{"id":2213,"date":"2016-06-02T15:11:14","date_gmt":"2016-06-02T13:11:14","guid":{"rendered":"http:\/\/lhg-bw.de\/heidelberg\/?page_id=2213"},"modified":"2018-06-11T21:12:29","modified_gmt":"2018-06-11T19:12:29","slug":"fakrat-jura","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/lhg-bw.de\/heidelberg\/?page_id=2213","title":{"rendered":"Fakult\u00e4tsrat Jura"},"content":{"rendered":"<div id=\"dslc-theme-content\"><div id=\"dslc-theme-content-inner\"><h1 class=\"western\"><a href=\"http:\/\/lhg-bw.de\/heidelberg\/files\/2016\/06\/Bildschirmfoto-2017-06-12-um-21.15.23.png\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2473\" src=\"http:\/\/lhg-bw.de\/heidelberg\/files\/2016\/06\/Bildschirmfoto-2017-06-12-um-21.15.23.png\" alt=\"\" width=\"473\" height=\"663\" \/><\/a><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><u>Fakult\u00e4t st\u00e4rker f\u00fcr Drittmittel \u00f6ffnen<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Zwar finden auch wir, dass Forschung und Lehre grunds\u00e4tzlich durch \u00f6ffentliche Gelder finanziert werden sollten. Insbesondere die Forschung sollte unabh\u00e4ngig bleiben. Wir fordern aber, die Fakult\u00e4t weiter f\u00fcr Drittmittel zu \u00f6ffnen, denn nur so kann sie langfristig konkurrenzf\u00e4hig bleiben. Besonders bei der Lehre darf der Wunsch nach Unabh\u00e4ngigkeit nicht zum Ausfall von Lehrveranstaltungen f\u00fchren.<\/p>\n<p>An der juristischen Fakult\u00e4t stellt sich dieses Problem durch den Ausfall zahlreicher Arbeitsgemeinschaften, die unserer Meinung nach jedoch essentiell f\u00fcr ein erfolgreiches Jurastudium sind. Private Mittel bieten dar\u00fcber hinaus sogar die Chance, die Modernisierung und Digitalisierung der universit\u00e4ren Lehre an das 21. Jahrhundert anzupassen. Wir denken auch, dass eine Beeinflussung von Lehre und Wissenschaft vielmehr durch etwa von Anw\u00e4lten gehaltenen Seminare, als durch Drittmittel von sorgf\u00e4ltig ausgew\u00e4hlten Kooperationspartnern zu bef\u00fcrchten ist. Die Benennung von H\u00f6rs\u00e4len, oder ein paar Stempel in B\u00fcchern stellen nur einen sehr geringen Eingriff in die universit\u00e4re Unabh\u00e4ngigkeit dar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><u>Vorlesungen Online<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Wir fordern ein freies, selbstbestimmtes Jurastudium. Dazu geh\u00f6rt nicht nur die Art des Lernens, sondern nat\u00fcrlich auch der Zeitpunkt und die individuelle Gestaltung dessen. Ein Gro\u00dfteil der Lehrmittel, l\u00e4sst sich dabei problemlos an das pers\u00f6nliche Lernverhalten anpassen. Doch die f\u00fcr die Universit\u00e4t typischste Lehrmethode, die Vorlesung des Professors, ist an der Uni Heidelberg davon bislang leider ausgenommen. Am Beispiel einiger anderer Universit\u00e4ten l\u00e4sst sich jedoch sehen, dass das nicht zwingend so bleiben muss. Deshalb fordern wir die M\u00f6glichkeit, die Vorlesungen der einzelnen Themenbereiche, als Video- oder Audiodatei online zu stellen, um diese im Nachhinein ansehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dies w\u00fcrde zum einen das Nachholen der bei Krankheit verpassten Inhalte wesentlich erleichtern. Zum anderen kann die Vorlesung individuell in den Tagesablauf der Studenten integriert werden. Auch erh\u00f6ht der Zugriff auf Vorlesungen verschiedener Professoren die Vielfalt der Sichtweisen erheblich.<\/p>\n<p>Hierbei ist es auch denkbar, die Lehrinhalte f\u00fcr Studenten anderer Universit\u00e4ten frei zur Verf\u00fcgung zu stellen. So w\u00e4ren Einf\u00fchrungsvorlesungen ein gutes Mittel zur Orientierung werdender Studenten und weiterf\u00fchrende Veranstaltungen ein Aush\u00e4ngeschild, um die Fakult\u00e4t und deren Lehre zu repr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p><strong><u>\u00a0<\/u><\/strong><\/p>\n<p><strong><u>Gro\u00dfz\u00fcgigere Anrechnung von Scheinen<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Wir als Liberale Hochschulgruppe wollen, dass die Fakult\u00e4t auch in der Zukunft attraktiv f\u00fcr Studienortwechsler bleibt. Au\u00dferdem soll es den Studierenden der Fakult\u00e4t m\u00f6glich sein, einen Teil ihres Studiums im Ausland zu absolvieren. Dies ist jedoch nur dann gew\u00e4hrleistet, wenn einem bei der Anrechnung von Scheinen, Seminaren und anderen Studienleistungen nicht unn\u00f6tig viele Hindernisse in den Weg gestellt werden.<\/p>\n<p>Die Angst vor dem Problem, dass manche Scheine eventuell nicht angerechnet werden, k\u00f6nnte viele Studierende davon abhalten, ihre angestrebten Ziele \u2013 wie z.B. einen Auslandsaufenthalt oder einen Hochschulwechsel \u2013 tats\u00e4chlich in die Tat umzusetzen. Das ist weder f\u00fcr die Studierenden noch f\u00fcr die Fakult\u00e4t von Vorteil. Vielmehr k\u00f6nnen Studierende und Fakult\u00e4t von den vielf\u00e4ltigen Einfl\u00fcssen von au\u00dfen profitieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><u>Materialien-Seiten b\u00fcndeln: Alle an einem Ort<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Wir als Liberale Hochschulgruppe setzen uns daf\u00fcr ein, dass s\u00e4mtliche Materialien aus Vorlesungen, Seminaren, HeidelPr\u00e4p etc. auf einer einheitlichen Plattform bereitgestellt werden. Die unterschiedliche Handhabung an den einzelnen Lehrst\u00fchlen f\u00fchrt immer wieder zu Zeitverlust und Verwirrung, obwohl die M\u00f6glichkeit best\u00fcnde, dass s\u00e4mtliche Materialen einheitlich ver\u00f6ffentlicht werden.<\/p>\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Fakult\u00e4t st\u00e4rker f\u00fcr Drittmittel \u00f6ffnen Zwar finden auch wir, dass Forschung und Lehre grunds\u00e4tzlich durch \u00f6ffentliche Gelder finanziert werden sollten. Insbesondere die Forschung sollte unabh\u00e4ngig bleiben. 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