LHG Baden-Württemberg und MdB Patrick Meinhardt kritisieren geplante Änderung des Landeshochschulgebührengesetzes


LHG Baden-Baden

Zinsbelastung und Deckelung deutlich zu hoch

Die Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg (LHG) kritisierten zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten und bildungspolitischem Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Patrick Meinhardt MdB, in einem Gespräch am Samstag, dem 3.12.2005, das von der CDU-geführten Landesregierung geplante Modell der Finanzierung der Studiengebühren über Bildungskredite. Besonders wurde dabei die zu hohe Verzinsung von 5,9% bemängelt. Ebenso sei die Deckelung der Rückzahlung deutlich zu hoch angesetzt. Die LHG-BW fordern eine Deckelungshöchstgrenze von 10.000 Euro. Die Deckelung der Zinsbelastung sei unklar, so die LHG. Zahlreiche Studierende würden so ihr Berufsleben mit erheblich mehr Schulden beginnen, als sie geplant hatten oder zu Beginn des Berufslebens verkraften könnten. Weiterhin wurde eine Aktion der Liberalen Hochschulgruppen angekündigt, Protest in den Landtagsfraktionen der Regierungsparteien in Baden-Württemberg gegen den „Frankenberg-Entwurf“ zu starten.

Hier der Flyer zum Ansehen, Herunterladen und Vervielfätigen gegen den Gesetzentwurf der Landesregierung, der an zahlreichen Hochschulen im Land verteilt wird.

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