Christian Lindner meets Uni Tübingen

Trotz hochsommerlicher Temperaturen draußen und einem latenten Saunafeeling drinnen, war der Hörsaal 25 des Kupferbaus bis auf den letzten (Steh-)Platz gefüllt. Grund war, dass Christian Lindner, der Bundesvorsitzende der FDP und ihr Spitzenkandidat für die Bundestagswahl 2017, am 19. Juli 2017 der Einladung der LHG Tübingen gefolgt war. Nach kurzen Grußworten von Björn Flechtner, dem Landesvorsitzenden der liberalen Hochschulgruppen in Baden-Württemberg, Kira Scholler, der Vorsitzenden der LHG Tübingen und Johannes Dallheimer, dem Vorsitzenden des Bundesverbands der liberalen Hochschulgruppen, kam dann Christian Lindner zu Wort. So durfte er anderthalb Stunden vor über 700 Menschen im Hörsaal und mittlerweile fast 5000 Menschen im Livestream über Bildungspolitik, Digitalisierung und Chancengerechtigkeit sprechen. Nach einem kurzen Vortrag stellte er sich dabei den Fragen des Publikums.

Vielen Dank an alle fleißigen Helfer und Organi- satoren, die es möglich gemacht haben dieses Riesenevent zu stemmen!

Falls ihr das Ganze nochmal ansehen wollt, findet ihr den Livestream der Veranstaltung jederzeit auf Facebook (hier!).
Außerdem gibt es noch ein Interview zur allgemeinen Politik der FDP des Lokalsenders RTF.1, das kurz vor der Veranstaltung geführt wurde (hier!).

LHG holt Christian Lindner nach Tübingen

Bock auf eine Vorlesung mit Christian Lindner? Der LHG Tübingen ist es gelungen den Bundesvorsitzenden und Spitzenkandidaten der FDP für die Bundestagswahl 2017 nach Tübingen zu holen. Wir laden euch alle recht herzlich zu einer „Vorlesung“ und Diskussion mit Christian Lindner über Hochschulpolitik und Zukunftsperspektiven junger Menschen ein.

Am Mittwoch, den 19.Juli.2017 um 14.30 Uhr in Hörsaal 25 im Kupferbau, könnt ihr alle eure Fragen an Christian Lindner loswerden.
Welche Grundlagen müssen wir in Sachen Bildung legen, sodass jede/-r die Möglichkeit hat sich frei zu entfalten? Wie sollte eine moderne Universität gestaltet werden? Welche neuen Berufsperspektiven gibt es? Welche Vorschläge habt ihr, was in der deutschen Hochschul- und Bildungslandschaft fehlt?

Die Facebook-Veranstaltung findet ihr hier.

Wir freuen uns auf euer Kommen!

Eure LHG Tübingen

Ergebnisse der Uniwahl sind da!

Die Ergebnisse der diesjährigen Uniwahl bestätigen uns in unserer Arbeit und belohnen einen extrem engagierten Wahlkampf. Obwohl die Wahlbeteiligung auf katastrophale 12% gefallen ist, was weiterhin ein Problem für die Legitimierung der Studentenvertretung darstellt, konnten wir als einzige Liste einen Stimmgewinn in absoluten Zahlen verbuchen! 6371 Stimmen im Vergleich zu 5815 Stimmen im Vorjahr bedeuten einen Gewinn von 556 Stimmen und mit drei Sitzen nun einen Sitz mehr im StuRa. Prozentual machen wir wegen der gesunkenen Wahlbeteiligung einen Sprung von 11,23% auf großartige 14,87%!

Dazu erreichten mit dem RCDS mit unserem gemeinsamen Wahlvorschlag Bund der studentischen Mitte deutlich verbesserte 26,14% und 2914 absolute Stimmen. Dieses Jahr wird voraussichtlich Raphael Beck vom RCDS als Senator für unsere Sache einstehen.

 

In der Endabrechnung hat es leider nicht gereicht die Räte-Mehrheit von FSVV, GHG und [solid‘] zu kippen, aber wir werden weiter dran bleiben und Druck machen!

Vielen Dank an dieser Stelle an allle, die uns im Wahlkampf unterstützt und für LHG-Kandidaten und Kandidatinnen gestimmt haben! Dazu gratulieren wir allen Gewählten (aller Gruppen!) und freuen uns, dass Lukas Münzberg, Kira Scholler & Lars Ingelbach uns nächstes Jahr im StuRa vertreten werden! Wir freuen wir uns sehr, im nächsten Jahr mutig und verantwortungsbewusst liberale Positionen im StuRa zu vertreten.

Die Ergebnisse findet ihr für erste hier: http://www.uni-tuebingen.de/index.php?eID=tx_nawsecuredl&u=0&g=0&t=1499795224&hash=18481ec35ea1b65068590f6ec06c4a52b7955d3f&file=fileadmin/Uni_Tuebingen/Dezernate/Dezernat_I/Abteilung_1/ergebnis_alle_gremien_2017.pdf


Meldungen des Landesverbands

LHG-BW Großveranstaltung: Lindner meets Uni Tübingen

Am 19. Juli war es endlich soweit: Der LHG Baden-Württemberg ist es gelungen den Bundesvorsitzenden der FDP, Christian Lindner, nach Tübingen zu holen. Die LHG Tübingen hat für die gesamte Veranstaltung die Federführung übernommen und dafür gesorgt „den Saal voll zu machen“.

Der Hörsaal im Kupferbau ist randvoll

Der Hörsaal im Kupferbau ist randvoll

Der größte Hörsaal der Uni Tübingen war bis auf den letzten Platz belegt, sodass Viele auf den Treppen ein Plätzchen fanden oder teils im hinteren Bereich standen. Die Ordner schafften es dennoch die Fluchtwege frei zu halten. Der Ansturm, der schon über 1 Stunde vor Veranstaltungs-beginn anfing, konnte durch einen Livestream leicht entspannt werden. So schauten sich einige Studierende die Übertragung auf ihren Laptops oder Smartphones an. Den Livestream haben wir für alle die die Veranstaltung nachschauen wollen als Podcast auf unserem YouTube-Kanal und hier bereitgestellt:


 

Auch Kira Scholler Vorsitzende der LHG Tübingen zeigte sich beeindruckt von den vielen Studierenden: Das an einem Tag mit weit über 30 Grad und während der Prüfungsphase fast 700 Gäste gekommen sind ist nicht selbstverständlich. Es zeigt, dass Diskussion über (hochschul-) politische Themen auch an Universitäten geführt werden sollte. Kira Scholler reagierte damit auch auf den Vorwurf, dass es unanständig sei Politiker an Universitäten einzuladen.
Der ebenfalls anwesende Vorsitzende des Bundesverbands Liberaler Hochschulgruppen Johannes Dallheimer unterstütze Scholler und sagte: Die Jugend ist nicht so unpolitisch wie sie oftmals dargestellt wird. Hochschulen seien Orte des akademischen Austauschs, der freien Meinungsbildung und der offenen Debatte. Christian Lindner habe selbst einmal betont, dass es eine Geringschätzung von angehenden Akademikern sei, wenn man glaube diese durch eine einzelne Rede manipulieren zu können.

Christian Lindner im Gespräch mit den Studierenden

Christian Lindner im Gespräch mit den Studierenden

Die Veranstaltung mit Lindners einleitendem Vortrag über Hochschulpolitik und die anschließende ausführliche Diskussion mit den Studierenden verlief bis auf vereinzelte Störungen ohne Zwischenfälle.
Der Landesvorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg Björn Flechtner lobte die Themenvielfalt der Diskussion: Die Idee des umgekehrten Generationenvertrags zur Verbesserung der Lehre, nachgelagerte Studiengebühren (für die es viel Applaus gab), ja selbst Vergleiche zu „Game of Thrones“ waren dabei.

Wir danken allen Studierenden, Fragestellerinnen und Fragenstellern, Organisatoren, der Universität Tübingen und natürlich dem Stargast Christian Lindner.

Das tolle Feedback zu unserer Großveranstaltung, persönlich sowie in den sozialen Netzwerken, und das große regionale und überregionale Interesse der Medien bestärken uns darin, uns mit allen Kräften weiterhin für liberale Hochschulpolitik einzusetzen.

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LHG-BW fordert von Landesregierung Bekenntnis zur studentischen Mitbestimmung!

Einem Artikel der Südwestpresse vom 28.07.2017 nach, plant die Landesregierung den Studierendenvertretern das politische Mandat zu entziehen.

Die Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg fordern die Landesregierung auf, sich im Zuge der Reform des Landeshochschulgesetzes klar zur studentischen Mitbestimmung und dem hochschulpolitischen Mandat der gewählten Studierendenvertreter zu bekennen.

Der Landesvorsitzende Björn Flechtner sagte dazu:
„Die Probleme, die sich durch eine mögliche missbräuchliche Verwendung der Zwangsgebühren der Verfassten Studierendenschaft ergeben, dürfen nicht als Vorwand dienen, um über die Hintertür die studentische Mitbestimmung und Meinungsäußerung einzuschränken.“

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LHG Baden-Württemberg kommt an!

LHG-Ergebnisse der Hochschulwahlen 2017

LHG-Ergebnisse der Hochschulwahlen 2017

Mit stets zweistelligen Ergebnissen konnten unsere Mitgliedsgruppen dieses Jahr bis zu einem Viertel der Stimmen ihrer Mitstudierenden bei den Wahlen der Studierendenparlamente für sich gewinnen.

Vom Bodensee bis in die Kurpfalz setzen sich liberale Freidenker in Baden-Württemberg auch im kommenden Jahr für die Belange der Studierenden ein, um ein freies, selbstbestimmtes Studium nicht nur eine Wunschvorstellung bleiben zu lassen.

Der Landesvorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen Björn Flechtner lobte die Gruppen vor Ort: „Ich freue mich über die herausragenden Wahlergebnisse unserer Hochschulgruppen. Sie zeigen, dass liberale Ideen großen Anklang unter Studierenden finden. Das sollte alle Liberale ermutigen, sich weiter für Freiheit in unserer Gesellschaft und an unseren Hochschulen zu engagieren.“

Besonders bedanken möchte sich der gesamte Landesvorstand aber bei allen freiheitsliebenden Studierenden für euer Vertrauen und eure Stimme an unsere Mitgliedsgruppen!

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