Einladung zur Veranstaltung: “Umkehrung des Klimawandels durch Verbrennung? Chemical Looping Combustion als Weg zur Stromerzeugung!” mit Alexander Schopf

Zum Vergrößern anklicken!Mittwoch, 17. Dezember 2014
19.00 Uhr bis 21.00 Uhr
Uni Konstanz, Raum A 701
Universitätsstraße 10
78457 Konstanz

Liberale Hochschulgruppe Konstanz, Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und Liberale Hochschulgruppen Baden-Württemberg laden ein zum Vortrag an der Universität Konstanz mit Alexander Schopf, dem Ehrenvorsitzenden der LHG-BW, der über sein Promotionsthema sprechen wird.

Hier geht´s zur Veranstaltung auf Facebook: Gleich anmelden!

Die Einhaltung des ausgegebenen klimapolitischen „2-Grad-Ziels“ bei der Erderwärmung erscheint zunehmend fraglich. Windkraft und Photovoltaik stellen keine global tragfähige Antwort auf die Lösung der Energieproblematik und zum Schutz des Klimas dar.

Chemical Looping Combustion (CLC) ist ein neuartiges Verbrennungsverfahren zur Stromerzeugung, das einen Lösungsweg für die CO2-Problematik aufzeigt. Der Referent promoviert über mineralogische Fragestellungen bei CLC und möchte eine Möglichkeit aufzeigen, wie es gelingen könnte, mittels dieses innovativen Verfahrens den Klimawandel aufzuhalten oder möglicherweise wieder umzukehren.

Begrüßung:
Maximilian Schrumpf,
Vorsitzender der Liberalen Hochschulgruppe Konstanz

Vortrag:
“Umkehrung des Klimawandels durch Verbrennung – Chemical Looping Combustion als Weg zur Stromerzeugung!”
Dipl.-Mineraloge Alexander Schopf,
Universität Stuttgart

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist natürlich kostenlos. Es besteht Gelegenheit, Fragen an den Referenten zu stellen. Im Anschluss wird ein Imbiss gereicht.

Veranstaltung: “Umkehrung des Klimawandels durch Verbrennung? Chemical Looping Combustion als Weg zur Stromerzeugung!” mit Alexander Schopf

17. Dezember 2014
19:00bis21:00
Zum Vergrößern anklicken!Mittwoch, 17. Dezember 2014
19.00 Uhr bis 21.00 Uhr
Uni Konstanz, Raum A 701
Universitätsstraße 10
78457 Konstanz

Liberale Hochschulgruppe Konstanz, Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und Liberale Hochschulgruppen Baden-Württemberg laden ein zum Vortrag an der Universität Konstanz mit Alexander Schopf, dem Ehrenvorsitzenden der LHG-BW, der über sein Promotionsthema sprechen wird.

Hier geht´s zur Veranstaltung auf Facebook: Gleich anmelden!

Die Einhaltung des ausgegebenen klimapolitischen „2-Grad-Ziels“ bei der Erderwärmung erscheint zunehmend fraglich. Windkraft und Photovoltaik stellen keine global tragfähige Antwort auf die Lösung der Energieproblematik und zum Schutz des Klimas dar.

Chemical Looping Combustion (CLC) ist ein neuartiges Verbrennungsverfahren zur Stromerzeugung, das einen Lösungsweg für die CO2-Problematik aufzeigt. Der Referent promoviert über mineralogische Fragestellungen bei CLC und möchte eine Möglichkeit aufzeigen, wie es gelingen könnte, mittels dieses innovativen Verfahrens den Klimawandel aufzuhalten oder möglicherweise wieder umzukehren.

Begrüßung:
Maximilian Schrumpf,
Vorsitzender der Liberalen Hochschulgruppe Konstanz

Vortrag:
“Umkehrung des Klimawandels durch Verbrennung – Chemical Looping Combustion als Weg zur Stromerzeugung!”
Dipl.-Mineraloge Alexander Schopf,
Universität Stuttgart

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist natürlich kostenlos. Es besteht Gelegenheit, Fragen an den Referenten zu stellen. Im Anschluss wird ein Imbiss gereicht.

“Grundschule – Gemeinschaftsschule – Hochschule | Welche Bildung braucht das Land?” mit Dr. Timm Kern MdL

Grundschule – Gemeinschaftsschule – Hochschule | Welche Bildung braucht das Land?„Reformen statt Revolutionen“ braucht das Bildungssystem in Baden-Württemberg. Dies war das Credo der Veranstaltung der LHG Stuttgart zusammen mit den Jungen Liberalen Stuttgart und dem LHG-Landesverband in der vergangenen Woche. Der Bildungsexperte der FDP/DVP-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg Dr. Timm Kern war an der Uni Stuttgart zu Gast und referierte über die derzeitigen Veränderungen in der Bildungspolitik. „Nichts ist so gut, dass man es nicht noch besser machen könnte, aber so undurchdacht und mit einem solchen Tempo wie Grün-Rot die Dinge angeht, kann dies nicht funktionieren“, so Dr. Kern. Dabei kamen nicht nur die Abschaffung der Grundschulempfehlung, die Einführung einer neuen Schulart mit der Gemeinschaftsschule, sondern auch Änderungen im Hochschulbereich zur Sprache. Um in Baden-Württemberg weiterhin an der Spitze zu bleiben und Spitzenprodukte in alle Welt liefern zu können, braucht es ein bestmögliches Bildungssystem. Mit einer geringen Jugendarbeitslosigkeit, einer geringen Schulabbrecher- und Sitzenbleiberquote sieht der liberale Landtagsabgeordnete keinen Bedarf für große „Revolutionen“ im Bildungsbereich vorzunehmen, wie es die derzeitige Landesregierung aber macht.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der LHG Stuttgart und Ehrenvorsitzenden der LHG-BW, Alexander Schopf, einem Grußwort des LHG-Landesvorsitzenden mit der Einführung in die aktuellen Fragestellungen der Hochschulpolitik, Mark Dornbach und einer Einführung ins Thema vom JuLi-Kreisvorsitzenden von Stuttgart, Robert Meldt, fand im Anschluss an den Vortrag eine lebhafte Diskussion der anwesenden Schüler und Studenten mit dem Abgeordneten Dr. Timm Kern statt. Unter den Gästen waren auch Vertreter der Landesschülervertretung, der Landesstudierendenvertretung und der Jungen Europäischen Föderalisten. Wie es mit der Lehrerausbildung weitergehe, war unter anderem eine der Fragen. Grün-Rot hat in diesem Fall die eigentlichen Pläne ihrer einberufenen Expertenkommission wieder zurückgezogen und ist vom Modell des Einheitslehrers abgekommen. Dr. Timm Kern würde gerne die Ausbildung der Lehrer vermehrt an die Universitäten verlagern in enger Kooperation mit den Pädagogischen Hochschulen. „Wenn man in der Bildungspolitik an einem Rädchen dreht, dann drehen sich immer ganz viele mit. Dies hat Grün-Rot noch nicht ganz verstanden“, so Dr. Kern als er darüber sprach, dass die grün-rote Landesregierung den eigentlichen Plan des Einheitslehrers nicht einmal soweit durchdacht hatte, dass klar gewesen wäre nach welcher Gehaltsstufe die neuen sogenannten „Einheitslehrer“ bezahlt werden würden.

Am Ende waren sich alle einig, dass die Bildungspolitik nicht so stark wie derzeit von der politischen Großwetterlage im Landtag abhängen dürfe. Die FDP/DVP-Fraktion hat hierfür ein Konzept zu einem stabilen Schulfrieden vorgelegt und hofft nun, dass die anderen Parteien sich dem Vorschlag anschließen und ohne Vorbedingungen in die Gespräche über einen Schulfrieden gehen. Einer der anwesenden Studenten warf in den Raum, dass man auch über einen Hochschulfrieden einmal nachdenken solle, da besonders auch in diesem Bereich Verlässlichkeit und Stabilität gefragt sei.

Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und ist unter http://www.vimeo.com/lhgbw/timm-kern verfügbar.