{"id":15,"date":"2008-04-08T22:16:06","date_gmt":"2008-04-08T22:16:06","guid":{"rendered":"http:\/\/lhg-bw.de\/mannheim\/programmatik\/"},"modified":"2019-05-12T20:22:11","modified_gmt":"2019-05-12T18:22:11","slug":"programmatik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/lhg-bw.de\/mannheim\/programmatik\/","title":{"rendered":"Wof\u00fcr wir stehen:"},"content":{"rendered":"<div id=\"dslc-theme-content\"><div id=\"dslc-theme-content-inner\"><p><span style=\"font-weight: 400\">Die LHG Mannheim sieht in der Universit\u00e4t der Zukunft einen Ort, der Studierende f\u00fcr ihre Zukunft bildet und Forschung Freiraum bietet. Studierende sollen die Universit\u00e4t entsprechend ihrer Neigungen und W\u00fcnsche selbst mitgestalten k\u00f6nnen. Der Aufbau des Studiums soll in bestimmten Grenzen von ihnen frei gew\u00e4hlt werden. Ziel der Universit\u00e4t der Zukunft ist es, verantwortungsvolle und kompetente Pers\u00f6nlichkeiten auszubilden, die aus ihrem Studium f\u00fcr sich selbst, aber auch f\u00fcr die Gesellschaft gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Nutzen ziehen k\u00f6nnen. F\u00fcr Studierende geht es darum, Eigenst\u00e4ndigkeit zu erlangen und die eigene Pers\u00f6nlichkeit und die eigenen F\u00e4higkeiten zu entfalten. Deshalb leitet die Universit\u00e4t der Zukunft Studierende zu selbst\u00e4ndigem, interdisziplin\u00e4rem, wissenschaftlichem Arbeiten an. Sie vermittelt Fachwissen, wissenschaftliche Methodik und die Bef\u00e4higung zu selbstst\u00e4ndigem lebenslangem Lernen. \ud83d\ude42<\/span><\/p>\n<p>Anbei findet ihr unser Wahlprogramm:\u00a0<strong><a href=\"http:\/\/lhg-bw.de\/mannheim\/files\/2019\/05\/Wahlprogramm-der-LHG-Mannheim-2.pdf\">Wahlprogramm der LHG Mannheim<\/a> <\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/lhg-bw.de\/mannheim\/files\/2019\/05\/page1-jpg.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1118\" src=\"http:\/\/lhg-bw.de\/mannheim\/files\/2019\/05\/page1-jpg-212x300.jpg\" alt=\"\" width=\"212\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/lhg-bw.de\/mannheim\/files\/2019\/05\/page1-jpg-212x300.jpg 212w, https:\/\/lhg-bw.de\/mannheim\/files\/2019\/05\/page1-jpg-106x150.jpg 106w, https:\/\/lhg-bw.de\/mannheim\/files\/2019\/05\/page1-jpg-768x1086.jpg 768w, https:\/\/lhg-bw.de\/mannheim\/files\/2019\/05\/page1-jpg-724x1024.jpg 724w\" sizes=\"(max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/lhg-bw.de\/mannheim\/files\/2019\/05\/Page2_page-0001.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1119\" src=\"http:\/\/lhg-bw.de\/mannheim\/files\/2019\/05\/Page2_page-0001-212x300.jpg\" alt=\"\" width=\"212\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/lhg-bw.de\/mannheim\/files\/2019\/05\/Page2_page-0001-212x300.jpg 212w, https:\/\/lhg-bw.de\/mannheim\/files\/2019\/05\/Page2_page-0001-106x150.jpg 106w, https:\/\/lhg-bw.de\/mannheim\/files\/2019\/05\/Page2_page-0001-768x1086.jpg 768w, https:\/\/lhg-bw.de\/mannheim\/files\/2019\/05\/Page2_page-0001-724x1024.jpg 724w, https:\/\/lhg-bw.de\/mannheim\/files\/2019\/05\/Page2_page-0001.jpg 1242w\" sizes=\"(max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Eine Auswahl unserer Ideen:<\/strong><\/p>\n<p><b>Saufen morgens, mittags, abends &#8211; <\/b><strong>Frei zug\u00e4ngliche Wasserspender fl\u00e4chendeckend auf dem Campus installieren<\/strong><\/p>\n<p><b><\/b><span style=\"font-weight: 400\">So ist es im Moment:<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Wenn man bei uns an der Uni etwas trinken m\u00f6chte, gibt es mehrere M\u00f6glichkeiten. Entweder, man hat sich etwas mitgebracht, oder man bezahlt vergleichsweise viel Geld, beispielsweise an den Getr\u00e4nkeautomaten vor den Bibs. Wenn man auf letztere Alternative verzichten m\u00f6chte, aber das Wasser knapp wird, bleibt fast ausschlie\u00dflich die M\u00f6glichkeit, die Flasche am Waschbecken aufzuf\u00fcllen, denn Wasserspender sind eine Rarit\u00e4t.<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">So w\u00fcnschen wir es uns: <\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Die Flasche am Wasserhahn in der Uni aufzuf\u00fcllen, ist f\u00fcr viele Studierende nicht gerade die pr\u00e4ferierte Option, insbesondere auch im Hinblick auf Hygiene. Wasserspender sind eine einfache und recht preiswerte Alternative. Daher setzen wir uns daf\u00fcr ein, diese frei zug\u00e4nglich auf dem Campus zu installieren, beispielsweise an den Bibs. So kann man immer und \u00fcberall sein Flasche kostenlos auff\u00fcllen und sich dabei sicher sein, dass es sich um sauberes Trinkwasser handelt.<\/span><\/p>\n<p><b>B\u00fccher schlafen nicht: 24\/7 Bib sicherstellen<br \/>\n<\/b><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">So ist es im Moment:<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Aktuell hat die Unibibliothek beispielsweise an Wochenenden und Feiertagen erst ab 10 Uhr ge\u00f6ffnet. Hinzu kommt, dass aufgrund von Fehlplanungen der Uni die \u00d6ffnungszeiten nicht mehr von dieser bezahlt werden konnten. Daher werden diese zurzeit mit Geldern finanziert, die andernfalls in Tutorien, \u00dcbungen und Lehrmittel investiert w\u00fcrden.<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">So w\u00fcnschen wir es uns: <\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Die Finanzierung der Bib-\u00d6ffnungszeiten aus solchen Geldern kann, ebenso wie die beschr\u00e4nkten Bib-\u00d6ffnungszeiten an sich, keine langfristige Sache sein! Studierende sollten die M\u00f6glichkeit haben, die Bibliothek ihren Bed\u00fcrfnissen entsprechend rund um die Uhr nutzen zu k\u00f6nnen, ganz beliebig an welchem Tag. Dass hierf\u00fcr die Lehre an der Uni zu kurz kommt, ist aber auf Dauer keine akzeptable L\u00f6sung. Daher setzen wir uns daf\u00fcr ein, langfristig eine 24\/7 Bib aus Universit\u00e4tsmitteln zu erm\u00f6glichen.<\/span><\/p>\n<p><b>Unter Strom in der Vorlesung &#8211; <\/b><span style=\"font-weight: 400\"><strong>Alle Vorlesungss\u00e4le mit Steckdosen ausstatten und erweitern<br \/>\n<\/strong><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">So ist es im Moment:<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Insbesondere im Hinblick auf Steckdosen wird Digitalisierung an unserer Uni leider h\u00e4ufig noch immer klein geschrieben. In den meisten Vorlesungss\u00e4len und Seminarr\u00e4umen gibt es Strom haupts\u00e4chlich f\u00fcr die Lehrperson. W\u00e4hrend es in manchen R\u00e4umen vereinzelt Pl\u00e4tze mit Steckdose gibt, ist in der Regel nicht sicher, ob diese \u00fcberhaupt funktionieren. Ein Raum mit ausreichender und funktionst\u00fcchtiger Stromversorgung ist eine Seltenheit.<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">So w\u00fcnschen wir es uns: <\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Ganz im Sinne von Digitalisierung und Fortschritt halten wir es f\u00fcr essentiell, den Studierenden die M\u00f6glichkeit zu bieten, in der Uni den ganzen Tag mit Laptop, Tablet etc. zu arbeiten &#8211; auch wenn der Akku knapp wird. Daher wollen wir alle Vorlesungss\u00e4le mit Steckdosen ausstatten bzw. das vorhandene Angebot an Steckdosen erweitern. Alle Studierende sollen in Zukunft ihre Ger\u00e4te anschlie\u00dfen und aufladen k\u00f6nnen, egal ob in der Bib oder in der Vorlesung!<\/span><\/p>\n<p><b>Campus Nachhaltigkeit verbessern<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">So ist es im Moment:<br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Die Uni hat in diesem Semester bereits versucht, durch ein Pilotprojekt mit wiederverwendbaren Kaffeebechern, M\u00fcll zu reduzieren. Jedoch war dieses Projekt nur von kurzer Dauer und auch nur im Caf\u00e9 EO zu finden. Auch ein digitales Flyersystem ist in Ans\u00e4tzen vorhanden, jedoch kaum bekannt und sehr schwer zu finden. Dass unsere Uni eine \u201efair-trade-University\u201c ist, wei\u00df kaum einer und das zu Recht: Diesen Status k\u00f6nnte die Uni bald verlieren, da aktuell zu wenig daf\u00fcr getan wird.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">So w\u00fcnschen wir es uns:<br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Der MA-Cup sollte in allen Caf\u00e9s der Uni Mannheim dauerhaft mit Verg\u00fcnstigung angeboten werden, um M\u00fcllberge konsequent zu verkleinern. Auch die Flyer-Flut muss ein Ende haben. Daher fordern wir ein digitales Flyersystem, das einfach zu bedienen ist und in Zukunft den Papierm\u00fcll reduzieren soll. Wir hoffen, dass diese Strategien nicht nur unseren Titel als \u201efair-trade-university\u201c wieder sichern, sondern langfristig ein \u00f6kologischeres und nachhaltiges Umdenken an der Uni ansto\u00dfen.<\/span><\/p>\n<p><strong>In der Regel n\u00fctzlich &#8211; Einf\u00fchrung von Damenhygiene-Automaten auf universit\u00e4ren Toiletten<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">So ist es im Moment:<br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Im Moment werden an der Uni keine Damenhygieneartikel angeboten. In vielen anderen L\u00e4ndern &#8211; wie beispielsweise Gro\u00dfbritannien &#8211; gibt es schon seit vielen Jahren entsprechende Automaten auf \u00f6ffentlichen Toiletten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">So w\u00fcnschen wir es uns:<br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Gegen einen Minimalbetrag sollen auf den Damentoiletten an Automaten Tampons und Binden k\u00e4uflich zu erwerben sein. Dieser Betrag dient einerseits der Finanzierung des Projekts, andererseits kann so auch einer Verschwendung vorgebeugt werden. So kann aktiv etwas f\u00fcr das Wohlbefinden der Studierenden unternommen werden.<\/span><\/p>\n<p><strong>Den Prof immer dabei &#8211; Vorlesungsaufzeichnungen und interaktive Vorlesungstools erweitern<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">So ist es im Moment:<br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Nicht alle Dozierenden wissen, dass man Vorlesungen aufnehmen lassen kann, aber selbst wenn sie es w\u00fcssten, k\u00f6nnte eine Aufzeichnung der Veranstaltung dennoch schwierig werden. Denn aktuell ist eine (!) Vollzeitkraft ist f\u00fcr alle (!) Projekte rund um Digitalisierung an der Uni verantwortlich. Aufgrund der nicht zu bew\u00e4ltigenden Menge an Anfragen, muss vielen Dozierenden abgesagt werden. Wie immer sind die Mittel f\u00fcr Digitalisierung zu knapp kalkuliert. Eigentlich schade, wo Digitalisierung doch eine \u201eHerzensangelegenheit\u201c f\u00fcr das Rektorat ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">So w\u00fcnschen wir es uns:<br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Wir fordern den Ausbau der M\u00f6glichkeiten zur Vorlesungsaufzeichnung und wollen, dass dem Thema endlich die notwendige Aufmerksamkeit geschenkt wird. Wo nur wenig investiert wird, kommt auch nur wenig zur\u00fcck, deshalb muss die Uni einen Weg finden, digitale Projekte weitreichend zu f\u00f6rdern.<\/span><\/p>\n<p><strong>All-in-one-Uni-App &#8211; Vereinigung aller bestehenden Web- und App-Services in einer App und Angebot zus\u00e4tzlicher Services, wie Veranstaltungskalender, digitale Flyer, Raum-Finder sowie Raumbelegungspl\u00e4ne:<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">So ist es im Moment:<br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Es gibt viel zu viele Apps, die mit der Universit\u00e4t zu tun haben. Die eigene App soll sogar vollst\u00e4ndig eingestellt werden. Das RUM ist chronisch unterfinanziert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">So w\u00fcnschen wir es uns:<br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Anstelle mehrerer, nur teilweise funktionierender Apps w\u00fcnschen wir uns eine umfassende und verl\u00e4sslich funktionierende App f\u00fcr die Universit\u00e4t Mannheim, damit jeder sein Studium bestm\u00f6glich digital organisieren kann. Uni-App, Studi+ und UB-App zusammenf\u00fchren &#8211; spart nicht nur Speicherplatz, sondern auch Nerven. <\/span><span style=\"font-weight: 400\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Au\u00dferdem fordern wir eine bessere Finanzierung des Rechenzentrums (RUM), damit die Uni Mannheim auch in ihrer digitalen Infrastruktur Spitzenpositionen einnimmt!<\/span><\/p>\n<p><strong>Sonntagsbrunch in der Uni &#8211; Essensm\u00f6glichkeit in der Mensaria an Wochenenden in der Klausurenphase pilotieren:<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">So ist es im Moment:<br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Im Moment \u00f6ffnet die Mensaria nur an Werktagen. Gerade in Klausurenphasen verbringen viele Studierende ihre Wochenenden auf dem Universit\u00e4tsgel\u00e4nde. In der Mittagspause m\u00fcssen sie dann allerdings in die Stadt und da ihr Essen teuer kaufen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">So w\u00fcnschen wir es uns:<br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Damit man auch beim sonnt\u00e4glichen Besuch der Bibliothek nicht hungern muss, fordern wir einen \u201eSonntagsbrunch\u201c in der Mensa \u2013 man hat ja nicht nur wochentags Hunger. Selbstverst\u00e4ndlich m\u00fcssen &#8211; analog zur Sonntags\u00f6ffnung von Gesch\u00e4ften &#8211; arbeitnehmerrechtliche Schutzvorschriften gewahrt werden.<\/span><\/p>\n<p><strong>Lern, wo und wann du willst:<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">So ist es im Moment:<br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Aktuell gibt es keine Anwesenheitspflicht an der Universit\u00e4t Mannheim, weil die letzten Regelungen gerichtlich gekippt wurden. In einem Urteil in 2018 wurden diese Regelungen f\u00fcr ung\u00fcltig erkl\u00e4rt, weil diese viel zu unkonkret waren. Im letzten HWS wurde dann eine neue Regelung erarbeitet. Dabei wurde die VS zumindest angeh\u00f6rt und hat einige Punkte einarbeiten k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">So w\u00fcnschen wir es uns:<br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Wir stehen einer generellen Anwesenheitspflicht kritisch gegen\u00fcber und lehnen diese aufgrund der studentischen Selbstbestimmung ab. Studierende sollten grunds\u00e4tzlich nicht gezwungen werden bei Kursen anwesend zu sein, sondern sollen bei Kursen da sein, weil sie da sein wollen. Das geh\u00f6rt zur Selbstbestimmung des Individuums: Das, was das Studium prim\u00e4r ausmacht. Wenn Studierende Kurse nicht besuchen, k\u00f6nnte das eben auch an der Qualit\u00e4t der Lehre liegen. Einfach eine Anwesenheitspflicht zu verordnen, l\u00f6st genau das nicht und verschiebt bestehende Herausforderungen nur.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Trotzdem erkennen wir an, dass es einige wenige Module gibt, in denen das Lernziel <\/span><b>nur <\/b><span style=\"font-weight: 400\">durch die Anwesenheit <\/span><b>und<\/b><span style=\"font-weight: 400\"> aktive Teilnahme einer Gruppe von Studierenden erreicht wird und daher unerl\u00e4sslich ist. Aber auch hier w\u00e4re eine Anwesenheitspflicht nicht passend, weil nicht die pure Anwesenheit, sondern die aktive Teilnahme zum Lernziel f\u00fchrt.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400\">F\u00fcr diese Ausnahmen gilt es allerdings ein allgemeines Regelwerk zu definieren, dass den Ermessensspielraum von Dozierenden stark einschr\u00e4nkt und gleichzeitig den Ermessensspielraum auf Dozierende und Studierende verteilt.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die LHG Mannheim sieht in der Universit\u00e4t der Zukunft einen Ort, der Studierende f\u00fcr ihre Zukunft bildet und Forschung Freiraum bietet. Studierende sollen die Universit\u00e4t entsprechend ihrer Neigungen und W\u00fcnsche selbst mitgestalten k\u00f6nnen. Der Aufbau des Studiums soll in bestimmten Grenzen von ihnen frei gew\u00e4hlt werden. 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