Mitbestimmung, eine vernünftige Umsetzung der Verfassten Studierendenschaft, eine bessere Mensa…

Bringe Deine Ideen und Visionen zu uns in die Liberale Hochschulgruppe!

Link: Anfahrtsskizze zum Café Félix…


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Stammtische WS 2012/2013

Im Blauen Engel gibt es bspw. hervorragende Pizza.

Die Liberale Hochschulgruppe Ludwigsburg beteiligt sich in diesem Semester an einem überregionalen Stammtischprojekt. Zusammen mit Interessenten und Freuenden wollen wir uns in gemütlicher Runde beispielsweise über Herausforderungen des studentischen Alltags oder tagespolitische Themen austauschen. Beginn ist an jedem zweiten Montag im Monat jeweils um 19:30. Dabei werden sich Ludwigsburg und Stuttgart als Treffpunkt abwechseln. Sollte es sich anbieten, werden wir zu dringlichen Themen Referenten organisieren  Den Auftakt machen die Kollegen aus Stuttgart am 12.11.2012 im Café Künstlerbund. Weitere Akteure des Projektes sind die Jungen Liberalen aus Böblingen, Stuttgart und Ludwigsburg, sowie der LHG Stuttgart.

Termine im Überblick

12.11.2012

Café Künstlerbund in Stuttgart

10.12.2012

Weihnachtsmarkt in Ludwigsburg

14.01.2013

Café Künstlerbund in Stuttgart

11.02.2013

Blauer Engel in Ludwigsburg

Achtung: Sonntag war gestern!

Liebe Mitglieder und Interessenten,

neues Team, neuer Rhythmus: Wir treffen uns künftig NICHT mehr an Sonntagen.

Die Termine für dieses Semester werden wir spätestens zum Ende nächster Woche hier bekannt geben. Derzeit arbeiten wir mit der LHG aus Stuttgart und verschiedenen Kreisverbänden der Jungen Liberalen an einem Konzept. Wir bitten daher um euer Verständnis.

Vielen Dank im Voraus!

Philipp, Anika und Rouven


Meldungen des Landesverbands

Save the Date: Liberaler Abend in Friedrichshafen

Am Montag, den 27.03., lädt die LHG Friedrichshafen in Kooperation mit dem Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg alle Interessierten zu einer Grundsatzdiskussion zum Liberalismus mit Prof. Dr. Georg Jochum (Professor für Öffentliches Recht, Steuer- und Europarecht und Recht der Regulierung an der Zeppelin Universitätsowie Vertrauensdozent der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit) ein.

Hierbei bietet sich die Gelegenheit, gemeinsam mit Prof. Dr. Jochum und allen Teilnehmern in einer entspannten Atmosphäre liberale Themen zu diskutieren und Erfahrungen mit und in der liberalen Familie auszutauschen.

Um Studierenden aus ganz Baden-Württemberg die Teilnahme an der Veranstaltung zu ermöglichen, erstattet der Landesverband allen Mitgliedern einer baden-württembergischen LHG die Fahrtkosten gemäß der geltenden Richtlinien (Näheres dazu im internen Servicebereich).

Wo?
Zeppelin Universität, Campus Fallenbrunnen
Fallenbrunnen 3, 88045 Friedrichshafen

Wann?
27.03.2017
Ab 20 Uhr

Für Erfrischungen wird gesorgt.

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Diskriminierender Gesetzesentwurf in den Landtag eingebracht – Experten und LHG üben Kritik

Am Donnerstag letzter Woche wurde der Gesetzesentwurf von Kultusministerin Theresia Bauer (Bündnis 90/Die Grünen) hinsichtlich der Einführung von Studiengebühren für Nicht-EU-Bürger in den baden-württembergischen Landtag eingebracht.

Hierbei sollen Studierende aus Nicht-EU-Ländern künftig 1500 € pro Semester zahlen, von denen jedoch lediglich 300 € wirklich an den Hochschulen verbleiben.

Die Förderung von Forschung und Lehre sieht anders aus!

Beiträge, welche Studierende entrichten, dürfen weder der verzweifelten Aufrechterhaltung eines maroden Wissenschaftshaushalts unter grüner Führung dienen, noch darf die Nationalität der jungen Talente, die zu uns kommen, das ausschlaggebende Kriterium für eine solch unsachgemäße Verwendung sein!

Der Landesverband der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg setzt sich für nachgelagerte Sozialbeiträge ein, welche alle Studierenden, gleich ihrer Herkunft, in die direkte Verbesserung von Studium und Lehre miteinbeziehen.

In den Landtag eingeladene Experten kritisierten diese Woche die Pläne der Ministerin. Der Gesetzesentwurf tauge weder, um tatsächlich haushaltswirksam ernstzunehmende Mehreinnahmen zu generieren, noch sei er sozial oder der Lehrqualität zuträglich. Zudem würden die zahlreichen Ausnahmetatbestände das Gesetz nicht nur ineffektiv, sondern auch sehr bürokratisch machen. Alle Experten waren sich einig, dass der kleine Anteil der Gebühr, der an den Hochschulen verbleiben soll, nicht ausreichen werde, um eine Verbesserung der Betreuung von ausländischen Studierenden zu schaffen.

Die diskriminierende Gebühr schrecke aber, trotz der zahlreichen Ausnahmen, auch Studierende ab, die beispielsweise aus Entwicklungsländern kämen. Deren finanzieller Spielraum reiche nicht aus, um die Gebühren in Höhe von 1500 € zu leisten. Nach Expertenmeinung handele es sich dabei um einen entwicklungspolitischen Irrweg.

Die Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg bleiben auch weiter an dem Thema dran.

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LHG-BW: Grünen-Ministerin – Diskriminierung statt Eigenverantwortung

Die baden-württembergische Wissenschaftsministerin der Grünen, Theresia Bauer, scheint sich nach knapp 6 Jahren eines Grünen-geführten Wissenschaftsministeriums und mit der Schuldenbremse am Horizont des Jahrzehnts nun endlich auf die urschwäbische Tradition des Sparens zu besinnen.
Dass hierbei nach Bauers Haushaltsentwurf jedoch Nicht-EU-Bürger durch eigens für diese angedachte Studiengebühren diskriminiert werden sollen, verurteilen wir aufs Schärfste!

Gerade für einen Wissenschaftsstandort wie Baden-Württemberg stellen junge Talente aus der ganzen Welt einen wichtigen Motor für Forschung und Wirtschaft dar, welche nicht durch die unsachgemäße Kompensation von Finanzlöchern im Wissenschaftshaushalt, die einer fehlgeleiteten Politik entsprangen, abgeschreckt werden dürfen.

Der Landesverband der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg sieht in der Einführung nachgelagerter, sozialverträglicher Studiengebühren die einzig sinnvolle Option, um alle(!) Studierenden – gleich welcher Nationalität – sozial gerecht an der Finanzierung einer besseren Lehre zu beteiligen.

Das Denken in und die Ausgrenzung aufgrund nationaler Grenzen ist speziell in der Wissenschaftspolitik eine Mentalität, die sich ein moderner, zukunftsorientierter Staat nicht mehr leisten kann!

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