Diskussion zur US-Wahl 2016

Trump Talk 2016Ein voller Erfolg war die Diskussion zum Lunch mit Dr. Thomas W. Gijswijt (Associate Professor of American Studies in Tübingen) und Dr. Christopher Gohl (Politikwissenschaftler und Amerikanist am Weltethos-Institut, sowie FDP-Bundestagskandidat) am Mittwoch nach der Wahl.

Mit den über 20 (teils übernächtigten) Teilnehmern diskutierten die Fehler von Hillary Clinton, den Wahlkampf von Donald Trump und möglichen Auswirkungen seiner Präsidentschaft für die USA, Deutschland und die Welt. Trump Talk2 2016Damit haben wir es am 10. November sogar in Schwäbische Tagblatt geschafft (Link, LHG kommt ganz unten)!

Vielen Dank an alle, die dabei waren und ein besonderer Dank gilt natürlich nochmal unseren Experten Dr. Thomas W. Gijswijt und Dr. Christopher Gohl.

US-Wahl 2016

Dienstagnacht ist es endlich soweit, die sich seit Monaten ankündigende Wahl zum neuen US-Präsidenten steht an! Donald Trump gegen Hillary Clinton!

Kaum ein Wahlkampf wurde (in den USA und Europa) so strittig diskutiert, noch nie waren Kandidaten unbeliebter und selten gab es so große Zweifel an der Eignung der Kandidaten. Für einen Teil der Amerikaner droht so oder so mindestens der Untergang des Abendlandes!

Bei einer so spannenden Ausgangslage möchten natürlich viele politisch Interessierte in Tübingen die Wahlnacht live verfolgen und auch die LHG Tübingen wird die Wahl begleiten. Für die Wahlnacht legen wir euch die Veranstaltung (Facebook-Link) des Deutsch-Amerikanischen Institus Tübingen ans Herz! Ab 20 Uhr könnt ihr im Kino Museum bei einer Podiumsdiskussion und einem bunten Abend-/Nachtprogramm die Wahl verfolgen.

Alle, die am nächsten Tag noch Kraft für eine Nachanalyse haben, laden wir dann Mittwochs um 12 Uhr herzlich in den Saints&Scholars Irish Pub zur Diskussionsveranstaltung „Noch mal davon gekommen? Der Tag nach der US-Wahl(Facebook-Link) ein. Diskutieren werden wir mit Dr. Thomas W. Gijswijt (Associate Professor of American Studies in Tübingen) und Dr. Christopher Gohl (Politikwissenschaftler und Amerikanist am Weltethos-Institut, sowie FDP-Bundestagskandidat).

Wir freuen uns über alle die vorbeischauen!

LHG beim Markt der Möglichkeiten

Markt der Möglichkeiten 2016Es geht Schlag auf Schlag im neuen Semester und schon stand der nächste, wichtige Termin an. Nach dem Dies Universitatis, der offiziellen Semestereröffnung der Universität Tübingen, fand ab 18 Uhr im Hörsaalzentrum Auf der Morgenstelle der Markt der Möglichkeiten statt. Hier stellten sich zahlreiche studentische Gruppen und Einrichtungen der Universität vor, weswegen wir natürlich auch selbst am Stand Nr. 77 vor Ort waren und ordentlich Werbung für die LHG Tübingen machen konnten. Natürlich gab es auch die großartigen LHG-Labellos abzustauben!Markt der Möglichkeiten 2016_2
Vielen Dank an alle, die vorbei geschaut haben und die zahlreichen interessanten Gespräche über den akutellen Stand der Hochschulpolitik in Tübingen und was alles verbessert werden könnte! Außerdem war es natürlich eine gute Gelegenheit, um sich zu infomieren, was andere engagierte Studenten in Tübingen alles leisten und Netzwerke zu knüpfen.


Meldungen des Landesverbands

LHG-BW kritisiert das Vorhaben Studiengebühren für ausländische Studierende und für das Zweitstudium einzuführen.

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) plant, dass künftig Studierende aus dem außereuropäischen Ausland 1.500 € pro Semester für ihr Studium bezahlen müssen und auch das Zweitstudium nicht gebührenfrei bleibt. Dies soll Ministerin Bauer zufolge zu geringeren Abbruchquoten und zu einer besseren Betreuung führen.

Der Landesvorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg, Björn Flechtner, dazu: „Wir verurteilen diese Pläne scharf, da finanziell schlechter gestellte Menschen auf diese Weise vom Studium in Deutschland ausgeschlossen werden. Studiengebühren darf es, egal für wen, nur im Rahmen eines umgekehrten Generationenvertrages geben – also nachlaufend.“

Zum Vorhaben, den Verwaltungskostenbeitrag zu erhöhen, fordert der Landesverband der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg, dass sich die Verwaltungskosten an den tatsächlichen Verwaltungsaufwand anpassen und individuell von der jeweiligen Hochschule erhoben werden sollen.

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Studenten leiden in Baden-Württemberg am meisten unter Wohnungsmangel und hohen Mieten

Das Land Baden-Württemberg hat sich laut einer Studie des Immobilienentwicklers GBI den ersten Platz des angespanntesten Wohnungsmarkts im Ländervergleich sichern können. Unter den ersten zwanzig Städten mit dem schwierigsten Wohnungsmarkt finden sich gleich acht aus Baden-Württemberg wieder.

Björn Flechtner, Landesvorsitzender der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg erklärt dazu: „Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum für Studierende ist ein seit Jahrzehnten ungelöstes Problem. Aufgrund der gestiegenen Studienanfängerzahlen in den letzten Jahren hat sich die Problematik vor allem in den Groß- und Universitätsstädten unseres Landes weiter verschärft. Studierende, die oftmals nur über begrenzte finanzielle Mittel verfügen, profitieren jedoch nicht von einer Mietpreisbremse und weiteren bürokratischen Vorschriften, sondern brauchen mehr Angebot auf dem Wohnungsmarkt. Dies kann nur erreicht werden, indem die Umwandlung anderer Flächen in Wohnraum erleichtert und bürokratische Hürden im Wohnungsbau reduziert werden. Die Lösung des Problems kann nur in Zusammenarbeit mit den Studierendenwerken und privaten Trägern gelingen.“

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Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg diskutiert über Exzellenzinitiative für HAW´s

Heute nahm unser Landesvorsitzender Björn Flechtner an der Jahrestagung des Verband Hochschule und Wissenschaft (vhw) Baden-Württemberg teil, die in der Hochschule für Technik in Stuttgart stattfand.

Auf dem Podium diskutierte er mit Vertretern aus Verbänden und Abgeordneten der Landtagsfraktionen über das Thema „Exzellenzinitiative für HAW!?“.

Unser Landesverband begrüßt die Fortsetzung der Exzellenzinitiave zur Stärkung der Spitzenforschung, aber die Programme für Hochschulen für Angewandte Wissenschaften reichen noch nicht aus.

Die HAW haben gerade für die Innovationskraft unseres Wirtschaftsstandortes eine herausragende Bedeutung. Einen Aspekt vermissen die Liberalen Hochschulgruppen zudem komplett: Eine Exzellenzinitiative für die Lehre!

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