Willkommen bei der LHG|zeppelin!
Erstellt am 14.02.2011 von Vivian Tapfer
Herzlich willkommen auf lhg-zeppelin.de, der Internetseite für liberal denkende Studierende an der Zeppelin University in Friedrichshafen!
Erstellt am 14.02.2011 von Vivian Tapfer
Herzlich willkommen auf lhg-zeppelin.de, der Internetseite für liberal denkende Studierende an der Zeppelin University in Friedrichshafen!
Erstellt am 11.02.2011 von Vivian Tapfer
Dass die Finanz- bzw. Währungskrise auch nach dem „Aufspannen“ eines Rettungsschirms nach dem anderen noch nicht vorbei ist, lautete das Fazit des anschaulichen Vortrags von Dr. Volker Wissing MdB, Vorsitzender des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages, an der Zeppelin University Friedrichshafen. Liberale Hochschulgruppe Zeppelin, in Kooperation mit Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg und die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hatten bereits zum zweiten Vortrag eines hochkarätigen Referenten innerhalb eines halben Jahres geladen.
Vor zahlreichen Zuschauern, in dem bis auf den letzten Platz gefüllten Saal am Seemoser Horn, spannte der Finanzexperte einen weiten Bogen von amerikanischen Immobilienkrediten und havarierten US Banken bis zur zentralen Haushaltspolitik innerhalb der Eurozone. Eine solche, europäisch abgestimmte Vorgehensweise scheint dem FDP-Politiker unausweichlich um die aktuellen Herausforderungen an europäische Staatsfinanzen zu meistern. Vor diesen stehen nach seiner Ansicht nicht nur Staaten wie Griechenland, Irland und Portugal sondern ebenso die Bundesrepublik, die in die aktuelle Lage weit mehr involviert sei, als man zur Zeit aus den Zeitungen entnehmen könne.
„Ich betrachte es als historische Fehlentscheidung, dass auf Initiative unserer damaligen Bundesregierung der Stabilitätspakt aufgeweicht wurde“, erklärte er vor einem Schaubild gegenwärtiger Staatshaushalte. In der Tat steht hier Deutschland im Mittelfeld der Staaten, die allesamt die einst festgelegten Maßnahmen für einen starken Euro nicht einhalten. „Die damals festgelegte Grenze der Neuverschuldung von drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts war ursprünglich für schlechte Zeiten gedacht, mittlerweile wird sie nicht mal mehr in guten Jahren eingehalten“, kommentiert Wissing dieses Bild. Besonders der griechische Balken wandert weit über die Markierung, was nach seinen Worten nur eine langfristige Umschuldung zur Folge haben kann. Solche Umschuldungen, bei denen vor allem die Kreditgläubiger beteiligt werden, sind jedoch nach Wissings Ansicht nicht immer unproblematisch. Wenn man etwa die Kreditschulden Spaniens betrachte, stelle man sehr schnell fest, dass die vermeintlich großen Kreditgeber größtenteils deutsche Kleinbürger seien, die einmal ihr Erspartes sicher in Staatsanleihen anlegen wollten. Die Krise, die schon längst aus den Schlagzeilen verdrängt wurde, ist also auch für uns noch lange nicht vorbei.
LHG-BW: “Wie stabil ist die Eurozone?” mit Dr. Volker Wissing MdB an der Zeppelin University Friedrichshafen from LHG-BW on Vimeo
Erstellt am 13.01.2011 von Sebastian Bär
| 31.01.2011 | ||
| 18:00 | bis | 20:00 |
Liberale Hochschulgruppe Zeppelin, Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg und die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit laden ein zur Vortragsveranstaltung mit Dr. Volker Wissing MdB, Vorsitzender des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages, an der Zeppelin University Friedrichshafen, Kolon LZ 2, Campus I, Am Seemooser Horn 20, 88045 Friedrichshafen, am Montag, den 31. Januar 2011 um 18.00 Uhr zum Thema “Wie stabil ist die Eurozone?”.
Kein anderes europäisches Thema hat in der Öffentlichkeit eine vergleichbare Besorgnis ausgelöst wie die Finanzkrise Griechenlands, da eine “Kettenreaktion” der Euro-Länder befürchtet wurde. Das mit dem IWF ausgehandelte Hilfspaket war jedoch nur ein Vorbote der enormen Kraftanstrengungen, die auf die Mitgliedstaaten der EU zukommen werden, um diese Krise zu meistern.
Inzwischen sind weitere Länder betroffen, die viele Jahre aus EU-Töpfen strukturelle gefördert wurden, allen voran Irland, aber auch Spanien und Portugal. Und es stellt sich die Frage, welche Gefahren es dabei für die Stabilität der Gemeinschaftswährung gibt und ob sich die Euro-Zone zu einer “Transferunion” entwickelt, die man immer zu verhindern suchte.
Was müssen die angeschlagenen Euro-Staaten und was muss die EU tun, um diese Krise zu überwinden und ähnliche Probleme in Zukunft zu vermeiden? Denn ansonsten steht ein noch stärkerer Rückfall in nationalstaatliche Politiken zu befürchten.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist natürlich kostenlos. Es besteht Gelegenheit, Fragen an der Referenten zu stellen. Im Anschluss findet ein kleiner Empfang statt.
Erstellt am 13.10.2010 von Sebastian Bär
Am 12. Oktober 2010 fand an der Zeppelin University die Veranstaltung „Unternehmerisches Handeln und globale Märkte – Erfahrungen mit dem Verändern“ statt. Es sprach ein bestens aufgelegter Prof. Jörg Menno Harms, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Hewlett-Packard GmbH. Eingeladen hatten Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg in Kooperation mit Liberale Hochschulgruppe Zeppelin und Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.
Alexander Schopf, der Landesvorsitzende der LHG, konnte zahlreiche Gäste im bis auf den letzten Platz besetzten Hörsaal begrüßen, woraufhin Sebastian Bär, Vorsitzender der LHG|zeppelin übernahm. Die junge LHG|zeppelin sei sehr stolz, zu ihrer Auftaktveranstaltung einen solch interessanten Menschen als Redner gewonnen zu haben, so Sebastian Bär. Jörg Menno Harms blicke nicht nur auf eine lange Vergangenheit bei der Hewlett-Packard GmbH zurück, sondern ist neben seiner heutigen Tätigkeit als Aufsichtsratvorsitzender noch in zahlreichen anderen Gremien tätig.
Harms gelang es, aufgrund der sehr persönlichen Note seines Vortrags die Hörerschaft zu fesseln und sehr persönliche Eindrücke aus seiner 42-jährigen Berufserfahrung bei HP zu schildern.
Der Fokus seines Vortrags lag dabei nicht nur auf Deutschland, sondern zeigte Zusammenhänge auf eindrückliche Weise in einer globalen Perspektive auf. „Walk the talk“ und die Ermutigung vor Neuem nicht zurückzuschrecken, sondern die Herausforderung anzunehmen und im Neuen Chancen zu sehen, waren Kernbotschaften. Auch warnte Harms vor einer weiteren Überschuldung des Staates und der damit verbundenen Konsequenzen hinsichtlich der Möglichkeiten der Investitionen in die Aus- und Weiterbildung. Deutschland könne es sich nicht erlauben, auf Kosten zukünftiger Generationen dauerhaft Schulden zu machen.
„Wir freuen uns, einen solch herausragenden Referenten wie Herrn Professor Harms für unserer Auftaktveranstaltung gewonnen zu haben. Im Januar werden wir bereits Dr. Volker Wissing MdB, den Vorsitzenden des Finanzausschusses im Deutschen Bundestag, in einer weiteren Veranstaltung der LHG an der Zeppelin University begrüßen dürfen.“, so Sebastian Bär, Vorsitzender der LHG Zeppelin, der die Moderation übernommen hatte.
Erstellt vor 4 Wochen von LHG Baden-Württemberg
Auf Einladung des Landesverbands Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg und der Liberalen Hochschulgruppe Mannheim sprach Frank Schäffler MdB am 19. April 2012 in der Universität Mannheim zum Thema “Wege aus der Eurokrise – Alternativen zum Zentralbankensystem”. Über 100 Interessierte Studenten und Mannheimer Bürger säumten den Saal. In seinem einstündigen Vortrag erläuterte der Bundestagsabgeordnete, dass die Trennung von Risiko und Haftung, erst bei Banken und nun bei den Europäischen Staaten ein erhebliches Risiko für unsere Volkswirtschaft und unsere freiheitliche Grundordnung darstellt.
Schäffler warnte eindringlich vor der Gefahr zunehmender Zentralisierungstendenzen in Europa und sieht die Lösung der aktuellen Probleme stattdessen in mehr Wettbewerb und den Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft. Die Gründe für die gegenwärtige Staatsschuldenkrise sieht er ursächlich bei der extrem expansiven Bereitstellung von Geld durch die Zentralbanken in den letzten Jahren. Immer wenn eine neue durch billiges Geld aufgepumpte Blase platze, [...]
Weiterlesen »Erstellt vor 5 Wochen von LHG Baden-Württemberg
Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg und Liberale Hochschulgruppe Mannheim laden ein zu Vortrag und Diskussion an der Universität Mannheim, Raum M003, am Donnerstag, den 19. April 2012, um 17.30 Uhr, mit Frank Schäffler MdB.
Frank Schäffler wird an der Uni Mannheim über die Konsequenzen der europäischen Rettungspolitik und über Wege aus der Euro-Krise referieren. Ein großer Teil der Ökonomen sieht den Mitte 2012 kommenden Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) kritisch. So freut sich Matthias Hübener, Vorsitzender der LHG Mannheim, für eine Hochschule wie Mannheim, die bei den Wirtschaftswissenschaften besonders stark aufgestellt ist, einen so hochkarätigen Referenten für eine Veranstaltung gewonnen zu haben. Der Landesvorsitzende Alexander Schopf freut sich besonders auf die Diskussion mit Frank Schäffler:
“Frank Schäffler wird vor einer Vielzahl von Wirtschaftswissenschaftlern im Publikum beweisen müssen, ob seine Thesen das halten, was er verspricht. [...]
Weiterlesen »Erstellt vor 6 Wochen von LHG Baden-Württemberg
Ich wünsche den Lesern unserer Seiten, unseren Mitgliedern und Förderern, im Namen des ganzen Landesvorstands der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg, frohe Ostern und ruhige, besinnliche Feiertage!
Alexander Schopf
Landesvorsitzender