Nächste Woche findet die Abstimmung über die beiden Satzungsentwürfe zur VS in Heidelberg statt!
Von Montag bis Mittwoch (13.-15. Mai) werdet ihr die Gelegenheit haben, eure Stimme an insgesamt sechs Orten an der Universität Heidelberg abzugeben.
Eine Übersicht über die Wahlräume, die jeweils von 11 bis 16 Uhr geöffnet sein werden, findet ihr hier.
Der Entwurf zur Organisationssatzung für die Verfasste Studierendenschaft an der Uni Heidelberg “Studierendenparlament und Fachschaftskonferenz” wurde offiziell bei der Universitätsverwaltung eingereicht.
Nachdem im Sommer der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat, die verfasste Studierendenschaft nach über 30 Jahren wieder einzuführen findet am Donnerstag den 18.11. um 18 Uhr eine Infoveranstaltung zu diesem Thema in der Neuen Universität statt. Weitere Informationen erhaltet ihr auch in diesem Infoflyer und auf der Uniwebsite.
In der darauffolgenden Woche findet am 22. November eine studentische Vollversammlung statt. Ihr seid alle herzlich eingeladen euch einzubringen und die verfasste Studierendenschaft nach euren Vorstellungen zu gestalten!
Auf der Mitgliederversammlung am Donnerstag, den 17.11.2011, fand die Wahl des neuen Vorstands der LHG Heidelberg statt.Der bisherige Vorstand wurde einstimmig entlastet und Julia Dingemann, bisherige Vorsitzende, schloss ihre Amtszeit mit einem überzeugenden Bericht über die Tätigkeiten und Projekte der LHG des letzten Semesters und die erfolgreichen Gremienwahlen im Sommersemester 2011 ab.
Im kommenden Semester wird Michael Spektor, bisher stellvertretenderVorsitzender, das Amt des Vorsitzenden übernehmen.
Unterstützt wird er hierbei von Viola Ansel (Jura) als Stellvertreterin, die zum Wintersemester 11/12 von ihrem Auslandsstudium in Südengland an die Universität Heidelberg zurückgekehrt ist.
In ihrem Amt bestätigt wurden Andreas Hofmann (Physik) als Schatzmeister und Katerina Deike (Medizin) als Pressesprecherin.
Mit dem neuen Vorstand wird die LHG Heidelberg auch weiterhin ihre erfolgreiche Hochschulpolitik fortsetzen können.
Der Wissenschaftsrat empfahl am 11.07.2011 weitere Forschungsneubauten in Heidelberg. Die Vorsitzende der Liberalen Hochschulgruppe, Julia Dingemann erklärt dazu:
„Die Schere zwischen Spitzenforschung und mittelmäßiger Lehre darf nicht noch weiter geöffnet werden. Nachhaltigkeit für den Wissenschaftsstandort Deutschland ist nur durch Spitzenausbildung wissenschaftlichen Nachwuchses zu erreichen. Während immer neue Forschungsbauten auf den Campus gesetzt werden, darf das gigantische Raumdefizit in der Lehre nicht außer Acht gelassen werden.“
Am Dienstag, den 5. Juli 2011, fanden die Wahlen zu den Gremien der universitären Selbstverwaltung statt. Auch die LHG setzte ihr ganzes Engagement daran, die Studierenden der Universität Heidelberg auf diese wichtigen Wahlen aufmerksam zu machen, damit sie ihre Möglichkeit Einfluss zu nehmen und studentische Vertreter zu wählen, die die Hochschulpolotik in ihrem Sinne beeinflussen, wahrnehmen.
Leider sank die Wahlbeteiligung dieses Jahr trotzdem von 13,1 % auf 11,89 %!
Nach einem ereignisreichen und erfolgreichen Tag mit vielen interessanten Begegnungen kamen die Mitglieder der LHG am Neckar zum Grillen zusammen, um gemeinsam den Tag Revue passieren und fröhlich ausklingen zu lassen…
Am 09.06.2011 startete die Kampagne “Ist mir nicht egal!” der Liberalen Hochschulgruppe Heidelberg in Abstimmung mit den Beauftragten für Behinderte und chronisch kranke Studierende der Ruprecht-Karls-Universität. Mit Hilfe aller Kommilitoninnen und Kommilitonen, egal ob sie eine Behinderung bzw. chronische Krankheit haben oder nicht, suchen wir die Stellen, an denen am dringendsten etwas getan werden muss. Welches Gebäude ist nur schwer zugänglich? Wie könnte man Materialien auch Hör- oder Sehbehinderten zur Verfügung stellen? Auf welche Weise könnten sonst Schwierigkeiten eingeschränkter Studierender leicht abgebaut werden?
Die Liberale Hochschulgruppe sammelt über die Internetseite www.ist-mir-nicht-egal.de Hinweise, Ideen und Vorschläge zur Verbesserung der Barrierefreiheit. Wir können zwar nicht versprechen, dass sich die Situation sofort ändern lässt, wir versprechen jedoch, dass wir uns dafür einsetzen werden.
Barrierefreiheit bedeutet für uns jedoch neben rein technischer Ausstattung noch viel mehr. Der LHG ist mit der Aktion „Ist mir nicht egal!“ auch daran gelegen, auf die Situation von Studentinnen und Studenten mit Behinderung oder chronischer Krankheit aufmerksam zu machen, denn studentische Gemeinschaft und gegenseitiges Verständnis hilft oft mehr als eine Rollstuhlrampe. Hinweise auf Schwierigkeiten eingeschränkter Kommilitoninnen und Kommilitonen können daher nicht nur in Textform sondern auch als kreatives Foto eingereicht werden.
Die Liberale Hochschulgruppe und die Beauftragten für Behinderte und chronisch Kranke prämieren dazu die Fotos, die die Situation unserer Kommilitoninnen und Kommilitonen am besten und kreativsten darstellen, mit Büchergutscheinen der Universitätsbuchhandlung.
Trotz Rettungsschirmen und Hilfszahlungen stehen einige Euroländer immer noch kurz vor einem Bankrott. In den meisten Ländern hat sich die Lage sogar weiter verschlechtert. So scheint Griechenland unter den Sparauflagen zu zerbrechen und eine europaweite Rezession unabwendbar. Die neuesten Nachrichten aus Zypern haben gezeigt, dass die Krise noch lange nicht vorbei ist. Zypern hat auch gezeigt, dass der Politik im Kampf gegen die Vermächtnisse der fatalen Finanzpolitik der letzten Jahrzehnte jedes Mittel recht scheint. Doch worum geht es wirklich? Ist Zypern wirklich systemrelevant? Was haben wir, als deutsche Bürger, noch zu erwarten und wie können wir uns wappnen? In seiner letzten Rede im deutschen Bundestag bezeichnete Frank Schäffler den Beschluss über das Zypern-Programm als “kollektiven Rechtsbruch” und forderte die Abschaffung des staatlichen Geldmonopols.
Zur Person:Frank Schäffler ist seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages. In dieser Eigenschaft ist er Mitglied des Verwaltungsrats der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Er stimmte 2011 als einer von 13 Abgeordneten in der schwarz-gelben Koalition gegen die Verstetigung der Finanzhilfen und die Erhöhung der deutschen Bürgschaften sowie im Sommer 2012 gegen den ESM.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist natürlich kostenlos. Es besteht Gelegenheit, Fragen an den Referenten zu stellen.
Im Anschluss wird ein Imbiss gereicht.
Trotz Rettungsschirmen und Hilfszahlungen stehen einige Euroländer immer noch kurz vor einem Bankrott. In den meisten Ländern hat sich die Lage sogar weiter verschlechtert. So scheint Griechenland unter den Sparauflagen zu zerbrechen und eine europaweite Rezession unabwendbar. Die neuesten Nachrichten aus Zypern haben gezeigt, dass die Krise noch lange nicht vorbei ist. Zypern hat auch gezeigt, dass der Politik im Kampf gegen die Vermächtnisse der fatalen Finanzpolitik der letzten Jahrzehnte jedes Mittel recht scheint. Doch worum geht es wirklich? Ist Zypern wirklich systemrelevant? Was haben wir, als deutsche Bürger, noch zu erwarten und wie können wir uns wappnen? In seiner letzten Rede im deutschen Bundestag bezeichnete Frank Schäffler den Beschluss über das Zypern-Programm als “kollektiven Rechtsbruch” und forderte die Abschaffung des staatlichen Geldmonopols.
Zur Person:Frank Schäffler ist seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages. In dieser Eigenschaft ist er Mitglied des Verwaltungsrats der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Er stimmte 2011 als einer von 13 Abgeordneten in der schwarz-gelben Koalition gegen die Verstetigung der Finanzhilfen und die Erhöhung der deutschen Bürgschaften sowie im Sommer 2012 gegen den ESM.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist natürlich kostenlos. Es besteht Gelegenheit, Fragen an den Referenten zu stellen.
Im Anschluss wird ein Imbiss gereicht.
Den von der grün-roten Landesregierung geforderten Einheitslehrer und die einhergehende Einebnung des Schulwesens im Land lehnen die Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg entschieden ab. Vielmehr muss sich die Lehrerausbildung weiterhin nach der Vielfalt der Schularten und der Vielfalt der Schüler richten. Genau diese Vielfalt stellt die Basis des Erfolgs des baden-württembergischen Schulsystems dar. Es kann kein Zufall sein, dass Bundesländer mit gegliedertem Schulsystem auch bessere Schüler hervorbringen. Baden-Württemberg ist in der Spitzengruppe vorn dabei. Grün-rot scheint aus rein ideologischen Beweggründen zu handeln. Um unsere Kinder, unsere Zukunft, geht es nicht.
„Grün-rot will Gleichheit. Gleichheit bedeutet aber noch lange nicht, dass etwas gerecht ist. Kinder wollen Leistung bringen, grün-rot will ihnen diese Bereitschaft aberziehen. Grün-rot will Durchschnitt, aber keine Spitze. Oder warum sonst redet die grün-rote Landesregierung die Ausbildung der Gymnasiallehrer schlecht? Oder geht es doch nur darum, die Besoldung der Gymnasiallehrer abzusenken?“, so der Landesvorsitzende Alexander Schopf.
Die LHG setzt sich zudem dafür ein:
das Lehramts-Staatsexamen zu erhalten und die Staatsexamensstudiengänge in die gestufte Studienstruktur von Bachelor und Master zu integrieren. Das Staatsexamen als Abschluss der Lehramtsstudiengänge liegt gleichermaßen im Interesse der Prüflinge wie der Qualitätssicherung.
dass die Lehrerausbildung, sowohl fachwissenschaftlich als auch in den Bereichen Pädagogik, Didaktik und Methodik, Psychologie sowie Medienkompetenz fundiert ist.
ein stärkeres Gewicht auf die Vorbereitung auf den Lehrerberuf zu legen.
Entlassungen von Lehrern und Referendaren für die Zeit der Sommerferien abzuschaffen, damit der Lehrerberuf wieder interessanter wird. Hier muss das Land als Arbeitgeber in die Pflicht genommen werden.
„Grün-rot überdeckt mit der Debatte um den Einheitslehrer die eigene Unfähigkeit, bestehende Probleme zu lösen. Grün-rot muss sich an die vor der Wahl propagierte neue Politik des Gehörtwerdens erinnern. Hören sie auf die Bürger und legen sie ihre ideologischen Scheuklappen ab. Das von ihnen verursachte Chaos haben unsere Kinder nicht verdient“, so Schopf weiter.