Erstellt am 04.03.2010 von Alexander Schopf
Die LHGs Stuttgart, Hohenheim und Ludwigsburg treffen sich am Sonntag, den 28. März 2010 um 15 Uhr im Café Félix - Robert-Bosch-Platz 1, Bosch-Areal, 70174 Stuttgart, Stadtbahn-Haltestelle Berliner Platz (Liederhalle).
Interessenten sind herzlich willkommen!
Nun auch mit Gruppen in
und im
! Tragt euch ein!
Link: Anfahrtsskizze zum Café Félix…
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Erstellt am 21.01.2010 von Alexander Schopf
Am 20. Januar 2010 fand an der Uni Hohenheim die Veranstaltung „Unternehmerisches Handeln und globale Märkte –
Erfahrungen mit dem Verändern“ statt. Es sprach ein bestens aufgelegter Prof. Jörg Menno Harms, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Hewlett-Packard Deutschland GmbH. Eingeladen hatten Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg und Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.
Alexander Schopf, der Landesvorsitzende der LHG und Vorsitzender der LHG Stuttgart, konnte zahlreiche Gäste im bis auf den letzten Platz besetzten Hörsaal begrüßen, darunter Dr. Michael Daemgen, den Präses des Verbands Liberaler Akademiker (VLA), dem Alumni-Verband der Liberalen Hochschulgruppen.
Prof. Harms rief in seinem mitreißenden Vortrag dazu auf, eine innovationsfreudige Kultur in Deutschland wieder zu entdecken. Am Beispiel der Hewlett-Packard GmbH, welcher Harms elf Jahre lang vorstand und seit 2002 Aufsichtsratsvorsitzender derselben ist, zeigte er auf, wie ein global agierendes Unternehmen sich ständig neu erfinden und dynamisch bleiben muss, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können.
Dieses positive Beispiel gilt es auch, auf die Gesellschaft zu übertragen, so Harms. Veränderungen können mit unangenehmen Einschnitten verbunden sein, dennoch sollten diese Einschnitte nicht daran hindern, Veränderungen voranzutreiben.
Im vollbesetzten Hörsaal 35 warnte Harms zudem vor einer weiteren Überschuldung des Staates und der damit verbundenen Konsequenzen hinsichtlich der Möglichkeiten der Investitionen in die Aus- und Weiterbildung. Deutschland könne es sich nicht erlauben, auf Kosten zukünftiger Generationen dauerhaft Schulden zu machen.
„Wir freuen uns, einen so hochkarätigen Referenten bei uns gehabt haben zu dürfen. Dieser Vortrag soll den Auftakt für weitere Veranstaltungen in den kommenden Semestern an der Uni Hohenheim darstellen.“, so Michael Ungerer, Vorsitzender der LHG Hohenheim und stv. Vorsitzender der LHG-BW, der die Moderation übernommen hatte.
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Erstellt am 01.01.2010 von Alexander Schopf
Ich wünsche den Lesern unserer Seiten, unseren Mitgliedern und Förderern, im Namen des Vorstands der Liberalen Hochschulgruppe Stuttgart ein gutes neues Jahr 2010!
Mit liberalen Grüßen!
Alexander Schopf
Vorsitzender
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Erstellt am 19.10.2009 von Alexander Schopf
Markt der Möglichkeiten
Am 19. Oktober 2009 fand mit der Avete Academici die offizielle Erstsemester-Begrüßung der Universität Stuttgart im Hegelsaal des Kultur- und Kongresszentrums Liederhalle statt. Wie auch in den vergangenen Jahren konnten sich studentische Arbeitsgruppen und Einrichtungen der Universität im Rahmen des Markts der Möglichkeiten den Studierenden vorstellen.
Die Avete Academici begann um 18 Uhr mit einem Festakt und erlaubte den Studierenden gegen 19 Uhr den Markt der Möglichkeiten im unteren Foyer des Hegelsaals zu besuchen, wo die LHG Stuttgart ihren Messestand hatte.
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Erstellt am 10.07.2009 von Muiriel Thierhoff
Als Ende Mai erste Gerüchte um den sogenannte Masterplan der Universität Stuttgart auftauchten, bemühte sich die LHG Stuttgart um Aufklärung, was genau da im Geheimen geplant wurde. Unser Brief an Unirektor Prof. Wolfram Ressel vom 2. Juni blieb leider bis heute unbeantwortet.
Jedoch nahmen sich am 3. Juni, auf unseren Hinweis hin, die Stuttgarter Zeitung mit “Rektor will 25 Professuren umwidmen” und die Stuttgarter Nachrichten mit “Geisteswissenschaften in Gefahr” mit ersten Artikeln des Themas an und trugen es so in die Öffentlichkeit. Es folgten ein großes Medienecho und heftige Diskussionen. Auch unsere Pressemitteilung vom 3. Juni wurde an verschiedenen Stellen zitiert. Hier eine Übersicht:
In einer Stellungnahme des Wissenschaftsministeriums vom 30. Juni, auf Antrag einiger Mitglieder der FDP/DVP-Landtagsfraktion vom 16. Juni hin, ist Folgendes zu lesen:
“Der Rektor hat seine Überlegungen mit den Fakultätsvorständen erörtert und dann den zuständigen Gremien der Universität vorgestellt. Der Universitätsrat hat sich jedoch diese Vorstellungen nicht zu Eigen gemacht. Die Überlegungen sind daher zwischenzeitlich obsolent. Die Gremien der Universität haben mittlerweile beschlossen, verschiedene Expertengruppen einzusetzen, die Konzepte zur Weiterentwicklung der verschiedenen Bereiche erarbeiten sollen.”
Nachdem der Masterplan in seiner ursprünglichen Form nun anscheinend vorerst vom Tisch ist, heißt es nun für uns, an der Sache dranzubleiben und die weitere Entwicklung kritisch zu verfolgen.
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Erstellt am 03.06.2009 von Alexander Schopf
Stellungnahme der Liberalen Hochschulgruppe Stuttgart zum Masterplan der Universität Stuttgart
(Stuttgart) Wie bekannt wurde, laufen an der Universität Stuttgart Vorbereitungen, einen sogenannten Masterplan umzusetzen. Zwischen 24 und 27 Professuren überwiegend der Philosophisch-Historischen Fakultät 9 und der Wirtschafts- und Sozialwissenschaflichen Fakultät 10 stünden demnach zur Disposition. Der Rektor der Universität Stuttgart Prof. Dr. Wolfram Ressel will damit die Uni fit machen für eine neue Exzellenzinitiative. Es gehe ihm mit dieser Maßnahme um Profilschärfung und um eine Neuausrichtung der Hochschule. (Quelle: Stuttgarter Nachrichten, 2. Juni 2009)
Hierzu Alexander Schopf, Vorsitzender der LHG Stuttgart „Wie bei der Zukunftsoffensive der Uni Stuttgart von 2003 auch, agiert die Hochschulleitung komplett im Verborgenen. Nun sind Informationen durchgesickert und Rektor Ressel muss sein Vorhaben erklären, tut dies aber nur in allergröbsten Zügen: „Die Zahlen schwanken täglich“ oder „Bestimmte Professuren und Institute werden, wenn sie frei werden, umgebildet“. Nichts Genaues weiß man nicht oder will es schlichtweg nicht sagen. Aber warum nur hat die Unileitung immer wieder Angst vor dem öffentlichen Diskurs?“
„Völlig unverständlich, dass ein solcher Kahlschlag in den Geisteswissenschaften auf Kosten der Studiengangvielfalt geplant wird, nachdem vor 2 Jahren Studiengebühren zur Verbesserung der Lehre eingeführt wurden.“ findet die stellvertretende Vorsitzende der LHG Stuttgart, Muiriel Thierhoff.
Wenn wirklich Lehramtsstudiengänge wegfallen sollten, wo werden die im Land gebrauchten Lehrer dann ausgebildet? Unzählige unbeantwortete Fragen.
Die LHG Stuttgart hofft, dass der Rektor auf diese Fragen eine Antwort hat und die Öffentlichkeit darüber informiert und nicht versucht, wie der damalige Rektor Prof. Dr. Dieter Fritsch im Alleingang mit dem Unirat etwas durchzudrücken. Die LHG fordert Transparenz und hofft, dass Ressel die Fehler seines Amtsvorgängers nicht wiederholt und das nun der Tragödie zweiter Teil wird. Prof. Fritschs Zukunftsoffensive war bekanntlich ja so erfolgreich, dass er sich gar nicht mehr zur Wiederwahl als Rektor gestellt hat. Möge Herr Prof. Ressel dies als Mahnung sehen.
Was sich die LHG vielmehr wünscht, ist ein Masterplan für die überbordende Verwaltung der Uni Stuttgart. Diese gehört dringlichst reformiert! Nicht auf Kosten von Forschung und Lehre dürfen Reformen gehen. Geld spart man ein, wenn man Bürokratie abbaut. So macht man eine Hochschule zukunftsfähig.
PM <— Zum Download bitte Link anklicken
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Erstellt vor 5 Tagen von LHG Baden-Württemberg
Am 8. März 2010 fand an der Uni Stuttgart der „ Bologna-Kongress “ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst statt, an dem etwa 450 Hochschulvertreter, Studierende und Politiker
teilnahmen. Die LHG war mit Alexander Schopf, Sven Krause und Mihael Duran vertreten. Diskutiert wurden in verschiedenen Foren Grundlagen und Formen der Umsetzung des Bologna-Prozesses. Aufgezeigt werden sollten dabei Fehlentwicklungen und Lösungsansätze für die Bologna-Reform, die nicht nur bei Studierenden, sondern auch bei Hochschullehrern schon seit längerer Zeit in der Kritik steht.
In einem offenen Dialog zwischen den Vertretern wurden hierzu Anregungen gesammelt, die Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg dankend aufnahm. Auch bestand ausreichend Zeit, um mit den anderen Teilnehmern ins Gespräch zu kommen, so gab es intensive Gespräche zwischen LHG und dem Landesvorsitzenden des RCDS Romen Link und dem frischgewählten RCDS-Bundesvorsitzenden Stefan Dario Holz, dem die LHG an dieser Stelle nochmals herzlich zur Wahl gratulieren möchte!
Als größter Kritikpunkt am Bologna-Prozess stellte sich die Starrheit der Reform heraus. So wurde mehrheitlich eine Flexibilisierung gewünscht, wie auch von der LHG-BW gefordert.
„ Ich freue mich, dass das Ministerium den Handlungsbedarf [...]
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Erstellt vor 7 Tagen von LHG Baden-Württemberg
Am 6. März 2010 traf sich der Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg im verschneiten Gerlingen zu seiner Mitgliederversammlung. Alexander Schopf (LHG Stuttgart) wurde dabei erneut mit großer Mehrheit zum Landesvorsitzenden gewählt und auch Nicolas Marschall (LHG Konstanz) wurde in seinem Amt als Schatzmeister bestätigt. Zum neuen stellvertretenden Landesvorsitzenden wurde der Heidelberger Jurastudent Sven Krause gewählt, der das Amt von Michael Ungerer (LHG Hohenheim) übernimmt.
„In den letzten Jahren ist das Interesse von Studierenden, Politik und Öffentlichkeit an unserem Verband und liberaler Hochschulpolitik stetig gewachsen. Wir sehen darin eine große Motivation und freuen uns, die Erfolgsgeschichte LHG-BW weiterschreiben zu dürfen“, kommentiert der neue Vorstand das Wahlergebnis.
Unterstützt wird der Vorstand wieder vom Referenten für Recht Frederic Elskamp (LHG Freiburg). Mihael Duran (LHG Hohenheim) kommt als Referent für Programmatik hinzu.
Neben den Vorstandswahlen wurde auch über aktuelle Herausforderungen an die Hochschulpolitik diskutiert. Die Landesmitgliederversammlung bekräftigte dabei die Forderung nach der Demokratisierung der studentischen Mitbestimmung durch die Einführung von Studierendenparlamenten. Die LHG-BW fordert zudem mehr Wahlmöglichkeiten für die freie Entwicklung von Studierenden durch die Abkehr von der [...]
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Erstellt vor 9 Wochen von LHG Baden-Württemberg
Am 20. Januar 2010 fand an der Uni Hohenheim die Veranstaltung „Unternehmerisches Handeln und globale Märkte –
Erfahrungen mit dem Verändern“ statt. Es sprach ein bestens aufgelegter Prof. Jörg Menno Harms, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Hewlett-Packard Deutschland GmbH. Eingeladen hatten Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg in Kooperation mit Liberaler Hochschulgruppe Hohenheim und Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.
Alexander Schopf, der Landesvorsitzende der LHG, konnte zahlreiche Gäste im bis auf den letzten Platz besetzten Hörsaal begrüßen, darunter Dr. Michael Daemgen, den Präses des Verbands Liberaler Akademiker (VLA), dem Alumni-Verband der Liberalen Hochschulgruppen.
Prof. Harms rief in seinem mitreißenden Vortrag dazu auf, eine innovationsfreudige Kultur in Deutschland wieder zu entdecken. Am Beispiel der Hewlett-Packard GmbH, welcher Harms elf Jahre lang vorstand und seit 2002 Aufsichtsratsvorsitzender derselben ist, zeigte er auf, wie ein global agierendes Unternehmen sich ständig neu erfinden und dynamisch bleiben muss, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können.
Dieses positive Beispiel gilt es auch, auf die Gesellschaft zu übertragen, so Harms. Veränderungen können mit unangenehmen Einschnitten verbunden sein, dennoch sollten diese Einschnitte nicht daran hindern, Veränderungen voranzutreiben.
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Erstellt vor 9 Wochen von LHG Baden-Württemberg
Wie in jedem Jahr, so auch in 2010, nutzten die Liberalen Hochschulgruppen beim Dreikönigstreffen der FDP in Stuttgart die Gelegenheit, sich und ihre Ziele einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.
Besucht wurden wir am Stand etwa von Dirk Niebel MdB, dem Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Und natürlich von zahlreichen Ehemaligen und Aktiven aus ganz Baden-Württemberg.

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Erstellt vor 10 Wochen von LHG Baden-Württemberg
Ich wünsche den Lesern unserer Seiten, unseren Mitgliedern und Förderern, im Namen des ganzen Landesvorstands der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg, ein gutes neues Jahr 2010! 
Mit liberalen Grüßen!
Alexander Schopf
Landesvorsitzender
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