Wahlflyer 2018 – Innovation für Tübingen!

Hier präsentieren wir euch unsere Wahlflyer 2018!

Mit unseren innovativen Ideen wollen wir für euch konkrete Projekte in Tübingen umsetzten – dass diese auch wirklich realisierbar sind und für euch eine Verbesserung bedeuten, war uns besonders wichtig.

 

Unsere Titelseite ist sicherlich polarisierend: Wir wollten damit zweierlei bezwecken: Zum einen sorgt das Meme natürlich für Aufmerksamkeit – Aufmerksamkeit die dem Stura bei einer Wahlbeteiligung von 12 % letztes Jahr leider fehlt! Zum anderen ging es uns darum, mit dem Meme auch inhaltliche Aspekte in den Vordergrund zu rücken!

Mehr zu unseren Kandidaten für StuRa, Senat & unsere Themen.

Nicht vergessen: Am 3. und 4. Juli sind Uni-Wahlen!

Flyer 2018 Vorderseite

 

 

Flyer 2018 Rückseite

Veranstaltung mit Dr. Roger Kusch und Professor Dr. Bernd Hecker im Rahmen der Menschenrechtswoche ein voller Erfolg.

Ein mit 125 Leuten gefüllter Hörsaal gestern Abend zeigt:

Tübingen ist begeistert von den Menschenrechten!

Professor Dr. Bernd Hecker und Dr. Roger Kusch gelang es hervorragend die Thematik der Sterbehilfe umfassend und lehrreich zu beleuchten – auch die anschließende Diskussion war sehr ergiebig.
Wir blicken gespannt nach Karlsruhe und bedanken uns bei der Menschenrechtswoche und Herrn Dr. Kusch und Professor Dr. Bernd Hecker!

Doch die Menschenrechtswoche geht noch die gesamte Woche weiter und auch uns könnt ihr am Samstag auf dem Fest der Menschenrechte am Haagtor wieder sehen!

Wir finden es immer noch einzigartig, dass Tübingen zum 4. Mal eine ganze Woche den Menschenrechten widmet und freuen uns, einen kleinen Beitrag dazu zu leisten!

 

Sterbehilfe und Selbstbestimmung am Lebensende – Anspruch und Wirklichkeit

 

Vortrag am 12. Juni um 19 Uhr im HS 23 Kupferbau Tübingen mit Herrn Dr. Roger Kusch und Herrn Prof. Dr. Bernd Hecker

Seit einigen Jahren findet in Deutschland eine intensive Debatte über fundamentale ethische Fragen statt; es geht dabei um die Menschenwürde, Mitmenschlichkeit und die Selbstbestimmung in Grenzsituationen des Lebens.
Die Frage nach der Autonomie bezüglich der Beendigung des eigenen Lebens ist dabei eine der schwierigsten. Wie gehen eine liberale Demokratie, der freiheitliche Rechtsstaat und eine offene Gesellschaft mit der Frage nach der conditio humana bei Alter, Krankheit, Sterben und Tod um?

Im Rahmen der UN-Menschenrechtswoche 2018 lädt die Liberale Hochschulgruppe Tübingen gemeinsam mit der Reinhold-Maier-Stiftung zur Diskussion dieser Thematik mit den Experten Dr. Roger Kusch (Vorsitzender des “Sterbehilfe Deutschland e.V.”) und Prof. Dr. Bernd Hecker (Inhaber des Lehrstuhls für Deutsches und Europäisches
Strafrecht, Strafprozessrecht, sowie Umweltund Wirtschaftsstrafrecht) ein.

Beide werden in anschaulichen Vorträgen die verschiedenen Aspekte unter dem Thema “Sterbehilfe und Selbstbestimmung am Lebensende: Anspruch und Wirklichkeit” beleuchten und danach mit Ihnen zusammen die Thematik in einer offenen Diskussion vertiefend besprechen.

Wir laden alle Tübinger gerne ein, sich am Abend des 12. Juni um 19 Uhr im Hörsaal 23 im Kupferbau in Tübingen mit dieser aktuellen Thematik auseinanderzusetzen.

Natürlich ist die Veranstaltung kostenfrei.

Wir freuen uns auf den Abend, auf Sie und natürlich auf die beiden hervorragenden Referenten!

Eure LHG Tübingen

Facebook-Veranstaltung

Anmeldung bei der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit

Menschenrechtswoche Tübingen


Meldungen des Landesverbands

Stellungnahme zum landesweiten Semesterticket

Es wird orakelt, dass an den Hochschulen in Baden-Württemberg schon bald eine Abstimmung zur Einführung eines landesweiten Semestertickets stattfinden soll.

Auf einer eigens dafür eingerichteten Facebookpage wird die frohe Botschaft verkündet, dass wir alle bald in Baden-Württemberg ganz mobil sein dürfen.

Aber wo Licht ist, da ist auch Schatten. Was uns als tolle Kompromisslösung verkauft wird, ist auf den zweiten Blick wenig ansehnlich.

Aber zuerst zum vorgeschlagenen System – es sieht drei Stufen vor:

Stufe 1: Zu dem Solidarbeitrag, den jeder von uns zu Beginn jedes Semesters zahlt, sollen auf jeden Fall 71,75€ dazukommen. Das zahlt ihr dann unabhängig davon, ob ihr ein Semesterticket habt oder nicht. Dafür sollt ihr dann aber werktags ab 18 Uhr durchs Ländle düsen dürfen – mehr aber auch nicht!
Das bedeutet in Stufe 1:
Solidarbeitrag eurer Uni + erweiterter Solidarbeitrag 71,75 €

Stufe 2: Ihr bezahlt schon den Solidarbeitrag und den erweiterten Solidarbeitrag aus Stufe 1. Wenn ihr jetzt noch das lokale Semesterticket von dem Verkehrsverbund bei euch kauft, dürft ihr nun nicht mehr nur im Ländle ab 18 Uhr unterwegs sein, sondern auch zu jeder beliebigen Zeit in eurem Verbund.
Das bedeutet in Stufe 2:
Solidarbeitrag eurer Uni + 71,75€ + Kosten für das Ticket vor Ort

Stufe 3: Da ihr jetzt aber immer noch nicht im schönsten Bundesland der Republik rumfahren könnt wann und wie ihr wollt, gibt es die Stufe 3. Alles was ihr tun müsst, ist nochmal 198,25€ auf den Tisch zu legen – und los geht’s!
Das bedeutet in Stufe 3:
Solidarbeitrag + 71,75€ + Kosten für das Ticket vor Ort + 198,25€

Weder klingt es simpel, noch ist es das. Was als erstes ins Auge sticht, ist die Tatsache, dass der, der landesweit unterwegs sein will, pro Semester tief in die Tasche greifen muss. Die Ausgaben in Stufe 3 können sich abhängig von den Kosten des Semestertickets vor Ort auf über 400€ pro Semester belaufen. Da klingt es fair und vernünftig, dass die Kosten insgesamt über den Solidarbeitrag auf alle Studierenden in Baden-Württemberg verteilt werden sollen – dann wird’s nicht ganz so teuer, wenn man alles will.

Man muss sich dabei aber vor Augen führen, dass nach Angaben des Verkehrsministeriums nur knapp 90% der Studierenden überhaupt ein Semesterticket erwerben können. Davon wiederum erwerben tatsächlich nur etwa 60% ein solches Ticket bei ihren Verkehrsverbünden.
Im Umkehrschluss heißt das, dass 40% der Studierenden einen Beitrag für etwas zu leisten haben, das sie selbst gar nicht nutzen. Und das haben diese 40% zu zahlen, ob sie wollen oder nicht.
Die Frage, ob die etwas kleinere Hälfte der Studierenden die Trips der anderen Hälfte der Studierenden quer durchs Ländle und zurück finanzieren müssen soll, beantworten wir mit einem klaren Nein!
Die finanziellen Belastungen vieler Studierenden sind sowieso schon schwer genug. Für viele gehört der Job genauso zum Alltag wie der wiederkehrende Ärger mit der Bürokratie beim BAföG.
Eine finanzielle Mehrbelastung für die Mobilität Anderer ist hier fehl am Platz. Und dafür ist die freie Fahrt für alle unter der Woche ab 18 Uhr nur ein schwacher Trost.

Hinzu kommt noch, dass das landesweite Semesterticket für einen sehr großen Teil der Studierenden in Baden-Württemberg schlicht unattraktiv ist. Studiert man denn nicht zufällig im Herzen von Baden-Württemberg, wie in Tübingen oder Stuttgart, sondern in einer der vielen Grenzunis, wie Heidelberg oder Ulm, nützt einem die Mobilität im ganzen Bundesland nur wenig. Direkt an der Grenze ist Schluss. Für einen Ulmer Studierenden wäre die freie Fahrt nach Bayern wohl praktischer. Häufig werden Anschlusstickets in benachbarte Verbünde auch günstiger und interessengerechter sein als ein landesweites Ticket.

Neben Alledem muss man noch danach fragen, ob es ein solches landesweites Ticket überhaupt braucht. Fragen wir uns doch alle selbst, wie oft wir das Bedürfnis haben, durch Baden-Württemberg zu reisen. Wenn es z.B. fünf Mal pro Semester von Tübingen nach Stuttgart gehen soll, kann man die 71,75€ besser dafür investieren – jeder für sich, jeder wie er oder sie es braucht.

Der große Wurf wird mit dem jetzigen Modell nicht zu erreichen sein. Wenn sich hier etwas ändern soll, dann bitte umfassend und richtig. Einheitliche landesweite Semestertickets gibt es auch in anderen Bundesländern.

Lieber kein Ticket, als dieses Ticket! Bei der Urabstimmung zum Ticket ist die einzig richtige Antwort: Nein!

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Diesel weg. Parkplätze weg. Freiheit weg?

Diese Frage diskutierten Norbert Haug (Journalist, ehem. Motorsport-Chef von Mercedes-Benz), Jochen Haußmann (stellv. Fraktionsvorsitzender der FDP/DVP im Landtag von Baden-Württemberg, Sprecher für Verkehrspolitik), und Ulrich Begemann (Leiter New Technologies, Voith GmbH & Co. KGaA) gestern bei der gleichnamigen Veranstaltung der Reinhold-Maier-Stiftung in Kooperation mit der LHG Hohenheim.

Unsere Landesvorsitzende Kira Scholler war aktiv vor Ort, um für die LHG BW neue Impulse vor dem Hintergrund einer sich ändernden Umwelt- und Verkehrspolitik zu gewinnen.

#LHGBW #liberalehochschulgruppen #lhg

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Unsere Landesvorsitzende zu Besuch in Tübingen

Damit bei der LHG-Tour durchs Ländle die eigene Ortsgruppe nicht vergessen wird, hatte unsere Landesvorsitzende Kira Scholler gestern ein Heimspiel bei der LHG Tübingen

Zusammen mit unserem Landesschatzmeister Timothy Randall und dem Tübinger LHG-Team wurden Alternativen zum geplanten landesweiten Semesterticket (#howaboutno) sowie Vorhaben und Ideen für den Sommerwahlkampf zu den anstehenden Hochschulwahlen in Baden-Württemberg besprochen.

Zu Gast war neben vielen Interessentinnen und Interessenten auch der RCDS Tübingen, mit dem über einen gemeinsamen Austausch diskutiert wurde.

#LGHBW #LHGTUE #liberalehochschulgruppen #lhg

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