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	<title>LHG Mannheim</title>
	<link>http://lhg-bw.de/mannheim</link>
	<description>Liberale Hochschulgruppe Mannheim</description>
	<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:44:21 +0000</pubDate>
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		<title>Mitgliederversammlung der LHG Mannheim</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucas Schaal</dc:creator>
		
		<category>Meldungen</category>

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		<description><![CDATA[  	 Heute Abend 19.00 Uhr im Schloss!
Die LHG wählt einen neuen Vorstand und schließt das erfolgreiche HWS´11 ab.
Montag, 28. November · 19:00 - 22:00
Schloß Ehrenhof Ost - EO 157
Alle Freunde der LHG sind herzlich willkommen!
 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 Heute Abend 19.00 Uhr im Schloss!<br />
Die LHG wählt einen neuen Vorstand und schließt das erfolgreiche HWS´11 ab.</p>
<p>Montag, 28. November · 19:00 - 22:00<br />
Schloß Ehrenhof Ost - EO 157</p>
<p>Alle Freunde der LHG sind herzlich willkommen!</p>
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		<title>Studenten sollen an den Hochschulen mehr mitbestimmen – Dr. Timm Kern MdL zu Gast bei der Liberalen Runde an der Universität Mannheim</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 14:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucas Schaal</dc:creator>
		
		<category>Meldungen</category>

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		<description><![CDATA[  	 Durch die Einführung von Studentenparlamenten sollen Studenten stärker an Entscheidungen in den Hochschulen beteiligt werden. Dazu legte die FDP/DVP-Landtagsfraktion im August einen Gesetzentwurf vor, den der hochschulpolitische Sprecher der Liberalen, Dr. Timm Kern MdL, nun am 5. Oktober auf einer gemeinsamen Veranstaltung vom Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg und der LHG Mannheim vorstellte. In [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 <a href="http://www.lhg-bw.de/files/2011/10/kern.jpg"><img src="http://www.lhg-bw.de/files/2011/10/kern.jpg" alt="Dr. Timm Kern MdL" align="left" width="120" /></a>Durch die Einführung von Studentenparlamenten sollen Studenten stärker an Entscheidungen in den Hochschulen beteiligt werden. Dazu legte die FDP/DVP-Landtagsfraktion im August einen <a href="http://lhg-bw.de/files/2011/10/15_0416_d.pdf">Gesetzentwurf</a> vor, den der hochschulpolitische Sprecher der Liberalen, <a href="http://www.timmkern.de/"><strong>Dr. Timm Kern MdL</strong></a>, nun am 5. Oktober auf einer gemeinsamen Veranstaltung vom <a href="http://www.lhg-bw.de">Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg</a> und der <a href="http://www.lhg-mannheim.de">LHG Mannheim</a> vorstellte. In seinem Vortrag stellte Kern die Eckpunkte des Gesetzentwurfs vor und berichtete vom aktuellen Stand im Landtag.</p>
<p><a href="http://lhg-bw.de/files/2011/10/100_3065.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/files/2011/10/100_3065.jpg" alt="v. l.: Lucas Schaal, Alexander Schopf, Dr. Timm Kern MdL, Kai Vollbrecht" align="right" width="250" /><a href="http://lhg-bw.de/files/2009/11/antrag_mitbestimmung.pdf">Das Modell der Studentenparlamente</a>, das maßgeblich von den Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg mitentwickelt wurde, ist ein Gegenentwurf zur Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaft, wie sie von der grün-roten Landesregierung angestrebt wird. Das Studentenparlament soll insbesondere die hochschulpolitischen Interessen der Studenten vertreten, deren Vertreter in den fakultätsübergreifenden Gremien wählen und über die Verwendung der Studiengebühren mitentscheiden.</p>
<div class="mypicsgallery"><a rel="lightbox[kern1]" href="http://lhg-bw.de/mannheim/wp-content/myfotos/kern1/100_3041.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/mannheim/wp-content/myfotos/kern1/tumbs/tmb_100_3041.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid1"></span><a rel="lightbox[kern1]" href="http://lhg-bw.de/mannheim/wp-content/myfotos/kern1/100_3051.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/mannheim/wp-content/myfotos/kern1/tumbs/tmb_100_3051.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid2"></span><a rel="lightbox[kern1]" href="http://lhg-bw.de/mannheim/wp-content/myfotos/kern1/100_3052.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/mannheim/wp-content/myfotos/kern1/tumbs/tmb_100_3052.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid3"></span><a rel="lightbox[kern1]" href="http://lhg-bw.de/mannheim/wp-content/myfotos/kern1/100_3055.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lhg-bw.de/mannheim/wp-content/myfotos/kern1/tumbs/tmb_100_3055.jpg" alt="" title="" /></a><span style="display: none;" id="picid4"></span></div>
<p>Kern kritisierte das geplante Modell der Verfassten Studierendenschaft, das in der Praxis sogar einen Verlust an demokratischer Mitbestimmung bedeuten könnte:<a href="http://lhg-bw.de/files/2011/10/100_3058.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/files/2011/10/100_3058.jpg" alt="v. l.: Dr. Timm Kern MdL" align="left" width="120" /></a><br />
Die Satzungs- und Beitragsautonomie Verfasster Studierendenschaften könnten dazu führen, dass eine Minderheit ohne ausreichende demokratische Legitimation über die Interessen der Mehrheit entscheidet.<br />
Im Gegensatz dazu soll ein Studentenparlament, das in freier, gleicher, geheimer, allgemeiner und unmittelbarer Wahl von den Studenten gewählt wird, die unterschiedlichen Interessen in der Studentenschaft repräsentieren.<br />
Auch das Prinzip der Gewaltenteilung findet Anwendung:<br />
Das Studentenparlament wählt und kontrolliert einen Allgemeinen Studentenausschuss, der die Parlamentsbeschlüsse umsetzt.</p>
<p>In der anschließenden Diskussion wurde ausgiebig über die Unterschiede der beiden Entwürfe diskutiert.
</p>
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		<title>Grillen</title>
		<link>http://lhg-bw.de/mannheim/2011/09/19/142/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 14:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucas Schaal</dc:creator>
		
		<category>Meldungen</category>

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		<description><![CDATA[  	 Aufgrund des schlechten Wetters, muss das Grillen heute leider abgesagt werden. Wir treffen uns das nächste Mal in einer Woche um die Diskussion mit den Linken vorzubereiten! Also ein richtig, spannender und inhaltlich hochinteressanter Treff: 26.9! 18.30 Uhr in der N1 Lounge!

 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 Aufgrund des schlechten Wetters, muss das Grillen heute leider abgesagt werden. Wir treffen uns das nächste Mal in einer Woche um die Diskussion mit den Linken vorzubereiten! Also ein richtig, spannender und inhaltlich hochinteressanter Treff: 26.9! 18.30 Uhr in der N1 Lounge!
</p>
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		<title>Liberaler Semesterstart HWS 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 09:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucas Schaal</dc:creator>
		
		<category>Meldungen</category>

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		<description><![CDATA[  	 Wir wünschen allen Studenten einen Guten Start ins neue Semester und allen Erstsemestern erfolgreiche erste Tage an der Uni Mannheim und einen Guten Start ins Studium! Wenn ihn interessiert seid an Liberaler Hochschulpolitik oder an Liberalen Themen, dann schaut doch einfach mal vorbei! Wir freuen uns auf Euch!

 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 <a href='http://lhg-bw.de/mannheim/files/2011/09/liberaler-semesterstart.jpg' title='liberaler-semesterstart.jpg'><img src='http://lhg-bw.de/mannheim/files/2011/09/liberaler-semesterstart.thumbnail.jpg' alt='liberaler-semesterstart.jpg' /></a>Wir wünschen allen Studenten einen Guten Start ins neue Semester und allen Erstsemestern erfolgreiche erste Tage an der Uni Mannheim und einen Guten Start ins Studium! Wenn ihn interessiert seid an Liberaler Hochschulpolitik oder an Liberalen Themen, dann schaut doch einfach mal vorbei! Wir freuen uns auf Euch!
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das war der Wahlkampf 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 21:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Debernitz</dc:creator>
		
		<category>Meldungen</category>

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		<description><![CDATA[  	 Hier die Wahlergebnisse der AStA- &#38; Senatswahlen 2011:
Durch die Wahl ist folgende Sitzverteilung im AStA entstanden. Die drei Senatsplätze gingen an RCDS, gahg, Juso-HSG.
RCDS: 5 Sitze
Juso-HSG: 4 Sitze
gahg: 4 Sitze
LHG: 2 Sitze
Die Linke.SDS: 0 Sitze
Dadurch hat Rot-Grün eine knappe Mehrheit mit 8 zu 7 Stimmen gegen Schwarz-Gelb.
Unsere Vertreter im AStA sind Lucas Schaal [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 Hier die Wahlergebnisse der AStA- &amp; Senatswahlen 2011:<br />
Durch die Wahl ist folgende Sitzverteilung im AStA entstanden. Die drei Senatsplätze gingen an RCDS, gahg, Juso-HSG.<br />
RCDS: 5 Sitze<br />
Juso-HSG: 4 Sitze<br />
gahg: 4 Sitze<br />
LHG: 2 Sitze<br />
Die Linke.SDS: 0 Sitze<br />
Dadurch hat Rot-Grün eine knappe Mehrheit mit 8 zu 7 Stimmen gegen Schwarz-Gelb.<br />
Unsere Vertreter im AStA sind Lucas Schaal mit 450 Stimmen und Emanuel Kollmann mit 350 Stimmen. </p>
<p>Wir danken allen Wählern für das ausgesprochene Vertrauen und den LHGler für die Mitarbeit im Wahlkampf. Wir haben für die Liberale Sache 2 Sitze im AStA bekommen und werden unsere Aufgabe als kritische, pragmatische Stimme der Uni annehmen und unsere Ideen einbringen.</p>
<p>Nach den AStA-Wahlen und den Osterferien möchten wir den LHG-Wahlkampf und die Wahlergebnisse noch einmal Revue passieren lassen. Dazu treffen wir uns am Dienstag, den 10. Mai im LHG-Büro in L9,6.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wir starten in die AStA-Wahl 2011!</title>
		<link>http://lhg-bw.de/mannheim/2011/04/04/wir-starten-in-die-asta-wahl-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 17:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Debernitz</dc:creator>
		
		<category>Meldungen</category>

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		<description><![CDATA[  	 Pünktlich 7 Uhr morgens sind wir am Montag in den ASTA-und Senatswahlkampf 2011 gestartet. Die Uniwahl findet am 12. und 13. April 2011 statt. Gewählt wird in der Mensa und in den Wahlbüros der Fakultäten.
Unser Plakat:

 

Unser Wahlprogramm:
Studentenfreundliche Universität
 Verwendung der Studiengebühren
Die Studiengebühren an der Universität Mannheim dürfen nur  Studierenden zugute kommen. Sie [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 Pünktlich 7 Uhr morgens sind wir am Montag in den ASTA-und Senatswahlkampf 2011 gestartet. Die Uniwahl findet am 12. und 13. April 2011 statt. Gewählt wird in der Mensa und in den Wahlbüros der Fakultäten.</p>
<h2><strong>Unser Plakat:</strong></h2>
<p align="center"><a href="http://lhg-bw.de/mannheim/files/2011/04/plakat-links2011.jpg" title="Plakat"><img src="http://lhg-bw.de/mannheim/files/2011/04/plakat-links2011.jpg" alt="Plakat" width="240" /></a><a href="http://lhg-bw.de/mannheim/files/2011/04/plakat-rechts20111.jpg" title="Plakat"><img src="http://lhg-bw.de/mannheim/files/2011/04/plakat-rechts20111.jpg" alt="Plakat" width="240" /></a></p>
<p align="left"> <strong><br />
</strong></p>
<h2><strong>Unser Wahlprogramm:</strong></h2>
<h3><strong>Studentenfreundliche Universität</strong></h3>
<p><strong> </strong><strong>Verwendung der Studiengebühren</strong></p>
<p>Die Studiengebühren an der Universität Mannheim dürfen nur  Studierenden zugute kommen. Sie müssen dafür eingesetzt werden,  Studierende von zusätzlichen Aufwendungen zu entlasten. Deshalb fordern  wir, dass Vorlesungsskripte und -folien kostenfrei ausgedruckt zur  Verfügung stehen. Alternativ kann den Studierenden auch ein  Kopier- und  Druck-Budget  eingeräumt werden. Als Vorbild kann hier die Fakultät für  Rechtswissenschaften und Volkswirtschaftslehre dienen, wo ein solches  System schon länger praktiziert wird.</p>
<p><strong>Reading Week </strong></p>
<p>Die Reading Week ist eine  Freie Woche in der Mitte des  Herbstsemesters, die -vergleichbar zu den Osterferien- die Möglichkeit  geben soll, verpasstes nach holen, Klausuren vor zu bereiten und unser  umfangreiches Bibliotheksangebot zu nutzen. Wir haben die Reading Week  im letzten Semester im AStA durchgesetzt. Für die konkrete Umsetzung im  Senat benötigen wir deine Stimme!</p>
<p><strong>Bologna-Prozess </strong></p>
<p>Wir treten für eine weitergehende Liberalisierung der  Bachelorstudiengänge ein. Studierende müssen die Möglichkeit haben,  individuelle Schwerpunkte zu setzen und Interessengebiete abzudecken.  Einen komplett vorgegebenen Studienplan lehnen wir ab.  Anwesenheitspflichten halten wir für unnötig und nicht zumutbar. Das  Studium ist nicht die Grundschule.</p>
<p><strong>Evaluationsabhängige Vergütung </strong><br />
Professoren werden für Forschung und Lehre angestellt. Daher muss nicht  nur die Forschungsarbeit in der W3-Professur Ergebnisabhängig vergütet  werden, sondern auch die Lehre. Umgesetzt wird das durch einen   variablen, evaluationsabhängigen Teil des Einkommens. Dadurch wird der  Anreiz gesetzt, qualitativ hochwertige Vorlesungen zu veranstalten.</p>
<p><strong>Gestaltung der Mensa</strong></p>
<p>Die Mensa muss weiterhin konsequent an den Belangen der Studierenden  ausgerichtet werden. Wir fordern daher, dass das Studentenwerk im  Bedienungsbereich der Mensa endlich  Lebensmittelwaagen aufstellt, damit  Studierenden die Möglichkeit eröffnet wird, sich bei den Buffet-Menues  ein Bild von den Kosten zu machen. Weiterhin ist es dringend an der  Zeit, dass der AStA endlich sein Versprechen wahr macht und sich um  Wasserspender in der Mensa bemüht. Wenn nicht, werden wir uns in der  nächsten Legislaturperiode mit deiner Stimme für den AStA darum kümmern.</p>
<h3><strong>Gelebte Demokratie im AStA </strong></h3>
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<p class="MsoNormal">Der AStA ist kein Erbhof der Jusos. Leider wird das von den Verantwortlichen anders gesehen:</p>
<p class="MsoNormal">Der Finanzreferent des AStA erstellt keinen finanziellen Rechenschaftsbericht. Dadurch wird das das Budgetrecht der gewählten Vertreter völlig unterlaufen. Das ist inakzeptabel. Zu einer demokratisch legitimierten Studierendenvertretung gehört auch eine vernünftige Information des kontrollierenden Parlaments.</p>
<p class="MsoNormal">Referenten (selbst die bezahlte Sozialreferentin!) arbeiten mehrere Monate ohne Mandat der Studierendenvertreter. Eine Legitimation liegt anders aus!</p>
<p class="MsoNormal">Mit deiner Stimme für den AstA werden wir das ändern und für mehr Demokratieverständnis und einen unaufgeregten Politikstil eintreten.</p>
<h3><strong>Vernünftige Hochschulpolitik</strong></h3>
<p align="left"><strong>Studiengebühren – aber doch nicht jetzt!</strong></p>
<p class="MsoNormal">Die Studiengebühren in ihrer jetzigen Form sind  untragbar. Sie treffen die Studierenden in der Phase des Lebens, in der  das Geld ohnehin knapp ist. Junge Menschan aus sozial schwachen Menschen  werden durch Studiengebühren vom Studium abgeschreckt. Deshalb werden  Pauschale Studiengebühren während des Studiums von uns kategorisch  abgelehnt.</p>
<p class="MsoNormal">Dennoch ist ein Studium eine Leistung der Gesellschaft, durch die einem Studierenden ein unglaublich<span>  </span>hoher Mehrwert entsteht. Daher ist es nur fair, wenn ein Teil wieder an die Universität zurückgegeben wird.</p>
<p>Die Liberale Hochschulgruppe Mannheim tritt  deswegen für das System der Nachgelagerten Studiengebühren  ein.Studierende, die ein Hochschulstudium abgeschlossen haben, sollen  drei Jahre nach der Aufnahme der ersten sozialversicherungspflichtigen  Tätigkeit damit beginnen über einen festgelegten Zeitraum einen gewissen  Satz ihres Einkommens an die Universität zurück zu zahlen.</p>
<p>Hierdurch wird gewährleistet, dass kein Student  während seines Studiums oder im Falle einer Arbeitslosigkeit nach dem  Studium belastet wird. Zeitgleich wird sicher gestellt, dass der  Steuerzahler nicht die Gesamtlast des Studiums trägt. Das Modell schafft  es Studiengebühren und Sozialverträglichkeit miteinander zu verbinden.  Die komplette Abschaffung der Studiengebühren sehen wir kritisch. Viele  Sinnvolle Maßnahmen zur Verbesserung der Lehre werden aus  Studiengebühren finanziert. Als Beispiel sei das Uni-Repetitorium der  Juristischen Fakultät genannt.</p>
<p><strong>Studentische Mitbestimmung – aber vernünftig!</strong></p>
<p class="MsoNormal">Die momentanen Möglichkeiten der studentischen Mitbestimmung an der Uni Mannheim sind vollkommen<span>  </span>unzureichend.  Ein AStA, in den nur 12 Mitglieder über Wahllisten gewählt wird, kann  niemals die wahren Mehrheitsverhältnisse an der Uni abbilden. Deshalb  fordern wir eine Aufstockung der Sitze auf mindestens einen Platz pro  500 immatrikulierten Studenten. In Mannheim bedeutet das ein  Studierendenparlament mit 21 Abgeordneten, zuzüglich der Studentischen  Mitglieder im Senat (momentan 3) – 24 Abgeordnete.</p>
<p class="MsoNormal">Desweiteren fordern wir eine Aufstockung der  Studentischen Sitze in den Gremien. Im Senat ist die größte  Interessengruppe der Universität – wir Studierende nur mit 10% der Sitze  vertreten. Das ist völlig unverhältnismäßig und unzureichend. Der AStA  muss daher die im letzten Semester gestartete und wieder aufgegebene  Initiative zur Erhöhung der Studentischen Sitze im Senat und den  Fakultätsräten wieder aufnehen.</p>
<p> Eine verfasste Studierendenschaft und die damit  verbundenen finanziellen Zuwendungen lehnen wir ab, solange der AStA  nicht bereit ist, den gewählten Vertretern einen vernünftigen  Finanzbericht zu erstattet. (s.o. 2) Es ist unter liberalen  Gesichtspunkten nicht vertretbar, alle Studierenden in die  Mitgliedschaft der verfassten Studierendenschaft zu zwingen. Die<span>  </span>Zusatzbeiträge, die die Verfasste Studierendenschaft direkt von den Studierenden erhebt, lehnen wir ab.</p>
<p>Deshalb brauchen wir deine Stimme für unsere Listen für Senat und AStA!<br />
Die Uniwahl findet am 12. und 13. April 2011 statt. Gewählt wird in der Mensa und in den Wahlbüros der Fakultäten.
</p>
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		<title>Liberale Runde mit Otto Fricke (MdB): &#8220;Wer schultert unsere Schulden?&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 12:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Debernitz</dc:creator>
		
		<category>Meldungen</category>

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		<description><![CDATA[  	 Liebe LGH&#8217;ler,  liebe Interessenten,
Die Jungen Liberalen Mannheim und wir laden euch  gemeinsam zu einer Liberalen Runde zum Thema &#8220;Wer schultert unsere  Schulden - Perspektiven für schuldenfreie Staatshaushalte in Zeiten der  Finanzkrise&#8221; ein. Als Referent wird uns der haushaltspolitische Sprecher  der FDP-Bundestagsfraktion Otto Fricke aus dem aktuellen  Haushaltsgeschehen [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 Liebe LGH&#8217;ler,  liebe Interessenten,<a href="http://lhg-bw.de/mannheim/files/2011/01/161938_146618278727603_6952823_n.jpg" title="Otto Fricke"><img src="http://lhg-bw.de/mannheim/files/2011/01/161938_146618278727603_6952823_n.jpg" alt="Otto Fricke" align="right" /></a></p>
<p>Die Jungen Liberalen Mannheim und wir laden euch  gemeinsam zu einer Liberalen Runde zum Thema &#8220;Wer schultert unsere  Schulden - Perspektiven für schuldenfreie Staatshaushalte in Zeiten der  Finanzkrise&#8221; ein. Als Referent wird uns der haushaltspolitische Sprecher  der FDP-Bundestagsfraktion Otto Fricke aus dem aktuellen  Haushaltsgeschehen berichten und danach für eine offene Diskussionsrunde  zur Verfügung stehen. Wir würden uns sehr über ein volles Haus freuen,  da dieser Besuch eine gute Chance darstellt, direkt mit dem  Bundestagsabgeordneten ins Gespräch zu kommen und sich über Haushalt und  Haushaltspolitik umfassend zu informieren.</p>
<p>Wann: Montag, 31. Januar · 19:30 -  22:30</p>
<p>Wo: Eichbaum  Brauhaus, Käfertaler Str. 168, Mannheim</p>
<p>Hier auch der Link für den <a href="http://www.facebook.com/pages/Eichbaum-Brauhaus/162185750461307#!/event.php?eid=146618278727603" title="Facebook-Event" target="_blank">Facebook-Event</a>.</p>
<p>Herzlichst,<br />
LHG Mannheim
</p>
]]></content:encoded>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 12:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Debernitz</dc:creator>
		
		<category>Meldungen</category>

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		<title>Rückschau</title>
		<link>http://lhg-bw.de/mannheim/2009/11/10/rueckschau/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 20:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Debernitz</dc:creator>
		
		<category>Meldungen</category>

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		<description><![CDATA[  	 Neuigkeiten in HWS 2010/2011

Dienstag und Mittwoch, 11. und 12.05.2010.  Asta-Wahl der Uni Mannheim. Auf zu den Wahlurnen! Gewählt wird für alle  Mittags in der Uni-Mensa und Halbtags in den jeweiligen Fakultäten. Die  genauen Räume und Zeiten folgen sobald sie veröffentlicht wurden. 
Montag, 08.03.2010. Treffen um 19:00  in der N1-Lounge [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 <font color="#f89458"><strong>Neuigkeiten in HWS 2010/2011</strong></font></p>
<ul>
<li><font size="2"><font size="2"><strong>Dienstag und Mittwoch, 11. und 12.05.2010.</strong>  Asta-Wahl der Uni Mannheim. Auf zu den Wahlurnen! Gewählt wird für alle  Mittags in der Uni-Mensa und Halbtags in den jeweiligen Fakultäten. Die  genauen Räume und Zeiten folgen sobald sie veröffentlicht wurden.</font> </font></li>
<li><font size="2"><font size="2"><strong>Montag, 08.03.2010. Treffen um 19:00</strong>  in der N1-Lounge (ehemals Goya) im Stadthaus N1 in Mannehim. Wir wollen  die letzten offenen Punkte für den Wahlkampf besprechen. Also kommt  alle vorbei!</font>  </font></li>
<li><strong>02. März 2010 -  Erstes LHG Treffen in diesem Jahr!</strong> Wir treffen uns im EO 242 um 19:30. Inhaltlich wird es um die programmatische Ausrichtung unseres Wahlprogrammes gehen.</li>
</ul>
<p><font color="#f89458"><strong>Neuigkeiten in FS 2009 &amp; HWS 2009/2010</strong></font></p>
<hr noshade="noshade" size="1" />
<ul>
<li><strong>21. September 2009</strong> - Am Donnerstag, den 24. September kommt Guido Westerwelle nach Heidelberg und läutet den Wahlkampfendspurt ein - und wir fahren mit euch hin! Wer also Lust hat, der gewiss unterhaltsamen Rede des FDP-Vorsitzendenzu lauschen und den Abend danach bei Live-Musik und netten Gesprächen ausklingen zu lassen, wird unter &#8220;Termine&#8221; fündig.</li>
<li><strong>02. Mai 2009</strong> - Bei den diesjährigen Uniwahlen konnte die LHG Mannheim ihr Vorjahresergebnis deutlich steigern. Gut 400 Stimmen mehr für einen Sprung auf 19,58% bei den AStA- und 20,93% bei den Senatswahlen sind eine klare Bestätigung der Studierendenschaft für unseren Kurs. Die LHG bedankt sich bei ihren Wählern und freut sich darauf, mit ihren beiden AStA-Mandaten auch im kommenden Jahr die Hochschulpolitik aktiv mitzugestalten.</li>
<li><strong>3. März 2009</strong> - Auf ihrer heutigen Mitgliederversammlung hat die LHG Mannheim Sebastian Schmidt zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden für Organisation gewählt. Außerdem hat sich die Gruppe ein neues Grundsatzprogramm gegeben.</li>
<li><strong>2. Februar 2009</strong> - Änderungen am Landeshochschulgebührengesetz ermöglichen jetzt unter anderem eine Befreiung von Studiengebühren bei mindestens zwei Geschwistern und wegen Kindererziehung. Die Studienbüros bieten sowohl eine <a href="http://www.uni-mannheim.de/studienbueros/studentisches/studiengebuehren/aktuelles/index.html">ausführliche Erklärung</a> zum Thema als auch die <a href="http://www.uni-mannheim.de/ionas/n/uni/studienbueros/studentisches/studiengebuehren/antraege/index.html">passenden Formulare</a> online an.</li>
</ul>
<p><span><span></span></span>   <font color="#f89458"><strong>Neuigkeiten im HWS 2008/2009</strong></font></p>
<hr noshade="noshade" size="1" />
<ul>
<li><span><span><strong>1. Dezember 2008</strong> - Ein voller Erfolg: Das Studentenwerk hat auf unsere Aktion &#8220;Noch ganz sauber?&#8221; reagiert. Ab sofort durchläuft das Besteck im EO eine Poliermaschine, und auch die Teller werden dank neuen Spülmittels und geänderter Einstellungen der Spülmaschine wieder richtig sauber. Na dann: Guten Appetit!</span></span></li>
<li><span><span><strong>17. November 2008</strong> - Noch ganz sauber? <a href="http://lhg-bw.de/mannheim/files/2008/11/sauber-final-1.pdf">Die LHG sammelt diese Woche Unterschriften gegen schmutziges Geschirr im EO.</a></span></span></li>
<li><span><span><strong>07. Oktober 2008</strong> - Die LHG Mannheim hat einen Generationswechsel vollzogen und einen komplett neuen Vorstand gewählt </span></span></li>
</ul>
<p><font color="#f89458"><strong>Neuigkeiten im FSS 2008</strong></font> <hr noshade="noshade" size="1" /></p>
<ul>
<li>06. Mai 2008 - Im Zuge ihrer außerordentlichen Mitgliederversammlung hat die LHG Mannheim nun 2 neue Vorstandsmitglieder</li>
<li>25. April 2008 - Die LHG erhält bei der Wahl 2 AStA-Plätze und bedankt sich bei ihren Wählern</li>
<li>03. April 2008 - Unser <a href="http://lhg-bw.de/mannheim/files/2008/04/spitzenkandidat2008.pdf" target="_blank">Spitzenkandidat</a> stellt sich vor.</li>
<li>02. April 2008 - Die Liste unserer <a href="http://lhg-bw.de/mannheim/files/2008/04/wahl2008.pdf">36 Kandidaten</a> für die Uni-Wahl 2008 zu Senat und AStA ist online.</li>
</ul>
<p><font color="#f89458"><strong>Neuigkeiten im HWS 2007/2008</strong></font> <hr noshade="noshade" size="1" /></p>
<ul>
<li>01. Januar 2008 - Die LHG Mannheim wünscht allen ein frohes Neues und freut sich auf das spannende Jahr 2008!</li>
<li>09. Dezember 2007 - Die LHG Mannheim wünscht auf diesem Wege allen eine angenehme Adventszeit, viel Erfolg bei den anstehenden Klausuren und Prüfungen und natürlich eine schöne vorlesungsfreie Zeit danach.</li>
<li>04. Oktober 2007 - Die LHG Mannheim lädt erneut herzlich alle Interessierten, Mitglieder, alten Hasen, Freunde, politischen Mitstreiter und Kontrahenten und Erstis, Zweitis, Drittis etc. zum LHG Kneipenbummel am Montag, den 08.10.2007, ab 19 Uhr. Treffpunkt Raum EW 159. Näheres dazu findet sich auch auf der Unterseite &#8220;<a href="http://lhg-bw.de/mannheim/termine/">Termine</a>&#8220;.</li>
<li>24. September 2007 - Die LHG Mannheim lädt herzlich alle Interessierten, Mitglieder, Freunde, Erstis, Zweitis, Drittis etc. zum ersten LHG Kneipenbummel im Herbstsemester 2007 am Mittwoch, den 26.09.2007, ab 19 Uhr. Näheres dazu findet sich auch auf der Unterseite &#8220;<a href="http://lhg-bw.de/mannheim/termine/">Termine</a>&#8220;.</li>
<li>10. September 2007 - Die LHG Mannheim hat sich in einer konstituierenden Sitzung neu formiert. Neuer Vorsitzender ist Kenneth Stolzenburg. Weitere Informationen über den aktuellen Vorstand der LHG Mannheim finden sich auf der Unterseite &#8220;<a href="http://lhg-bw.de/mannheim/wir/">Wir</a>&#8220;.</li>
<li>09. September 2007 - Die LHG Mannheim läd alle Interessierten und Mitglieder herzlich zur nächsten Sitzung am 10. September 2007 in den Hörsaal EW 159 ein. Es wird ein spannendes Programm geboten. <img src='http://lhg-bw.de/mannheim/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Näheres dazu findet sich auch auf der Unterseite &#8220;<a href="http://lhg-bw.de/mannheim/termine/">Termine</a>&#8220;.</li>
<li>28. August 2007 - Die LHG Mannheim läd alle Interessierten und Mitglieder herzlich zur offenen Sitzung am 03. September 2007 in den Hörsaal EW 159 ein. Näheres dazu findet sich auch auf der Unterseite &#8220;<a href="http://lhg-bw.de/mannheim/termine/">Termine</a>&#8220;.</li>
<li>20. August 2007 - Die LHG Mannheim wünscht allen an der Uni Mannheim einen guten Start ins Herbstsemester 2007! Insbesondere alles Gute den Erstis an unser Uni! Herzlich Willkommen! Wer zum Studienstart mehr über uns erfahren mag, der findet auf diesen Seiten einige Infos über uns und kann gerne eine jemanden von <a href="http://www.uni-mannheim.de/studorg/liberale/about.htm">uns</a> anschreiben oder bei einem unser Treffen vorbeischauen. Wir freuen uns. Viel Erfolg beim Studienstart!</li>
</ul>
<hr noshade="noshade" size="1" />   <font color="#f89458"><strong>Neuigkeiten im HWS 2006/2007</strong></font> <hr noshade="noshade" size="1" /></p>
<ul>
<li><span><span>01. Januar 2007</span> - Die <span>LHG Mannheim begrüßt alle Studierenden herzlich im neuen Jahr </span>und <span>wünscht für 2007 Glück, Gesundheit und Erfolg, </span>sei´s im Privaten oder an der Uni<span>!</span></span></li>
<li><span><span>24. Dezember 2006</span> - Die <span>LHG Mannheim wünscht </span>allen Mannheimer Studis<span> frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2007!</span></span></li>
<li><span><span>05. Dezember 2006</span> - Am 11. Dezember 2006 findet keine Sitzung der LHG Mannheim statt.Wir wünschen auf diesem Wege schon einmal allen eine <span>angenehme Adventszeit</span>, <span>viel Erfolg bei den</span> anstehenden <span>Klausuren</span> und Prüfungen und natürlich eine <span>schöne vorlesungsfreie Zeit </span>danach!</span></li>
<li><span>20. November 2006</span> - Der <span>AStA</span> veranstaltet eine <span>Umfrage zum Studium</span> an der Universität Mannheim. Die Befragung findet online statt und richtet sich an alle Studentinnen und Studenten. Der Zugang wird an die E-Mail-Konten beim Rechenzentrum verschickt (benutzerkennung@rumms.uni-mannheim.de).Das Projekt wird vom Rektorat und vom Lehrstuhl Markus Gangl unterstützt. <span>Die LHG Mannheim läd alle Studierenden herzlich ein sich an der Umfrage zu beteiligen!</span></li>
<li><span></span><span><span>02. November 2006</span> - Das nächste <span>Treffen der LHG Mannheim</span> findet am <span>Montag, den 06. November 2006</span>, wie gewohnt im Seminarraum des A 3 statt, diesmal jedoch ab <span>20 Uhr</span>.</span></li>
<li><span><span>16. Oktober 2006</span> - Auf der Sitzung der LHG Mannheim wurden die Positionen der <span>Delegierten</span> und Ersatzdelegierten <span>auf Landes- und Bundesebene</span> neu geordnet. Alles weiteren Infos dazu finden sich auf der Unterseite </span><a href="http://www.uni-mannheim.de/studorg/liberale/about.htm"><span></span></a><a href="http://lhg-bw.de/mannheim/wir/">Wir</a><span>.</span></li>
<li><span><span>11. September 2006</span> - Auf der konstituierenden Sitzung der LHG Mannheim wurden Posten im <span>Vorstand neu bestimmt</span>. <span>Neuer Vorsitzender</span> der LHG ist <span>Lukas Hilbert</span>. Alles weiteren Infos zum Vorstand finden sich auf der Unterseite </span><a href="http://www.uni-mannheim.de/studorg/liberale/about.htm"><span></span></a><a href="http://lhg-bw.de/mannheim/wir/">Wir</a><span>.</span></li>
<li><span><span>28. August 2006</span> - Die <span>LHG Mannheim heißt alle Erstsemester </span>der <span>Universität Mannheim herzlich willkommen!</span></span></li>
<p><span>Wir wünschen Euch einen guten Start ins Studium, stehen bei Fragen gern mit Rat und Tat zur Seite und laden alle Interessierten gern zu unser ersten Sitzung am 4. September 2006 ein! Näheres dazu findet sich unter </span><a href="http://lhg-bw.de/mannheim/termine/">Termine</a><span>.</span></ul>
<hr noshade="noshade" size="1" />   <font color="#f89458"><strong>Neuigkeiten im FSS 2006</strong></font> <hr noshade="noshade" size="1" /></p>
<ul>
<li><span><span>17. Juli 2006</span> - Die <span>LHG Mannheim wünscht</span> allen Studierenden <span>viel Erfolg für die Prüfungen und einen erfolgreichen Abschluß des Sommersemesters 2006 </span>sowie <span>erholsame und sonnige vorlesungsfreie Wochen danach!</span></span></li>
<li><span>22. Juni 2006</span> - Die LHG Mannheim hat bei den Uniwahlen sehr erfolgreich abgeschnitten und stellt nun <span>vier</span> der 15 <span>AStA-Plätze</span> sowie <span>einen Senatsplatz</span>. <span>Wir bedanken uns bei all unseren Wählern sehr herzlich für das ausgesprochene Vertrauen!</span> Danke für das tolle Ergebnis! Das ausführliche Ergebnis <span><span>findet sich unter dem Menüpunkt &#8220;<a href="http://lhg-bw.de/mannheim/uni-wahlen-2008/">Uni-Wahlen</a>&#8220;.</span></span></li>
<li><span>20. Juni 2006</span> - Heute und morgen sind <span>Universitätswahlen</span>! Die Chance nutzen und <span>alle drei Senats- und alle zwölf AStA-Stimmen der LHG Mannheim geben!</span> Für einen starken, effizienten und liberalen AStA und sinnvolle Studierendenvertretung im Senat! Gewählt werden kann in den Wahlbüros in den Fakultäten und in der Mensa. Dienstags von 09.30 Uhr bis 16.30 Uhr und mittwochs von 09.30 Uhr bis 14.30 Uhr. Also, wählen gehen! Denn jede Stimme zählt!</li>
<li><span>07. Juni 2006</span> - Der Wahlkampf ist eröffnet! Die LGH Mannheim wirbt um Deine Stimme bei den Uniwahlen 2006! Wähle am 20. / 21. Juni 2006 liberal! Unsere Kandidaten und unser ausführliches Wahlprogramm findet sich unter dem Menüpunkt &#8220;<a href="http://www.uni-mannheim.de/studorg/liberale/wahlen.htm"><span><span><span></span></span></span></a><a href="http://lhg-bw.de/mannheim/uni-wahlen-2008/">Uni-Wahlen</a><span>&#8220;.</span></li>
<li><span>18. Mai 2006</span> - Unter <a href="http://lhg-bw.de/mannheim/programmatik/">Programmatik</a> findet sich ein neues Positionspapier der LHG zur studentischen Mitbestimmung.</li>
<li><span>21. April 2006</span> - Die LHG Mannheim wünscht allen Studierenden einen guten Start ins Sommersemester 2006!</li>
<li><font color="#000000"><span>12. April 2006</span> - Im Bewußtsein um eine dringende Überarbeitsbedürftigkeit der Internetseite wird sie in den kommenden Tagen und Wochen auf den aktuellen Stand gebracht. Auf Grund der intensiven Arbeiten ist mit Belästigungen durch Baulärm zu rechnen. <img src='http://lhg-bw.de/mannheim/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </font></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Liberales Selbstverständnis</title>
		<link>http://lhg-bw.de/mannheim/2008/04/09/liberales-selbstverstaendnis/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 12:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LHG-BW</dc:creator>
		
		<category>Liberales Selbstverständnis</category>

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		<description><![CDATA[  	 Selbstbestimmung und Eigenverantwortung tatsächlich zuzulassen und politisch dort durchzusetzen, wo es Sinn macht und zu besseren Bedingungen für uns alle führt, so lautet unsere oberste Prämisse.
Die Liberale Hochschulgruppe Mannheim (LHG) möchte dazu beitragen, unsere Universität zu einem Ort zu machen, der allen Studierenden die Freiheit gibt, ihre Fähigkeiten in dem von ihnen gewählten [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 Selbstbestimmung und Eigenverantwortung tatsächlich zuzulassen und politisch dort durchzusetzen, wo es Sinn macht und zu besseren Bedingungen für uns alle führt, so lautet unsere oberste Prämisse.</p>
<p>Die Liberale Hochschulgruppe Mannheim (LHG) möchte dazu beitragen, unsere Universität zu einem Ort zu machen, der allen Studierenden die Freiheit gibt, ihre Fähigkeiten in dem von ihnen gewählten Studium bestmöglich zu verwirklichen. In den hochschulpolitischen Gremien und im AStA setzen wir uns für eine vernünftige und zukunftsfähige Hochschulpolitik ein.</p>
<p>Bei allen Forderungen, die wir dabei an Politik und Gesellschaft stellen (beispielsweise mehr Geld in Bildung und Forschung zu investieren), ist es uns - im Gegensatz zu anderen politischen Hochschulgruppen - wichtig uns selbst nicht aus der Verantwortung auszuklammern und immer nur zu fordern. Als Leistungsträger von morgen müssen auch wir selbstkritisch und verantwortungsbewusst den uns möglichen Teil leisten, damit unsere Gesellschaft sich nicht selber lähmt.</p>
<p>Ein erfülltes Studium wünscht Euch,</p>
<p>Eure LHG Mannheim
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Grundsatzprogramm der LHG</title>
		<link>http://lhg-bw.de/mannheim/2008/04/09/das-grundsatzprogramm-der-lhg/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 12:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LHG-BW</dc:creator>
		
		<category>Grundsatzprogramm</category>

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		<description><![CDATA[  	 Liberale Grundsätze
Für uns bedeutet eine liberale Grundhaltung für unsere Hochschule einzutreten, sei es durch ehrenamtliches Engagement in studentischen Initiativen, Fachschaften oder im AStA. Hierbei ist es unser oberster Grundsatz ein Miteinander aller Beteiligten zu Erreichen, denn nur gemeinsam mit anderen Organen unserer Universität lassen sich ehrgeizige Ziele realisieren.
Es kann daher nicht Ziel sein [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 <strong>Liberale Grundsätze</strong><br />
Für uns bedeutet eine liberale Grundhaltung für unsere Hochschule einzutreten, sei es durch ehrenamtliches Engagement in studentischen Initiativen, Fachschaften oder im AStA. Hierbei ist es unser oberster Grundsatz ein Miteinander aller Beteiligten zu Erreichen, denn nur gemeinsam mit anderen Organen unserer Universität lassen sich ehrgeizige Ziele realisieren.<br />
<strong>Es kann daher nicht Ziel sein immer nur zu fordern, wir – die Studenten als zukünftige Leistungsträger – müssen selbstkritisch und mit Eigenengagement als Beispiel für diese Gesellschaft vorangehen.</strong><br />
Die „Renaissance des Barockschlosses“, die Renovierung unserer Universität durch Professoren, Angestellte und Studenten, war eine Aktion, die dem Herz unseres liberalen Denkens entsprach. Jeder gibt nach seinen Möglichkeiten etwas, um die Gemeinschaft voran zu bringen, ohne dass die eigene Freiheit beeinträchtigt wird. Freiheitliches Denken wieder in den Mittelpunkt zu stellen – dafür stehen wir.<br />
„Die Kraft der Freiheit zu stärken, darauf achten, dass es gerecht zugeht in Deutschland, und dazu beitragen, dass wir ein Land der Ideen werden, dafür will ich eintreten und dafür bitte ich um das Mitmachen aller.“ Diesen Worten unseres künftigen Bundespräsidenten Horst Köhler wollen wir uns anschließen, und wie er um die Unterstützung aller werben.</p>
<p><strong> Realität erkennen – Chancen nutzen</strong><br />
In der gegenwärtigen Situation knapper Kassen müssen in allen Teilen staatlicher Aufgaben Kürzungen und Einsparungen vollzogen werden. Dies ist notwendig um die Handlungsfähigkeit unseres Staates dauerhaft zu gewährleisten.<br />
Die Liberale Hochschulgruppe Mannheim erkennt diese Realität, gibt aber zu bedenken, dass einzig und allein das Hochschulstudium und somit die Investition in Forschung und Lehre unser Land für den zukünftig immer härter werdenden internationalen Wettbewerb optimal vorbereiten können.<br />
Wir fordern daher die vorhandenen knappen Mittel nicht länger in ökonomisch widersinnige Subventionen zur Linderung von Symptomen unserer krankenden Gesellschaft zu verschwenden. Stattdessen müssen mehr Mittel direkt in die Bildung investiert werden um einen strukturellen Wandel aus dem Inneren der Gesellschaft zu erreichen.<br />
Die LHG als studentische Hochschulgruppe arbeitet dafür, dass Politik und Gesellschaft diese gegenwärtige Realität anerkennen und zur Aufklärung und Verbesserung unserer Situation beitragen. Allerdings sehen wir uns Studenten auch selbst in der Verantwortung: Jeder Einzelne von uns muss eigenverantwortlich seinen Teil beitragen.</p>
<p><strong> Studienfinanzierung: Gleiche Chancen – gleiche Pflichten</strong><br />
Wir sind auch bereit, uns in angemessener Weise finanziell an unserem Studium zu beteiligen. Allerdings nur, wenn dies auf sozial ausgewogene Weise passiert, ohne das eine soziale Selektion stattfindet. Zudem muss eine direkte Beteiligung der Studierenden an der Studienfinanzierung auch zu einer direkten Verbesserung der Studienbedingungen führen, das Geld darf auf keinen Fall zur Finanzierung anderer Staatsausgaben verwendet werden.<br />
Aber auch innerhalb der Hochschulen müssen vorhandene Mittel effizient eingesetzt werden und Möglichkeiten zur sinnvollen Kosteneinsparung realisiert werden. In diesem Zusammenhang ist Profilschärfung ein mögliches Instrument, das aber stets einer kritischen Beurteilung bedarf. Die Universität Mannheim ist bereits exzellent aufgestellt, aber auch in Zukunft müssen alle Fachbereiche für die Erhaltung der gegenwärtigen Spitzenplätze arbeiten.<br />
Gerade in schwierigen Zeiten müssen kreative und kluge Köpfe aus allen Teilen der Gesellschaft die Möglichkeit bekommen die Zukunft aller aktiv mitzugestalten. Das Humankapital, das wir in Deutschland vorfinden, korreliert in keiner Weise mit dem finanziellen Hintergrund der Studenten. Daher muss jeder studierwillige junge Mensch die Möglichkeit haben, seine Ziele zu verwirklichen.</p>
<p><strong> Prinzip Leistung</strong><br />
Wer sich heute um einen Ausbildungsplatz in der freien Wirtschaft bemüht, sucht sich die Adressaten seiner Bewerbungen selbst aus. Auch in der staatlichen Ausbildung müssen zukünftige Studenten – als mündige Bürger – die gleichen Möglichkeiten erhalten. Daher muss der schwerfällige Verwaltungsapparat der ZVS abgeschafft werden, jeder junge Mensch sollte sich direkt an der Hochschule seiner Wahl bewerben können. Nur so entsteht ein Wettbewerb um die besten Köpfe, der Leistungsbereitschaft und Engagement des Einzelnen in den Vordergrund stellt.<br />
Auf der anderen Seite muss sich jeder Studierende durch seine persönlichen Leistungen auszeichnen und zeigen, dass er zu Recht auf einer Hochschule studiert. Nur dieses Zusammenspiel von Leistungsbereitschaft und Leistungserwartungen kann dauerhaft Erfolge bringen.</p>
<p><strong> Investitionen in die Zukunft</strong><br />
Das zunehmende finanzielle Engagement von Unternehmen der freien Wirtschaft an der Universität Mannheim muss als Chance für alle Studierenden verstanden werden. In Zeiten knapper Kassen und ständig gekürzter Landeshaushalte müssen andere Möglichkeiten gefunden werden, die finanzielle Sicherheit von Forschung und Lehre sicherzustellen.<br />
Jedoch müssen alle Sponsoringaktivitäten stets einer kritischen Würdigung unterliegen, um auch in einem xy-Hörsaal die Freiheit der Lehre zu gewährleisten. Zudem müssen Drittmittel stärker im Sinne studentischer Belange eingesetzt werden, um im nationalen und internationalen Wettbewerb der Hochschulen zu bestehen.<br />
Neue und etablierte technische Möglichkeiten zur Unterstützung der Lehre müssen gefördert und ausgebaut werden. Wir begrüßen Tele-Teaching-Angebote und multimedial unterstütze Vorlesungen. Jedoch sind an all diese Dinge Vorraussetzungen geknüpft, die für einen sinnvollen Einsatz unabdingbar sind. Vor allem muss vorhandenes technisches Equipment einsatzbereit sein und das Lehrpersonal den sinnvollen Umgang beherrschen.</p>
<p><strong> Kräfte bündeln, Schwächen erkennen</strong><br />
Den schmalen Grat zwischen vernünftiger Profilbildung und engstirniger Gier nach Kostenersparnissen nicht zu überschreiten muss ein wichtiges Ziel sein und bleiben. Eine zu starke Fokussierung schwächt langfristig auch den Kernbereich, ohne Nebenfächer kann es kein gesundes Hauptfach geben.<br />
Eine „Business School“ kann daher niemals unsere Universität ersetzen. Ein gleichberechtigtes Miteinander anderer Fachbereiche mit den ausgezeichneten Mannheimer Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ergibt maximale Synergieeffekte. Denn auch andere Fakultäten an unserer Universität leisten hervorragende Arbeit und bilden hochqualifizierte Fachkräfte aus. Jeder Fachbereich muss sich jedoch selbstkritisch betrachten um sinnvolle Kostenersparnisse zu realisieren.<br />
Die logische Konsequenz daraus ist, die gegenwärtigen Spitzenpositionen zu erhalten und zu fördern. Die Qualität muss dabei den Vorrang vor dem letzten gesparten Cent haben. Falscher Geiz ist nicht geil.
</p>
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		<title>Wir</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 21:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Debernitz</dc:creator>
		
		<category>Meldungen</category>

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		<description><![CDATA[  	 



Die LHG Mannheim ist Dein Ansprechpartner für liberale Hochschulpolitik an der Uni Mannheim.
Wir sind Mitglied im Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen, des zweitgrößten politischen Studentenverbands in Deutschland, vertreten an über 80 Hochschulen. Desweiteren engagieren wir uns auf Landesebene im Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg. in dem wir ebenso Mitglied sind.
Im Gegensatz zu anderen Hochschulgruppen sind wir [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 <a href="http://lhg-bw.de/mannheim/files/2008/09/laura-sw_web.JPG" title="Laura Pfannemüller"></a><a href="http://lhg-bw.de/mannheim/files/2008/09/jurgen-sw_web.JPG" title="jurgen-sw_web.JPG"></a></p>
<table width="520" border="0">
<tr>
<td colspan="2" width="100%"><img src="http://lhg-bw.de/mannheim/files/2009/02/ueber.jpg" alt="ueber.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal">Die LHG Mannheim ist Dein Ansprechpartner für liberale Hochschulpolitik an der Uni Mannheim.<br />
Wir sind Mitglied im <a href="http://www.bundes-lhg.de" target="_blank">Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen,</a> des zweitgrößten politischen Studentenverbands in Deutschland, vertreten an über 80 Hochschulen. Desweiteren engagieren wir uns auf Landesebene im <a href="http://www.lhg-bw.de">Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg</a>. in dem wir ebenso Mitglied sind.</p>
<p class="MsoNormal">Im Gegensatz zu anderen Hochschulgruppen sind wir eigenständig und nicht vom Scheckbuch einer Partei abhängig.</p>
<p><a href="http://lhg-bw.de/mannheim/files/2008/04/satzung.pdf" target="_blank">Unsere Satzung</a> (Stand 04. Juli 2005)</p>
<p><img src="http://lhg-bw.de/mannheim/files/2009/02/vorstand.jpg" alt="vorstand.jpg" /></p>
<table width="466" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">
<tr>
<td width="170" height="184"><a href="http://lhg-bw.de/mannheim/files/2010/11/lucas1.jpg" title="Lucas Schaal"><img src="http://lhg-bw.de/mannheim/files/2010/11/lucas1.jpg" width="150" align="left" /></a></td>
<td width="296" height="184"><strong>Name: Lucas Schaal</strong><em><em>Amt: Vorsitzender</em></em></p>
<p>Studiengang: VWL</p>
<p>E-Mail:lschaal@students.mail.uni-mannheim.de</td>
</tr>
</table>
<table width="466" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">
<tr>
<td width="170" height="184"><a href="http://lhg-bw.de/mannheim/files/2011/02/emanuel.jpg" title="emanuel"><img src="http://lhg-bw.de/mannheim/files/2011/02/emanuel.jpg" alt="emanuel" width="150" align="left" /></a></td>
<td width="296" height="184"><strong>Name: Emanuel Kollmann</strong><em>Amt: Schatzmeister</em></p>
<p>Studiengang: Unternehmensjurist</td>
</tr>
</table>
<table width="466" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">
<tr>
<td width="170"><a href="http://lhg-bw.de/mannheim/files/2010/02/lhg.jpg" title="Tim Kahl">     <img src="http://lhg-bw.de/mannheim/files/2010/02/lhg.jpg" alt="Tim Kahl" width="150" align="left" /></a><a href="http://lhg-bw.de/mannheim/files/2010/02/lhg.jpg" title="Tim Kahl"></a></td>
<td width="296"><span></span><span></span><span><strong>Name: Tim Kahl</strong></span><em><em>Amt: stv. Vorsitzender</em> für Programmatik</em></p>
<p>Studiengang: BWL</td>
</tr>
</table>
<table width="466" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">
<tr>
<td width="170"><a href="http://lhg-bw.de/mannheim/files/2010/11/matthias.jpg" title="Matthias Hübener"><img src="http://lhg-bw.de/mannheim/files/2010/11/matthias.jpg" alt="Matthias Hübener" width="150" align="left" /></a></td>
<td><!--[if gte mso 9]&amp;gt;     Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                     MicrosoftInternetExplorer4                                                   --><!--[if gte mso 9]&amp;gt;                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                --><!--[if gte mso 10]&amp;gt;   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;}  --><span><strong>Name: Matthias Hübener</strong></span><span></span><span><em>Amt: Stellv. Vorsitzender für Organisation und Kommunikation</em></span></p>
<p><span>Studiengang: Psychologie</span></p>
<p><span>E-Mail: <a href="mailto:mhuebene@students.mail.uni-mannheim.de" target="_blank">mhuebene@students.mail.uni-mannheim.de</a></span><!--[if gte mso 9]&amp;gt;     Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                     MicrosoftInternetExplorer4                                                   --><!--[if gte mso 9]&amp;gt;                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                --><!--[if gte mso 10]&amp;gt;   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;}  --><span></span><span></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="170">&nbsp;</td>
<td><span></span><span></span><span><strong>Julia Debernitz<br />
</strong></span>Stellv. Vorsitzende für Onlinepräsenz<span></span><span></span></td>
</tr>
</table>
<p><img src="http://lhg-bw.de/mannheim/files/2009/02/aemter.jpg" alt="aemter.jpg" /></p>
<ul>
<li><strong>Delegierte zu Bundesmitgliederversammlungen</strong></li>
</ul>
<p>Lucas Schaal, Sebastian Schmidt</p>
<ul>
<li><span></span><strong>Delegierte zu Landesmitgliederversammlungen</strong></li>
</ul>
<p>Tim Obermeier, Sebastian Schmidt</p>
<ul>
<li><strong>Kassenprüfer</strong></li>
</ul>
<p>Mario Neubert, Sebastian Schmidt</td>
</tr>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Stellungnahme der LHG Mannheim zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Studiengebühren</title>
		<link>http://lhg-bw.de/mannheim/2005/01/09/stellungnahme-der-lhg-mannheim-zum-urteil-des-bundesverfassungsgerichts-zu-studiengebuehren/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2005 13:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LHG-BW</dc:creator>
		
		<category>Programmatik</category>

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		<description><![CDATA[  	 Die Liberale Hochschulgruppe Mannheim begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 26. Januar 2005 als Förderung des Wettbewerbs zwischen den Bundesländern und als weiteren Abbau gesamtstaatlicher Regelungen. Das Gericht hat in der Urteilsbegründung klar gestellt, das die Frage der Einführung von Studiengebühren keine Gefährdung gleichwertiger Lebensverhältnisse darstellen muss und sich damit keine Gesetzgebungskompetenz des [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 Die Liberale Hochschulgruppe Mannheim begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 26. Januar 2005 als Förderung des Wettbewerbs zwischen den Bundesländern und als weiteren Abbau gesamtstaatlicher Regelungen. Das Gericht hat in der Urteilsbegründung klar gestellt, das die Frage der Einführung von Studiengebühren keine Gefährdung gleichwertiger Lebensverhältnisse darstellen muss und sich damit keine Gesetzgebungskompetenz des Bundes ergibt.</p>
<p>Allerdings warnt der LHG Minister Frankenberg, der bereits angekündigt hat Studiengebühren so schnell wie möglich erheben zu wollen davor, dies unüberlegt und überhastet zu tun. Das Bundesverfassungsgericht hat ebenfalls klar gestellt, das die Frage ob Studiengebühren - gleich ob per se oder in einem konkreten Modell - verfassungsgemäß sind, nicht Gegenstand dieses Urteils waren. Die angesprochenen Probleme der Sozialverträglichkeit und des Verbleibs der eingenommenen Mittel bei den Hochschulen sind zentrale Aspekte in dem nun folgenden Prozess der Umsetzung.</p>
<p>Studiengebühren sind eine Chance für mehr Wettbewerb der Hochschulen untereinander und damit auch gleichzeitig für eine Verbesserung der Qualität von Forschung und Lehre. Damit diese Chance umgesetzt werden kann, setzt der Bundesverband Liberaler Hochschulgruppe auf die Eigenverantwortlichkeit der Entscheider, aber auch auf die klare Artikulation von Ideen und Vorschlägen der Betroffenen.
</p>
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		<item>
		<title>Schöne neue Hochschulwelt</title>
		<link>http://lhg-bw.de/mannheim/2004/12/01/schoene-neue-hochschulwelt/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2004 13:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LHG-BW</dc:creator>
		
		<category>Programmatik</category>

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		<description><![CDATA[  	 Die Diskussion um die Beteiligung der Studierenden an der Finanzierung des deutschen Hochschulsystems ist wohl so alt wie die knappen Haushalte. Seit Jahren streiten Experten, und solche die es glauben zu sein, darum ob und in welcher Form sich Studenten an ihrer Ausbildung finanziell beteiligen sollen. In Zeiten knapper Kassen müssen alle mit [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 Die Diskussion um die Beteiligung der Studierenden an der Finanzierung des deutschen Hochschulsystems ist wohl so alt wie die knappen Haushalte. Seit Jahren streiten Experten, und solche die es glauben zu sein, darum ob und in welcher Form sich Studenten an ihrer Ausbildung finanziell beteiligen sollen. In Zeiten knapper Kassen müssen alle mit anpacken, so ein Hauptargument derer, die mit immer weniger Einnahmen arbeiten müssen.</p>
<p>Doch eins vorweg: Wenn ich ab morgen 500 Euro für jedes Semester meines Studium bezahlen müsste, dann würde mich das stören. Geld ist knapp, gerade in diesen Tagen. Mein Geld an den hochkomplexen Verwaltungsapparat des Staates zu geben löst in mir ein gewisses Unbehagen aus. Ich möchte wissen, was es mir bringt, diese Gebühr zu zahlen. Denn anders als für eine Steuer erwartet man für eine Gebühr eine direkte Gegenleistung. Damit also die Erhebung von Studiengebühren akzeptabel ist, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein, die sich grob in zwei Bereiche teilen lassen: Studiengebühren müssen sozialverträglich sein und den Hochschulen direkt und unmittelbar zu Gute kommen.</p>
<p>Jede Form von Beteiligung der Studierenden darf nicht so gestaltet sein, das sozial schlechter Gestellte abgeschreckt werden. Gerade in der Chancengleichheit aller gesellschaftlichen Gruppen liegt ein großes Potential für die Zukunft. Die Gefahr dieses Potential zu verlieren ist groß, daher müssen auf allen Ebenen der Beteiligung Anreize für sämtliche Gesellschaftsschichten geschaffen werden.</p>
<p>Die Durchsetzbarkeit und Akzeptanz eines Systems zur Studienfinanzierung wird von diesem Faktor ganz entscheidend abhängen. Weder unter den Studierenden noch unter der Bevölkerung wird sich eine Zustimmung zu einem Modell finden, in dem zu befürchten ist, dass sozial Schwache von der Hochschulbildung ausgeschlossen werden.</p>
<p>Für die Akzeptanz nicht minder wichtig ist aber den legalen Aspekt von Studiengebühren zu betonen. Eine repräsentative Forsa-Umfrage ergab eine Zustimmung zu Studiengebühren in der Bevölkerung von 54%, wenn diese der Hochschule direkt zu Gute kommen. Wenn diese im Staatshaushalt versickern sinkt die Zustimmung deutlich auf unter 30%.</p>
<p>Im Zusammenhang mit dem Themenkomplex der direkten Förderung stehen einige weitere Aspekte, die im Folgenden nur kurz erwähnt seien. Das System muss Anreize zum wirtschaftlichen Handeln der Verwaltung und der Hochschulen bieten, insbesondere muss es finanziell ergiebig sein. Wenn große Teile der Einnahmen in einer bürokratischen Verwaltung verschwinden, kann es keine Zustimmung geben. Es muss durchsetzbar sein, also Akzeptanz von allen Seiten finden. Ein ganz wichtiger Schritt dazu ist die Transparenz des Geldflusses. Jeder muss wissen, wofür und wieso sein Geld eingesetzt wird.</p>
<p>Um nun die genannten Bedingungen nicht nur einfach stehen zu lassen, soll ein Modell vorgestellt werden, das in etwa dieser Form seit vielen Jahren in der Schublade liegt. Bereits 1998 hat das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) ein Modell entwickelt in dem versucht wurde Vorteile der Beteiligung der Studierenden an der Finanzierung zu verstärken und die Nachteile abzumildern. Dieses Modell war die Basis für zahlreiche weitere Vorschläge aus Politik und Wissenschaft.</p>
<p>Darin ist eine Erhebung von Studiengebühren pro Semester vorgesehen. Die genaue Höhe der Gebühren kann von Land oder einzelner Hochschule selbst festgelegt werden, jedoch hat der Staat dafür Sorge zu tragen das keine unverhältnismäßigen Gebühren erhoben werden. Die Erhebung pro Semester ist die einzig faire Berechnungsweise, zum einen werden Stu- dienfachwechsler dadurch nicht übermäßig belastet und zum zweiten werden Leistungsanreize für Studierende geschaffen.</p>
<p>Die Studiengebühren werden sofort fällig, d.h. in dem Semester in dem ein Student auch effektiv studiert, fließt der Hochschule auch Geld zu. Für alle die Gebühren nicht sofort zahlen können – oder wollen – wird über eine Landesinstitution Geld von einer Privatbank verliehen. Dies hat gleich mehrere positive Aspekte: Die Hochschulen haben in jedem Semester Geld proportional zur Anzahl ihrer Studenten zur Verfügung. Die Studenten werden zu Kunden ihrer Universität, sie entscheiden wo sie ihr Geld ausgeben. Gleichzeitig wird keine staatliche Institution mit neuen Schulden belastet. Die Privatwirtschaft bringt „frisches Geld“ in den Finanzierungskreislauf. Die zwischengeschaltete Landesinstitution übernimmt dabei die Ausfallsicherung des Kredites, was zu niedrigeren Zinsen führt.</p>
<p>Diejenigen, die sich für die Kreditaufnahme entscheiden, zahlen den Kreditbetrag dann zurück, wenn sie nach Abschluss des Studiums ein gewisses Einkommen erreichen, das z.B. als Prozentsatz des Durchschnittseinkommens definiert werden kann. Hierbei wird pro Jahr ein gewisser Prozentsatz des Einkommens zur Rückzahlung fällig. Wichtig ist dabei herauszustellen das der Gesamtbetrag der zurück zu zahlen ist nicht von den jährlichen Raten abhängt. Wer also nach seinem Studium weniger verdient wird nicht durch zusätzliche Zinsen belastet, er zahlt real den gleichen Betrag wie ein Spitzenverdiener.</p>
<p>Um BAföG-Empfänger in der Zeit des Berufseinstiegs und der Familienplanung nicht überdurchschnittlich zu belasten, soll für diese Gruppe eine niedrigere Rückzahlungsrate oder eine Stundung festgelegt werden. Alle Schulden die nach einer gewissen Frist nicht bezahlt werden konnten, verfallen.</p>
<p>Das Geld das den Hochschulen in diesem Modell zugeht, ist zweckgebunden und kann nur für die Lehre eingesetzt werden. Gleichzeitig soll über neue Formen der staatlichen Hochschulmittelvergabe nachgedacht werden. Beispielsweise kann über langfristig festgeschriebene Formeln den Hochschulen eine klare Planungsgrundlage gegeben werden und gleichzeitig wird verhindert, dass ein Finanzminister Bildung nach Haushaltslage macht.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich das vorliegende Modell durchaus als Ausgangspunkt betrachten, denn viele Aspekte sollen soziale Selektion verhindern und die Chancengleichheit fördern. Beispiele aus anderen Ländern die ähnliche Systeme eingeführt haben zeigen, dass es sozialverträgliche Möglichkeiten der Studienfinanzierung gibt. Sicher gibt es viele Aspekte die im Detail ausgearbeitet werden müssen, die viel Arbeit und viel Einsatz von allen Beteiligten erfordern. Auch ist natürlich die staatliche Finanzierung auf jeden Fall zu sichern. Studiengebühren sind auf keinen Fall per se sozial oder unsozial, das ist stets Sache der Ausgestaltung.</p>
<p>Zentrales Anliegen der Studierenden muss daher sein, an der Entwicklung von Modellen konstruktiv und ohne verhärtete Ideologien teilzunehmen. Nur wenn wir selbst auf Probleme und Missstände hinweisen, können diese in die Gestaltung einfließen. Wir selbst wissen am besten, wo es in der Lehre an Hochschulen – und an unserer Universität ganz speziell – hapert. Aber nur wenn wir frei von Vorurteilen am Prozess der Umsetzung mitwirken, können wir diesen großen Wissensvorsprung ausspielen und die Welt von morgen aktiv mitgestalten. Unseren Anspruch auf einen weltweiten Spitzenplatz in Bildung und Forschung können wir nur mit vereinten Kräften erreichen.</p>
<p><em>Christoph Krammer studiert an der Universität Mannheim Wirtschaftsinformatik im fünften Semester. Er ist Mitglied des Fakultätsrates der Fakultät Mathematik und Informatik und seit einem Jahr bei der Liberalen Hochschulgruppe. Dort hat er das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden für Programmatik.</em>
</p>
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		<title>Hintergrundinfos zur LHG-Aktion „Schreien hilft nichts, Eigeninitiative ist gefragt“ vom 28. Januar 2004</title>
		<link>http://lhg-bw.de/mannheim/2004/01/28/hintergrundinfos-zur-lhg-aktion-schreien-hilft-nichts-eigeninitiative-ist-gefragt-vom-28-januar-2004/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2004 13:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LHG-BW</dc:creator>
		
		<category>Programmatik</category>

		<guid isPermaLink="false">http://lhg-bw.de/mannheim/2004/01/28/hintergrundinfos-zur-lhg-aktion-schreien-hilft-nichts-eigeninitiative-ist-gefragt-vom-28-januar-2004/</guid>
		<description><![CDATA[  	 In der gegenwärtigen Zeit des allgemeinen Sparzwangs drängt sich jede erdenkliche Gruppierung in den Fokus der Öffentlichkeit mit dem Wunsch nach mehr Geld bzw. weniger Kürzungen. Und Gründe haben sie alle. „Wir sind Deutschlands Zukunft!“ Kann man sich jemanden vorstellen, der diesen Satz noch nicht gesagt hat?
Auch der rot-grüne AStA-Vorstand hat sich diesen [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 In der gegenwärtigen Zeit des allgemeinen Sparzwangs drängt sich jede erdenkliche Gruppierung in den Fokus der Öffentlichkeit mit dem Wunsch nach mehr Geld bzw. weniger Kürzungen. Und Gründe haben sie alle. „Wir sind Deutschlands Zukunft!“ Kann man sich jemanden vorstellen, der diesen Satz noch nicht gesagt hat?</p>
<p>Auch der rot-grüne AStA-Vorstand hat sich diesen Satz angeeignet und in einer uniweiten Aktion am so genannten „Landesweiten Aktionstag gegen Bildungs- und Sozialabbau“ mit teilweise witzig amüsanten – wohl aber todernst gemeinten – Sprüchen versucht gegen eine Kürzung der Gelder im Bildungsbereich zu mobilisieren.</p>
<p>Mit der Anspielung auf eine landesweite Imagekampagne „Baden-Württemberg. Wir können alles. Außer Hochschulpolitik.“ haben sich die Planer der Aktion sicher so manchen Lacher unter den Studierenden gesichert. Doch eines fehlte gänzlich: Ideen.</p>
<p>In Zeiten knapper Kassen muss gespart werden. Jedoch sind Eigeninitiative und Ideenreichtum der Betroffenen gefragt um mit den neuen Bedingungen sinnvoll umzugehen. Und wenn es eines ist, was uns die Berechtigung gibt zu behaupten, wir sind Deutschlands Zukunft, dann die Ideen und Vorschläge, die Deutschlands Zukunft gestalten.</p>
<p>Aktiv gestalten muss das Stichwort für alle sein. Ein nein ist keine Antwort. Die Liberale Hochschulgruppe teilt die Meinung, dass der Bildungsbereich eine besondere Stellung verdient. Doch im Gegensatz zum AStA-Vorstand haben wir konkrete Ideen, an welchen Punkten man ansetzen kann um sinnvoll zu wirtschaften und vorhandene Ressourcen optimal einzusetzen.<br />
Effizienz muss dabei unserer Meinung nach das Stichwort sein. In vielen Bereichen verkümmert Potential, werden Fähigkeiten falsch eingesetzt, wird Geld verschwendet. Wir haben daher einige Kernthesen aufgestellt, die aufzeigen sollen, wo Möglichkeiten zur Verbesserung bestehen.</p>
<p><strong>Stärkung der Eigenverantwortlichkeit der Hochschulen</strong><br />
Verschiedene Hochschulen haben verschiedene Interessen und Schwerpunkte. Während die einen dringend in technischer Hinsicht ihre Ausstattung verbessern müssen, mag es auf der anderen Seite die angespannte Personalsituation sein, die effiziente Forschung und Lehre verhindert. Deshalb ist es unerlässlich das jede Hochschule eigene Konzepte für Investitionen und Budgetverwendung entwickelt und umsetzt.</p>
<p><strong>Berücksichtigung individueller Stärken einzelner Hochschulen</strong><br />
Keine Hochschule kann in jedem Fachbereich eine Spitzenposition einnehmen, auch im Ausland gibt es nicht die EliteUniversität für alle Studiengänge, sondern für jeweils bestimmte Schwerpunkt-Gebiete. Wenn sich Hochschulen auf ihre eigenen Stärken besinnen und entsprechend ausrichten, ergeben sich Effizienzsteigerungen und Spitzenleistungen.</p>
<p><strong>Stärkeren Wettbewerb der Hochschulen untereinander</strong><br />
In einem Wettbewerb der Hochschulen sollten zunehmend selbst erarbeitete Konzepte für Innovationen in Forschung und Lehre einen Einfluss auf die Mittelvergabe durch das Land haben. Eigene Projekte zur Forschung und Lehre, die einem Wettbewerb aller Hochschulen standhalten müssen, sollen die Qualität steigern und die Eigenverantwortung erhöhen.</p>
<p><strong> Freie Wahl der Hochschule für alle</strong><br />
Verbunden mit der Berücksichtigung individueller Stärken und einem stärkeren Wettbewerb muss es als logische Konsequenz jedem Studierenden möglich sein, sich direkt an einer Hochschule seiner Wahl zu bewerben. Interne Auswahlverfahren direkt an jeder einzelnen Hochschule, statt zentralistischer Planwirtschaft durch die ZVS, ermöglichen einen Wettbewerb um die besten Köpfe, in dem aber auch die zukünftigen Studierenden die Möglichkeit bekommen zu entscheiden was ihre Präferenzen sind, wo sie Qualität sehen.</p>
<p><strong>Vollständige Weitergabe der Verwaltungsgebühren in den Universitätshaushalt</strong><br />
Die kürzlich eingeführte Verwaltungsgebühr darf nicht in den Landeshaushalt fließen, mit diesem Vorgehen fühlen sich alle Studierenden – zu Recht – betrogen. Eine solche Gebühr muss direkt dem Universitätshaushalt zu Gute kommen, um eine direkte Verbesserung der Situation zu erreichen. Zahlreiche Projekte andernorts haben gezeigt, dass schon eine solche Summe von vierzig Euro ausreicht um spürbare Verbesserungen für alle Studierenden zu erreichen.</p>
<p>Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass es auch in der gegenwärtigen Situation knapper Mittel möglich ist, eine qualitativ hochwertige Bildung zu erreichen. Nötig ist dafür jedoch, dass sich jeder einzelne für konkrete Ideen und Vorschläge einsetzt und erkennt, dass ein „Nein!“ keine Meinung ist.</p>
<p>Die Liberale Hochschulgruppe wird sich auch in Zukunft sachlich und vernünftig für die Belange der Studierenden einsetzen und versuchen unser aller Studium weiter zu verbessern.</p>
<p>In Anlehnung an das AStA-Motto haben wir unsere Aktion daher geschlossen mit „Liberale Hochschulgruppe. Wir können nicht alles. Aber Hochschulpolitik.“.</p>
<p>Liberale Hochschulgruppe Mannheim</p>
<p>Christoph Krammer
</p>
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		<title>Pressemitteilung der LHG vom 27.06.2003 zur Erhebung von Verwaltungsgebühren ab dem Wintersemester 2003/04</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2003 12:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LHG-BW</dc:creator>
		
		<category>Programmatik</category>

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		<description><![CDATA[  	 Die Liberale Hochschulgruppe (LHG) lehnt die Einführung von Verwaltungsgebühren zwecks Sanierung des Landeshaushaltes ab. Gebühren müssen einer Hochschule direkt zugute kommen und dürfen nicht erst über die Umwege des Landeshaushaltes an die Universitäten zurückfließen.
Die LHG distanziert sich allerdings von der vom AStA-Vorstand beschlossenen Protestaktion zum Stopp dieser Verwaltungsgebühren. Dieser Protest wird nach Auffassung [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 Die Liberale Hochschulgruppe (LHG) lehnt die Einführung von Verwaltungsgebühren zwecks Sanierung des Landeshaushaltes ab. Gebühren müssen einer Hochschule direkt zugute kommen und dürfen nicht erst über die Umwege des Landeshaushaltes an die Universitäten zurückfließen.</p>
<p>Die LHG distanziert sich allerdings von der vom AStA-Vorstand beschlossenen Protestaktion zum Stopp dieser Verwaltungsgebühren. Dieser Protest wird nach Auffassung der LHG weder den vom AStA-Vorstand propagierten Öffentlichkeitseffekt haben, noch wird durch die sich beteiligenden Studierenden ein glaubhaftes Drohpotential gegenüber der Landesregierung aufgebaut.</p>
<p>Jedem Studierenden werden durch dies Aktion unberechenbare Risiken für den individuellen Lebensweg zugemutet, die weder der AStA-Vorstand genau kennt, noch die Landesregierung bei der Entscheidung über Massenexmatrikulationen berücksichtigen wird. Gerade die sozial schwächsten der Studenten, vor allem BaFöG- und Kindergeldempfänger tragen das größte Risiko bei dieser Aktion. Der AStA-Vorstand macht es mit dieser Form des Protests gerade diesen Studierenden schwer, ihre Stimme gegen die Verwaltungsgebühren zu erheben. Wer sich die 40 € Verwaltungsgebühren leisten kann, kann sich auch den Protest dagegen leisten. Das ist unsozial und absurd.</p>
<p>Kristian Koch<br />
Vorsitzender LHG Mannheim im Sommersemester 2003
</p>
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