Wahlprogramm für die Uni-Wahl 2012

Wahlprogramm 2012

Viele Stunden haben wir daran gearbeitet, jetzt ist es fertig und beschlossen. Unser Wahlprogramm für die Uni-Wahl am 03. und 04. Juli 2012! Es ist deine Wahl:

Liste 4: LHG!

1. Zwangsbeiträge statt Studiengebühren – nicht mit uns!

Als LHG sprechen wir uns klar gegen jede Erhebung von Zwangsbeiträgen durch den Allgemeinden Studierenden Ausschuss der Uni Tübingen aus. Es darf nicht sein, dass die komplette Studentenschaft gezwungen wird die Privilegien einer kleinen, linken Gruppe zu finanzieren.

2. Mensakritik.de: Mehr Service an der Uni!

Wir als LHG setzen uns für eine Uni ein, der transparenter, serviceorientierter und in engerer Zusammenarbeit mit den Studierenden agiert. Das schafft Transparenz! Regelmäßige Bewertungen von Studierenden über die Qualität unterschiedlicher universitärer Einrichtungen müssen der Regelfall werden.
Dabei gehen wir mit unserem Mensakritik-Projekt beispielhaft voran.

3. Mehr Platz für mein Auto!

Der Schiebeparkplatz ist die einzige Uni-Nahe Parkgelegenheit, die noch kostenfrei zur Verfügung steht. Tagtäglich zeigt sich auf dem oft überfüllten Parkplatz, dass der Bedarf eigentlich noch viel höher ist. Nicht wenige Studenten pendeln regelmäßig aus der Umgebung nach Tübingen, ohne dass es aber ein dem angemessenes Parkplatzangebot gäbe. Als LHG fordern wir daher die Einrichtung eines Park and Ride Parkplatzes, an dem Studenten kostenlos ihr Auto abstellen und in die Innenstadt gelangen können. Eine Bebauung des Schiebeparkplatzes lehnen wir ab!

4. Mit dem Bus zur Party!

25.000 von knapp 90.000 Einwohnern Tübingens sind Studenten. Deren Bedürfnissen wird der Busfahrplan bis heute nur unzureichend gerecht. Insbesondere Mittwoch Abends gehen viele Studierende feiern und haben am späten Abend keinerlei Busanbindungen mehr. Wir fordern daher eine Ausweitung des ÖPNV-Angebots in dieser Zeit!

5. Kein Extremismus an der Hochschule!

Gruppierungen einer so genannten „Ernst-Bloch-Universität“ an der Eberhard Karls Universität Tübingen lehnen wir ab. Wir sind gegen solche ideologischen Grabenkämpfe und politischen Extremismus an der Hochschule.

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