Die LHGs Stuttgart, Hohenheim und Ludwigsburg treffen sich am Sonntag, den 26. September 2010 um 15 Uhr im Café Félix - Robert-Bosch-Platz 1, Bosch-Areal, 70174 Stuttgart, Stadtbahn-Haltestelle Berliner Platz (Liederhalle).
Deine Ideen sind gefragt!
Dir fallen bestimmt viele Sachen ein, die Du Dir an der Uni Stuttgart oder ganz allgemein in der Hochschulpolitik wünschst. Eine zukunftsfähige, breit aufgestellte Uni ohne Kahlschlag bei der Studiengangvielfalt, mehr studentische Mitbestimmung, ein Studentenparlament…
Bringe Deine Ideen und Visionen zu uns in die Liberale Hochschulgruppe!
Auf den Wahlvorschlag 1 – Liberale Hochschulgruppe – entfielen 1.337 Stimmen. Die LHG Stuttgart gewinnt damit bei ihrem ersten Wahlantritt auf Anhieb einen Sitz im AStA! Dieser geht an Johannes Zeller (Computerlinguistik)!
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei all unseren Wählern für ihr Vertrauen und würden uns sehr freuen, wenn der eine oder andere den Weg zur LHG Stuttgart finden würde. Ihr seid herzlich willkommen, euch bei der LHG zu engagieren! Unser Dank gilt besonders auch allen Kandidaten und Unterstützern, die diesen Erfolg möglich gemacht haben!
v.l.: Johannes Zeller, Alexander Schopf, Muiriel Thierhoff, Robert Meldt
In jüngerer Zeit, in der niedrige Verbrauchswerte und reduzierter Schadstoffausstoß immer wichtiger geworden seien, stellt sich die Frage nach dem idealen Antriebskonzept stärker als je zuvor, so Prof. Scholl in seinem für Fach- und Laienpublikum gleichermaßen mitreißenden Vortrag. Effiziente Verbrennungsmotoren, zu einem immer größeren Teil auch in Kombination mit einem Elektromotor, hätten die langjährige Idee vom Fahren mit der Brennstoffzelle mittlerweile überholt.
Auch wenn die Möglichkeit des elektrischen Fahrens keine neue Erfindung sei, sondern bereits früh nach Beginn des Automobilzeitalters existierte, gebe es bisher noch ungelöste Probleme bei der Konstruktion vollständig elektrischer Fahrzeuge, so Scholl weiter. Vor allem die Entwicklung im Bereich der Batterien sei aktuell noch nicht so weit, hinsichtlich Gewicht, Reichweite und Kosten mit konventionell angetriebenen Fahrzeugen mitzuhalten. Wenn auch der Markt für neue Antriebe in Zukunft stark anwachsen dürfte, sollte der Verbrennungsmotor dennoch lange Zeit nicht komplett zu ersetzen sein.
„Die Geschichte der Elektromobilität ist daher eher als Evolution, denn als Revolution anzusehen“, ist sich Professor Scholl sicher.
Diese Einschätzung spiegelte sich auch deutlich in den Fragen aus dem Publikum in der anschließenden Diskussion wieder. Bei Getränken und Gebäck nutzten Studierende und Dozenten die Möglichkeit, mit einem bestens aufgelegten Hermann Scholl ins Gespräch zu kommen.
Zum Weiterlesen im Folgenden Auszüge aus dem Vortrag vom 21. April 2010 an der Uni Stuttgart, Campus Vaihingen, wie sie auch auf http://www.bosch-presse.de zu finden sind.
Alexander Schopf, der Landesvorsitzende der LHG und Vorsitzender der LHG Stuttgart, konnte zahlreiche Gäste im bis auf den letzten Platz besetzten Hörsaal begrüßen, darunter Dr. Michael Daemgen, den Präses des Verbands Liberaler Akademiker (VLA), dem Alumni-Verband der Liberalen Hochschulgruppen.
Prof. Harms rief in seinem mitreißenden Vortrag dazu auf, eine innovationsfreudige Kultur in Deutschland wieder zu entdecken. Am Beispiel der Hewlett-Packard GmbH, welcher Harms elf Jahre lang vorstand und seit 2002 Aufsichtsratsvorsitzender derselben ist, zeigte er auf, wie ein global agierendes Unternehmen sich ständig neu erfinden und dynamisch bleiben muss, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können.
Dieses positive Beispiel gilt es auch, auf die Gesellschaft zu übertragen, so Harms. Veränderungen können mit unangenehmen Einschnitten verbunden sein, dennoch sollten diese Einschnitte nicht daran hindern, Veränderungen voranzutreiben.
Im vollbesetzten Hörsaal 35 warnte Harms zudem vor einer weiteren Überschuldung des Staates und der damit verbundenen Konsequenzen hinsichtlich der Möglichkeiten der Investitionen in die Aus- und Weiterbildung. Deutschland könne es sich nicht erlauben, auf Kosten zukünftiger Generationen dauerhaft Schulden zu machen.
„Wir freuen uns, einen so hochkarätigen Referenten bei uns gehabt haben zu dürfen. Dieser Vortrag soll den Auftakt für weitere Veranstaltungen in den kommenden Semestern an der Uni Hohenheim darstellen.“, so Michael Ungerer, Vorsitzender der LHG Hohenheim und stv. Vorsitzender der LHG-BW, der die Moderation übernommen hatte.
Am 19. Oktober 2009 fand mit der Avete Academici die offizielle Erstsemester-Begrüßung der Universität Stuttgart im Hegelsaal des Kultur- und Kongresszentrums Liederhalle statt. Wie auch in den vergangenen Jahren konnten sich studentische Arbeitsgruppen und Einrichtungen der Universität im Rahmen des Markts der Möglichkeiten den Studierenden vorstellen.
Die Avete Academici begann um 18 Uhr mit einem Festakt und erlaubte den Studierenden gegen 19 Uhr den Markt der Möglichkeiten im unteren Foyer des Hegelsaals zu besuchen, wo die LHG Stuttgart ihren Messestand hatte.
Die neun technischen Universitäten in Deutschland (TU9) wollen den Titel Diplom-Ingenieur zurück.
TU9 – das sind die folgenden neun Technischen Universitäten im Bundesgebiet: RWTH Aachen, TU Berlin, TU Braunschweig, TU Darmstadt, TU Dresden, Leibniz Universität Hannover, Karlsruhe Institute of Technology, TU München und die Universität Stuttgart. Jetzt wird das Vorhaben konkreter. Denn auch die Bundesbildungsministerin unterstützt die Rückkehr zum alten Titel. Die neuen Strukturen sollen indes bleiben.
Die Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg sprachen sich bereits auf ihrer Landesmitgliederversammlung im März dafür aus, neben den neuen Abschlüssen Bachelor und Master auch Diplomabschlüsse beizubehalten, wo es sinnvoll ist. Besonders in technischen Studiengängen kann dies aufgrund der nationalen und internationalen Reputation der deutschen Ingenieursausbildung der Fall sein.
Bei der diesjährigen Verleihung des Titels “LHG des Jahres” auf der Bundesmitgliederversammlung der Liberalen Hochschulgruppen in Köln entschied sich die Jury für eine Gruppe aus Baden-Württemberg: die LHG Heidelberg!
Dabei betonten die Juroren, dass gerade das starke Engagement der Gruppe und die Thematisierung des Facettenreichtums liberaler Ideen zur Entscheidung geführt hätte. Der Titel wird jedes Jahr vom Verband liberaler Akademiker (VLA), dem Alumniverband der LHG, an die Liberale Hochschulgruppe mit der besten Präsentation und dem besten Konzept vergeben.
Die Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg lehnen den an einigen Hochschulen des Landes stattfindenden Bildungsstreik entschieden ab.
In diesen Tagen rufen Vertreter linksgerichteter Gruppierungen an den Hochschulen in Deutschland, wie bereits im Sommer- und Wintersemester 2009, zum Protest im Rahmen des sogenannten „Bildungsstreiks“ auf. Vorgebracht werden Forderungen zur Verbesserung der Studiensituation an deutschen Universitäten. Diese dienen jedoch nicht selten zur Verschleierung von Kapitalismuskritik. Auch dieser Protest zeigt deutlich, dass dieser von linken Gruppierungen initiierte Bildungsstreik nur ein Ziel verfolgt: junge Menschen für linke Ideen zu gewinnen. Nicht die breite Masse der Studierenden geht auf die Straße, sondern die Anhänger von MLPD, Antifa und Solid.
Der Landesvorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen Alexander Schopf stellt fest:
„Die Bildungsstreikwochen in 2009 haben keinerlei Verbesserung der Studiensituation herbeigeführt. Initiativen von Politik und Hochschulen wurden stattdessen aus ideologischen Gründen blockiert. Vor diesem Hintergrund müssen die Verantwortlichen zugeben, dass ihre Aktivität bislang ausschließlich auf Kosten der Studierenden ging.“
Im Zusammenhang mit den Bildungsstreikaktionen von 2009 waren zahlreiche Gesprächsangebote aus Politik und Hochschule erfolgt, die von den teilnehmenden Aktivisten größtenteils blockiert wurden. Die stattdessen vorgetragene Gesellschaftskritik hatte selten eine Verbindung zum Thema. Schopf dazu: „Wer produktive Zusammenarbeit mit den Entscheidungsträgern ablehnt, um im Rahmen [...]
Schopf: „Baden-Württemberg sägt an dem Ast, auf dem es sitzt!“
Anlässlich der Enthaltung der Landesregierung von Baden-Württemberg bei der Abstimmung über das geplante Nationale Stipendienprogramm und der BAföG -Erhöhung um zwei Prozent im Finanzausschuss des Bundesrats ruft der Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg die Politik zum Umdenken auf. Der Landesvorsitzende Alexander Schopf erklärt: „ Der Inflationsausgleich bei den BAFöG-Leistungen ist längst überfällig. Wenn unser Land nun meint, hier trotzdem noch sparen zu können, sägt es an dem Ast, auf dem es sitzt! Chancengerechtigkeit kann es im Bereich der höheren Bildung nur geben, wenn der Zugang unabhängig von elterlicher Finanzierung möglich ist. Die Politik muss ihrer Verpflichtung der jüngeren Generation gegenüber nachkommen und handeln. Mit Sonntagsreden ist es nicht getan! Positiv werte ich den befürwortenden Antrag im Kulturausschuss des Bundesrats, den Baden-Württemberg gemeinsam mit Bayern zum Stipendiengesetz ein- und auch durchgebracht hat. Auch die BAFöG-Erhöhung hatte in diesem Ausschuss eine breite Mehrheit gefunden.“
Schopf weiter: „Falls im Bundesrat am 4. Juni auch das geplante Nationale Stipendiensystem abgelehnt wird, macht die Politik einen Schritt in die vollkommen falsche Richtung. Baden-Württemberg rühmt sich regelmäßig seiner herausragenden Hochschulen und sieht diese [...]
In jüngerer Zeit, in der niedrige Verbrauchswerte und reduzierter Schadstoffausstoß immer wichtiger geworden seien, stellt sich die Frage nach dem idealen Antriebskonzept stärker als je zuvor, so Prof. Scholl in seinem für Fach- und Laienpublikum gleichermaßen mitreißenden Vortrag. Effiziente Verbrennungsmotoren, zu einem immer größeren Teil auch in Kombination mit einem Elektromotor, hätten die langjährige Idee vom Fahren [...]
Wir heißen Dich herzlich willkommen auf lhg-stuttgart.de, der Internetseite für liberal denkende Studenten an der Uni Stuttgart. Wenn auch für Dich Engagement groß geschrieben wird, würden wir uns freuen, Dich bei unserem nächsten Treffen begrüßen zu können!