„Mach dich nicht nackig“ – Kreativwettbewerb des Bundesministeriums der Justiz für Studenten

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Die Aufgabe

Mach dich nicht nackig, Quelle: http://www.bmj.de

Mach dich nicht nackig, Quelle: http://www.bmj.de

Wirb für deine Grundrechte. Zeig kreativ, wie wichtig die Grundrechte für das Private in der digitalen Welt sind. Die Grundrechte schützen uns! Auch in der digitalen Welt. Jeder Mensch besitzt einen unveräußerlichen Kernbereich privater Lebensgestaltung und ein Recht auf Privatheit. Die Grundrechte garantieren uns ein Recht auf Privatsphäre und schützen vor staatlichen Eingriffen. Aber: Man muss seine Rechte aktiv wahrnehmen.

Fragestellung

Der Wettbewerb soll ein breites Spektrum an Themenbereichen transportieren, die im weitesten Sinne für die Grundrechte sensibilisieren, die das Private konstituieren und schützen. Dazu können z.B. folgende Fragestellungen gehören:

• Wie können private Daten geschützt werden?
• Welche Bedeutung haben die Grundrechte heute für das Private in der digitalen Welt?
• Wandelt sich unser Verständnis der Grundrechte in der digitalen Welt?
• Gefährdet der neue Kommunikationsraum Internet die Grundrechte, mittelbar oder unmittelbar?
• Welche Folgen entwickeln neue technische Errungenschaften, z.B. wenn Handys durch Funkzellen- und GPS-Ortungen jedermann zu potentiellen Adressaten von Bewegungsüberwachung werden lassen?

Mach dich nicht nackig from MachDichNichtNackig on Vimeo.

Du studierst? Dann kannst du mitmachen, einzeln oder als Gruppe mit bis zu fünf Teilnehmern. Wichtig: Du musst dein Projekt selbstständig und eigens für den Wettbewerb auf die Beine stellen. Der Beitrag soll in digitaler Form als Videofilm, Website, Web 2.0-Projekt oder Präsentation eingereicht werden.

Und zu gewinnen gibt es auch was! Und hier kannst du deinen Beitrag ab dem 15. Januar 2013 einreichen.

Wir sind gespannt.

Quelle: http://www.bmj.de/DE/NichtNackig/nichtnackig_node.html

Einführung der Verfassten Studierendenschaft, Satzungsabstimmung

05.02.2013bis06.02.2013

Am 5. und 6. Februar 2013 findet eine Urabstimmung über die Organisationssatzung der Verfassten Studierendenschaft statt. Der Landtag von Baden-Württemberg hat im letzten Jahr die Wiedereinführung von Verfassten Studierendenschaften an den Hochschulen beschlossen. Das Gesetz gibt dabei den Studentenschaft die Freiheit, ihre Strukturen selbst zu bestimmen. Die FaVeVe+ hat seit Mai 2012 eine Satzung zu diesem Zweck ausgearbeitet, über die nun von allen Studenten abgestimmt werden soll.