Crypto-Party bei der LHG Heidelberg

LHG HD Cryptoparty  2Diesen Dienstag, den 02.02.2016 fand auch in Heidelberg die Crypto-Party mit Jimmy Schulz, Vorsitzender LFA Netzpolitik und geschäftsf. Gesellschafter der CyberSolutions Ltd., statt.
Die Veranstaltung, organisiert von der LHG Heidelberg, hat nicht nur den IT-Horizont der Teilnehmer/innen erweitert, sondern auch großen Spaß bereitet. Neben Verschlüsselungstechniken für den Computer und andere Geräte gab es anregende Gespräche und Diskussionen.
Wir bedanken uns herzlich bei der LHG Heidelberg und bei Jimmy Schulz für die Organisation und Durchführung der Veranstaltung!

LHG Tübingen begrüßt über 300 Interessierte bei Lindner Veranstaltung

Lindner 29.01.2016Am Freitag, den 29.01.2016 kam Christian Lindner, MdL und Parteivorsitzender der Freien Demokraten, nach Tübingen in die Hermann-Hepper-Halle zum „Night Talk“. Die Veranstaltung wurde von der LHG Tübingen in Zusammenarbeit mit dem FDP Kreisvorstand Tübingen organisiert und durchgeführt. Landtagskandidat Dietmar Schöning moderierte den Abend und informierte u.a. auch über aktuelle Themen der Region. Lindner sprach zu TTIP, Bildung, Wirtschaft, Infrastruktur und auch über Familienpolitik. Mit den über 300 Interessierten, die dem Night Talk lauschten, war der Abend ein voller Erfolg.

 

Volles Haus bei den Cryptoparties in Freiburg und Konstanz

Bei den ersten beiden Veranstaltungsabenden der sog. „Cryptoparties“ in Freiburg und Konstanz sind die Veranstaltungsräume aus allen Nähten geplatzt. Die Themen Datenschutz und Anonymität im Internet stoßen bei Studierenden auf großes Interesse.
Insbesondere Jimmy Schulz sorgte durch seinen Vortrag für einen spannenden Abend.

Freiburg_Cryptoparty

Seminar des LHG Baden-Württemberg ist ein großer Erfolg!

Der LHG-Baden-Württemberg hat im Rahmen des Drei-König-Treffens der FDP Baden-Württemberg ein drei-tägiges Seminar für alle LHGs des Landes organisiert. Dabei gab es spannende Vorträge und Diskussionen rund um Hochschul- aber insbesondere auch Landespolitik. Die Veranstaltungsreihe wurde von 17 Mitgliedern aus sechs verschiedenen Hochschulorten besucht und konnte somit als voller Erfolg verbucht werden.
Gruppenbild_LHG

Mein erstes Semester: 1 Zimmer/keine Küche/kein Bad

Liberale Hochschulgruppen drängen auf Lösung des Wohnungsmangels

Mein erstes Semester: 1 Zimmer/keine Küche/kein Bad

Mein erstes Semester: 1 Zimmer/keine Küche/kein Bad

Berlin. Die Liberalen Hochschulgruppen setzen deutschlandweit mit der Aktion „Mein erstes Semester: 1 Zimmer/keine Küche/kein Bad“ ein Zeichen gegen studentischen Wohnungsmangel. Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum für Studenten ist ein seit Jahrzehnten ungelöstes Problem. Aufgrund der gestiegenen Studienanfängerzahlen in den letzten Jahren hat sich die Problematik weiter verschärft, sodass viele Erstsemester zu Semesterbeginn wieder ohne Wohnung dastehen und in Zelten, Turnhallen oder Autos hausen.

Daher fordern die Liberalen Hochschulgruppen:

… zusätzliche Investitionen in den Neu- und Ausbau von Studentenwohnheimen.
… Anreize für private Akteure, studentischen Wohnraum zu schaffen.
… die Nutzung leerstehender Flächen und Gebäude, wie ehemaliger Kasernen.
… die Förderung alternativer Wohnraumkonzepte als Übergangslösung, wie das Containerwohnen.
… die Abschaffung marktverzerrender Maßnahmen, wie der Mietpreisbremse.


„Die Lage auf dem Wohnungsmarkt ist für Studenten bereits seit Jahren unzumutbar. Nur massive zusätzliche Investitionen in den Neu- und Ausbau von Studentenwohnheimen und den allgemeinen Wohnungsbau könnten die Lage in deutschen Hochschulstädten entspannen. Bund, Länder und Kommunen müssen gemeinsam die Weichen für eine langfristige Beseitigung dieses Mangels stellen.“, so der Bundesvorsitzende und Vorsitzende der LHG Stuttgart Alexander Schopf. „Das 120-Millionen-Euro-Programm des Bundes kann den Bedarf nicht ansatzweise decken. Es zeigt jedoch, dass das Fundament für eine langfristige Lösung überhaupt noch nicht gelegt ist. Dies kann nur in Zusammenarbeit mit Studentenwerken und privaten Trägern gelingen.“

Bürokratische Hürden im Wohnungsbau müssen reduziert werden. Wir brauchen Anreize für private Akteure, studentischen Wohnraum zu schaffen. Gerade die von der Bundesregierung in Kraft gesetzte marktverzerrende „Mietpreisbremse“ muss wieder abgeschafft werden.

Auch die Nutzung leerstehender Flächen und Gebäude, wie ehemaliger Kasernen, stellen eine Chance dar, mehr Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Ein Paradebeispiel sieht der LHG deswegen in der Umgestaltung einer Tübinger Kaserne in erschwingliche Unterkünfte.

Für das kommende Wintersemester fordert der LHG alternative Wohnraumkonzepte als Übergangslösung, wie das Containerwohnen, um den Ansturm der Studenten in den ersten Semesterwochen zu bewältigen.

Das Thema Wohnraum wurde viel zu lange aus der öffentlichen Debatte herausgehalten. Wenn wir in Großstädten weiterhin ein Bild wollen, das alle Bevölkerungs- und Einkommensgruppen widerspiegelt, ist ein ‚Weiter so!‘ indiskutabel.“ Die Versäumnisse und Fehler der Verantwortlichen bedauert Schopf: „Wir hoffen, dass dieses Nichthandeln in Zeiten der Flüchtlingskrise nicht als Steilvorlage für extremistische Parteien dient, Bevölkerungsgruppen aufgrund von Wohnungsmangel gegeneinander auszuspielen. Deshalb sollten die vielen Zauderer in den Kommunen und in den Regierungen endlich aufwachen und handeln!“

Lob gebührt besonders den zahlreichen ehrenamtlichen Initiativen. Diese hatten auch schon in der Vergangenheit Studenten privat beherbergt.


#einstudiumkeinewohnung

LHG-BW: Pressemitteilung | Liberale Hochschulgruppen begrüßen Forderung der FDP/DVP-Fraktion, die Mitbestimmung der Studierenden wieder auszuweiten

Die Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg (LHG-BW) begrüßen das Impulspapier der FDP/DVP-Fraktion zur Wissenschaftspolitik, das der Fraktionsvorsitzende Dr. Hans-Ulrich Rülke und der wissenschaftspolitische Sprecher der Fraktion Dr. Friedrich Bullinger in der vergangenen Woche vorgestellt haben.

Der LHG-Landesvorsitzende Tilman Schmeller äußerte sich zu dem Papier wie folgt:

„Die FDP/DVP-Fraktion betont richtigerweise den Wortbruch der grün-roten Landesregierung gegenüber den Studierenden. Die Liberalen Hochschulgruppen freuen sich, dass die FDP/DVP-Fraktion unsere Forderung unterstützt, den Studierenden im Bereich Studium und Lehre wieder mehr Möglichkeiten der Mitbestimmung einzuräumen.“

Viele Ideen, die die LHG-BW in der Vergangenheit in die FDP Baden-Württemberg eingebracht hätten, fänden sich in dem Papier wieder. So erhält das Papier die Forderung nach einem elternunabhängigen BAföG und das Prinzip „Geld folgt Student“, demzufolge sich die Lehre stärker an der Nachfrage der Studierenden orientieren soll. Auch die bisher hinterherhinkende Digitalisierung der baden-württembergischen Hochschulen würde die Chance einer echten Verbesserung der Studienbedingungen darstellen.

Schmeller betonte im Hinblick auf die Hochschulfinanzierung zudem:

„Langfristig benötigen die Hochschulen eine dauerhaft verbesserte Grundfinanzierung, wobei die Nachfrageorientierung zu verstärken ist. Die grün-rote Landesregierung hat die Probleme mit dem neuen Hochschulfinanzierungsvertrag mit einem Griff von der einen Tasche in die andere lediglich verlagert. Und das zu Lasten der Qualität von Studium und Lehre.“

LHG-BW: Pressemitteilung | Nach Jobticket-Einführung: Höchste Eisenbahn für ein landesweites Semesterticket

Nach Jobticket-Einführung: Höchste Eisenbahn für ein landesweites Semesterticket

(Stuttgart) Die Meldung, dass die Landesregierung im Januar 2016 für die Landesbediensteten ein Jobticket BW einführen werde, beim Semesterticket für Studierende jedoch nach wie vor nicht vorankommt, stößt bei den Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg auf Unverständnis. Dazu der Landesvorsitzende Tilman Schmeller:

„Es kann nicht sein, dass die Studierenden in Baden-Württemberg von Grün-Rot in dieser Sache links liegen gelassen werden. In unserem Nachbarland Hessen können Studierende mit dem Semesterticket das ganze Land durchfahren, in Baden-Württemberg kommen sie oft gerade so ins nächste Dorf. Ein landesweites Semesterticket, das die Studierenden optional und nicht zu Mondpreisen erwerben können, ist überfällig und bei Weitem kein Ding der Unmöglichkeit, wie das Jobticket BW zeigt.“

LHG-BW: Pressemitteilung | Große Erfolge für die Liberalen Hochschulgruppen bei den Hochschulwahlen

Große Erfolge für die Liberalen Hochschulgruppen bei den Hochschulwahlen

(Baden-Württemberg) Im Juni haben an mehreren Hochschulen in Baden-Württemberg Wahlen zu Studierendenvertretungen stattgefunden. Die Liberalen Hochschulgruppen haben in diesem Jahr starke Wahlkämpfe absolviert, was sich in vielen guten Ergebnissen widerspiegelt.

So hat die LHG Mannheim bei den Wahlen zum Studierendenparlament schon am 20. Mai 2015 ihre bisherigen drei Sitze verteidigen können. Die LHG Konstanz hat bei den Uniwahlen am 9. und 10. Juni 2015 über 11 % eingefahren, was ihnen drei Sitze im Studierendenparlament sichert. Die Karlsruher LHG konnte mit ihren 6,7 % einen Sitz dazu gewinnen. So wird die LHG Karlsruhe in Zukunft zwei Sitze inne haben. Die LHG Heidelberg konnte 7,4 % erreichen und hat somit einen Sitz im Studierendenparlament. Die LHG Freiburg kam am 30. Juni 2015 zwar nur 5,92 %, hat aber somit den Sitz vom Vorjahr verteidigt. Zudem konnten sich die Freiburger durch die gemeinsame Senatsliste mit dem RCDS einen Senatsplatz sichern. Die LHG Tübingen erreichte bei den Uniwahlen am 30. Juni und 1. Juli 16,52 %, und somit das beste Ergebnis ihrer Geschichte. Somit werden die Tübinger Liberalen in Zukunft mit drei Sitzen im Studierendenrat vertreten sein.

Der Landesvorsitzende Tilman Schmeller zeigte sich erfreut:

„Diese Ergebnisse sind Zeugnis des Engagements, das in den Liberalen Hochschulgruppen in Baden-Württemberg täglich geleistet wird.“