Grundsätze

Grundsätzliches

Als LHG Tübingen wollen wir uns nicht nur thematisch, sondern auch im Stil von anderen politischen Hochschulgruppen abgrenzen. Für uns gelten deshalb folgende Grundsätze:

  1. Keine Forderungen, die wir nicht umsetzen können, wenn wir gewählt werden!
  2. Offenheit gegenüber allen Lösungsansätzen statt ideologischer Scheuklappen!
  3. Konstruktive Mitarbeit statt „Totalopposition“!
  4. Vertretung der Interessen ALLER Studierenden statt Klientelpolitik

 

Zwangsbeiträge

Durch die Einführung der „Verfassten Studierendenschaft“ im Jahr 2013 müssen die neu geschaffenen Gremien der Studentenvertretung von jedem Studenten Beiträge erheben. Als LHG haben wir uns auf Landesebene lange dagegen gewehrt. Viele Beispiele an anderen Unis in Deutschland zeigen, dass mit diesem Geld oft sehr verschwenderisch und nicht im Interesse der Studenten umgegangen wird. Wir stehen deshalb für möglichst niedrige Zwangsbeiträge!

 

Transparenz

Eine gute Studierendenvertretung braucht transparente Strukturen, insbesondere wenn es um die Verwaltung von DEINEN Beiträgen geht. Statt die hier etablierte „Hinterzimmerpolitik“ fortzusetzen, streiten wir für offene Strukturen sowie gute und verständliche Öffentlichkeitsarbeit.

 

Partizipation

Demokratie lebt von Demokraten – also von denjenigen, die bereit sind aktiv die Zukunft mitzugestalten und sich dem Wettbewerb der Ideen zu stellen. Leider sind Demokraten in der Tübinger Studierendenvertretung eine Minderheit. Deshalb ist es umso wichtiger, dass zumindest wir immer wieder dafür werben, sich einzubringen und seine Meinung im Studierendenrat zu äußern. Auch wenn es anstrengend ist – wir glauben, dass deine Meinung Gehör finden muss, weil du einfach am besten weißt, was gut für dich ist!

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