Erstellt am 08.07.2010 von Florian Schwab
Diese Stellungnahme bezieht sich auf diese Absichtserklärung.
Die LHG Tübingen hat sich an der Bildung einer gemeinsamen Studentenvertretung im Rahmen des ZSGT und des AK ZSV konstruktiv und regelmäßig beteiligt.
Wir waren ob des Vorgehens oben genannter Gruppen während der letzten Wochen sehr verwundert und enttäuscht. Mehr noch als das Vorgehen befremdet uns der Inhalt der Absichtserklärung.
Die LHG spricht sich für studentische Wahlen als die niederschwellige Beteiligungsmöglichkeit für die einzelne Studentin, den einzelnen Studenten aus. Das in der Absichtserklärung vorgeschlagene System koppelt sich hingegen von jeglicher Form demokratischer Legitimation ab. An die Stelle von Wahlen tritt eine missbrauchsanfällige Art von Selbstermächtigung. Darüber hinaus verlieren die Hochschulgruppen mangels Ideenwettbewerbs an Profil und werden es in diesem Einheitssystem auch schwerer haben, engagierte neue Mitglieder werben zu können.
Die LHG ist jedoch auch weiterhin an der gemeinsamen Ausarbeitung einer reformierten, demokratischen Studentenvertretung interessiert; sie unterstützt gegebenenfalls auch die Arbeit im ZSGT für das kommende Semester als vorläufigen Kompromiss.
Sie hofft zudem auf eine gesittete Arbeitsatmosphäre in fairem Umgang.
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Erstellt am 21.06.2010 von Carl Christian Hirsch
Die LHG Tübingen bekennt sich aber zu den studentischen Anstrengungen außerhalb des bundesweiten Bildungsstreiks für mehr Mitbestimmungsrechte der Studenten und letztlich verbesserte Studienbedingungen. Die LHG strebt so auch eine konstruktive Zusammenarbeit im AStA, bzw. vielmehr im neu konzipierten Zentralen Studentengremium Tübingen (ZSGT) an - und begleitet dessen Entwicklung kritisch.
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Erstellt am 12.06.2010 von Carl Christian Hirsch
Die Liberale Hochschulgruppe Tübingen bedankt sich bei ihren Wählern für die zahlreichen Stimmen - wodurch der AStA-Platz erfreulicherweise verteidigt wurde. Bei einer Wahlbeteiligung von nur 13,7% erhielt die LHG 2727 Stimmen; die LHG hat sich somit nunmehr zu Recht als aktive und feste Alternative zu den linken Hochschulgruppen etabliert.
Ein Wahlergebnis, das die intensive Arbeit der letzten Semester würdigt und uns noch weiter motiviert, sich für liberales Denken unter den Studenten einzusetzen.
Macht mit, bringt Euch ein!
Die LHG trifft sich auch weiterhin jeden zweiten Dienstag, 20hst im Übungsraum 2 der Alten Physik (Eingang Gmelinstr. 6) - das nächste Mal am Dienstag, den 29.6.2010.
Carl Christian Hirsch
Vorsitzender
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Erstellt vor 4 Wochen von LHG Baden-Württemberg
Die neun technischen Universitäten in Deutschland (TU9) wollen den Titel Diplom-Ingenieur zurück.
TU9 – das sind die folgenden neun Technischen Universitäten im Bundesgebiet: RWTH Aachen, TU Berlin, TU Braunschweig, TU Darmstadt, TU Dresden, Leibniz Universität Hannover, Karlsruhe Institute of Technology, TU München und die Universität Stuttgart. Jetzt wird das Vorhaben konkreter. Denn auch die Bundesbildungsministerin unterstützt die Rückkehr zum alten Titel.
Die neuen Strukturen sollen indes bleiben.
Die Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg sprachen sich bereits auf ihrer Landesmitgliederversammlung im März dafür aus, neben den neuen Abschlüssen Bachelor und Master auch Diplomabschlüsse beizubehalten, wo es sinnvoll ist. Besonders in technischen Studiengängen kann dies aufgrund der nationalen und internationalen Reputation der deutschen Ingenieursausbildung der Fall sein.
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Erstellt vor 8 Wochen von LHG Baden-Württemberg
Bei der diesjährigen Verleihung des Titels “LHG des Jahres” auf der Bundesmitgliederversammlung der Liberalen Hochschulgruppen in Köln entschied sich die Jury für eine Gruppe aus Baden-Württemberg: die LHG Heidelberg!

Dabei betonten die Juroren, dass gerade das starke Engagement der Gruppe und die Thematisierung des Facettenreichtums liberaler Ideen zur Entscheidung geführt hätte. Der Titel wird jedes Jahr vom Verband liberaler Akademiker (VLA), dem Alumniverband der LHG, an die Liberale Hochschulgruppe mit der besten Präsentation und dem besten Konzept vergeben.
Die Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg gratulieren der LHG Heidelberg zum Gewinn des Wettbewerbs!
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Erstellt vor 12 Wochen von LHG Baden-Württemberg
Die Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg lehnen den an einigen Hochschulen des Landes stattfindenden Bildungsstreik entschieden ab.
In diesen Tagen rufen Vertreter linksgerichteter Gruppierungen an den Hochschulen in Deutschland, wie bereits im Sommer- und Wintersemester 2009, zum Protest im Rahmen des sogenannten „Bildungsstreiks“ auf.
Vorgebracht werden Forderungen zur Verbesserung der Studiensituation an deutschen Universitäten. Diese dienen jedoch nicht selten zur Verschleierung von Kapitalismuskritik. Auch dieser Protest zeigt deutlich, dass dieser von linken Gruppierungen initiierte Bildungsstreik nur ein Ziel verfolgt: junge Menschen für linke Ideen zu gewinnen. Nicht die breite Masse der Studierenden geht auf die Straße, sondern die Anhänger von MLPD, Antifa und Solid.
Der Landesvorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen Alexander Schopf stellt fest:
„Die Bildungsstreikwochen in 2009 haben keinerlei Verbesserung der Studiensituation herbeigeführt. Initiativen von Politik und Hochschulen wurden stattdessen aus ideologischen Gründen blockiert. Vor diesem Hintergrund müssen die Verantwortlichen zugeben, dass ihre Aktivität bislang ausschließlich auf Kosten der Studierenden ging.“
Im Zusammenhang mit den Bildungsstreikaktionen von 2009 waren zahlreiche Gesprächsangebote aus Politik und Hochschule erfolgt, die von den teilnehmenden Aktivisten größtenteils blockiert wurden. Die stattdessen vorgetragene Gesellschaftskritik hatte selten eine Verbindung zum Thema. Schopf dazu:
„Wer produktive Zusammenarbeit mit den Entscheidungsträgern ablehnt, um im Rahmen [...]
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