Uniwahlen 2013: CLS wählen!

Bildschirmfoto 2013-06-18 um 22.57.40

Am 9. und 10. Juli ist es wieder soweit: Die Wahlen zum AStA und Senat stehen an.

Die LHG kandidiert dieses Jahr mit dem RCDS auf einer gemeinsamen Liste. Mit der Einführung der Verfassten Studierendenschaft werden sich die hochschulpolitischen Strukturen grundlegend verändern. RCDS und LHG setzen sich gemeinsam für das Modell des Studentenparlaments ein, um demokratische Wahlen zu garantieren und somit alle Studierenden in die Entscheidungsprozesse mit einzubinden.

Unser Wahlprogramm:

Wir sind gegen Einheitsbrei – ob nun in der Mensa oder auf den Listen zur Uni-Wahl. Mit fünf zentralen Punkten wollen wir den Uni-Alltag vereinfachen und verbessern:

1. Schluss mit dem Suppengekasper – vielfältiges und vor allem identifizierbares Mensa-Essen sollte an einer Elite-Uni keine Utopie sein!
2. Mit Greenpeace ins Tutorium – Sponsoring erlauben, um studierfreundlichere Bedingungen in Hörsälen zu schaffen.
3. Leistung statt Quote – Frauen fördern anstatt Quote zu fordern!
4. Every day is veggie day – oder auch nicht: Wir wollen uns nicht von der Uni vorschreiben lassen, wann wir was zu essen haben. Eine vielfältige Auswahl ist das Ziel – und das jeden Tag!
5. Transparenz und Partizipation – wir wünschen uns eine Demokratie, von der Studenten auch etwas mitbekommen!

PS: Uns gibt es auch bei Facebook. 🙂

Demokraten reichen finalen Satzungsentwurf ein

Am vergangenen Freitag hat eine große Koalition aller demokratischen Hochschulgruppen an der Universität Tübingen den Satzungsentwurf „Studierendenparlament jetzt! Direkt. Demokratisch. Transparent“ bei der Universität eingereicht. Die Fachschaftenvollversammlung (FSVV) hält hingegen weiter an ihrem demokratisch fragwürdigen Modell fest.

Die Juso-Hochschulgruppe, der Ring-Christlich-Demokratischer Studenten, die Piraten Hochschulgruppe und die Liberale Hochschulgruppe setzen mit ihrem Entwurf auf ein parlamentarisches Modell mit Studierendenparlament und umfassenden Mitbestimmungsmöglichkeiten für alle Studierenden. Alleinstellungmerkmale ihrer Satzung sind darüber hinaus direkte demokratisch Strukturen, Transparenz bei Entscheidungen und klare Verantwortlichkeiten in den Gremien.

„Mit dem nun von der FSVV vorgelegten Modell begibt sich diese Vollversammlung auf dünnes Eis. Statt endlich einen gesetzeskonformen Entwurf zu entwickeln, wird nun versucht, ihr demokratisch fragwürdiges System ohne juristische Grundlage über ein Alibi Modell überzustülpen. Als Demokraten stehen wir hingegen für Rechtstaatlichkeit, wirkliche demokratische Mitbestimmung und Transparenz. Ein demokratischer Wettstreit um die besten Ideen für die Zukunft der Studierendenvertretung sieht anders aus.“, betonen die Sprecher der demokratischen Hochschulgruppen einhellig.

Die Vertreter von Juso-HSG, RCDS, LHG und Piraten HSG sind sich dabei sicher, die Studierenden überzeugen zu können: „Unser Modell berücksichtigt und stärkt die Fachschaften in ihren gewachsenen Strukturen und garantiert eine solide Verwaltung der Finanzen, klare Verantwortlichkeiten und Rechte für Minderheiten. All das vermissen wir in dem Entwurf von FSVV leider immer noch.“

Den vollständigen Satzungsentwurf finden Sie hier:

https://www.dropbox.com/s/0sun8krm7so8v26/Orgasatzung.pdf

http://www.rcds-tuebingen.de/
http://www.jusohsg-tuebingen.de/
http://lhg-tübingen.de/