Clauß kritisiert die LHG! – “Masterplan funktioniert nicht”

Uelzen. Er spricht von “Arbeitsüberlastungen, Engpässen und Verzögerungen bis hin zu Frustration und Demotivation” in der Geschäftsstelle, aber auch von “Qualitätsverlusten”. Jürgen Clauß, Geschäftsführer der HeideRegion Uelzen, stellt dem Masterplan zur touristischen Neuorganisation unter der Dachmarke der Lüneburger Heide GmbH (LHG) bislang ein schlechtes Zeugnis aus. Der Handlungsspielraum der HeideRegion als Tourismusorganisation des Landkreises Uelzen sei zu stark eingeschränkt worden, kritisierte Clauß die LHG – und erntete auf der jüngsten Mitgliederversammlung in Ebstorf mehrheitliche Zustimmung…

Quelle: Allgemeine Zeitung Uelzen

q.e.d.: Masterpläne klappen nie. ;-)

Clauß kritisiert die LHG! – “Masterplan funktioniert nicht”

Uelzen. Er spricht von “Arbeitsüberlastungen, Engpässen und Verzögerungen bis hin zu Frustration und Demotivation” in der Geschäftsstelle, aber auch von “Qualitätsverlusten”. Jürgen Clauß, Geschäftsführer der HeideRegion Uelzen, stellt dem Masterplan zur touristischen Neuorganisation unter der Dachmarke der Lüneburger Heide GmbH (LHG) bislang ein schlechtes Zeugnis aus. Der Handlungsspielraum der HeideRegion als Tourismusorganisation des Landkreises Uelzen sei zu stark eingeschränkt worden, kritisierte Clauß die LHG – und erntete auf der jüngsten Mitgliederversammlung in Ebstorf mehrheitliche Zustimmung…

Quelle: Allgemeine Zeitung Uelzen

q.e.d.: Masterpläne klappen nie. ;-)

Wie der deutsche Stromkunde die Chinesen finanziert…

Die Geschichte mit dem teuren Solarstrom wird immer doller: Nachdem die Stuttgarter Zeitung stolz verkündet hatte, wie wichtig die Solarbranche für das Land sei (bei der jeder Arbeitsplatz mit 150.000 Euro im Jahr subventioniert wird), sieht die Wahrheit nach weiterer Recherche ganz anders aus.

Der deutsche Stromkunde bezahlt gemäß dem Erneuerbare Energien Gesetz die viel zu hohen Einspeisevergütungen für mit Photovoltaik erzeugten Solarstrom. Die Anlagen dafür werden aber, nicht wie zu erwarten, von deutschen Unternehmen gebaut, sondern billig in China produziert.

Möglich wird der Boom durch Kampfpreis-Angebote aus Asien. Chinesische, japanische und taiwanische Hersteller überfluten den Markt mit günstigen Produkten – und die Deutschen greifen massenhaft zu.

[...] Die heimischen Solarfirmen haben dagegen kaum etwas von dem Boom. Ihre Marktanteile sinken Jahr für Jahr. Aktuell befindet sich unter den zehn größten Produzenten der Welt nur ein deutsches Unternehmen: Q-Cells.

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,632644,00.html

Und:

Sieben der zehn größten Hersteller von Solarzellen kommen mittlerweile aus Asien. Ähnlich sieht es bei den Endprodukten aus, den Solarmodulen: Hier schaffen es nur noch zwei deutsche Firmen unter die Top Ten .

[...] Den Niedergang der Solarindustrie in Deutschland belegt das Beispiel First Solar. Der US-Konzern hatte in Frankfurt an der Oder eine riesige Fabrik für Dünnschichtmodule errichtet – sie galt als Symbol für die starke Solarindustrie in den neuen Bundesländern. Doch schon im kommenden Jahr soll das Werk nur noch 20 Prozent zur Gesamtproduktion von First Solar beitragen. Der Grund: Das Unternehmen baut massenweise neue Kapazitäten in Malaysia auf.

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,543769,00.html

Es kommt noch doller:

Für die hiesigen Haushalte wird der Solar-Boom immer teurer. Denn das EEG schreibt die Vergütungssätze für 20 Jahre fest. Das heißt: Eine heute errichtete Solaranlage verursacht auch in 20 Jahren noch Kosten. Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung beziffert diese “Solarschulden” auf 23,3 Milliarden Euro – allein für die bis Ende 2007 installierten Module.

Rekapitulieren wir also: Der deutsche Stromkunde, also wir alle, bezahlt viel Geld dafür, dass chinesische Anlagenbauer die Dächer mit billigen Solarpanelen zuklatschen und sich dabei eine goldene Nase verdienen. Gleichzeitig stirbt die Solarindustrie hierzulande und verlagert die Produktion nach Asien, wo der Strom billig aus dreckigen Kohlekraftwerken kommt.

Wie der deutsche Stromkunde die Chinesen finanziert…

Die Geschichte mit dem teuren Solarstrom wird immer doller: Nachdem die Stuttgarter Zeitung stolz verkündet hatte, wie wichtig die Solarbranche für das Land sei (bei der jeder Arbeitsplatz mit 150.000 Euro im Jahr subventioniert wird), sieht die Wahrheit nach weiterer Recherche ganz anders aus.

Der deutsche Stromkunde bezahlt gemäß dem Erneuerbare Energien Gesetz die viel zu hohen Einspeisevergütungen für mit Photovoltaik erzeugten Solarstrom. Die Anlagen dafür werden aber, nicht wie zu erwarten, von deutschen Unternehmen gebaut, sondern billig in China produziert.

Möglich wird der Boom durch Kampfpreis-Angebote aus Asien. Chinesische, japanische und taiwanische Hersteller überfluten den Markt mit günstigen Produkten – und die Deutschen greifen massenhaft zu.

[...] Die heimischen Solarfirmen haben dagegen kaum etwas von dem Boom. Ihre Marktanteile sinken Jahr für Jahr. Aktuell befindet sich unter den zehn größten Produzenten der Welt nur ein deutsches Unternehmen: Q-Cells.

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,632644,00.html

Und:

Sieben der zehn größten Hersteller von Solarzellen kommen mittlerweile aus Asien. Ähnlich sieht es bei den Endprodukten aus, den Solarmodulen: Hier schaffen es nur noch zwei deutsche Firmen unter die Top Ten .

[...] Den Niedergang der Solarindustrie in Deutschland belegt das Beispiel First Solar. Der US-Konzern hatte in Frankfurt an der Oder eine riesige Fabrik für Dünnschichtmodule errichtet – sie galt als Symbol für die starke Solarindustrie in den neuen Bundesländern. Doch schon im kommenden Jahr soll das Werk nur noch 20 Prozent zur Gesamtproduktion von First Solar beitragen. Der Grund: Das Unternehmen baut massenweise neue Kapazitäten in Malaysia auf.

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,543769,00.html

Es kommt noch doller:

Für die hiesigen Haushalte wird der Solar-Boom immer teurer. Denn das EEG schreibt die Vergütungssätze für 20 Jahre fest. Das heißt: Eine heute errichtete Solaranlage verursacht auch in 20 Jahren noch Kosten. Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung beziffert diese “Solarschulden” auf 23,3 Milliarden Euro – allein für die bis Ende 2007 installierten Module.

Rekapitulieren wir also: Der deutsche Stromkunde, also wir alle, bezahlt viel Geld dafür, dass chinesische Anlagenbauer die Dächer mit billigen Solarpanelen zuklatschen und sich dabei eine goldene Nase verdienen. Gleichzeitig stirbt die Solarindustrie hierzulande und verlagert die Produktion nach Asien, wo der Strom billig aus dreckigen Kohlekraftwerken kommt.