MOOCs – Massive Open Online Courses: Chancen und Herausforderungen für die Hochschullehre

29.04.2014
19:00bis21:00

Dienstag, 29. April 2014
19.00 Uhr bis 21.00 Uhr
Psychologisches Institut, Hörsaal II
Hauptstraße 47-51
69117 Heidelberg

—> Hier geht´s zum Download der Einladung der Reinhold-Maier-Stiftung. Und der LHG Heidelberg. Zur Veranstaltung auf Facebook.

Von den Studierenden weitgehend unbemerkt, war der mögliche Einsatz von Massive Open Online Courses (MOOCs) für einige Universitäten und Hochschulen in den letzten Monaten ein intensiv diskutiertes Szenario. Die offenen Online-Kurse, die häufig durch Akteure von bekannten Universitäten angeboten werden, erreichen tausende, in Einzelfällen mehr als hunderttausend Teilnehmende. Während mancherorts bereits die digitale Bildungsrevolution ausgerufen wurde, wird die Debatte vor allem in Deutschland durchaus kontrovers geführt. Was genau sind eigentlich MOOCs, und welche Potentiale und Herausforderungen ergeben sich in diesem Zusammenhang für Studierende, aber auch Lehrende und Hochschulen?

Die Veranstaltung gibt einen Überblick zu bisherigen Entwicklungen, zeigt Erfahrungen aus der Perspektive von Veranstaltern und bietet Gelegenheit zum Meinungsaustausch. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Reinhold-Maier-Stiftung durchgeführt und u.a. aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg finanziert. Der Eintritt ist kostenfrei.

Begrüßung
Michael Spektor, Liberale Hochschulgruppe Heidelberg

Vortrag

MOOCs – Massive Open Online Courses:
Chancen und Herausforderungen für die Hochschullehre
Dipl.-Des. Markus Schmidt,
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Leibniz-Institut für Wissensmedien Tübingen,

Diskussion

anschließend kleiner Empfang

Umfrage zum Semesterticket gestartet!

Cover_Semesterticket

Mit dem Sommersemster 2014 läuft der aktuelle Vertrag mit dem VRN über das Semesterticket aus.
Daher sind wir, die LHG, im Rahmen der AG Semesterticket der FSK Heidelberg, bestehend aus Studierenden verschiedener Fachschaften und Hochschulgruppen, und das Studentenwerk Heidelberg wieder in Verhandlungen mit dem VRN getreten.
Um diese Verhandlungen in Eurem Sinne führen zu können, sind wir auf Eure Meinungen und Informationen angewiesen!

Das Semesterticket betrifft alle Studierenden unabhängig davon, ob sie das Ticket kaufen oder nicht, denn jeder Studierende zahlt unabhängig vom Erwerb des Semestertickets den sogenannten Sockelbetrag, der jedes Semester von jedem Studierenden durch das Studentenwerk bei der Rückmeldung automatisch eingezogen wird.

Daher bitten wir alle Studierenden an der Umfrage teilzunehmen!
Die Teilnahme wird bis einschließlich Sonntag, den 22. Dezember, möglich sein und dauert ungefähr 5 Minuten. In der Umfrage findet Ihr auch einen Erklärungstext, der noch einmal alle wichtigen Informationen zum Semesterticket bereithält. Es werden Akzeptanz, Nutzer- und Kaufverhalten des aktuellen VRN-Semestertickets abgefragt, sowie ein Stimmungsbild zum landesweiten Semesterticket erhoben.

Wenn Ihr noch Fragen oder keine Einladungs-Mail für die Umfrage erhalten habt, schickt eine Mail an semesterticket@fsk.uni-heidelberg.de .

Hintergrund-Informationen zum Semesterticket findet ihr hier .

LHG & RCDS erhalten einen Sitz bei der StuRa-Wahl

In der StuRa-Wahl vom 18.11. – 20.11. haben LHG & RCDS leider nur einen Sitz für den StuRa erreichen können. Somit wird uns Nicholas Schildhauer im kommenden Jahr im StuRa vertreten und alles dafür geben unseren Zielen Gehör zu verschaffen.
Da im StuRa-Modell die Wahlbeteiligung für die Anzahl der zu vergebenen Sitze entscheidend ist und diese nur bei 13,54% lag, bilden die Fachschaften mit 52 von 70 Mitgliedern den Großteil des StuRas. Hierbei ist noch zu erwähnen, dass nicht alle für die Fachschaften verfügbaren Sitze auch nachgefragt wurden, ihnen also mehr als 52 Sitze zugestanden hätten.

Die 18 Sitze, welche über die Liste vergeben wurden, verteilen sich wie folgt:
GHG – 4 (21,2%)
Liste Medizin – 3 (17,4%)
Jusos – 3 (13,3%)
Liste Jura – 2 (11,8%)
RCDS & LHG – 1 (7,3%)
Die Linke.sds – 1 (7,0%)
Piraten – 1 (6,7%)
DIE LISTE – 1 (5,4%)
Universal-Liste – 1 (5,2%)
Pogos – 1 (2,5%)
Vasuh – 0 (2,2%)

Die detaillierten Wahlergebnisse gibt es hier.

Wahlen zum Ur-StuRa vom 18.-20. November 2013

18.11.2013
11:00bis16:00
19.11.2013
11:00bis16:00
20.11.2013
11:00bis16:00

In der nächsten Woche wählen die Studenten der Ruperto Carola erstmals den Studierendenrat (StuRa), das zentrale Organ der wieder eingeführten Verfassten Studierendenschaft. Bei den uniweiten Listen hat die LHG Heidelberg wie bereits bei der Senatswahl im Sommer einen gemeinsamen Wahlvorschlag (Liste 6) mit dem Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Heidelberg eingereicht.

Für die LHG kandidieren auf Listenplatz 2 Michael Spektor (Psychologie), 4. Ana Lucia Meza Chincha (Chemie), 7. Andreas Hofmann (Physik), 10. Lenard Berwanger (Jura) und 13. Katerina Deike (Medizin). Zu unserem Programm.

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Gewählt werden kann vom 18. bis 20. November jeweils von 11 bis 16 Uhr in folgenden vier Wahlräumen:

  • Wahlraum 1 – Neue Universität, Erdgeschoss, Foyer

  • Wahlraum 2 – Zentralbereich Neuenheimer Feld, INF 306, Obergeschoss

  • Wahlraum 3 – Campus Bergheim, Bergheimer Str. 58, Erdgeschoss, Foyer

  • Wahlraum 4 – Medizinische Fakultät Mannheim, Theodor-Kutzer-Ufer 1-3, Haus 42, ZMF, Foyer

Stellungnahme zum “Deutschlandstipendium”

Die Liberale Hochschulgruppe Heidelberg befürwortet das Konzept des Deutschlandstipendiums und spricht sich für eine dauerhafte Implementierung und Expansion des Deutschlandstipendiums an der Ruprecht-Karls-Universität aus.

An der Universität Heidelberg werden die Stipendien, die zur Hälfte vom Staat und zur anderen Hälfte von privaten Förderen finanziert werden, einmal jährlich für ein Jahr vergeben, wobei eine Verlängerung bis zum Ablauf der Regelstudienzeit möglich ist.
Studienleistungen fließen zu 60 % in die Bewertung der Bewerber ein, mit 20 % werden ehrenamtliches Engagement, Auszeichnungen, freiwillige Praktika oder eine abgeschlossene Berufsausbildung gewichtet und die verbleibenden 20 % können durch persönliche und familiäre Umstände abgedeckt werden.

Wir begrüßen das Konzept Studierende leistungsabhängig und einkommensunabhängig mit 300 € im Monat zu fördern, denn exzellente Studienleistungen müssen sich unabhängig von allem anderen lohnen können!
Hier unsere Antworten auf die wesentlichen Kritikpunkte am Deutschlandstipendium…
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Auf ein Neues

Auch im kommenden Semester werden wir uns tatkräftig in der Heidelberger Hochschulpolitik engagieren, um eure Interessen zu vertreten. Es wird vor allem spannend, weil mit der Verfassten Studierendenschaft ein neues Kapitel aufgeschlagen wird,  an dem wir uns natürlich mit allen Kräften beteiligen wollen. Wie gut wir das können entscheidet vor allem die Wahl(-beteiligung) im November.

Im Senat werden wir uns auf jeden Fall aktiv einbringen, da wir hier mit Katerina Deike einen von vier studentischen Plätzen besetzen. Aktuelle Informationen aus dem Senat wird es daher aus erster Hand hier auf unserer Homepage geben.

Unsere Homepage hat im Laufe der Semesterferien zwei Erweiterungen erfahren. Zum einen werden wir unter “Stellungnahmen” unsere politischen Standpunkte einfach und transparent präsentieren, zum anderen gibt es unter “Uni-Gremien” eine Übersicht, damit man sich mit den Strukturen vertraut machen kann. Diese ist in leicht abgeänderter Version auch in unserem Almanach 2013 zu finden, der auf der Studienauftaktmesse (Stand 32) ausgegeben wird und hier als pdf zum Herunterladen zur Verfügung steht.

Wie auch im letzten Semester wird es wieder alle zwei Wochen einen “Jour fixe” geben, zu dem jeder herzlich eingeladen ist. Wir freuen uns über jeden der an den Diskussionsrunden teilnehmen wird und vielleicht auch Mitglied bei uns werden möchte.

Die LHG Heidelberg wünscht allen Studierenden einen guten Start in das neue Semester!

Die LHG sitzt im Senat

Die LHG darf sich über einen Senatsplatz freuen!

Katerina Deike wird als Listenplatz 2 der gemeinsamen Liste von LHG & RCDS Dominik Koblitz Senatssitz übernehmen, da dieser als 3. Jurist laut § 10 Abs. 1 GO nicht in den Senat einziehen kann.
Die drei anderen Senatssitze gehen an die GHG und die FSK, welche zwei Sitze erhält. Dies ergibt sich aus den erreichten Stimmen:

FSK – 39,5%
GHG – 25,8%
RCDS & LHG – 18,1%
JUSOs – 16,6%

Die Wahlbeteiligung lag bei 9,3%. Die detaillierten Ergebnisse, sowie die Ergebnisse der Fakultätsratswahlen, lassen sich hier einsehen.


Meldungen des Landesverbands

Die Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg wünschen frohe Ostertage!

OstereierIch wünsche den Lesern unserer Seiten, unseren Mitgliedern und Förderern, im Namen des ganzen Landesvorstands der Liberalen Hochschulgruppen Baden-Württemberg, frohe Ostern!

Alexander Schopf
Landesvorsitzender

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Veranstaltungskalender der Liberalen Hochschulgruppen April/Mai 2014 – Die LHG lädt ein!

Ende April, Anfang Mai stehen drei Veranstaltungen der Liberalen Hochschulgruppen und des Landesverbands Liberaler Hochschulgruppen auf dem Programm, all diese in Kooperation mit der Reinhold-Maier-Stiftung.

Es ist uns auch für diese Veranstaltungen wieder gelungen, herausragende Referenten zu spannenden Themen zu finden, ob Jimmy Schulz, Prof. Dr. Volker Haug, Prof. Dr. Peter Henning, Dr. Christopher Gohl oder Dipl.-Des. Markus Schmidt. Der Eintritt ist natürlich frei. Wir laden herzlich zu den Veranstaltungen ein und bitten die Vertreter der Presse freundlich um Verbreitung der Termine in Ihren Medien!

—> Für alle weiteren Informationen zu den drei Veranstaltungen, bitte einfach auf die Veranstaltungsgrafiken oder auf folgende Verlinkungen klicken:

LHG-Veranstaltung in Heidelberg, Dienstag, 29. April 2014, 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr: “MOOCs – Massive Open Online Courses: Chancen und Herausforderungen für die Hochschullehre”

LHG-Veranstaltung in Stuttgart, Samstag, 3. Mai 2014, 10.30 Uhr bis 13.00 Uhr: “Die Digitale Revolution: Chancen des Internets?”

LHG-Veranstaltung in Konstanz, Montag, 5. Mai 2014, 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr: “Mehr Schweiz – mehr Demokratie, mehr Freiheit? – Perspektiven auf den Liberalismus”

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Öffentliche Anhörung – Wissenschaftsministerium muss Gesetzentwurf zum Dritten Hochschulrechtsänderungsgesetz überarbeiten

Am 21. Februar 2014 fand die öffentliche Anhörung des Ausschusses für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landtags von Baden-Württemberg zum Gesetzentwurf der Landesregierung zum Dritten Gesetz zur Änderung hochschulrechtlicher Vorschriften (Drittes Hochschulrechtsänderungsgesetz – 3. HRÄG) statt. Wissenschaftsministerin Theresia Bauer MdL war der öffentlichen Erinnerung der Liberalen Hochschulgruppen gefolgt und wohnte der Anhörung einige Zeit bei. Als Vertreter der Liberalen Hochschulgruppen sprach Sven Krause. Die Kommentierung des Gesetzentwurfs der Liberalen Hochschulgruppen als PDF steht hier zum Download bereit.

Sven Krause zum Gesetzentwurf:


“Sehr geehrte Frau Ministerin,

sehr geehrte Mitglieder des Landtages, meine Damen und Herren,

vielen Dank, dass Sie auch den Liberalen Hochschulgruppen Gelegenheit geben, zum Gesetzesentwurf Stellung zu nehmen, wenn auch fünf Minuten für das Gesamtwerk von 485 Seiten eher knapp bemessen sind.

Vorab möchte ich erwähnen, dass uns einige Punkte des Entwurfs durchaus gut gefallen. Die Wiederholung von Prüfungsleistungen innerhalb von sechs Monaten ist für Studenten extrem wichtig, um auch nach einer nicht bestandenen Prüfung nicht gleich die Regelstudienzeit zu überschreiten. Promotionsvereinbarungen sind für sichere Rahmenbedingungen einer Promotion sehr wünschenswert.

Auch die Diskussion über ein Promotionsrecht der Hochschulen für angewandte Wissenschaften könnte man durchaus führen, wenn sich anhand eines konkreteren Gesetzestextes erstmal prognostizieren ließe, welche Vorstellung der Gesetzgeber davon in der Praxis überhaupt hat.

Ich möchte allerdings vor allem auf drei Punkte eingehen, die uns liberalen Studenten nur mäßig gelungen erscheinen:

  • Der enorme Zuwachs an Gebühren
  • Die Begrenzung der Regelstudienzeit
  • Die Open Access Frage


Zur Gebührenfrage:

Wie Sie den Beiträgen der Kommilitoninnen und Kommilitonen bereits entnehmen konnten, sorgt das Thema unter Studenten für erhebliche Aufregung. Der Gesetzesentwurf sieht gerade im Bereich der Zugangsprüfungen großzügige Erhöhungen der Gebühren vor.

Sie müssen sich vergegenwärtigen, wofür hier mehr gezahlt werden soll: Nicht etwa für eine Verbesserung der bestehenden Angebote, sondern für ein Bestehen der bestehenden Angebote.  Mit anderen Worten: Ohne Mehrleistung.

Wenn man von der Einführung der sogenannten „Deltaprüfung“ absieht, werden in den einschlägigen Vorschriften ausschließlich die Beträge erhöht. Dazu kommen dann Mehrbelastungen aus der jüngeren Vergangenheit wie Beiträge zur verfassten Studentenschaft oder der ebenfalls schon großzügig erhöhte Verwaltungskostenbeitrag.

Ich fühle mich als Student hier wie bei einer Billigfluglinie: Nach außen wird mit erschwinglichen Preisen geworben, aber wenn man am Ende abrechnet, wird es ganz schön teuer. Und der für uns entscheidende Punkt ist: Im Gegensatz zu zweckgebundenen Mitteln für die Verbesserung der Lehre, wie zuletzt bei den Studienbeiträgen, wandern die Gelder hier ungehemmt in den Orcus. In die große Maschinerie von Gremien und Beauftragten oder in Wortklaubereien die Umbenennung der Studentenwerke.

Zu unserem zweiten Punkt:

Leider enthält der Gesetzesentwurf entgegen dem, was Ihr Koalitionsvertrag verspricht, wieder eine Begrenzung der maximalen Regelstudienzeit auf zehn Semester. Diese Einschränkung ist nach unserer Auffassung nicht erforderlich und in Einzelfällen sogar kontraproduktiv. Hier seien als Beispiel Architekturstudiengänge genannt, in denen per se nur ein achtsemestriger Bachelorstudiengang überhaupt berufsqualifizierend ist.

Um hier die zehn Semester-Grenze einzuhalten, dürfte ausschließlich ein zweisemestriger konsekutiver Masterstudiengang angefügt werden. Das kann nicht im Sinne der Lehre sein.

Was aber noch viel schwerer wiegt als die Lösung von solchen Einzelproblemen ist der Effekt, den eine Abschaffung der Vorschrift auf die Hochschullandschaft hätte: Es würde lediglich die Vielfalt von Studienangeboten gefördert. Die immer wieder hervorblitzende Angst von überhand nehmenden Marathon Studiengängen scheint uns eher unbegründet.

Letztlich möchte ich noch auf die Open Access Frage eingehen.

Der freie Zugang zu Forschungserkenntnissen ist durchaus ein erstrebenswertes Ziel. Wie so oft, versucht man aber mit einer pauschalen Regelung das Ergebnis zu erzwingen. Dabei bleiben die Nebenfolgen für die Verfasser wissenschaftlicher Arbeiten völlig unklar. Es ist insbesondere unabsehbar, wie sich eine entsprechende Verpflichtung zur Inanspruchnahme des Zweitveröffentlichungsrechts auf die Kosten einer Publikation auswirken wird. In jedem Fall wären Nachteile für den Forschungsstandort zu befürchten, wenn eine solche Verpflichtung an hiesigen Hochschulen drohte, während anderenorts ohne solche Belastung geforscht werden könnte.

Alles in Allem hätte die eine oder andere Änderung an den Hochschulgesetzen durchaus positiv ausfallen können, wenn man sie mit Cleverness angegangen wäre. Stattdessen wird einfach an zu vielen Stellschrauben in die falsche Richtung gedreht. Aber ich bin überzeugt, dass die Politik des Gehörtwerdens dazu führen wird, dass Sie unsere Kritik berücksichtigen werden.

Vielen Dank”

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