LHG-Veranstaltung mit Prof. Jörg Menno Harms, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Hewlett-Packard Deutschland GmbH

  • Pressemitteilung vom 27. Januar 2010:
    PM <— Zum Download bitte Link anklicken – Ein Foto in CMYK von Prof. Harms bei der Veranstaltung kann hier heruntergeladen werden.

Prof. Jörg Menno Harms fordert bei Vortrag an der Uni Hohenheim mehr Mut zur Veränderung

(Stuttgart) Am 20. Januar 2010 fand an der Uni Hohenheim die Veranstaltung „Unternehmerisches Handeln und globale Märkte – Erfahrungen mit dem Verändern“ statt. Es sprach ein bestens aufgelegter Prof. Jörg Menno Harms, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Hewlett-Packard Deutschland GmbH. Eingeladen hatten der Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg (LHG-BW) in Kooperation mit der Liberalen Hochschulgruppe Hohenheim (LHG Hohenheim) und der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Alexander Schopf, der Landesvorsitzende der LHG-BW, konnte zahlreiche Gäste im bis auf den letzten Platz besetzten Hörsaal begrüßen, darunter Dr. Michael Daemgen, den Präses des Verbands Liberaler Akademiker (VLA), dem Alumni-Verband der Liberalen Hochschulgruppen.

Prof. Harms rief in seinem mitreißenden Vortrag dazu auf, die innovationsfreudige Kultur in Deutschland wiederzuentdecken. Am Beispiel der Hewlett Packard Deutschland GmbH, der Harms elf Jahre lang vorstand und seit 2002 deren Aufsichtsratsvorsitzender ist, zeigte er auf, wie ein global agierendes Unternehmen sich ständig neu erfinden und dynamisch bleiben muss, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Dieses positive Beispiel gilt es auch, auf die Gesellschaft zu übertragen, so Harms. Veränderungen können mit unangenehmen Einschnitten verbunden sein, dennoch dürfen diese Einschnitte kein Hinderungsgrund sein, um notwendige Veränderungen voranzutreiben.

Harms warnte zudem vor einer weiteren Überschuldung des Staates und der damit verbundenen Konsequenzen hinsichtlich der Möglichkeiten der Investitionen in die Aus- und Weiterbildung. Deutschland könne es sich nicht erlauben, auf Kosten zukünftiger Generationen dauerhaft Schulden zu machen.

„Wir freuen uns, in Herrn Harms einen so hochkarätigen Referenten gewonnen zu haben. Dieser Vortrag soll den Auftakt für weitere Veranstaltungen in den kommenden Semestern an der Uni Hohenheim darstellen.“, so Michael Ungerer, Vorsitzender der LHG Hohenheim und stv. Vorsitzender der LHG-BW, der die Moderation übernommen hatte.

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