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	<title>reibfläche</title>
	<link>http://lhg-bw.de/reibflaeche</link>
	<description>Diskussion. Provokation. Prävention.</description>
	<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 17:05:56 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>You&#8217;re in the army now, oh, oh, you&#8217;re in the army now&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 01:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
		
		<category>Satire</category>

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		<description><![CDATA[Einfach nur peinlich oder perfektes virales Marketing? Rekrutierungsvideos im Vergleich. Heute: Österreich gegen Ukraine! Selber Plot und gar nicht so verschieden&#8230;





Diese Meldung als pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>Einfach nur peinlich oder perfektes virales Marketing? <strong>Rekrutierungsvideos</strong> im Vergleich. Heute: <strong>Österreich</strong> gegen <strong>Ukraine</strong>! Selber Plot und gar nicht so verschieden&#8230;</p></blockquote>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/AFk-ebRHn6k" width="425" height="350" wmode="transparent">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/AFk-ebRHn6k" /></object><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/cH_E6YSQqTo" width="425" height="350" wmode="transparent">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/cH_E6YSQqTo" /></object>
</p>
<span><a href="http://lhg-bw.de/reibflaeche/wp-content/plugins/post2pdf/generate.php?post=361" rel="nofollow"><img src="http://lhg-bw.de/reibflaeche/wp-content/plugins/post2pdf/icon/pdf.png" width="16px" heigth="16px" valign="middle" border="0"/>Diese Meldung als pdf</a></span>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>[Westerwelle, die] oder &#8220;Politischer Aschermittwoch in den Kommunikationswissenschaften&#8221; ;-)</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 22:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
		
		<category>Satire</category>

		<category>Deutschland</category>

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		<description><![CDATA[ 	Zur Autorin: Prof. Dr. Miriam Meckel, geb. 1967, ist Professorin für Corporate Communication und geschäftsführende Direktorin am Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen, Schweiz und Beraterin für Kommunikationsmanagement und Public Affairs und war einst Staatssekretärin unter Peer Steinbrück in NRW.
[Westerwelle, die] Argumentkonstrukt, das vornehmlich in auf öffentliche Aufmerksamkeit und Erregung ausgerichteten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<em>Zur Autorin:</em> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Miriam_Meckel" target="_blank"><strong>Prof. Dr. Miriam Meckel</strong></a>, geb. 1967, ist Professorin für Corporate Communication und geschäftsführende Direktorin am Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen, Schweiz und Beraterin für Kommunikationsmanagement und Public Affairs und war einst <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Miriam_Meckel">Staatssekretärin unter Peer Steinbrück in NRW</a>.</p>
<blockquote><p>[<strong>Westerwelle</strong>, <em>die</em>] Argumentkonstrukt, das vornehmlich in auf öffentliche Aufmerksamkeit und Erregung ausgerichteten deutschen politischen Debatten verwendet wird und auf kurzfristige Wirkeffekte zielt.</p>
<p>Die Westerwelle besteht in ihrer Grundform aus drei Phasen:</p>
<p><strong>1. Exposition:</strong> Oft eingeführt mit dem Satzbestandteil „Es kann nicht sein dass …“. Der Verwender der Westerwelle formuliert damit eine Selbstverständlichkeit als provokante These, die den Beginn des sich räumlich und zeitlich verändernden Diskursfeldes markiert.</p>
<p><strong>2. Eskalation</strong>: Wenn es doch sein kann, dass die öffentlich zur Diskussion gestellte These auf Widerspruch trifft, wird im zweiten Anlauf mit dem Ziel, mehr Wortmaterie durch den virtuellen Raum zu transportieren, die These durch ein behauptetes Sprechverbot verstärkt („Man wird ja wohl noch sagen dürfen, dass …“).</p>
<p><strong>3. Endphase:</strong> Die These wird teilweise zurückgenommen, modifiziert, ins Allgemeine verwässert oder ins Gegenteil verkehrt. Inhaltlicher Bestandteil des Argumentkonstrukts sind dann lediglich noch Allgemeinplätze, die allerdings durch eine vermeintlich verstärkende Formulierung eingeleitet werden (z.B. „Ich bleibe dabei ….“). Diese sollen – wenngleich dem ursprünglichen Argumentkonstrukt widersprechend – rhetorische und inhaltliche Konsistenz suggerieren.</p>
<p>Die Westerwelle wird als Sprach- und Erregungskonstrukt bevorzugt in solchen politischen Debatten eingesetzt, mit denen die Debattenführer von anderen Themen ablenken oder diese aus dem Aufmerksamkeitsfokus der Öffentlichkeit hinausdrängen wollen. In physikalischer Hinsicht gehört die Westerwelle im Gegensatz zur mechanischen Welle in die Kategorie der Gravitationswellen, die sich in einem Vakuum ausbreiten können.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.miriammeckel.de/2010/02/19/brandung-beigelegt/">http://www.miriammeckel.de</a>
</p>
<span><a href="http://lhg-bw.de/reibflaeche/wp-content/plugins/post2pdf/generate.php?post=360" rel="nofollow"><img src="http://lhg-bw.de/reibflaeche/wp-content/plugins/post2pdf/icon/pdf.png" width="16px" heigth="16px" valign="middle" border="0"/>Diese Meldung als pdf</a></span>]]></content:encoded>
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		<title>Top News: Alles wird gut! Horst Schlämmer kandidiert für die FDP!</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 00:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
		
		<category>Satire</category>

		<category>Deutschland</category>

		<category>Wahlkampf</category>

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		<description><![CDATA[ 	Tausende feiern mit Dill-Wei-Ho beim Dillweißensteiner Faschingsumzug und Hans-Ulrich Rülke MdL überbringt die frohe Kunde:
Wir haben jetzt Horst Schlämmer dazu bewegt, dass er für die FDP kandidiert. Und seither geht es auch mit den Umfragen wieder bergauf&#8230;&#8221;

Quelle: pz-news.de

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			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Tausende feiern mit <em>Dill-Wei-Ho</em> beim Dillweißensteiner Faschingsumzug und <strong>Hans-Ulrich Rülke MdL</strong> überbringt die frohe Kunde:</p>
<blockquote><p>Wir haben jetzt <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Horst_Schlämmer_–_Isch_kandidiere!" title="Horst Schlämmer" target="_blank">Horst Schlämmer</a></strong> dazu bewegt, dass er für die FDP kandidiert. Und seither geht es auch mit den Umfragen wieder bergauf&#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://lhg-bw.de/reibflaeche/files/2010/02/1.jpg" title="Rülke/Schlämmer"><img src="http://lhg-bw.de/reibflaeche/files/2010/02/1.jpg" alt="1.jpg" width="155" align="left" /></a><a href="http://lhg-bw.de/reibflaeche/files/2010/02/2.jpg" title="Rülke/Schlämmer"><img src="http://lhg-bw.de/reibflaeche/files/2010/02/2.jpg" alt="2.jpg" width="155" align="left" /></a><a href="http://lhg-bw.de/reibflaeche/files/2010/02/3.jpg" title="Rülke/Schlämmer"><img src="http://lhg-bw.de/reibflaeche/files/2010/02/3.jpg" alt="3.jpg" width="155" align="left" /></a><br />
<strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.pz-news.de/Home/Videos/vid,1668_puid,1_pageid,326.html">pz-news.de</a>
</p>
<span><a href="http://lhg-bw.de/reibflaeche/wp-content/plugins/post2pdf/generate.php?post=359" rel="nofollow"><img src="http://lhg-bw.de/reibflaeche/wp-content/plugins/post2pdf/icon/pdf.png" width="16px" heigth="16px" valign="middle" border="0"/>Diese Meldung als pdf</a></span>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Stofftiere im Kommen: Goll schenkt Mappus Stoffkrokodil!</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 11:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
		
		<category>Satire</category>

		<category>Deutschland</category>

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		<description><![CDATA[
Stefan Mappus ist nun Ministerpräsident in Baden-Württemberg und möchte Landesvater sein, nicht Feindbild. Vor allem aber will er Pannen wie die seines Vorgängers Oettinger vermeiden.
Anhand der Geschenke konnte man ganz gut erkennen, was für ein Mensch Stefan Mappus ist, der neue Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Ulrich Goll, Justizminister vom Koalitionspartner FDP schenkte ihm zur Wahl am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<blockquote><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=xWAx1wPfvMY" target="_blank"><img src="http://lhg-bw.de/reibflaeche/files/2010/02/schnappi.jpg" alt="Schnappi" align="left" width="100" /></a><strong><a href="http://www.stefan-mappus.de/">Stefan Mappus</a> ist nun Ministerpräsident in Baden-Württemberg und möchte Landesvater sein, nicht Feindbild. Vor allem aber will er Pannen wie die seines Vorgängers <a href="http://www.guenther-oettinger.de/">Oettinger</a> vermeiden.</strong><br />
Anhand der Geschenke konnte man ganz gut erkennen, was für ein Mensch Stefan Mappus ist, der neue Ministerpräsident von Baden-Württemberg. <strong><a href="http://www.ulrich-goll.de/">Ulrich Goll</a>, Justizminister vom Koalitionspartner FDP schenkte ihm zur Wahl am Mittwoch ein grünes Stoffkrokodil.</strong> <em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=xWAx1wPfvMY">&#8220;Mappi-Schnappi, das kleine Krokodil&#8221;</a></em> hatte Goll den neuen Regierungschef genannt, der dem Vorgänger Günther Oettinger ganz gern das Leben schwermachte mit seiner Art.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/636/502866/text/">sueddeutsche.de</a></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/xWAx1wPfvMY" width="425" height="350" wmode="transparent">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xWAx1wPfvMY" /></object>
</p>
<span><a href="http://lhg-bw.de/reibflaeche/wp-content/plugins/post2pdf/generate.php?post=354" rel="nofollow"><img src="http://lhg-bw.de/reibflaeche/wp-content/plugins/post2pdf/icon/pdf.png" width="16px" heigth="16px" valign="middle" border="0"/>Diese Meldung als pdf</a></span>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WANTED: Angela Merkel und Wolfgang Schäuble - Gesucht wegen Hehlerei</title>
		<link>http://lhg-bw.de/reibflaeche/wanted-angela-merkel-und-wolfgang-schaeuble-gesucht-wegen-hehlerei/353/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 13:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
		
		<category>Dokumente</category>

		<category>Deutschland</category>

		<category>Weltpolitik</category>

		<category>Datenschutz</category>

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		<description><![CDATA[ 	
Quelle: Jungfreisinnige Kanton Zürich
Erscheinen in den Medien: Bild, ZDF, Focus, Tages-Anzeiger, TeleZüri, The Wall Street Journal, Welt, ZDF

Diese Meldung als pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lhg-bw.de/reibflaeche/files/2010/02/wanted_500.jpg" title="wanted_500.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/reibflaeche/files/2010/02/wanted_500.jpg" alt="wanted_500.jpg" width="520" align="left" /></a><br />
<strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.jfzh.ch/Fahndung.68.0.html">Jungfreisinnige Kanton Zürich</a></p>
<p><strong>Erscheinen in den Medien</strong>: <a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2010/02/10/neue-studie-erklaert-darum-hassen-schweizer/die-deutschen-einwanderer-so.html">Bild</a>, <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/974334/Neuer-Streit-um-Schweizer-Bankgeheimnis">ZDF</a>, <a href="http://www.focus.de/politik/ausland/schweiz-merkel-und-schaeuble-am-pranger_aid_477458.html">Focus</a>, <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Merkel-und-Schaeuble-auf-Wildwestplakaten-in-Zuerich/story/15521708">Tages-Anzeiger</a>, <a href="http://www.telezueri.ch/webtv/?&amp;channel_id=71&amp;video_id=45835">TeleZüri</a>, <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704197104575051480386248538.html?mod=WSJ_World_MIDDLENews">The Wall Street Journal</a>, <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article6255004/Schweizer-fahnden-nach-Merkel-und-Schaeuble.html">Welt</a>, <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/974334/Neuer-Streit-um-Schweizer-Bankgeheimnis">ZDF</a>
</p>
<span><a href="http://lhg-bw.de/reibflaeche/wp-content/plugins/post2pdf/generate.php?post=353" rel="nofollow"><img src="http://lhg-bw.de/reibflaeche/wp-content/plugins/post2pdf/icon/pdf.png" width="16px" heigth="16px" valign="middle" border="0"/>Diese Meldung als pdf</a></span>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umfrage zur Parteineigung von Journalisten</title>
		<link>http://lhg-bw.de/reibflaeche/umfrage-zur-parteineigung-von-journalisten/350/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 14:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
		
		<category>Deutschland</category>

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		<description><![CDATA[ 	Umfrage zur Parteineigung von Journalisten aus dem Jahre 2005
CDU&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;8,7
SPD&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..26,0
FDP&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.6,3
Bündnis 90/Die Grünen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;35,5
PDS&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.0,8
Sonstige&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;3,2
ich neige keiner Partei zu&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.19,6
Quelle: Studie „Journalismus in Deutschland 2005&#8243; (http://www.wiso.uni-hamburg.de/fileadmin/wiso_dsw_ijk/PDFs/jouridmp.pdf)

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			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lhg-bw.de/reibflaeche/files/2010/02/parteineigung1.jpg" title="parteineigung.jpg"><img src="http://lhg-bw.de/reibflaeche/files/2010/02/parteineigung1.jpg" alt="parteineigung.jpg" align="left" width="275" /></a><strong>Umfrage zur Parteineigung von Journalisten aus dem Jahre 2005</strong></p>
<p>CDU&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;8,7<br />
SPD&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..26,0<br />
FDP&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.6,3<br />
Bündnis 90/Die Grünen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;35,5<br />
PDS&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.0,8<br />
Sonstige&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;3,2<br />
ich neige keiner Partei zu&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.19,6</p>
<p><strong>Quelle: </strong>Studie „Journalismus in Deutschland 2005&#8243; (<a href="http://www.wiso.uni-hamburg.de" title="http://www.wiso.uni-hamburg.de" target="_blank">http://www.wiso.uni-hamburg.de/fileadmin/wiso_dsw_ijk/PDFs/jouridmp.pdf</a>)
</p>
<span><a href="http://lhg-bw.de/reibflaeche/wp-content/plugins/post2pdf/generate.php?post=350" rel="nofollow"><img src="http://lhg-bw.de/reibflaeche/wp-content/plugins/post2pdf/icon/pdf.png" width="16px" heigth="16px" valign="middle" border="0"/>Diese Meldung als pdf</a></span>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Chinas leere Stadt&#8221; – New Ordos/Innere Mongolei</title>
		<link>http://lhg-bw.de/reibflaeche/chinas-leere-stadt-new-ordosinnere-mongolei/348/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 20:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
		
		<category>Satire</category>

		<category>Menschenrechte</category>

		<category>Weltpolitik</category>

		<category>Umwelt</category>

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		<description><![CDATA[

Willkommen in Ordos, der Stadt der Zukunft. Brandneu. Gebaut in nur 5 Jahren. Für 1 Mio. Menschen. Aber bislang ist noch niemand eingezogen. Die Stadt steht leer&#8230;&#8221;



Internetseite der Architekten: http://www.ordos100.com/

Diese Meldung als pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<blockquote>
<p align="left">Willkommen in Ordos, der Stadt der Zukunft. Brandneu. Gebaut in nur 5 Jahren. Für 1 Mio. Menschen. Aber bislang ist noch niemand eingezogen. Die Stadt steht leer&#8230;&#8221;</p>
</blockquote>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/0h7V3Twb-Qk" width="425" height="350" wmode="transparent">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0h7V3Twb-Qk" /></object></p>
<p><strong>Internetseite der Architekten:</strong> <a href="http://www.ordos100.com/" title="http://www.ordos100.com/" target="_blank">http://www.ordos100.com/</a>
</p>
<span><a href="http://lhg-bw.de/reibflaeche/wp-content/plugins/post2pdf/generate.php?post=348" rel="nofollow"><img src="http://lhg-bw.de/reibflaeche/wp-content/plugins/post2pdf/icon/pdf.png" width="16px" heigth="16px" valign="middle" border="0"/>Diese Meldung als pdf</a></span>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Schweizer Rechte hat ein neues Feindbild entdeckt: die deutschen Professoren.</title>
		<link>http://lhg-bw.de/reibflaeche/deutsche-professoren-sind-nicht-ueberall-willkommen/347/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 20:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
		
		<category>Deutschland</category>

		<category>Menschenrechte</category>

		<category>Europa</category>

		<category>Weltpolitik</category>

		<category>Bildung</category>

		<category>Wahlkampf</category>

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		<description><![CDATA[ 	Deutsche Professoren sind nicht überall willkommen.
Der Angriff kam erstaunlich spät. Schon seit Jahren übersiedeln immer mehr Deutsche in die Schweiz, angezogen von guten Lebensbedingungen und vielen freien Stellen. In der Schweiz gilt seit 2007 die sogenannte »volle Personenfreizügigkeit« mit den alten Ländern der Europäischen Union. Wer einen Arbeitsvertrag hat, kann kommen. Über eine Viertelmillion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Deutsche Professoren sind nicht überall willkommen.</strong></p>
<blockquote><p>Der Angriff kam erstaunlich spät. Schon seit Jahren übersiedeln immer mehr Deutsche in die Schweiz, angezogen von guten Lebensbedingungen und vielen freien Stellen. In der Schweiz gilt seit 2007 die sogenannte »volle Personenfreizügigkeit« mit den alten Ländern der Europäischen Union. Wer einen Arbeitsvertrag hat, kann kommen. Über eine Viertelmillion meist gut ausgebildeter Deutscher arbeiten heute in der Eidgenossenschaft. Die Schweizer Volkswirtschaft ist froh darüber. <strong>Das komfortable Gesundheitswesen etwa würde ohne Deutsche zusammenbrechen.</strong></p>
<p><strong><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/ab/Links_und_Rechts.PNG" alt="Links - Rechts" align="middle" height="50" width="500" /></strong></p>
<p>Aber erst letzten November sagte <strong>Christoph Blocher</strong>, Übervater, abgewählter Bundesrat und 69-jähriger Chefstratege ad infinitum seiner <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizerische_Volkspartei" title="http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizerische_Volkspartei" target="_blank">Schweizerischen Volkspartei (SVP)</a>: »<em><strong>Es kann doch nicht sein, dass jetzt - mitten in der Rezession - immer noch jeden Monat tausend Deutsche in die Schweiz kommen.</strong></em>« Damit war das Thema gesetzt. Und die Diener folgten dem Herrn. Denn einen braucht ein rechter Schweizer zum Treten. Und Wahlen sind in der Schweiz immer irgendwo. Zum Beispiel die zum Zürcher Stadtrat, im März. Mitte Dezember erschienen in der Tagespresse die ersten großflächigen Inserate: »<em><strong>Deutscher Filz macht sich breit: Denn Deutsche stellen vor allem Deutsche an - an der Uni und in den Spitälern.</strong></em>«</p>
<p>Dann aber passierte etwas, was es so noch nie gegeben hatte. In einem Inserat in der Neuen Zürcher Zeitung wehrte sich eine Zweihundertschaft von Professoren der Universität und der ETH Zürich gegen die Vorwürfe: »<em><strong>Die rassistische und fremdenfeindliche Rhetorik, Ideologie und Politik der SVP torpediert die Ausbildung unserer Jugend und setzt unsere Zukunft aufs Spiel.</strong></em>« Unterschrieben hatten vor allem Schweizer Professoren, darunter so klingende Namen wie der Germanist Peter von Matt oder Dieter Imboden, Präsident des Schweizer Forschungsrates. Ein Bann war gebrochen. Anders als bei der erfolgreichen Anti-Minarett-Initiative, in deren Vorfeld die Muslime die rechte Propaganda fast stillschweigend über sich ergehen ließen, hatte sich Widerstand gegen die Fremdenfeindlichkeit formiert.</p></blockquote>
<p> <a href="http://lhg-bw.de/reibflaeche/deutsche-professoren-sind-nicht-ueberall-willkommen/347/#more-347" class="more-link">(more&#8230;)</a>
</p>
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		<title>&#8220;Der iNacktscanner&#8221; – Nur echt mit dem Apfel!</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 11:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Schopf</dc:creator>
		
		<category>Satire</category>

		<category>Menschenrechte</category>

		<category>Datenschutz</category>

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		<description><![CDATA[ 	
Quelle: clap - Das Magazin für Neugierige, Eitle und Schadenfrohe

 

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			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lhg-bw.de/reibflaeche/files/2010/01/inacktscanner-kopie.jpg" title="Der iNacktscanner"><img src="http://lhg-bw.de/reibflaeche/files/2010/01/inacktscanner-kopie.jpg" alt="Der iNacktscanner" width="520" align="middle" /></a></p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://clapclub.de/clap-club/?p=2552" title="Der iNacktscanner">clap</a> - <a href="http://clapclub.de/clap-club/" title="clap">Das Magazin für Neugierige, Eitle und Schadenfrohe</a></p>
<p><a href="http://clapclub.de/clap-club"></a></p>
<p><a href="http://clapclub.de/clap-club"> </a>
</p>
<span><a href="http://lhg-bw.de/reibflaeche/wp-content/plugins/post2pdf/generate.php?post=344" rel="nofollow"><img src="http://lhg-bw.de/reibflaeche/wp-content/plugins/post2pdf/icon/pdf.png" width="16px" heigth="16px" valign="middle" border="0"/>Diese Meldung als pdf</a></span>]]></content:encoded>
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		<title>Was soziale Netzwerke über uns verraten&#8230;</title>
		<link>http://lhg-bw.de/reibflaeche/was-soziale-netzwerke-ueber-uns-verraten/341/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 16:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muiriel Thierhoff</dc:creator>
		
		<category>Datenschutz</category>

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		<description><![CDATA[ 	Facebook beantwortet 10-20 polizeiliche Anfragen pro Tag. Was soziale Netzwerkanalysen über uns preisgeben, dieser Frage widmet sich Kai Biermann auf Zeit Online in einem Artikel mit vielen interessanten Links:
Wenn es um Privatsphäre ging, war die größte Sorge von Datenschützern lange, den Inhalt von Kommunikation zu sichern. Briefe lesen, Telefonate mitschneiden, Gespräche belauschen – diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Facebook beantwortet 10-20 polizeiliche Anfragen pro Tag. Was soziale Netzwerkanalysen über uns preisgeben, dieser Frage widmet sich Kai Biermann auf Zeit Online in einem Artikel mit vielen interessanten Links:</strong></p>
<blockquote><p><img src="http://lhg-bw.de/reibflaeche/files/2009/12/netzwerk.JPG" width="140" align="left" />Wenn es um Privatsphäre ging, war die größte Sorge von Datenschützern lange, den Inhalt von Kommunikation zu sichern. Briefe lesen, Telefonate mitschneiden, Gespräche belauschen – diese Dinge sollten unbedingt verhindert oder auf ein absolutes Mindestmaß beschränkt werden.</p>
<p>Aber je besser die Netzwerke, in denen wir Menschen uns so organisieren, öffentlich einsehbar sind, desto stärker wird auch offensichtlich, wie viel allein diese Vernetzungsdaten über uns verraten. Und dass sie im Zweifel die bedrohlicheren Informationen über uns bereithalten.</p>
<p>Deutliche Hinweise darauf liefert die Vorratsdatenspeicherung. Wer mit wem, wann, wie viel und von wo aus telefoniert, kann aufschlussreicher sein als der Inhalt der Gespräche selbst, schrieb der Chaos Computer Club <a href="http://www.zeit.de/online/2009/28/vorratsdaten-ccc-verfassungsgericht" target="_blank">in einem Gutachten für das Bundesverfassungsgericht</a>. Glücklicherweise also sind solche sogenannten Verbindungsdaten nicht jedem zugänglich.</p>
<p>Doch gilt das nur für das Telefonieren. In Netzwerken wie Twitter oder Facebook dagegen kann jeder sehen, wer mit wem wie oft kommuniziert. Womit wir jedem, der es wissen will, aussagekräftige Daten liefern.</p>
<p><img src="http://lhg-bw.de/reibflaeche/files/2009/12/netzwerk.JPG" width="140" align="right" />Wie aussagekräftig sie sind, zeigt beispielsweise eine gerade veröffentlichte Studie von <a href="http://www.wu.ac.at/entrep/downloads/publikationen/kratzer_lettl_jcr_2009.pdf" target="_blank">Jan Kratzer von der TU Berlin und Christopher Lettl </a>von der Universität Arhus in Dänemark. Sie untersuchten die Beziehungen von 537 Schülern aus 23 Schulklassen – nicht in einem sozialen Netzwerk, sondern ganz klassisch, indem sie die Schüler befragten, wer sich in ihrer Klasse wie verhält und mit wem redet.</p>
<p><strong>&#8220;Meinungsmacher&#8221; und &#8220;Anführer&#8221; sind klar erkennbar</strong></p>
<p>Sie wollten wissen, wie zwei bestimmte Persönlichkeitstypen in diesen Netzwerken verknüpft sind und ob sie sich anhand ihrer Vernetzung identifizieren lassen. Beileibe kein neuer Ansatz. Beeindruckend an der Studie aber ist, wie klar sich zwei – auch für Staaten und Sicherheitsdienste interessante – Nutzergruppen zeigen lassen. &#8220;Meinungsmacher&#8221; und &#8220;Anführer&#8221; sind, so das Ergebnis, anhand ihrer Verbindungsdaten klar erkenn- und unterscheidbar.</p>
<p>Nach Definition der Forscher sind &#8220;Anführer&#8221; diejenigen, die mit vielen verschiedenen Gruppen vernetzt sind und dank diesen diverse Informationen erhalten sowie verschiedenen Einflüsse ausgesetzt sind. Eine solche Brückenfunktion erhöhe die Wahrscheinlichkeit, dass sich derjenige zu einem &#8220;lead user&#8221;, also einem Vorreiter oder Leitwolf entwickele.</p>
<p>&#8220;Meinungsmacher&#8221; dagegen sind nur innerhalb einer bestimmten Gruppe vernetzt, in dieser aber sehr gut und durch viele direkte Beziehungen. Sie würden als &#8220;Hub&#8221; in dieser Gruppe funktionieren, also als Knoten- oder Mittelpunkt und Haltungen innerhalb der Gruppe stark beeinflussen.</p>
<p><img src="http://lhg-bw.de/reibflaeche/files/2009/12/netzwerk.JPG" width="140" align="left" />Die beiden Wirtschaftswissenschaftler interessierten sich für diese Typen aus rein wirtschaftlicher Sicht. Wollten sie doch untersuchen, wie Produktideen entstehen und verbreitet werden, und wer für die Verbreitung neuer Produkte verantwortlich ist – wie viele Trendsetter es also braucht, bis irgendeine neue Marke für Massen interessant wird und so viel Geld einbringt.</p>
<p>Doch spätestens seit es das Internet gibt, beschäftigen sich verschiedene Disziplinen damit, wie sich Strukturen in verteilten Netzwerken erkennen und anschließend diese Netze ausschalten lassen.</p>
<p>Im Jahr 2002 zeigte der Programmierer Valdis Krebs, was mit sogenannter Sozialer Netwerkanalyse möglich ist. <a href="http://www.orgnet.com/tnet.html" target="_blank">Sein Ausgangspunkt</a> waren die Namen zweier Terrorverdächtiger, die der CIA bei einem Treffen in Malaysia im Jahr 2000 aufgefallen waren: Nawaf Alhazmi und Khalid Almihdhar. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 nutzte Krebs öffentlich zugängliche Informationen über die beiden und ihre Kontakte in aller Welt, um Verbindungen sichtbar zu machen. Am Ende seiner Analyse sah er zwei Dinge: Alle 19 Attentäter des 11. September befanden sich im Umfeld der beiden ersten Namen und Mohammed Atta war offensichtlich dabei, eine führende Rolle in dem Netzwerk einzunehmen.</p>
<p><img src="http://lhg-bw.de/reibflaeche/files/2009/12/netzwerk.JPG" width="140" align="right" />Und im November dieses Jahres <a href="http://3.bp.blogspot.com/_gU2W2bgvjgM/SxSatpLeEdI/AAAAAAAAASs/N8gLFWPO-F8/s1600/WH_Visitors2.png" target="_blank">analysierte er beispielsweise Daten</a>, die das Weiße Haus über Besucher des Präsidenten Barack Obama veröffentlicht hatte. Demnach sind die wichtigsten Personen im Weißen Haus nach dem Präsidenten (Potus) nicht etwa die First Lady und der Vizepräsident, sondern <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Christina_Tchen" target="_blank">Tina Tchen</a>, die Leiterin der Abteilung Public Engagement und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Lawrence_Summers" target="_blank">Lawrence Summers</a>, der Chef des National Economic Council.</p>
<p><strong>Wichtig: Netzwerke analysieren, Struktur aufklären</strong></p>
<p>Gleichzeitig gibt es Studien, die sich damit beschäftigen, was man tun muss, um verteilte und sich ständig verändernde Netzwerke lahm zu legen. Das Ergebnis ist immer das gleiche, die Knotenpunkte finden und ausschalten. Das meint nicht die sichtbaren Führer. Nur auf diese zu zielen ist langfristig ineffektiv, wie unter anderem <a href="http://repository.cmu.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1034&amp;context=isr" target="_blank">Maksim Tsvetovat und Kathleen Carley von der Carnegie Mellon University gezeigt haben</a>. Hätten solche Netzwerke doch die Fähigkeit, &#8220;sich selbst zu heilen&#8221; und Führungsfiguren zu ersetzen. Wichtiger sei es, die Netzwerke zu analysieren ihre Struktur zu aufzuklären, um Schwachpunkte zu finden – jene Knoten, die nicht so leicht ersetzt werden können, beispielsweise im Hintergrund agierende Meinungsmacher.</p>
<p><img src="http://lhg-bw.de/reibflaeche/files/2009/12/netzwerk.JPG" width="140" align="left" />Kein Wunder also, dass das Interesse an sozialen Netzwerken enorm ist. Umso erschreckender, wie einfach es beispielsweise für Sicherheitsbehörden ist, Daten daraus von den Betreibern zu bekommen. Die Bloggerin und Datenschutzaktivistin <a href="http://annalist.noblogs.org/post/2009/12/25/sch-ne-neue-welt-oder-zeit-f-r-gute-vors-tze" target="_blank">Anne Roth berichtet in einem aktuellen Eintrag</a>, wie automatisiert und selbstverständlich Facebook, Myspace, Paypal, Yahoo und andere Daten über ihre Nutzer weiterleiten. Und auch wie oft. Facebook beispielsweise <a href="http://www.newsweek.com/id/195621" target="_blank">zehn bis zwanzig mal am Tag</a>.</p>
<p>Der Satz, <a href="http://www.thenetworkthinker.com/2009/09/one-web-day.html" target="_blank">den Programmierer Krebs in seinem Blog geschrieben hat</a>, sollte daher eigentlich als ständige Erinnerung auf all diesen Netzwerken prangen: &#8220;Remember&#8230; The technology that gives You the power to organize, also gives Them the power to watch.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2009-12/soziale-netzwerkanalyse?" title="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2009-12/soziale-netzwerkanalyse?">http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2009-12/soziale-netzwerkanalyse?</a>
</p>
<span><a href="http://lhg-bw.de/reibflaeche/wp-content/plugins/post2pdf/generate.php?post=341" rel="nofollow"><img src="http://lhg-bw.de/reibflaeche/wp-content/plugins/post2pdf/icon/pdf.png" width="16px" heigth="16px" valign="middle" border="0"/>Diese Meldung als pdf</a></span>]]></content:encoded>
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