Zum Christentum konvertiert: Frauen im Iran droht der Tod

Aus der “BILD”: Mariam (27) und Marzieh (30) lächeln. Es ist das letzte Foto der Iranerinnen in Freiheit. Jetzt sitzen die Frauen im schlimmsten Knast von Teheran. Ihr Verbrechen: Sie sind vom Islam zum Christentum übergetreten.

Menschenrechtlerin und Autorin Sabatina James (27) kämpft für die Freilassung der jungen Christinnen, berichtet: „Sie sitzen in Einzelhaft, werden mit verbundenen Augen verhört, fünf Mal am Tag ausgepeitscht. Wasser und Essensrationen sind auf das Minimum reduziert.“

Unglaublich: Diese Foltermaßnahmen stehen im iranischen Gesetz für Frauen!

Unter §225.10 für „den Abfall vom Islam“ ist dort zu lesen: „An den fünf täglichen Gebetszeiten muss die Frau ausgepeitscht werden. Ihre Lebensqualität, die Menge des Essens, der Bekleidung und des Wassers muss herabgesetzt werden, bis die Frau Reue zeigt.“

http://www.bild.de/BILD/news/2009/08/31/hinrichtung-iran-frauen/droht-tod-weil-sie-zum-christentum-konvertiert-sind.html

Geposted von Markus Lochmann am 30.08.2009 | In Islamismus, Menschenrechte, Frauenrechte |

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