Über Alexander Schopf

Landesvorsitzender der LHG-BW von 2004-2014; Ehrenvorsitzender seit 2014; Foto und Kontakt-Angaben auf der Vorstandsseite

Auf einen Kaffee mit … Guy Verhofstadt MdEP!

v. l.: Johannes Dallheimer, Michael Theurer, Guy Verhofstadt, Sophia Eder, Mark Dornbach, Alexander Schopf, Daniel Eberz, Tilman Schmeller

v. l.: Johannes Dallheimer, Michael Theurer, Guy Verhofstadt, Sophia Eder, Mark Dornbach, Alexander Schopf, Daniel Eberz, Tilman Schmeller

Die Liberalen Hochschulgruppen Hohenheim und Stuttgart konnten in Kooperation mit dem Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg Guy Verhofstadt MdEP, den ehemaligen Premierminister Belgiens und Vorsitzenden der liberalen Fraktion im Europaparlament (ALDE) in Stuttgart-Hohenheim empfangen. Verhofstadt war nicht nur Vorsitzender der flämischen Vereinigung liberaler Studenten in Gent und Premierminister Belgiens, sondern ist Vorsitzender der liberalen Fraktion im Europaparlament (ALDE). Unser besonderer Dank gilt auch Michael Theurer MdEP für die Moderation!

Und jetzt lassen wir einfach Guy Verhofstadt persönlich zu Wort kommen:

I was in Stuttgart yesterday to discuss the European education policy, the digital single market and my proposal to solve the refugee crisis with German students.
Why there is no European Google? Why there is no European Microsoft?
Why is everything we do in Europe too little, too late?
Watch our discussion again here:

Veranstaltungseinladung: Guy Verhofstadt zu Gast bei der LHG

Auf einen Kaffee mit Guy Verhofstadt MdEPDonnerstag, 10. März 2016
17.00 Uhr bis 18.30 Uhr
Café Denkbar
Fruwirthstraße 24
70599 Stuttgart (Plieningen)


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe LHGler,

die Liberalen Hochschulgruppen Hohenheim und Stuttgart haben in Kooperation mit dem Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg die besondere Ehre, Sie auf eine Veranstaltung mit Guy Verhofstadt MdEP einladen zu können. Verhofstadt war nicht nur Vorsitzender der flämischen Vereinigung liberaler Studenten in Gent und Premierminister Belgiens, sondern ist als Vorsitzender der liberalen Fraktion im Europaparlament (ALDE) genau der Gast, mit dem man einmal über die Bildungs- und Flüchtlingspolitik in Europa diskutieren sollte.

Zum Ablauf: Nach einer kurzen Begrüßung durch uns übernimmt Michael Theurer MdEP, die Einführung ins Thema der Veranstaltung. Danach gibt es ein Q&A in zwei Blöcken – jeweils nach kurzem Statement von Guy Verhofstadt – zuerst über die europäische Bildungspolitik und anschließend über seinen Vorschlag zur Lösung der Flüchtlingskrise. Und natürlich Häppchen.

Stattfinden wird dieses einmalige Event diese Woche Donnerstag, 10. März 2016, ab 17.00 Uhr auf dem Campus der Uni Hohenheim, im Café Denkbar (http://www.cafe-denkbar.de/anfahrt/).

Mein erstes Semester: 1 Zimmer/keine Küche/kein Bad


Liberale Hochschulgruppen drängen auf Lösung des Wohnungsmangels

Mein erstes Semester: 1 Zimmer/keine Küche/kein Bad

Mein erstes Semester: 1 Zimmer/keine Küche/kein Bad

Berlin. Die Liberalen Hochschulgruppen setzen deutschlandweit mit der Aktion „Mein erstes Semester: 1 Zimmer/keine Küche/kein Bad“ ein Zeichen gegen studentischen Wohnungsmangel. Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum für Studenten ist ein seit Jahrzehnten ungelöstes Problem. Aufgrund der gestiegenen Studienanfängerzahlen in den letzten Jahren hat sich die Problematik weiter verschärft, sodass viele Erstsemester zu Semesterbeginn wieder ohne Wohnung dastehen und in Zelten, Turnhallen oder Autos hausen.

Daher fordern die Liberalen Hochschulgruppen:

… zusätzliche Investitionen in den Neu- und Ausbau von Studentenwohnheimen.
… Anreize für private Akteure, studentischen Wohnraum zu schaffen.
… die Nutzung leerstehender Flächen und Gebäude, wie ehemaliger Kasernen.
… die Förderung alternativer Wohnraumkonzepte als Übergangslösung, wie das Containerwohnen.
… die Abschaffung marktverzerrender Maßnahmen, wie der Mietpreisbremse.


„Die Lage auf dem Wohnungsmarkt ist für Studenten bereits seit Jahren unzumutbar. Nur massive zusätzliche Investitionen in den Neu- und Ausbau von Studentenwohnheimen und den allgemeinen Wohnungsbau könnten die Lage in deutschen Hochschulstädten entspannen. Bund, Länder und Kommunen müssen gemeinsam die Weichen für eine langfristige Beseitigung dieses Mangels stellen.“, so der Bundesvorsitzende und Vorsitzende der LHG Stuttgart Alexander Schopf. „Das 120-Millionen-Euro-Programm des Bundes kann den Bedarf nicht ansatzweise decken. Es zeigt jedoch, dass das Fundament für eine langfristige Lösung überhaupt noch nicht gelegt ist. Dies kann nur in Zusammenarbeit mit Studentenwerken und privaten Trägern gelingen.“

Bürokratische Hürden im Wohnungsbau müssen reduziert werden. Wir brauchen Anreize für private Akteure, studentischen Wohnraum zu schaffen. Gerade die von der Bundesregierung in Kraft gesetzte marktverzerrende „Mietpreisbremse“ muss wieder abgeschafft werden.

Auch die Nutzung leerstehender Flächen und Gebäude, wie ehemaliger Kasernen, stellen eine Chance dar, mehr Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Ein Paradebeispiel sieht der LHG deswegen in der Umgestaltung einer Tübinger Kaserne in erschwingliche Unterkünfte.

Für das kommende Wintersemester fordert der LHG alternative Wohnraumkonzepte als Übergangslösung, wie das Containerwohnen, um den Ansturm der Studenten in den ersten Semesterwochen zu bewältigen.

Das Thema Wohnraum wurde viel zu lange aus der öffentlichen Debatte herausgehalten. Wenn wir in Großstädten weiterhin ein Bild wollen, das alle Bevölkerungs- und Einkommensgruppen widerspiegelt, ist ein ‚Weiter so!‘ indiskutabel.“ Die Versäumnisse und Fehler der Verantwortlichen bedauert Schopf: „Wir hoffen, dass dieses Nichthandeln in Zeiten der Flüchtlingskrise nicht als Steilvorlage für extremistische Parteien dient, Bevölkerungsgruppen aufgrund von Wohnungsmangel gegeneinander auszuspielen. Deshalb sollten die vielen Zauderer in den Kommunen und in den Regierungen endlich aufwachen und handeln!“

Lob gebührt besonders den zahlreichen ehrenamtlichen Initiativen. Diese hatten auch schon in der Vergangenheit Studenten privat beherbergt.


#einstudiumkeinewohnung

LHG-BW: Pressemitteilung | Liberale Hochschulgruppen begrüßen Forderung der FDP/DVP-Fraktion, die Mitbestimmung der Studierenden wieder auszuweiten

Die Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg (LHG-BW) begrüßen das Impulspapier der FDP/DVP-Fraktion zur Wissenschaftspolitik, das der Fraktionsvorsitzende Dr. Hans-Ulrich Rülke und der wissenschaftspolitische Sprecher der Fraktion Dr. Friedrich Bullinger in der vergangenen Woche vorgestellt haben.

Der LHG-Landesvorsitzende Tilman Schmeller äußerte sich zu dem Papier wie folgt:

„Die FDP/DVP-Fraktion betont richtigerweise den Wortbruch der grün-roten Landesregierung gegenüber den Studierenden. Die Liberalen Hochschulgruppen freuen sich, dass die FDP/DVP-Fraktion unsere Forderung unterstützt, den Studierenden im Bereich Studium und Lehre wieder mehr Möglichkeiten der Mitbestimmung einzuräumen.“

Viele Ideen, die die LHG-BW in der Vergangenheit in die FDP Baden-Württemberg eingebracht hätten, fänden sich in dem Papier wieder. So erhält das Papier die Forderung nach einem elternunabhängigen BAföG und das Prinzip „Geld folgt Student“, demzufolge sich die Lehre stärker an der Nachfrage der Studierenden orientieren soll. Auch die bisher hinterherhinkende Digitalisierung der baden-württembergischen Hochschulen würde die Chance einer echten Verbesserung der Studienbedingungen darstellen.

Schmeller betonte im Hinblick auf die Hochschulfinanzierung zudem:

„Langfristig benötigen die Hochschulen eine dauerhaft verbesserte Grundfinanzierung, wobei die Nachfrageorientierung zu verstärken ist. Die grün-rote Landesregierung hat die Probleme mit dem neuen Hochschulfinanzierungsvertrag mit einem Griff von der einen Tasche in die andere lediglich verlagert. Und das zu Lasten der Qualität von Studium und Lehre.“

LHG-BW: Pressemitteilung | Nach Jobticket-Einführung: Höchste Eisenbahn für ein landesweites Semesterticket

Nach Jobticket-Einführung: Höchste Eisenbahn für ein landesweites Semesterticket

(Stuttgart) Die Meldung, dass die Landesregierung im Januar 2016 für die Landesbediensteten ein Jobticket BW einführen werde, beim Semesterticket für Studierende jedoch nach wie vor nicht vorankommt, stößt bei den Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg auf Unverständnis. Dazu der Landesvorsitzende Tilman Schmeller:

„Es kann nicht sein, dass die Studierenden in Baden-Württemberg von Grün-Rot in dieser Sache links liegen gelassen werden. In unserem Nachbarland Hessen können Studierende mit dem Semesterticket das ganze Land durchfahren, in Baden-Württemberg kommen sie oft gerade so ins nächste Dorf. Ein landesweites Semesterticket, das die Studierenden optional und nicht zu Mondpreisen erwerben können, ist überfällig und bei Weitem kein Ding der Unmöglichkeit, wie das Jobticket BW zeigt.“

LHG-BW: Pressemitteilung | Große Erfolge für die Liberalen Hochschulgruppen bei den Hochschulwahlen


Große Erfolge für die Liberalen Hochschulgruppen bei den Hochschulwahlen

(Baden-Württemberg) Im Juni haben an mehreren Hochschulen in Baden-Württemberg Wahlen zu Studierendenvertretungen stattgefunden. Die Liberalen Hochschulgruppen haben in diesem Jahr starke Wahlkämpfe absolviert, was sich in vielen guten Ergebnissen widerspiegelt.

So hat die LHG Mannheim bei den Wahlen zum Studierendenparlament schon am 20. Mai 2015 ihre bisherigen drei Sitze verteidigen können. Die LHG Konstanz hat bei den Uniwahlen am 9. und 10. Juni 2015 über 11 % eingefahren, was ihnen drei Sitze im Studierendenparlament sichert. Die Karlsruher LHG konnte mit ihren 6,7 % einen Sitz dazu gewinnen. So wird die LHG Karlsruhe in Zukunft zwei Sitze inne haben. Die LHG Heidelberg konnte 7,4 % erreichen und hat somit einen Sitz im Studierendenparlament. Die LHG Freiburg kam am 30. Juni 2015 zwar nur 5,92 %, hat aber somit den Sitz vom Vorjahr verteidigt. Zudem konnten sich die Freiburger durch die gemeinsame Senatsliste mit dem RCDS einen Senatsplatz sichern. Die LHG Tübingen erreichte bei den Uniwahlen am 30. Juni und 1. Juli 16,52 %, und somit das beste Ergebnis ihrer Geschichte. Somit werden die Tübinger Liberalen in Zukunft mit drei Sitzen im Studierendenrat vertreten sein.

Der Landesvorsitzende Tilman Schmeller zeigte sich erfreut:

„Diese Ergebnisse sind Zeugnis des Engagements, das in den Liberalen Hochschulgruppen in Baden-Württemberg täglich geleistet wird.“

LHG-BW: Pressemitteilung | LHG-BW gratuliert Alexander Schopf zu seiner Wahl zum Vorsitzenden des LHG-Bundesverbands

Am Freitag, den 26. Juni 2015, haben die Mitgliedsgruppen des Bundesverbandes der Liberalen Hochschulgruppen (LHG) in Düsseldorf einen neuen Vorstand gewählt. Ab sofort ist auch der Landesverband Baden-Württemberg im Bundesvorstand vertreten, denn bei der Wahl zum Vorsitzenden setzte sich der Promotionsstudent Alexander Schopf (LHG Stuttgart) durch.

Der baden-württembergische Landesvorsitzende Tilman Schmeller dazu:

„Wir freuen uns, dass mit Alexander Schopf, unserem langjährigen Landesvorsitzenden und Ehrenvorsitzenden, viel Erfahrung in den neuen Bundesvorstand einzieht. Wir wünschen dem neuen Vorstand viel Erfolg.“

Einladung zur Veranstaltung: „Umkehrung des Klimawandels durch Verbrennung? Chemical Looping Combustion als Weg zur Stromerzeugung!“ mit Alexander Schopf

Zum Vergrößern anklicken!Mittwoch, 17. Dezember 2014
19.00 Uhr bis 21.00 Uhr
Uni Konstanz, Raum A 701
Universitätsstraße 10
78457 Konstanz

Liberale Hochschulgruppe Konstanz, Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und Liberale Hochschulgruppen Baden-Württemberg laden ein zum Vortrag an der Universität Konstanz mit Alexander Schopf, dem Ehrenvorsitzenden der LHG-BW, der über sein Promotionsthema sprechen wird.

Hier geht´s zur Veranstaltung auf Facebook: Gleich anmelden!

Die Einhaltung des ausgegebenen klimapolitischen „2-Grad-Ziels“ bei der Erderwärmung erscheint zunehmend fraglich. Windkraft und Photovoltaik stellen keine global tragfähige Antwort auf die Lösung der Energieproblematik und zum Schutz des Klimas dar.

Chemical Looping Combustion (CLC) ist ein neuartiges Verbrennungsverfahren zur Stromerzeugung, das einen Lösungsweg für die CO2-Problematik aufzeigt. Der Referent promoviert über mineralogische Fragestellungen bei CLC und möchte eine Möglichkeit aufzeigen, wie es gelingen könnte, mittels dieses innovativen Verfahrens den Klimawandel aufzuhalten oder möglicherweise wieder umzukehren.

Begrüßung:
Maximilian Schrumpf,
Vorsitzender der Liberalen Hochschulgruppe Konstanz

Vortrag:
„Umkehrung des Klimawandels durch Verbrennung – Chemical Looping Combustion als Weg zur Stromerzeugung!“
Dipl.-Mineraloge Alexander Schopf,
Universität Stuttgart

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist natürlich kostenlos. Es besteht Gelegenheit, Fragen an den Referenten zu stellen. Im Anschluss wird ein Imbiss gereicht.