Erstellt am 17.11.2011 von Alexander Schopf
- Pressemitteilung vom 17. November 2011:
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(Stuttgart) Zu den heutigen Aktionen im Rahmen des „Bundesweiten Bildungsstreiks“ erklärt der Landesvorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg, Alexander Schopf:
„Die heutigen Bilder zeigten Kommilitonen, die mit einem Sarg symbolisch die Bildung zu Grabe tragen wollten. Gleichwohl scheint im Sarg statt der Bildung die Aktion Bildungsstreik zu liegen.“
Im Rahmen des „Bundesweiten Bildungsstreiks“ waren für den heutigen Tag in vielen Städten des Landes Demonstrationen und Proteste für eine bessere Bildung angekündigt. Während diesem Aufruf vor zwei Jahren etwa in Freiburg noch bis zu 5000 Teilnehmer folgten, fanden sich dort heute lediglich 600 Personen, mithin etwa zwei Prozent der Studenten ein. Schopf:
„Die heutigen Teilnehmerzahlen zeigen, dass der Bildungsstreik an seinem Ende angelangt ist. Die Mehrheit der Studenten hat erkannt, dass der Weg zu besserer Bildung nicht über die angekündigten „subversiven Aktionen“ und „zivilen Ungehorsam“ führt, sondern über konstruktive Zusammenarbeit, wie bei den Liberalen Hochschulgruppen.“
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Erstellt am 02.10.2011 von Alexander Schopf
- Pressemitteilung vom 3. Oktober 2011:
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Einladung zur Liberalen Runde mit Dr. Timm Kern MdL an der Uni Mannheim – “Gesetzentwurf zum Studentenparlament”
Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg und LHG Mannheim laden ein zur Liberalen Runde mit Vortrag und Diskussion zum vorliegenden “Gesetzentwurf zum Studentenparlament” - Drucksache 15 / 416, an der Universität Mannheim, Röchling Hörsaal (SN 169), Schneckenhof Nord, am Mittwoch, den 5. Oktober 2011 um 19.00 Uhr mit Dr. Timm Kern MdL.
Die Studentische Mitbestimmung ist im Wandel. Kommt die Verfasste Studierendenschaft (VS)? Wie soll sie ausgestaltet werden? Und was sind die Alternativen? Die FDP/DVP-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg hat einen Gesetzentwurf zur Einführung von “Studentenparlamenten” eingebracht. Diesen möchten wir als Alternative zur VS den Studentinnen und Studenten vorstellen und anschließend das Für und Wieder offen diskutieren.
Das Konzept der Reform der Studierendenvertretung durch Einrichtung von Studentenparlamenten, das von den Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg entwickelt und schon seit Jahren vertreten wird, hält hiermit Einzug in das Gesetzgebungsverfahren. Wir freuen uns sehr, dass die FDP/DVP Baden-Württemberg ihre Politik so stark an den Bedürfnissen der Betroffenen ausrichtet. Wir laden ein, mit Dr. Timm Kern MdL darüber zu diskutieren.
Der Referent
Dr. Timm Kern, geboren am 7. Februar 1972 in Tübingen, verheiratet, Vater einer Tochter und eines Sohnes, lebte viele Jahre im Landkreis Freudenstadt. Sowohl im Kreistag, wie auch im Gemeinderat in Horb war er aktiv. Nach Studium, Promotion, Familiengründung und Einstieg in den Beruf zog es ihn zurück in meine Heimat. Dr. Timm Kern ist seit April 2011 Landtagsabgeordneter der FDP im Wahlkreis Freudenstadt. Kern ist Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kunst im Landtag von Baden-Württemberg und wissenschaftspolitischer Sprecher der FDP/DVP-Fraktion.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist natürlich kostenlos. Es besteht Gelegenheit, Fragen an den Referenten zu stellen.
Quelle Foto Dr. Timm Kern MdL: http://fdp-dvp-fraktion.de/abgeordnete/person.php?id=57
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Erstellt am 11.08.2011 von Alexander Schopf
- Pressemitteilung vom 11. August 2011:
Der Landesvorsitzende Alexander Schopf zur Pressemitteilung der FDP/DVP Fraktion:
„Das Konzept der Reform der Studierendenvertretung durch Einrichtung von Studentenparlamenten, das von den Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg entwickelt und schon seit Jahren vertreten wird, hält hiermit Einzug in das Gesetzgebungsverfahren. Ich freue mich sehr, dass die FDP/DVP Baden-Württemberg ihre Politik so stark an den Bedürfnissen der Betroffenen ausrichtet. Probleme an der Hochschule kann schließlich nur erkennen, wer diejenigen fragt, die täglich damit zu tun haben.“
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Erstellt am 18.07.2011 von Alexander Schopf
- Pressemitteilung vom 18. Juli 2011:
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Angesichts der anhaltenden „Promotionsskandale“ in der deutschen Politik fordern die Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg aktive Politiker zur Überprüfung ihrer Dissertationen auf. Der Landesvorsitzende Alexander Schopf dazu:
„Die anhaltenden Enthüllungen schaden dem Ansehen der Wissenschaft. Wer einen Doktortitel trägt, muss die damit verbundene Verantwortung übernehmen und seine Dissertation auf mögliche Plagiate überprüfen lassen.“
Selbst unbegründete Vorwürfe reichen oft schon aus, Personen zu diskreditieren. Die Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg befürchten daher, dass durch weitere Zurückhaltung der Betroffenen die kommenden Wahlkämpfe auf dem Rücken der Wissenschaft ausgetragen werden. Statistiken zeigen derzeit, dass bis zu zehn Prozent der eingereichten Dissertationen Plagiate enthalten könnten. Schopf sieht daher jeden Promovierten in der Pflicht, Klarheit zu schaffen:
„Die überwiegende Mehrheit der deutschen Promotionsverfahren läuft korrekt ab. Personen des öffentlichen Lebens sollten daher ein Interesse daran haben, klar zu stellen, dass sie Ihren Doktortitel zu Recht tragen und nicht zu den schwarzen Schafen gehören.“
Eine solche Überprüfung ist derzeit durch den Einsatz professioneller Software mit geringem Zeitaufwand möglich und wird in Deutschland von einer Reihe unabhängiger Institutionen, zum Teil kostenlos, wie dem Institut ProfNet an der Fachhochschule Dortmund unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Uwe Kamenz angeboten.
Für die aktuelle Situation sind nach Ansicht der LHG-BW auch die beteiligten Professoren mitverantwortlich. Der Verband sieht sie gefordert, weiteren Schaden von der Wissenschaft abzuwenden:
„Zur gewissenhaften Prüfung einer wissenschaftlichen Arbeit muss ab sofort die Kontrolle auf Plagiate gehören. Gutachter dürfen diese Arbeit nicht weiter intransparenten Internetgruppen überlassen.“
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Erstellt am 13.07.2011 von Alexander Schopf
- Pressemitteilung vom 13. Juli 2011:
Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst freut sich in der Meldung über das Ergebnis des Bibliotheksindex 2010. Der Landesvorsitzende Alexander Schopf hierzu:
„Der Bibliotheksindex 2010 war vor einen Jahr aktuell und damals in der Tat ein Grund zur Freude. Das Wissenschaftsministerium scheint übersehen zu haben, dass in der Zwischenzeit Teile der Konstanzer Bibliothek wegen Asbestbelastung geschlossen werden mussten.
Dass die Pressemitteilung der neuen Wissenschaftsministerin Bauer (Grüne) größtenteils wörtlich der Mitteilung des ehemaligen Ministers Prof. Frankenberg (CDU) gleicht, ist im Hinblick auf die aktuelle Plagiatsdiskussion ebenfalls irritierend.“
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Erstellt am 13.05.2011 von Alexander Schopf
- Pressemitteilung vom 13. Mai 2011:
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(Stuttgart) Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg, LHG Hohenheim und die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit laden ein zum Weißwurstfrühstück mit Vortrag „Facebook & Co. – Machen uns Soziale Netzwerke krank?“, an der Universität Hohenheim, Thomas-Müntzer-Scheuer (TMS), Emil-Wolff-Straße 20, 70599 Stuttgart, am Mittwoch, den 18. Mai 2011 um 10.30 Uhr mit Burkhardt Müller-Sönksen MdB.
Das Web 2.0 hat das Internet als „Mitmach-Plattform“ revolutioniert. Über Facebook, Twitter und Co. sind mehrere hundert Millionen Menschen weltweit miteinander verbunden. Die Übertragung von Informationen erfolgt nahezu in Echtzeit und ist damit geringer als bei jedem anderen Medium. Neben vielen Vorteilen der Sozialen Netzwerke machen Kritiker neben datenschutzrechtlichen Bedenken aufgrund der massenhaften Veröffentlichung privater Informationen auch auf die Verarmung „echter“ sozialer Kontakte in der virtuellen Welt aufmerksam und fordern einen verantwortungsvolleren Umgang im Netz. Wir laden ein, mit Burkhardt Müller-Sönksen MdB darüber zu diskutieren.
Der Referent
Burkhardt Müller-Sönksen ist Rechtsanwalt, verheiratet und Vater einer Tochter. Er ist Inhaber einer Anwaltskanzlei, die spezialisiert ist auf Internet-, Medien und Gesellschaftsrecht. Seit 2005 gehört der dem Deutschen Bundestag an, seit 2009 ist er Medienpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist natürlich kostenlos. Es besteht Gelegenheit, Fragen an den Referenten zu stellen.
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Erstellt am 27.04.2011 von Alexander Schopf
- Pressemitteilung vom 27. April 2011:
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(Stuttgart) Die potentiellen Regierungsparteien Grüne und SPD stellten an diesem Mittwoch ihren Koalitionsvertrag vor. Vor allem in der Bildung stehen gravierende Änderungen bevor, so soll die Verfasste Studentenschaft wieder eingeführt und die Studiengebühren abgeschafft werden. Dazu der Landesvorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg, Alexander Schopf:
„Der vorgelegte Koalitionsvertrag zeigt, dass Grüne und SPD statt einem schlüssigen Konzept nur angestaubte Ideologie und Flickwerk zu bieten haben. Wer sich damit an unserem Hochschulsystem austobt, verletzt vorsätzlich seine Verantwortung für die Zukunft von Wissenschaft und Lehre.“
Der Koalitionsvertrag enthält in der Tat wenig innovative Elemente. Schopf:
„Die Pläne der Wiedereinführung der Verfassten Studentenschaft sind so alt wie fehl am Platz. Hier wird mit pauschalen Mitteln versucht, vergangenheitsverliebte Ideologieanhänger zufriedenzustellen, ohne die Bedürfnisse von Hochschulen und Studenten wirklich zu analysieren. Die Koalitionsparteien erschaffen mit der Verfassten Studentenschaft ein neues bürokratisches Ungetüm, das vollkommen an den Bedürfnissen der Studenten vorbeigeht.“
Die Liberalen Hochschulgruppen hatten im vergangenen Jahr gemeinsam mit dem Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) ein Konzept zur Reform der Studentischen Mitbestimmung vorgelegt, das eine deutliche Ausweitung der Beteiligung der Studenten ermöglichte, ohne diese in eine zusätzliche Körperschaft zu zwingen.
Auch das Vorgehen bei den Studiengebühren sehen die Liberalen Hochschulgruppen kritisch:
„Das bestehende System war dringend verbesserungswürdig. Wenn aber die künftige Landesregierung pauschal die Beiträge streicht, muss sie eine schlüssige Argumentation liefern, wie der fehlende Posten in den Hochschulhaushalten finanziert werden und wie die durch Studiengebühren erreichte Qualität erhalten bleiben soll. Hierauf geht Grün-Rot im Koalitionsvertrag aber mit keiner Silbe ein!“
Zur kommenden Legislaturperiode erklärt Alexander Schopf:
„Wer so planlos an einem System der besten Universitäten Europas herumpfuscht, muss sich auf eine schwierige Regierungszeit einstellen. Wir werden es der kommenden Regierung nicht durchgehen lassen, unser Land von der Spitze zum Durchschnitt zu führen.“
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Erstellt am 21.02.2011 von Alexander Schopf
- Pressemitteilung vom 21. Februar 2011:
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Auf der traditionellen Gerlinger Landesmitgliederversammlung der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg wurde am 20. Februar 2011 der Landesvorstand neu gewählt. Der bisherige Landesvorsitzende Alexander Schopf (LHG Stuttgart) wurde dabei für ein weiteres Jahr in seinem Amt bestätigt. Auch Sven Krause (LHG Heidelberg) wird als stellvertretender Landesvorsitzender dem Vorstand für ein weiteres Jahr angehören. Für den langjährigen Schatzmeister des Verbandes, Nicolas Marschall (LHG Konstanz) ging indes die Arbeit im Landesvorstand zu Ende. Er trat nach fünf Jahren in seiner Position nicht mehr zur Wahl an. Als Nachfolger wurde einstimmig der Vorsitzende der LHG Mannheim Lucas Schaal in das Amt des Landesschatzmeisters gewählt.
“Ich freue mich auf die interessante Aufgabe in diesem aufstrebenden Verband”, kommentiert der VWL-Student Lucas Schaal das Wahlergebnis.
In der Tat zählte 2010 zu den erfolgreichsten Jahren des Verbandes. Die Mitgliederzahl konnte durch die Aufnahme der LHG|zeppelin erneut vergrößert werden. Fast alle Mitgliedsgruppen konnten liberale Studenteninteressen durch Stimmenzuwächse bei Gremienwahlen besser vertreten. Für zahlreiche Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen wurden die Friedrich-Naumann-Stiftung und die Reinhold-Maier-Stiftung Baden-Württemberg als Kooperationspartner gewonnen. Außerdem konnte die Reform der Studentischen Mitbestimmung erfolgreich in der Politik angestoßen werden.
Dazu der alte und neue Landesvorsitzende Alexander Schopf:
“Wenn man betrachtet, auf wie viel Zuspruch die Veranstaltungen und Aktivitäten unseres Verbands und der Gruppen gestoßen sind, bin ich überzeugt, dass wir auch 2011 wieder zu einem guten Jahr für uns und liberale Studenteninteressen machen können.”
Unterstützt wird der Vorstand wieder vom Referenten für Programmatik Kai Vollbrecht (LHG Freiburg).
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