LHG Baden-Württemberg wählt neuen Vorstand

Landesmitgliederversammlung in Gerlingen

Auf ihrer Mitgliederversammlung am 7. März 2009 im Bistro Alt Gerlingen wählten die Delegierten der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg einen neuen Landesvorstand.

V.l.n.r: Daniela Schraft, Muiriel Thierhoff, Alexander Ohm, Michael Pickart, Robert Meldt, Sven Krause, Fabian Böhm (ganz hinten), Sebastian Schmidt, Robin Bast, Jan Rauland (ganz hinten), Alexander Schopf, Lars Boorberg, Mihael Duran (ganz hinten), Sonja Worch, Florian Seitz, Paul Ovtschinnikow, Nicolas Marschall.Nachdem der bisherige Vorstand ausführlich über die Erfolge seiner Amtszeit berichtet hatte, wurden Landesvorsitzender Alexander Schopf (LHG Stuttgart), Schatzmeister Nicolas Marschall (LHG Konstanz) und Michael Ungerer (LHG Hohenheim) mit großer Mehrheit wiedergewählt.

V.l.n.r: Daniela Schraft, Muiriel Thierhoff, Alexander Ohm, Michael Pickart, Robert Meldt, Sven Krause, Fabian Böhm (ganz hinten), Sebastian Schmidt, Robin Bast, Jan Rauland (ganz hinten), Alexander Schopf, Lars Boorberg, Mihael Duran (ganz hinten), Sonja Worch, Florian Seitz, Paul Ovtschinnikow, Nicolas Marschall.

“Auch auf dieser LMV wieder eine herausragende Anwesenheitsquote und schier ‘kommunistische’ Wahlergebnisse; das erfüllt uns natürlich mit großer Freude! Ein deutliches Signal unserer Gruppen an den Landesvorstand, in gewohnter Weise weiterzuarbeiten. Wir freuen uns riesig über diese gewaltige Zustimmung! Auch zeigt das große Interesse an unserer Landesmitgliederversammlung, dass es ein Mittel gegen hochschulpolitisches Desinteresse gibt: Die LHG-BW!”, so Alexander Schopf, Michael Ungerer und Nicolas Marschall.

Unsere Gruppen in Baden-Württemberg.Neben den Vorstandswahlen wurde über die Verschiebung der Semesterzeiten gesprochen. Die LHG unterstützt den Vorschlag der Hochschulrektorenkonferenz, die Semesterzeiten nach vorn zu verschieben und sie auf diese Weise an die internationalen Semesterzeiten anzupassen. Es würde dadurch ein Frühlings- und ein Herbstsemester entstehen, was Studenten ermöglicht, ohne Zeitverlust, Auslandssemester zu absolvieren. Bei der Umsetzung einer solchen Verschiebung sind jedoch die Hochschulen gefordert, eine studentenfreundliche Lösung zu finden. Folgend der Beschluss der LMV zur Novellierung der Semesterzeiten an den Hochschulen im Land:

„Der Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden Württemberg spricht sich für die von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) angestrebte Verschiebung der Semesterzeiten aus. Demnach würde künftig ein Frühlingssemester am ersten Montag im März, ein Herbstsemester am ersten Montag im September beginnen.“